Tag : Opel

Mit Zafira durch Frankfurt

 

*Eventeinladung. Ich wurde von Opel zu dem Event eingeladen. Alle Spesen wurden von dem Veranstalter übernommen. Dieser Fakt ändert jedoch nichts an meiner persönlichen Meinung und Betrachtung. 


 

Ein neues Mitglied der Opelfamilie hat zum zweiten Mal mein Herz erobert. Nach meiner aufregenden Testfahrt mit dem Opel Adam Rocks nach Kärnten im letzen Jahr, führte mich dieses Mal mein Weg ins hessische Frankfurt am Main. Dort nahm ich mit den Bloggerinnen Melanie, Daniela, Sarah, sowie anderen Medienvertretern an einer Pressekonferenz im Rahmen der Opel Press Launch teil. Trotz meiner Flugangst wagte ich mich in das Abenteuer und erlebte einen spannenden Tag in Deutschland.

 

Opel Präsi

 

Mit Zafira durch Frankfurt

Liebe auf den ersten Kilometer

Obwohl meine Erfahrungen mit verschiedenen Automarken gering sind, erweckt das große Angebot der Automobilindustrie des Öfteren mein Interesse. Schließlich wird die Zeit kommen, in der ich mir auch mein eigenes Auto zulegen werde. Welche Marke es einmal bei mir werden wird, weiß ich noch nicht genau, aber Opel ist die Marke, mit der ich von all den Herstellern auf dem Markt, am Besten vertraut bin. Mit einem Opel habe ich Autofahren gelernt, mit einem Opel habe ich meine Führerscheinprüfung bestanden und mit einem Opel fahre ich auch heute noch. In den letzten Jahren scheint sich die Marke etabliert zu haben. Opel ist aufstrebend, innovativ, modern und dynamisch geworden. Obwohl Opel in den letzten Jahren eher als eine Automarke für die ältere Generation galt, erfreut sie sich nun auch bei der Jugend immer mehr an großer Beliebtheit.

 

Car Opel Zafira

 

Der neue Opel Zafira

Technologie und Sicherheit

Wie bereits erwähnt, wurde im Rahmen dieser Pressekonferenz der neue Opel Zafira gelauncht. Das Auto selbst wurde als ein Family & Business Car, sowie als Innovationstrendsetter beschrieben. Besonders die Specials wurden hervorgehoben, die Technologie, Sicherheit und Komfort miteinander vereinen. Unter anderem besitzt das Auto ein Adaptive Cruise Control System, welches den Fahrer vor Frontalkollisionen warnen soll. Darüber hinaus beinhaltet das System eine Bremse, die bei drohender Kollision aktiviert wird und den Fahrer vor einem Zusammenstoß bewahren soll. Mit dem Opel OnStar System wird im Falle eines Crash‘ eine automatische Unfallhilfe gewährleistet. Doch das OnStar System bietet noch weitere Goodies: Fahrzeugdiagnose, WLAN-Hotspot (z.B. für Filme, um Kinder bei langen Fahrten zu unterhalten), Automatische Zieleingabe, Diebstahl Notfallservice und Smartphone Funktionen. Modern ist auch das Beleuchtungssystem, welches natürliches Tageslicht simulieren soll. Natürliches Tageslicht dient dazu, die Augen nicht ermüden zu lassen, was für die Konzentration von Vorteil ist.

Design

Dynamisch und sportlich, intuitive Eleganz. So wurde das Auto dargestellt. Besonders hervorzuheben ist die Panormawindschutzscheibe, damit so viel Tageslicht wie möglich in das Innere des Autos gelangen kann.

 

Auto

 

Opel Press Launch

Bereits in den frühen Morgenstunden flog ich nach Frankfurt, wo ich mich nach der Landung bei einem Frühstück im Sheraton Airport Hotel von den Strapazen meiner Flugangst erholen konnte. Kurz vor 11 Uhr ging es ins Skyloft des Hotels, wo ich bereits auf die anderen Bloggerinnen Melanie, Daniela und Sarah traf. In einer kurzen Pressekonferenz wurde uns das neue Modell von Opel vorgestellt, ehe wir die Möglichkeit bekamen, eines der Autos selbst zu testen. Melanie und ich entschieden uns für den Opel Zafira Coconut, der mir farblich (neben dem Modell in weiß) am Meisten zusagte.

Am Anfang fällt es mir immer ein bisschen schwer, ein fremdes Auto zu fahren, weil ich leichte Ängste habe, irgendetwas falsch zu machen. Darüber hinaus waren mir die Straßen nicht bekannt, darum wagte ich mich mit Respekt und Vorsicht an die Fahrt heran, doch ich gewöhnte mich rasch an das Auto und die unbekannte Straße. Innerhalb von kürzester Zeit merkte ich gar nicht mehr, dass ich ein mir unbekanntes Auto fahre und genoss nach und nach die Fahrt mit dem Auto. Der Weg führte uns in den Rheingau, wo die erste Testfahrt an der Burg Schwarzenstein in Geisenheim vorerst endete.

