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7 Years of My Café Au Lait

7 Jahre. Wieder ist ein ganzes Bloggerjahr vergangen. Wie bei uns Menschen wird auch mein Blog „My Cafè Au Lait“ nicht jünger. Inzwischen steckt mein kleines Baby nicht mehr in den Babyschühchen, denn sieben Jahre sind eine lange Zeit, die hinter mir liegt. Für mich sind die Anfänge meines Bloggerlebens irgendwie schon in weiter Ferne. Es ist unglaublich, was sich in der Zwischenzeit alles entwickelt hat und wie fortschrittlicher unsere Welt in dieser Zeit geworden ist. Rückblickend kommt mir 2012 so vor, als wäre es ein ganz anderes Zeitalter gewesen. Es fühlt sich so an, dass ich mein Leben bewusster lebe, seitdem ich Bloggerin bin. Oder es liegt daran, weil ich selbst auch älter und dementsprechend reifer werde.

Anfangs war der Blog eine Art Kompensation. Ich befand mich gerade am Anfang meines zweiten Semesters und versuchte meine Enttäuschung über das gescheiterte Bewerbungsgespräch für das Journalismusstudium zu kompensieren. Außerdem vermisste ich in meinem Studium meine größte Leidenschaft: das Schreiben. Inzwischen hat sich meine größte Leidenschaft ganz schön erweitert. Fotografiert habe ich schon immer gerne, aber erst mit dem Blog wurde die Fotografie eine noch größere Leidenschaft für mich, als das Schreiben. Endlich hatte ich einen Weg gefunden, wie ich meine Kreativität trotz wissenschaftlich gehaltenem Studium wieder ausleben konnte.

Wahnsinn, wie sich das alles entwickelt hat. Damals war es nur ein Hobby einer zweitsemestrigen Lehramtsstudentin. Heute ist es ein kleiner Nebenerwerb geworden. Hauptberuflich arbeite ich inzwischen als Lehrerin. Krass, wenn man bedenkt, dass ich mir im zweiten Semester nicht einmal ansatzweise vorstellen konnte, mit der Uni irgendwann fertig zu werden. Genauso wenig konnte ich mir damals auch vorstellen, dass ich dank dem Blog mit tollen Firmen kooperieren werde oder auch mal die eine oder andere Reise machen darf. Dank dem Blog war ich unter anderem in Frankfurt, in Berlin und auf Ibiza. Ich durfte ein paar österreichische Hotels kennenlernen, wurde zu Wellnessaufenthalten eingeladen, durfte dabei auch noch kreativ werden und spannende Beiträge mit tollen Bildern schreiben. Auch heute ist das für mich noch ein bisschen unvorstellbar, da ich in mir einfach ein normales Mädchen sehe, das Spaß daran hat, was es tut. Und ja, ich sehe mich immer noch als Mädchen und bezeichne mich trotz meiner 27 Jahren nicht als Frau. Manche Dinge ändern sich nie.

Und auch wenn diese sieben Jahre von Glücksmomenten geprägt waren, gab es trotzdem Schattenmomente. In dieser Zeit erlebte ich die schlimmsten Dinge, die ich bisher erleben musste. Ein paar Rückfälle in die Magersucht, mein Zusammenbruch wegen dem Untergewicht und am allerschlimmsten: der Tod meines Vaters. Das hat mich immer wieder runtergezogen, aber ich denke, gerade meine Leidenschaften zum Schreiben und zur Fotografie haben mich aus diesem Loch geholt. Dabei konnte ich immer auf die Unterstützung meiner Freunde und Familie zählen, die das Bloggerbusiness anfangs zwar nicht ganz so ernst nehmen konnten, es inzwischen aber tun und mich noch mehr unterstützen, als sie es früher taten.

Diese Schattenmomente hatten aber auch etwas Gutes. Ich bin daran gewachsen, sodass mein anfangs etwas oberflächlicher Blog viel mehr an Tiefe gewonnen hat. Ich bin kritischer und reflektierter geworden, kratze eben nicht mehr an dieser Oberfläche und kann inzwischen auch über Themen schreiben, die zum Nachdenken anregen oder anderen helfen. Außerdem habe ich weitere Interessen entwickelt und entdeckt. Nischendenken gibt es bei mir nach wie vor nicht. Ich schreibe über das, was mir gefällt und mich aktuell beschäftig.

