Tag : Reise

Travel Throwback: eine kleine Hommage an meine Reiseerinnerungen

Travel Throwback

Eine kleine Hommage an meine Reiseerinnerungen

Auch wenn wir momentan nicht reisen können: die Reiseerinnerungen von vorherigen Trips bleiben! 

The world is big and I want to have a good look at it before it gets dark.
John Muir

Die Welt ist ein Buch und all jene, die nicht gereist sind, haben nur eine Seite gelesen. Das sagt man zumindest. Und ja, dem stimme ich zu. Die Reiselust hat mich erst in meinem Studium so richtig gepackt. Fasziniert hat mich die Welt schon davor. Mit all ihren Eigenheiten, Charakteristiken, Schönheiten, aber auch Makeln. Ich habe gelernt, dass die Welt in ihrem natürlichsten Kleid am schönsten ist. Aber auch, dass sie eine spannende Kultur besitzt, durch die sie geprägt wurde. Es zieht mich in einen Bann, wenn ich all das, was ich in meinem Geographiestudium gelernt habe, mit eigenen Augen sehen kann. Jedes Mal ist es ein Erlebnis voller Einzigartigkeit. Eine Magie, die mich festhält und mir durch den Körper fährt. Magie, die es schafft, für Orte zu brennen, für die ich vorher vielleicht nicht gebrannt hätte. Wenn sie mich umgibt, ich das Fremde zulasse, dann merke ich erst, wie besser ich mich selbst kennenlerne. Dass es immer wieder neue Wege und Möglichkeiten gibt, mehr zu sich zu finden. Was mir das Reisen gibt, kann ich nur schwer beschreiben. Doch ich weiß, dass es mich verändert. Jedes Mal. Jedes Mal eine neue Erkenntnis. Ein neues Gefühl. Neue Träume und Ziele. Es macht etwas mit mir. 

Heute wäre ich nach Tel Aviv geflogen. Jetzt bleibt die Welt verschlossen. Aber vielleicht ist das auch gut so. Vielleicht hat sie das gebraucht. So schön das reisen ist, es belastet unsere Erde. Das dürfen wir nicht schönreden. Ich selbst bin keine Weltenbummlerin. Ich reise gezielt und wenige Male im Jahr, doch vielleicht hält genau das den Reiz aufrecht. Wenn ich könnte, würde ich mehr reisen. Das stimmt und muss ich nicht abstreiten. Aber es ist schön zu sehen, wie sich die Welt erholt. Wie glasklar das Wasser im Canal de Grande ist. Wie glücklich die Delphine in der Adria schwimmen. Und ich atme nun eine Luft, die sich viel reiner in meinen Lungen anfühlt. Das ist schön und zeigt mir auch, dass ich mein Reisverhalten vielleicht nicht ändern und mir weiterhin gezielt nur wenige Destinationen im Jahr aussuche soll. Dass ich nicht jedes Land mit dem Flugzeug bereisen muss.

Trotzdem bin ich dankbar für all die wunderbaren Momente. Für all die Magie, die mir geschenkt wurde, selbst wenn mein Travel Diary nicht so gut gefüllt ist, wie das der anderen. Aber für mich sind es Erlebnisse, auf die ich mit Dankbarkeit zurückblicke und ich weiß, dass ich in einer absolut glücklichen Lage befinde, doch schon etliches gesehen zu haben. 

Jetzt, wo das Reisen erstmals aus der To Do Liste gestrichen wurde, möchte ich diese Augenblicke nutzen, um sie Revue passieren zu lassen. Gemeinsam mit euch. Noch einmal alle Gefühle hervorholen. Sie spüren und gemeinsam in Erinnerungen schwelgen. 