ZafiraLandscape Opel ZafiraBurg Schwarzenstein

 

Mit Ausblick auf die wunderschöne Wein- und Hügellandschaft in Geisenheim, genossen wir unser Mittagessen, welches aus drei Gängen bestand, ehe es kurz danach für mich leider wieder zum Flughafen zurückging. Am Liebsten hätte ich noch eine weitere kurze Tour mit dem Auto gewagt, doch da mein Flug etwas früher ging, hatte ich keine andere Wahl. Die anderen drei Bloggermädels hatten jedoch die Möglichkeit, das Auto noch ein bisschen auf die Probe zu stellen. Ich bin mir sicher, ihr werdet bei ihnen bestimmt noch davon lesen.

 

Lachs Nudeln Panna Cotta neu

 

Fazit

Auch wenn die Reise für mich psychisch und physisch etwas anstrengend war (wegen dem Flug), so hat es sich wirklich gelohnt. Ich habe nette Bloggerinnen kennengelernt und durfte ein tolles Auto testfahren. Der Opel Zafira hat mir gut gefallen. Besonders die technologischen Specials und das Panoramafenster. Das Auto bietet ein tolles und angenehmes Fahrgefühl. Einzig und alleine die Größe trifft nicht ganz so meinen Geschmack, da ich kleinere, kompaktere Autos lieber fahre und mich damit beim Einparken etwas wohler fühle.

 

Burg

 

*Bildquelle Beitragsbild: Opel

*Ich wurde zu diesem Event eingeladen. An- & Abreisekosten und Spesen wurden freundlicherweise übernommen. Vielen Dank für die Einladung!

 

On Tour with Opel Adam Rocks

 

*Werbung – Dieser Bericht beinhaltet Werbung. Das Auto wurde mir für drei Tage zur Verfügung gestellt. Alle Spesen bezüglich des Autos (Tank) wurden von Opel übernommen. Die Tatsache, dass es sich hierbei um eine Zusammenarbeit handelt, ändert jedoch nichts an meiner persönlichen Betrachtung.


 

Dass Adam und ich einmal aufeinander treffen würden, wusste ich schon einige Zeit lang. Nur wohin sollte mich mein kleiner, zeitlich beschränkter Cityflitzer bringen? Ganz Österreich stand mir offen. Ich empfand es als gar nicht schlimm, dass ich „nur“ im Inland mit Adam herumdüsen durfte, denn dadurch wurde mir erneut bewusst, in was für einem schönen Land ich lebe und wie sehr ich Österreich liebe. Hätte ich die Möglichkeit gehabt, ins Ausland zu fahren, wäre es wahrscheinlich Italien geworden, aber im Nachhinein bin ich froh, dass ich doch ein bisschen mehr Österreich genießen konnte.

Da Adam ein echtes Stadtkind ist, entschlossen meine Freundinnen und ich uns, dass wir Adam eine ganz andere Seite von Österreich zeigen wollten. Somit ging es für uns nach Kärnten an den Wörthersee. Und wisst ihr was? Besser hätten meine Sommerferien nicht beginnen können. 

 

Schon lange träume ich davon, einmal selbst in ein anderes Bundesland zu fahren. Da ich mir „mein eigenes“ Auto mit meiner Mutter teile, ist es bis jetzt noch nicht so weit gekommen. Ihr wisst, wie Mütter sind und da das Auto auf ihrem Namen läuft, sitzt sie immer noch am längeren Hebel. Dank Adam konnte ich mich nun endlich selbst hinters Steuer setzen und erstmals eine „weitere“ Strecke fahren. Ansonsten konzipieren sich meine Routen lediglich zwischen Weiz und Graz, was auf Dauer ziemlich langweilig werden kann, da man die Strecken bereits in- und auswendig kennt. Endlich lernte ich neue Straßen und Strecken kennen. Für mich war das ein richtiges Freiheitsgefühl, auch wenn die Autobahn auf dem Weg nach Kärnten überwiegend zweispurig und sehr kurvenreich war. Ich selbst bin eher dreispurige, gerade Bahnen gewohnt, aber das schöne Landschaftsbild auf dem Weg dorthin hat natürlich alles wieder wett gemacht.

Alleine während der Fahrt ging es schon ziemlich lustig zu. Am Abend zuvor habe ich meine Playlist überarbeitet, sodass wir auf dem Weg von der Steiermark nach Kärnten tolle Musik hatten. Meine Top 10 Sommerlieder findet ihr übrigens am Ende des Beitrags. Diese Songs werde ich auf ewig mit diesem Kurztrip verbinden und sie gehören für mich einfach in das Sommerinventar 2015.