Mein größter Erfolg? Als mir eine Anorexiepatientin geschrieben hat, dass ihr meine Beiträge dabei geholfen haben, ihre Magersucht zu überwinden. Auch wenn ich zu dieser Zeit selbst inmitten eines Rückfalls war, so hat es mir doch die Tränen in die Augen gedrückt und ich war stolz, dass ich ihr helfen konnte. Solche Momente machen das Bloggen für mich persönlich noch lukrativer, als Geld daran zu verdienen. Trotzdem verleugne ich nicht, dass es für mich persönlich eine Erfüllung ist, mit Firmen, die ich mag, Kooperationen einzugehen. Denn seien wir uns mal ehrlich: jeder von uns will einen Job haben, der uns erfüllt und glücklich macht.

In diesen sieben Jahren ist wirklich viel passiert. Privat, wie auch blogtechnisch. Und es ist schön, diese Entwicklungen mitzuerleben. Inzwischen lebe ich nicht mehr in der Vergangenheit, so wie ich es früher getan habe. Und ich bin auch nicht mehr allzu zukunftsfokussiert, wie ich es einmal war. Ich lebe mehr in der Gegenwart und versuche, diese auch mehr zu genießen. Ich habe mich persönlich weiterentwickelt. Besonders, aber nicht nur wegen dem Blog. 2012 war ich irgendwie noch ein Kind. Inzwischen bin ich mit der Uni fertig, zweifache Tante und auch mein Umfeld ist erwachsen geworden. Meine beste Freundin ist verheiratet, kriegt ein Baby, meine Schwester heiratet dieses Jahr, ich lebe endlich in Graz und habe eine erfolgreiche Recovery hinter mich gebracht. Diese Momente wurden auch ein Teil meines Blogs, denn ich begann, euch auch Einblicke in mein Privatleben zu geben. Ich bin hinsichtlich meines Contents anspruchsvoller geworden, achte mehr auf Qualität und ich bin einfach dankbar, dass sich mein Leben so entwickelt hat.

Und ohne euch wäre das sowieso nicht möglich geworden. Darum möchte ich mich an dieser Stelle sehr herzlich für eure Treue bedanken. Egal, ob ihr seit Anfang an dabei seid oder erst innerhalb dieser sieben Jahre irgendwie und irgendwann zu mir und dem Blog gestoßen seid. Ohne euch würde ich meine Leidenschaft bestimmt nicht mehr leben und das wäre schade. Darum ein großes DANKESCHÖN!

Um euch meine Dankbarkeit zu zeigen, gibt es auf Instagram auch ein Gewinnspiel. Hier erfährt ihr mehr.

7 Jahre

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GEWINNSPIEL closed (Werbung): 7 Years of My Café Au Lait. My blog turns 7 today. NOW: getting ready for a lil birthday drink 🥂. Heute bin ich dankbar. Dankbar, dass diese Leidenschaft immer noch in meinem Leben und Kreativität mein alltäglicher Begleiter ist. Anlässlich meines Bloggeburtstages möchte ich mich auch bei euch mit einem Give Away bedanken. Gewinnen könnt ihr ein Pixi Paket, bestehend aus: *Eye Reflection Shadow Palette *4 Endless Silky Eye Pen (Farben: RoseGlow, VelvetViolet, BronzeBeam und CobaltBlue) *Glow Peel Pads *Makeup Melting Cleansing Cloths Ich kenne alle Produkte und verlose somit etwas unter euch, wovon ich persönlich überzeugt bin. Das Paket hat einen Wert von über 130 Euro. Alle Produkte sind von @pixibeauty und wurden mir für diese Verlosung zur Verfügung gestellt. . So nehmt ihr teil: *Folge @mycafeaulait auf Instagram *Unterstütze dieses Bild mit einem Like *Kommentiere in den Kommentaren, bei wessen Geburtstagsparty du die Schminkprodukte für dein Styling benutzen würdest *Mit deiner Teilnahme akzeptierst du die Teilnahmebedingungen . . . Teilnahmebedingungen: *Du bist 18 oder älter und hast einen Wohnsitz in der EU
*Teilnehmer unter 18 benötigen im Falle des Gewinns die Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten *Die Daten des Gewinners werden vertraulich behandelt, an keine Dritte weitergegeben und nach dem Versand gelöscht *Keine Barablöse möglich *Der Rechtsweg ist ausgeschlossen *Für etwaige Versandschäden wird keine Haftung übernommen
*Das Gewinnspiel steht in keinerlei Zusammenhang mit Instagram *Auslosung erfolgt mittels Zufallsprinzip. Accounts, die in der Vergangenheit auffällig waren, mir nur im Zeitraum eines Give-Aways zu folgen, werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Gezählt wird pro Account nur eine Teilnahme. Gewinnspielende: Mittwoch, 03.04.2019 um 23:59 Uhr . . #gewinnspiel #giveaway #winzone #gewinnen #beautygewinnspiel #beautyverlosung #verlosung #instagiveaway #beautygiveaway #pixibeauty #glowup #beatface #glowy #glowyskin #carmushka #dewymakeup #fullglam #birthdaygirl #carmushka #cybercorner #societygal