Bella Italia, Bella Roma

Der Duft einer frischen Pizza – direkt aus dem Steinofen. Der eisgekühlte, sahnige Geschmack von Gelato. La Dolce Vita! Wenn ich nur noch in ein Land reisen dürfte, würde ich mir Italien aussuchen – mein absolutes Lieblingsland. Roma Amore Mio. Ich weiß noch ganz genau, wie sich die Wärme angefühlt hat, als die Abendsonne hinter dem Colosseo verschwand. Wie die Stadt durch sonnengetauchtes Orange noch antiker und anmutiger wirkte. Das mulmige Gefühl, als ich die ganzen Menschenmassen an dem Fontana di Trevi erblickte. Wie wir wegen der sengenden Stadthitze nach Lido di Ostia geflüchtet sind. Und dort hat mich sofort wieder der Herzschmerz nach Rom gepackt. Die Traurigkeit, als ich Rom „Arrividerci“ sagen musste und die Vorfreude, die Stadt irgendwann wiederzusehen. 

Eivissa

Eivissa – der katalanische Name für Ibiza. Diese Reise werde ich nie vergessen. Sie war meine erste richtige Pressereise in ein anderes Land. Ich spüre heute noch die kalten Fliesen unserer Finca. Das frische Wasser des Pools nach einer 24-stündigen Anreise (fragt nicht, wieso) und wie es mich wieder mit neuer Energie belebt hat. Ich fühle heute noch den frühlingsfrischen Sand, das kalte Meerwasser, das nur warm genug fürs „Füße reinhalten“ war. Immer noch habe ich den salzigen Geruch in der Nase, als wir am Hafen saßen und Eis in Rosenform schleckten. Das Kribbeln im Bauch, als wir durch die Altstadt schlenderten. Ich höre immer noch die Drums der Sundownparty, irgendwo in einer einsamen Bucht, die dann doch nicht mehr ganz so einsam war. 

Desert in Marrakech

The Beautiful Desert of Marrakech

Buntes Treiben. Ohrenbetäubende Musik. Kulturschock. Hingegen 40 km vom Stadtzentrum entfernt ein Ort des Nichts. Nur kleine Camps ragen empor in den scheinbar ewig wirkenden Breiten der Agafay Steinwüste. Stille. Nur leichte Windböen erzeugen eine Geräuschkulisse. Das Gefühl der harten Steine auf den nackten Füßen. Die Hitze, die durch einen zarten, wiederkehrenden Lufthauch erträglich gemacht wird. Marrakech war anders, als ich es mir vorgestellt habe. Aber genau richtig wie es war. 

Amour Côte d'Azur

Ein bisschen Leichtigkeit hat mich umgeben, als ich das erste Mal in meinem Leben nach Frankreich gereist bin. Nizza, eine Stadt voller Leben. Umgeben von Düften der Provence und Retro-Postkarten. Das Meer – so klar, so türkis, dem Namen Côte d’Azur alle Ehre gemacht. Der Versuch, ein bisschen Gemütlichkeit am Steinstrand zu finden und dann das Pendant dazu: Cannes. Sandstrand und noch mehr Luxus. Und dann war da noch Monaco. Ein Ort, an dem ich mich nicht ganz so wohlgefühlt habe. Vielleicht sogar ein bisschen fehl am Platz. Aber es war spannend, in eine Welt einzutauchen, die ich sonst nur aus Glamourzeitschriften und -reportagen kenne. 

Croatia - Always

Eine ganz besondere Reise. Die erste gemeinsam mit meiner Familie nach langer, langer Zeit. Die erste gemeinsame Reise mit meinem Neffen. Und die erste Reise nach meinem Uniabschluss. Es war ein Zeitpunkt voller gemischter Gefühle. So vieles hat sich verändert. Ein neuer Lebensabschnitt stand mir bevor und von dieser Zeit an sollten so viele neue Abschnitte folgen. Das war nur der Beginn. Ich weiß noch genau, wie ich mich gefühlt habe. Die Erleichterung nach einer anstrengenden Studienzeit. Aufkeimende Gefühle des Verliebtseins, aber auch Unsicherheit. In Kroatien habe ich viel losgelassen und viel neues begonnen. 