Da ich am Vortag bereits die weite Strecke von Wien bis zu mir nach Hause fahren musste, hatte ich mich bereits sehr an Adam gewöhnt. Wegen den vielen PS musste ich allerdings ziemlich aufpassen, dass ich es mit der Geschwindigkeit nicht übertrieb. Ich kann nur immer wieder betonen: mein Corsa hat 70 PS und da steh ich immer ziemlich tief im Gas, damit ich überhaupt über die Autobahn komme, ohne dass alle anderen an mir vorbeiziehen. Zumindest habe ich uns alle sicher nach Kärnten gebracht und das fast ohne Navi, aber auf einer Autobahn kann man nicht viel falsch machen. Vor Ort wurde ich sogar auf Adam angesprochen und anscheinend hat „mein“ kleines Autolein so viel Sympathie erweckt, dass wir kurzerhand zu einem schattigen Parkplatz gelotst wurden.

Den größten Teil des Tages verbrachten wir im Klagenfurter Strandbad. Auf den Bildern könnt ihr praktisch Step by Step zugucken, wie ich immer brauner wurde. Genau das war mein Ziel. Während der anstrengenden Prüfungsphase habe ich wenig Sonne gesehen, aber jetzt konnte ich den Bräunungsgrad meines Teints endlich ein bisschen auffrischen. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie braun meine Freunde bereits waren und wie blass ich daneben aussah, aber so langsam komme ich einer gesunden Sommerbräune immer einen Schritt näher.

 

Endlich mal nichts tun, einfach die Seele baumeln lassen und die Sonne genießen. Mein Sommer hat angefangen! Dort wo es schön ist, würde man am Liebsten länger bleiben und es war wirklich schade, dass wir uns nur auf einen einzigen Tag beschränken mussten, weil es dort eben wirklich wunderschön ist, aber der Sommer ist zum Glück noch lang. Außerdem hatte ich endlich wieder ein bisschen mehr Zeit für die Mädels. Schön, dass es mir ermöglicht wurde, mit ihnen an einen traumhaften Ort zu fahren. So einen kleinen Kärntentrip hatten wir schon länger vor, aber durch die Möglichkeit, die mir Opel geboten hatte, konnten wir uns diesen kleinen Wunsch schneller erfüllen, als gedacht.

Mit dem Wetter hatten wir genau ins Schwarze getroffen. Es war den ganzen Tag über sehr warm, sonnig und nur einzelne Wölkchen waren am Himmel zu finden. Allerdings verdichteten die sich gegen Abend und kurz gegen 18 Uhr herum begann es, leicht zu tröpfeln. Also packten wir unsere Sachen und fuhren spontan nach Pörtschach weiter. Ich würde sagen, bevor ich mir hier noch die Finger mit langen Zeilen wundtippe, lasse ich einfach die Bilder sprechen. Die Auswahl fiel mir wirklich schwer, welche ich euch zeigen möchte, denn im Grunde genommen sind so viele schöne dabei, darum könnt ihr euch jetzt auf eine kleine Bilderflut gefasst machen.

An dieser Stelle möchte ich unbedingt ein bisschen für „mein“ Land werben. Österreich ist wunderschön und je älter ich werde, umso mehr weiß ich die Schönheit unseres Landes zu schätzen. Das heißt natürlich nicht, dass ich nie wieder in ein anderes Land reisen und Urlaub am Meer machen möchte, ganz im Gegenteil. Aber mittlerweile würde mich auch ein Österreichurlaub vollkommen zufriedenstellen. Vor ein paar Jährchen sah das noch ganz anders aus. Da wollte die pubertierende Lisa nur noch in die große weite Welt hinaus. Heute weiß ich, was ich an Österreich habe und jedes unserer Bundesländer ist auf seine eigene Art und Weise schön. Auf unseren 83.878,99 km2 gibt es so viel zu entdecken und zu sehen. Und genau das habe ich in diesem Sommer auch vor. Meine europäischen Hauptstädte stehen immer noch ganz oben, keine Frage, aber diese Wünsche werde ich mir nach und nach auch ganz bald erfüllen.

Wie versprochen gibt es jetzt noch meine persönliche Sommerplaylist. Worauf wartet ihr noch? Auf eure Playlist laden, ab ins Auto, Musik an, gegen den Sonnenuntergang fahren und genießen!