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Life Update #16: Blogging Break

Obwohl ich auf Instagram momentan fototechnisch sehr aktiv bin, nahezu jeden Tag ein Bild poste, ist der Blog in den letzten Wochen stark in den Hintergrund gerückt. Meine Blogging Break war sicher nicht beabsichtigt, aber dennoch ist es nun vorgekommen. Momentan passiert einiges in meinem Leben, was viel Kraft und Zeit beansprucht. Auf der anderen Seite merke ich doch, wie schwer es ist, Instagram und Blog zusammen zu „händeln“. Das ist mir früher durchaus besser gelungen und soll nun auch jetzt wieder der Fall sein.

Neben den täglichen Struggles des Erwachsenenlebens, aber auch den schönen und ruhigen Momenten, gibt es momentan einige Dinge zu bewältigen bzw. die mir bevorstehen. Beispielsweise rückt mein Umzug nach Graz immer näher und auch das bevorstehende Schuljahr klopft bereits an der Tür. Sicher, es sind immer noch über zwei bzw. drei Monate, bis es soweit ist. Dennoch rinnt mir die Zeit wie Sand durch die Finger, sodass ich jetzt schon weiß: Die Tage werden schneller kommen, als gedacht. 

Dabei möchte ich an diese Dinge noch gar nicht denken. Das liegt nicht daran, weil ich mich nicht auf die kommenden Ereignisse im September und Oktober freue. Ganz im Gegenteil. Ich kann es kaum noch erwarten, meine Wohnung zu beziehen und als Lehrerin endlich einen geregelten Tagesablauf zu haben. Nur beginnt gerade der Sommer, meine allerliebste Jahreszeit im Jahr. Darum möchte ich gar nicht daran denken, dass -wenn der neue Job und somit ein neues Leben in Graz beginnt- es schon Herbst ist und die Temperaturen wieder nach unten sinken.

 

 

Life Update #16

Was in meiner Blogging Break alles passiert ist

Obwohl ich auf Instagram wirklich täglich ein Bild poste, habe ich oftmals das Gefühl, dass ich aktuell keine wirklichen Einblicke in mein Leben gebe. Insbesondere das Recovery Thema oder das Update zu meinem bevorstehenden Umzug sind zu kurz gekommen.

Bezüglich meiner Recovery kann ich sagen, dass ich momentan auf einem ganz guten Weg bin. Das Tracken habe ich inzwischen aufgegeben. Nur dass ich in den letzten drei Wochen keinen Sport machen konnte, hat mich nervlich etwas nach unten gezogen. Wer mir auf Instagram folgt, wird es wahrscheinlich mitbekommen haben. Vor drei Wochen hat sich ein kleiner grippaler Infekt angekündigt und als ich endlich wieder fit war, machte mein Fuß Probleme. Nachdem ich eine neue Laufstrecke ausprobiert habe, die ziemlich bergab ging (im wahrsten Sinne des Wortes), musste ich in den kommenden zwei Wochen mit einer fiesen Zerrung kämpfen. Gehen war sehr schmerzhaft, laufen sowieso unmöglich. Inzwischen habe ich die Schmerzen wieder in den Griff bekommen, doch danach kündigte sich die nächste gemeine Erkältung an.

Ein bisschen runtergezogen hat mich die ganze Sache schon, nur kann ich inzwischen damit wesentlich besser umgehen. Die Sportpause hat zwar dazu geführt, dass meine Form etwas darunter leiden musste. Ich habe die Sportpause nämlich nicht mit Hungern kompensiert, worauf ich sehr stolz bin, sondern normal weitergegessen. Aber irgendwie versetzt mich das in keinen Panikzustand mehr, dass ich wieder etwas außer Form bin, weil ich inzwischen weiß, wie ich wieder auf den richtigen Pfad komme. Gestern konnte ich dann endlich eine Runde laufen und es hat sich so gut angefühlt.