Traveling around Europe

Schon so viel von Europa gesehen und irgendwie das Gefühl, es ist noch nicht genug. Dabei spüre ich trotzdem die Dankbarkeit, dass ich doch schon so viel sehen durfte. Die Reise nach Prag, die mir durch mein Studium ermöglicht wurde. Zwei Reisen nach Deutschland, die ich dank meinem Blog erleben durfte. Gemeinsame Trips mit meiner Mama nach Portorose und Trieste. Und nicht zu vergessen: die vielen Reisen, die ich schon vor meiner Tätigkeit als Bloggerin gemacht habe und deswegen hier nicht präsent sind. London, Tunesien, die Türkei… und mein Arbeitsaufenthalt im schweizerischen Zermatt. Das erste Mal war ich auf mich alleine gestellt und musste mich selbst versorgen. Ich musste erwachsen werden und das in einem anderen Land. Oder eine Reise, die ich während meiner Tätigkeit als Bloggerin gemacht habe, die ich aber für mich erleben wollte. Eine Zeit, die ich quasi als „Nicht-Bloggerin“ genoss – ohne den Drang, sie auf Instagram oder meinem Blog zu teilen. Das Kribbeln im Bauch während dieser Zeit in Bratislava. Ich gestehe es mir nicht gerne ein, aber ich denke noch ziemlich oft dran. Ziemlich gerne sogar. 

Die Welt stand für mich weit offen und ich habe viele Chancen genutzt. Jetzt hat sich all das verändert, aber eines Tages wird die Welt wieder für uns offen stehen. Ich hoffe, dass wir unsere Welt danach achtsam behandeln, mit Maß und Ziel unsere Reisen bewusst konsumieren. So verliert Reisen nie seinen Reiz. 

Travelguide: 48 Stunden in Sofia/Bulgarien

Was kommt euch als erstes in den Sinn, wenn ihr an Bulgarien denkt? Denkt ihr an den Goldstrand? An das Schwarze Meer und an Strandurlaub? Bulgarien ist gewiss nicht die Top Nummer 1 Adresse, wenn es um Städtereisen geht. Für mich persönlich war es klar, dass ich die bulgarische Hauptstadt Sofia einmal in meinem Leben bereisen möchte, ist es doch mein großes Ziel, jede Hauptstadt in Europa kennenzulernen. Dass sich die Reise so schnell ergeben würde, hätte ich dabei nicht gedacht. Auf meiner Liste stand Sofia immer ganz unten. Ich dachte, dass Sofia eine der letzten Euro-Reisestationen sein würde, doch da habe ich mich erheblich getäuscht. Ganz spontan ging es mit Kat von Seven&Stories in die bulgarische Landeshauptstadt.

Was kann man innerhalb von 48 Stunden in Sofia erleben? Ist die bulgarische Landeshauptstadt überhaupt eine Reise wert? All das verrate ich euch in meinem heutigen Travelguide: 48 Stunden in Sofia/Bulgarien.

 

 

Geo Facts zum Land

Wissenswertes über Sofia und Bulgarien

Gekennzeichnet von warmen Sommern mit einer Durchschnittstemperatur von 21°C im Juli (wärmster Monat) und relativ kalten Wintern mit einer Durchschnittstemperatur von 0°C im Januar (kältester Monat), weist das 110.994 km² große Land ein überwiegend gemäßigtes Klima auf. Geprägt wird Bulgarien durch zwei große Gebirgsketten: Stara Planina im Balkan-Gebirge (höchste Erhebung: Botev mit 2.376 m) und den Rhodopen. In den Gebirgen herrscht hingegen überwiegend kontinentales Klima mit kurzen Sommern und langen Wintern, welche von einer langanhaltenden Schneedecke gekennzeichnet sind. Die beiden wichtigsten Flüsse sind die Matriza mit einer Länge von 322 km und die Donau (470 km), welche die nördliche Ebene des Landes begrenzt.