Einfach Draufklicken und ihr kommt direkt zum Song
Danke Adam, für den tollen Kurztrip mit dir <3 
 
*In Zusammenarbeit mit Opel

Let me introduce you Adam – Adam Rocks

*Werbung – Dieser Bericht beinhaltet Werbung. Das Auto wurde mir für drei Tage zur Verfügung gestellt. Alle Spesen bezüglich des Autos (Tank) wurden von Opel übernommen. Die Tatsache, dass es sich hierbei um eine Zusammenarbeit handelt, ändert jedoch nichts an meiner persönlichen Betrachtung.

 

Ich habe euch bereits angekündigt, dass mich nach meiner Prüfungszeit zwei wunderbare Abenteuer erwarten, die ich dank meines Blogs erleben durfte. Die letzte Woche war unglaublich ereignisreich. Ich bin viel herumgekommen und hatte eine wundervolle Zeit. Jetzt, wo es wieder ein bisschen ruhiger wird, möchte ich euch von all dem erzählen. Angefangen hat alles letzten Mittwoch bei einem „Blinde Date“. Ich wusste nicht wirklich, was mich erwartet, aber dafür wusste ich, WER mich erwartet. Darf ich vorstellen: Adam – Adam Rocks. Mein Begleiter für drei wundervolle Tage.

Adam, ein Mitglied der Opel-Familie, ist ein schnuckliger, kleiner Cityflitzer mit ordentlich Power. Trotz seiner Kompaktheit glänzte das Modell, das ich testfahren durfte, mit 115 PS. Damit könnte mich Adam problemlos durch ganz Österreich kutschieren. Wofür wir uns letztendlich entschieden haben, verrate ich euch erst übermorgen, aber wer mir bei Instagram (-HIER) folgt, dürfte es ohnehin schon längst wissen.

115 PS ist eine ganze Menge. Besonders für mich war es eine komplett neue Erfahrung, da das Auto, das ich sonst fahre, gerade einmal 70 PS hat. Ich muss zugeben: anfangs war es richtig ungewohnt und ich war sogar ein klein bisschen nervös. Nicht nur, weil ich nun ein wesentlich leistungsstärkeres Auto fahren durfte, welches aufgrund seiner Leichtigkeit sogar noch schneller beschleunigt, als ein Auto, das mit der gleichen PS-Anzahl deutlich schwerer ist, sondern auch ein bisschen wegen dem Cityverkehr in Wien. Darum hat es zu Beginn unseren kleinen Reise etwas geruckelt, als ich das erste Mal mit Adam losgedüst bin, aber spätestens auf der Autobahn harmonierten wir beide perfekt miteinander. Obwohl ich mein eigenes Auto sehr mag, war es trotzdem grandios, innerhalb weniger Sekunden auf eine autobahntaugliche Geschwindigkeit beschleunigen zu können. Mein Corsa braucht dafür wesentlich länger. Auch Steigerungen sind kein Problem und es war aufregend, mal nicht zurückschalten zu müssen, wenn es etwas in die Höhe ging.

Besonders gut gefiel mir Adams Farbe. Das glänzende Creme schreit förmlich nach Sommer, aber die Ausstattung, welche wirklich purer Sommer ist, ist das elektrische Swing-Top-Faltdach, welches zur Serienausstattung gehört. Zwar blieb das Dach die meiste Zeit der Fahrt geschlossen, da wir uns überwiegend auf der Autobahn befanden, aber wenn es dann in den Stadtverkehr ging, wurde das Dach sofort geöffnet. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, was das für ein Gefühl für mich war. Ich selbst bin noch nie in einem Cabrio mitgefahren, aber mit Adam war es fast so, als würde ich das nun genau zum ersten Mal erleben. Außerdem war mein iPhone noch nie den ganzen Tag über aufgeladen. Adam verfügt nämlich über einen USB-Anschluss. So konnten wir die Musik auf meiner Playlist hören, welche sich auf meinem Handy befand und gleichzeitig hatte ich den ganzen Tag über Akku. Für mich als Handyvielnutzerin war das natürlich perfekt und das ist bestimmt eine Tatsache, die ich nun am meisten an Adam vermisse. Ich gebe es gerne zu, dass es mir sehr schwer fiel, das Auto nach drei Tagen wieder zurückzugeben.

Adams Innenleben war stark von hellbraunem Leder dominiert. Ansonsten war er eher klein, aber zu dritt hatten wir gut Platz. Wir Mädels mussten uns dafür natürlich etwas beschränken, was wir alles für unseren Badetag mitnehmen wollten, aber wir beförderten uns, sowie unsere vollbepackten Badetaschen problemlos von A nach B. Und dort verbachten wir dann einen wunderschönen Tag. Mehr dazu übermorgen.

An dieser Stelle Vielen Dank an Niko und Herrn Kirchner von Opel Wien für die tolle Möglichkeit und dass alles so wunderbar geklappt hat.
*In Zusammenarbeit mit Opel