 

 

Ein kurzes Getaway in Kärnten

Ansonsten durfte ich heuer schon ein bisschen den Sommer auskosten. Mit meiner lieben Freundin und Bloggerkollegin Kerstin ging es nach Kärnten, wo wir uns ein bisschen Sommerbräune geholt haben und ein tolles gemeinsames Wochenende verbrachten. Das war auch das erste Mal, dass ich einen Star DJ live gesehen habe, denn Samstagabend tanzten wir beide im Schloss Loretto am Wörthersee zu dem Sound von Klingande. Da wurde mir zum ersten Mal so richtig bewusst, dass es auch deutliche Qualitätsunterschiede unter DJ’s gibt.

 

Life Update: Blogging Break

 

Mein bevorstehender Umzug und der Umzug ins Glücklichsein

Langsam nimmt das neu errichtete Gebäude, in welches ich Anfang Oktober ziehen werde, Form und Gestalt an. Ich kann es immer noch nicht fassen, dass ich so schnell eine Wohnung gefunden habe, die leistbar ist und viele meiner Ansprüche erfüllt. Irgendwie suche ich immer noch den Haken an der ganzen Sache 🙂 Wer mich kennt, weiß einfach, dass ich immer viel zu viel über die Dinge nachgrüble.

Am Freitag steht dann auch endlich die Besichtigung an. Ich bin wirklich aufgeregt, da ich die Wohnung bis jetzt nur von Plänen kenne, obwohl ich dem Rohbau wirklich oft einen Besuch abgestattet habe. Normalerweise bin ich nicht so risikofreudig, aber nachdem ich die Pläne einer befreundeten Architektin gezeigt habe und sie mir ihre Meinung dazu mitteilte, bin ich das Risiko eingegangen. Ich selbst habe ja absolut kein räumliches Vorstellungsvermögen. Nun erwartet mich eine aufregende Zeit: Neuer Job, neue Wohnung, neues Leben. 

Mittlerweile wohnt auch Alex wieder in Graz. So habe ich endlich auch meinen besten Freund wieder ganz in meiner Nähe, denn er ist nicht wieder nur in Graz, er wohnt sogar in meinem Nachbarbezirk. Auch wenn es in den letzten drei Wochen ein paar kleine Downphasen wegen meines Handicaps gab, so kann ich sagen, dass sich momentan wirklich alles zum Guten entwickelt und ich von Tag zu Tag mehr aufblühe. Ich habe wirklich ein gutes Gefühl, dass ich meine Essstörungsvergangenheit endlich hinter mir lassen kann, um das glückliche Leben zu führen, das ich verdiene. Denn jeder von uns verdient es! 

In diesem Sinne hoffe ich, dass wir uns bald wieder auf dem Blog sehen und lesen. Bis dahin: Alles Liebe.

 

Life Update #12: Xmas Around the Corner

Dezember. Der letzte Monat im Jahr ist angebrochen. Gestresst, genervt oder aber auch in voller Vorfreude stürzen wir uns in den Weihnachtstrubel. Wir kaufen die letzten Geschenke, genießen Glühwein und Punsch am Weihnachtsmarkt und versuchen auch nur irgendwie zur Ruhe zu kommen. Genauso ergeht es mir auch. Obgleich der Dezember aufgrund der Advents- und Weihnachtszeit eigentlich der ruhigste Monat im Jahr sein sollte, ist es doch ein Monat, der zum Überlebenskampf werden kann. Was schenke ich meinen Lieben? Wie bekomme ich den Unistress gebacken? Und mit welchen Postings kann ich mich unter all diesen virtuellen Adventskalendern von der Masse abheben? Das ist gar nicht so einfach. Fragen über Fragen – und eine gute Planung ist auch noch notwendig, um alles unter einen Hut zu bekommen.

Schon seit Oktober ist mein Leben ziemlich kunterbunt und turbulent. Zu tun ist immer etwas und dabei wurde mir vor allem eines klar: Es ist wirklich der Zeitpunkt gekommen, an dem ich mal zur Ruhe kommen sollte. Zur Ruhe, weil es eben auch der Sinn der Weihnachtszeit sein sollte.