Am Fuße des Berges Witoscha befindet sich die westlich gelegene Landeshauptstadt Sofia. Gelegen auf einer Seehöhe von 595 m zählt Sofia mit ca. 1,2 Mio. Einwohnern (Einwohnerdichte: ca. 2.500 Einwohner/km²) zu den wichtigsten Städten des bulgarischen Staatsgebietes.

 

Mein persönlicher Eindruck von Sofia

Bulgarien zählt zu dem ärmsten Land Europas. Auch in der Landeshauptstadt Sofia lassen sich die Spuren der Armut nicht leugnen. Deutlich sichtbar konnten wir erleben, wie die Menschen in Sofia leben. In der Nähe des Flughafens reihten sich hohe Plattenbauten, die teilweise deutliche Anzeichen des Verfalls aufweisen. Außerdem gibt es viele vermüllte Gassen und dürftige Wohnstätten. Ich persönliche halte mich auf Reisen von den typischen Tourismusspots lieber fern und erkundige bevorzugt die zahlreichen Seitengasse einer Stadt. Der besondere Reiz am Reisen liegt für mich am Erkundigen von Geheimtipps und Hotspots.

Leider muss ich gestehen, dass mich die Seitengassen nicht wirklich begeistert haben. Auch hier werden die Armut des Landes und der Stadtverfall deutlich sichtbar. Und doch möchte ich mich für Sofia aussprechen. Trotz Stadtverfall werden einerseits Anzeichen der Stadterneuerung erkennbar. Außerdem: Die bulgarische Landeshauptstadt hat Potential und ist einen Besuch wert, hielt Sofia doch einige Überraschungen parat, welche die Schönheit der Hauptstadt deutlich zum Ausdruck brachten. Darum verrate ich euch nun, was ihr in 48 Stunden Bulgarien erleben könnt.

 

 

Wahrzeichen und Bauwerke besuchen

Sightseeing in Sofia

Um die Schönheit von Sofia zu entdecken, empfehle ich euch hier (und das mache ich sonst ganz selten) ein ausgedehntes Sightseeing. Imposante Bauwerke prägen das Stadtbild Sofias. Mein Herz habe ich an der Alexander-Newski-Kathedrale verloren, ein prunkvolles Gotteshaus und Wahrzeichen von Sofia, welches vom russischen Architekten Alexander Pomeranzew entworfen wurde.

Farblich ähnlich, aber in einem anderen Stil errichtet, findet man im Zentrum Sofias die russische Kirche Sweti-Nikolaj. Der Baustil ist inspiriert von russischen Kirchenbauten aus dem 17. Jahrhundert.

 

 

Weiters gibt es auch noch das ehemalige Parteigebäude des Landes zu entdecken, welches im Stile des sozialnationalistischen Klassizismus‘ errichtet wurde. Das Parteigebäude befindet sich in der Nähe der Statue der Sofia im Zentrum. Außerdem ist dieser Punkt in Sofia ideal für die Fashionblogger unter uns. Aufgrund seiner Helligkeit können dort nämlich wunderbare Outfitbilder geshootet werden. Nur so ein kleiner Tipp am Rande, falls ihr Sightseeing und Bloggerleidenschaft verbinden möchtet.

 

 

Auch Sehenswert

  • National Theater Iwan Wasow
  • Universität Sofia – größte Universität in Bulgarien mit 14.000 Studierenden und 15 Fakultäten. Darunter Geographie, Journalismus, Rechtswissenschaften sowie klassische und moderne Philologie
  • Adlerbrücke – Verkehrsknotenpunkt von Sofia mit einer Spannweite von 18,5 m
  • Löwenbrücke

 

 

Das Gastronomieangebot auskosten

Kulinarik in Sofia

Shopska zählt zu den traditionellsten Gerichten Bulgariens. Dabei handelt es sich um einen Salat mit geriebenen Schafskäse. Obwohl ich ein Salatjunkie bin, hab ich mir den Shopska-Salat entgehen lassen. Doch Sofia lockt mit einem tollen Gastronomieangebot. Zwei Lokale haben Kat und ich unter die Lupe genommen.