 

 

Life Update #12

Xmas Mood on and off

Als Ende November mit der Eröffnung des Grazer Weihnachtsmarktes und somit der ersten Glühweinstandl’n die Weihnachtszeit offiziell eingeläutet wurde und begonnen hat, stieg meine Weihnachtsstimmung ins Unermessliche. Xmas Mood on könnte man dazu sagen. Das ging auch einige Zeit lang gut. Ich konnte gar nicht glauben, dass ich einmal so früh in Weihnachtsstimmung kommen würde. Es roch verdächtig danach, dass an der ganzen Sache doch irgendetwas faul ist. Und das war es letztendlich auch, denn momentan bin ich nicht mehr wirklich in Weihnachtsstimmung. Meine Weihnachtsplaylist habe ich wieder gegen „ganz normale“ Songs ausgetauscht und auch beim köstlichen Plätzchenduft im ganzen Haus regt sich bei mir null. Das liegt vielleicht daran, dass nun doch noch einige Dinge zu bewältigen waren, die viel Kraft und Engagement, sowie Durchhaltevermögen erforderten. Genau das möchte ich euch heute in meinem Life Update #12 erzählen.

 

 

Kaum Zeit für das Studium

Wie ihr wisst, betreibe ich meinen Blog auch beruflich. Daraus muss ich nun wirklich kein Geheimnis machen. Seit meinem Abschluss im Juli kann ich auch viel Zeit in dieses Projekt stecken. Dadurch haben sich auch meine Prioritäten verändert. Stand früher das Studium immer an erster Stelle, ruhe ich mich inzwischen mehr auf meinem Abschluss aus, als mir lieb ist. Zwar studiere ich immer noch, habe ein Masterstudium begonnen, aber das mache ich mehr nebenher anstatt mit vollem Elan. Zahlreiche Hausübungen sind noch offen, ich muss noch zwei Seminararbeiten abgeben und, und, und. Trotzdem kann ich immer noch voller Freude sagen, dass mir das Studium gefällt. Die Themen sind interessant, aktuell und regen zum Nachdenken an. Das Ethikstudium hat in dieser kurzen Zeit, obgleich ich nun viel in das Studium investiere oder nicht, meinen Horizont erweitert. Ich betrachte viele Dinge nun anders. Kritischer.
Reflektierter.
Und ich hinterfrage mehr.

In den Weihnachtsferien möchte ich nun gerne das Versäumte aufholen und mich wirklich einmal konsequent auf meine vier Buchstaben setzen, um einige offen gebliebene Dinge abzuarbeiten.

 

 

Meine beruflichen Perspektiven

Obwohl ich nicht arbeitslos bin und sogar einem weiteren Studium nachgehe, vermisse ich doch ein bisschen die Struktur im Leben, die man hat, wenn man Vollzeit arbeitet. Natürlich ist es mir wichtig, mein Unterrichtspraktikum zu machen, damit ich meine Ausbildung wirklich abschließen kann. Es ist verrückt. Man studiert all die Jahre, schreibt eine Diplomarbeit, absolviert seine Diplomprüfung, bekommt einen akademischen Grad verliehen und trotzdem, ja trotzdem ist man immer noch nicht fertig mit seinem Studium. Ich bin erst eine fertig ausgebildete Lehrerin, wenn ich das Unterrichtspraktikum mache. Auch wenn ich meine Perspektiven immer noch mehr im Medienbereich sehe, ich mache einfach keine halben Sachen. Die Ausbildung wird abgeschlossen und damit Punkt. 

Dass ich neben der Selbstständigkeit auch einen „ganz normalen Job“ haben möchte, war ohnehin von Vornherein klar. Sicher, es ist schön, sein eigener Boss zu sein, trotzdem kam es für mich nie infrage, „nur das“ zu machen. Ich bin ein sicherheitsliebender Mensch und brauche diese gewisse Sicherheit, die ich nur mit dem Wissen habe, auch regelmäßig jeden Monat ein bestimmtes Gehalt auf dem Kontoauszug stehen zu haben. Darum bin ich immer noch emsig in der Bewerbungsphase. Aber ich habe einen weiteren Termin für ein Bewerbungsgespräch bekommen. Das hatte ich übrigens auch schon und es lief ganz gut. Jetzt warte ich nur noch auf einen Brief vom Landesschulrat und hoffe auf eine fixe Zusage. Die Schule gefällt mir sehr und ich würde wirklich gerne dort arbeiten. Plus -und jetzt kommt das Beste- die Schule ist in Graz. Sogar sehr zentral. Finger crossed. 

 

Xmas

 

My Xmas Plans

Ich hoffe wirklich, dass ich wieder in meine Weihnachtsstimmung zurückfinde. In den letzten Tagen und Wochen habe ich mich einfach zu wenig damit beschäftigt. Ich war nicht mehr auf dem Weihnachtsmarkt, habe mir noch keinen Weihnachtsfilm angesehen und vor dem vollgefüllten Plätzchenteller flüchte ich lieber, anstatt das ich beherzt zugreife. Okay, das letzte war gelogen, aber ich wollte ein bisschen Drama in die ganze Sache bringen. Vielleicht liegt es auch am mangelnden Schneefall oder der Tatsache, dass mir die Kälte momentan wirklich zu schaffen macht und ich somit schon den Frühling herbeisehne. Aber am 24. war ich bis jetzt immer noch in Xmas Stimmung. 

Weihnachten werde ich wie immer bei meiner Familie verbringen. Es wird wie jedes Jahr das gleiche sein, aber das ist absolut nicht schlimm. So negativ sich das jetzt wieder einmal angehört hat. Ganz im Gegenteil. Ich mag diese Routine an Weihnachten, weil ich einfach froh bin, die Zeit mit meiner Familie verbringen zu dürfen. Abwechslung ist zwar immer etwas ganz Tolles für mich, aber kein Muss. Ich bin dankbar, für das, was ich habe. Ich darf den Tag/Abend in einem warmen Haus verbringen, habe zu Essen und eine Familie. Viele Dinge, die andere nicht haben und darauf sollte man sich besinnen. Das ist die wahre Definition von Weihnachten für mich und ich hoffe, dass viele von euch das genauso sehen. 


 

Bilder by Alex

 

#schwarzsehen: All Black Outfit + It-Piece

Disclaimer: Der Beitrag #schwarzsehen: All Black Outfit + It Piece enthält PR-Samples. Kennzeichnung: Asterisk (*)


 

Dass man mich einmal in einem All Black Outfit sehen würde, hätte man sich in diesem Leben wohl nicht mehr gedacht. Wer mich kennt, der weiß, dass ich eigentlich immer Farbe in meinen Outfits eingebaut habe und das, obwohl meine Lieblingsfarbe eine Nichtfarbe ist. Nein, die Rede ist hier natürlich nicht von schwarz, sondern von weiß. Ich bin ein absolutes „Weißmädchen“ und bleibt die Farbe einmal aus, dann sind meine Looks überwiegend weiß. Normalerweise bin ich kein Farbe-in-Farbe-Fan. Ich versuche immer, unterschiedliche Nuancen miteinander zu kombinieren, doch diesmal habe ich mich nun doch an ein All Black Outfit gewagt und was soll ich sagen? Ich liebe es.

Nicht nur, dass ich einmal nur eine Farbe, oder in diesem Falle eine Nichtfarbe, trage – ich habe mich zudem auch an ein Kleidungsstück gewagt, was es bis dato noch nicht in meinen Schrank geschafft hat: Der Jumpsuit. Damit habe ich wohl im wahrsten Sinne des Wortes ins Schwarze getroffen, denn der Jumpsuit liegt nach wie vor im Trend.

 

All Black Outfit

 

Jumpsuit im Trendcheck

Der Trend des Jumpsuits zieht sich inzwischen schon seit 4 Jahren von Saison zu Saison durch. Im Jahr 2013 begann seine modische Laufbahn und seither ist er aus den Kleiderschränken von hoffnungslosen Fashionistas nicht mehr wegzudenken. Trotzdem hat er es erst jetzt in meinen persönlichen Kleiderschrank geschafft. Und damit hätte ich nicht einmal gerechnet, denn wenn etwas ein Spontankauf war, dann das!

Inzwischen ist er nicht nur mehr ein Trendteil, sondern avanciert immer mehr zum zeitlosen Modeklassiker. Ob elegant oder casual, mit einem Jumpsuit kann man nie falsch liegen. Er eignet sich perfekt für elegantere Anlässe, aber auch für Coffee Dates mit der besten Freundin oder als Partyoutfit – natürlich je nachdem, auf welches Modell man setzt.

 

All Black Outfit

 

Wenn Einteiler zur Modemutprobe werden

Wem stehen Jumpsuits und wann kann man sie tragen?

Inzwischen weiß ich auch, warum ich mich nie an einen Jumpsuit herangewagt habe: Ich habe mich einfach nicht getraut und bildete mir ein, dass mir der Jumpsuit nicht steht. Vor allem als ich ein bisschen mehr gewogen habe, kam ein Einteiler für mich nicht in Frage. Dabei ist doch gerade der Jumpsuit DAS Trendteil, das jeder Figur schmeichelt. Je nach Modell und Kombination sieht Frau einfach klasse damit aus. Zeitlos, elegant und einen Hauch von sassy. Darum Mädels: Traut euch.

Außerdem: man braucht nicht für jeden Anlass einen anderen Jumpsuit, denn unser Lieblingsstück ist ein echter Allrounder. Ein einziges Onepiece kann sich mit geschickten Kombinationshandgriffen für mehrere Anlässe eignen – besonders Jumpsuits mit langen Hosenbeinen. Die Kombination, die ich euch hier zeige, würde ich nicht gerade im Office tragen, aber für abendliche Anlässe finde ich sie ideal. Dabei würde ich die Kombination sowohl bei einem Dinner, als auch auf einer Party tragen. Bei einem schönen Dinner würde ich die Overkneestrümpfe jedoch weglassen und nur auf eine klassische schwarze Strumpfhose setzen.


 

Seid ihr auch Jumpsuit Fans? Welche Modelle gefallen euch besonders gut? 

 

All Black OutfitAll Black Outfit

 

Outfit Details

I’m wearing

Jumpsuit: Bershka (Same Here) – More Jumpsuits Here 
Blazer: New Yorker (Similar Here)
Ankle Boots: Deichmann (Similar Here)
Overknees: H&M (Similar Here)
Earrings*: The Happiness Boutique (Same Here)
Watch*: Daniel Wellington (Same Here)

 


 

Location

Hotel Grand Ferdinand/Lobby

 


 

Photos taken by

Miss Getaway 

 


 

Discount Code

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Funkle mit den Monstera Ohrstecker von Oh Bracelet Berlin

Disclaimer: Beinhaltet bezahlte Werbung und PR Samples. 


 

Vor langer, langer Zeit wollte sich ein kleines, fünfjähriges Mädchen wie eine Märchenprinzessin aus einem Disneyfilm fühlen. Denn Märchenprinzessinnen tragen edle Diademe, Schmuck aus Gold, Silber und Diamanten und all diese wunderschönen Schmuckstücke funkeln wie glitzernde Sterne. So hell, dass man sie auch auf dem Mond noch sehen würde. Das kleine Mädchen fand Prinzessinnen faszinierend und sie wollte selbst eine kleine Prinzessin sein. Eine wunderschöne Prinzessin und sie wusste ganz genau, wie sie sich wie eine fühlen konnte. 

Ihre Augen funkelnden wie zwei riesengroße dunkelgrüne Smaragde, wenn ihre Mutter diese „magische“ Schatulle aus braunem Leder öffnete. Und mindestens genauso strahlend funkelnde der Inhalt dieser Schatulle. Perlen, Goldkettchen und majestätische Glitzersteinchen versetzten das kleine Mädchen immer wieder aufs Neue in einen Zauber. Und manchmal, ja manchmal durfte sie sogar etwas aus der Schmuckschatulle nehmen und sich wie eine kleine Prinzessin fühlen.  

 


 

 

My Twinkle Story

wie ich meine Liebe zu Schmuckstücken entdeckte

20 Jahre ist diese Geschichte nun her. Ich kann mich noch ganz genau erinnern, als ich mich mit fünf Jahren das erste Mal in ein Schmuckstück verliebte. Es waren die strahlend weißen Perlenohrringe meiner Mutter, die mich in einen magischen Bann zogen und mich für Schmuck begeisterten. Ich bettelte monatelang, bis ich meine ersten Ohrlöcher gestochen bekam und trug, wenn meine Mutter es mir nicht erlaubte, sogar heimlich ihre Ketten in meinem Kinderzimmer. Immer wenn ich mich mit diesen kostbaren Stücken im Spiegel betrachtete, fühlte ich mich wie meine Lieblingsdisneyprinzessin Cinderella.

Diese braune Schmuckschatulle steht auch heute noch zu Hause und immer, wenn ich mit meinen Fingern durch das nun schon sehr alte, dunkelbraune Leder streife, werde ich in eine wunderschöne Kindheit zurückversetzt. In eine Kindheit, in der ich viele Träume hatte. Und einer dieser Träume war, mir ganz viel Schmuck zu kaufen, wenn ich groß bin. Ich wollte unbedingt so schönen Schmuck besitzen, wie meine Mutter und träumte davon. Ich träumte davon, eines Tages Prinzessin zu sein. Mit ganz viel Schmuck und ich glaube, diese Perlenohrringe und die dunkelbraune Schmuckschatulle aus Leder waren der Beginn meiner persönlichen Schmuckgeschichte.

 

Von kindlich zu auffällig, von auffällig zu elegant & filigran

Mein funkelnder Schmuckwerdegang mit Oh Bracelet Berlin und Monstera Ohrstecker

Meine Schmuckpräferenzen haben sich in den Jahren verändert. Die Perlenohrringe meiner Mutter waren schlicht & elegant und so schön sie auch waren, ich liebte verspielten Schmuck. Blumen, Kätzchen, ja sogar Delfine hatte ich, nachdem ich meine Eltern zu Ohrlöchern überreden konnte. Und all diese Besonderheiten, die ich damals tragen durfte glitzerten, denn sie hatten alle einen funkelnden Strassstein eingeprägt. Diese Stücke waren für mein fünfjähriges Ich etwas ganz besonderes, denn alles was glitzerte, war pure Magie für mich.

Als ich älter wurde, kamen große Ohrringe und auffällige Schmuckstücke in Mode. Chandelier-Ohrringe, Creolen und lange, mehrere Ketten, die man sich doppelt um den Hals gewickelt hat. Je mehr es an den Ohren glitzerte und baumelte, umso besser. Dass ich meine Ohren dadurch strapazierte, war mir egal, denn es ging um dieses ganz besondere Feeling. Ich liebte Kronleuchterohrringe und fühlte mich umso hübscher, je größer die Ohrringe waren. Diese Ohrringe setzten ein Statement, kein Wunder, sie fielen auf und jedes junge Mädchen trug sie. Auf Parties war man damit das Highlight und ich wurde regelrecht besessen von großen, schweren Ohrringen. Zum Glück hat sich mein Look verändert. Die jugendliche Lisa von damals gibt es nicht mehr. Nicht nur in meinem Kleiderschrank hat sich in den Jahren etwas verändert, sondern auch in der Schmuckschatulle aus dunkelbraunen Leder, die ich nun mein eigen nennen darf und mir gehört.

Heute setze ich auf filigrane Schmuckstücke. Zarte Armbänder, leichte Ohrstecker und dezente Ketten, die meinen Hals leicht umschmeicheln, haben sich zu meinen Lieblingen etabliert. Ich bin von der fünfjährigen, kleinen Möchtegernprinzessin zu einer Frau herangewachsen, die auf einen Stil setzt, der ladylike ist. Mädchenhaft bin ich zwar immer noch, aber ich bin definitiv erwachsener geworden und genauso verhält es sich auch mit meinem Schmuckstil. So wie Cinderella wieder zu ihren gläsernen Schuh gefunden hat, so habe ich zu einem Schmuckstil gefunden, der voll und ganz zu mir passt. Meine neuen Monstera Ohrstecker und das filigrane Armband mit Herzanhänger von Oh Bracelet Berlin unterstreichen diesen mädchenhaften, aber dennoch erwachsenen Look und spiegeln jene Natürlichkeit wieder, die auch mich selbst ausmacht.

 

Must-have Oh Bracelet Berlin Monstera OhrsteckerMust-have Oh Bracelet Berlin Monstera OhrsteckerMust-have Oh Bracelet Berlin Monstera Ohrstecker

 

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Habt ihr auch eure Liebe zu filigranen Schmuckstücken für euch entdeckt? Verratet es mir doch gerne in den Kommentaren. Außerdem darf ich ein Paar dieser wunderschönen Ohrringe unter euch verlosen. Tragt euch dazu einfach im Rafflecopter ein und befolgt die Anweisungen. Alle, die an dem Gewinnspiel teilnehmen, erklären sich mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.

a Rafflecopter giveaway

Teilnahmebedingungen

  • DER/DIE GEWINNERIN BEKOMMT EIN NEUES PAAR!!!
  • Das Gewinnspiel endet am 28. August 2017 und wird auch an diesem Tag ausgelost
  • Teilnehmen können alle mit einem Wohnsitz in der EU
  • Du musst mindestens 18 Jahre alt sein, um am Gewinnspiel teilzunehmen. Bist du jünger, benötige ich im Falle des Gewinns die Einverständniserklärung deiner Eltern, die ich schriftlich einfordere
  • Der Gewinn wird auf postalischem Weg versendet. Für etwaige Versandschäden übernehme ich keine Haftung
  • Hinweis: der Erwerb von Produkten und Dienstleistungen beeinträchtigen den Ausgang des Gewinnspiels nicht
  • Die Preise dürfen nicht getauscht oder übertragen werden
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

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*Die Tatsache, dass es sich hierbei um einen gesponserten Beitrag handelt, ändert jedoch nichts an meiner persönlichen Meinung und Betrachtung.