 

 

Spaghetti Kitchen & Bar

Ein zwangloses, gemütliches Restaurant im Zentrum von Sofia mit einer riesengroßen Speisekarte, die mehr parat hält, als nur Nudelgerichte. Obwohl das Restaurant gut besucht war, hatten Kat und ich Glück an diesem Abend und konnten einen Tisch ergattern. Zusätzlich war gerade Sushi Special Night. Wir entschlossen uns jedoch dazu, die Karte durchzustudieren. Es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Egal ob man Pasta-, Pizza-, Fisch- oder Fleischliebhaber ist. Auch Salatlover, Veganer und Menschen mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten werden auf der Karte fündig. Extrawünsche, wie ich sie immer habe, werden mit einem Lächeln entgegengenommen.

Wer nach dem Essen noch ein Dessert möchte, kann sich entweder eines aus der Karte bestellen oder sich etwas aus einer gut gefüllten Dessertvitrine aussuchen. Das Essen ist sehr empfehlenswert, genauso wie das stimmungsvolle Ambiente. Zusätzlich gibt es noch eine Bar. Tipp: An warmen Abenden unbedingt im Gastgarten Platz nehmen, um das bunte Treiben des Nachtlebens von Sofia zu beobachten.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist top. Gemeinsam bezahlten wir für Pommes mit Parmesan, gegrilltem Gemüse, Spinatsalat mit Avocado, Schafskäse & Cashewkernen, zwei Coke light, einer Flasche Wasser, einem Latte Macchiato und einer Cremé Brulee um die 34 Lew (ca. 17 Euro).

 

 

Spaghetti Kitchen & Bar

Sveta Nedelya 3
1000 Sofia Center
Sofia, Bulgaria
Öffnungszeiten: täglich 08:00 – 03:00 Uhr

 

 

Restaurant Corso

Immer noch zwanglos, aber mit einem Hauch mehr Eleganz befindet sich gegenüber der russischen Kirche Sweti-Nikolaj das Lokal „Corso“, ein Restaurant mit Cocktailbar. Wer Glück hat, ergattert einen Fensterplatz, um einen atemberaubenden Ausblick auf die Kirche gegenüber zu genießen. Ohne Reservierung wird man in dieser Hinsicht jedoch nicht viel Glück haben. Bei unserem Besuch waren nahezu alle Tische reserviert, doch wir hatten Glück und konnten doch noch Platz nehmen. Allerdings nicht am Fenster.

Im „Corso“ findet ihr ebenfalls eine Speisekarte mit reichhaltiger Auswahl. Jedoch ist das Corso etwas hochpreisiger, als das erste Restaurant. Für Ravioli, gegrilltes Gemüse, Avocado, Kartoffelpüree, eine Flasche Wasser und Cola light bezahlten wir insgesamt 28 Lew (ca. 14 Euro). Dafür wurden auch hier Sonderwünsche entgegengenommen.

 

 

Corso

Tsar Osvoboditel 10
1000 Sofia Center
Sofia, Bulgarien
Öffnungszeiten: täglich 08:00-23:00 Uhr

 

Sofia

 

Park Bar Sofia

Die Park Bar ist ein gemütliches Lokal, welches sich direkt neben dem Doctor’s Garden (einer der zahlreichen Parks in der bulgarischen Hauptstadt) befindet. Nicht nur wegen der gigantischen Weltkarte kann ich euch das Lokal wärmstens empfehlen. Auf der Getränkekarte finden sich verschiedene Cocktail- und Longdrinks sowie Milkshakes.

 

 

Park Bar

Shipka Street 26
1504 Sofia Center
Sofia, Bulgarien

 

 

Hauptstadt der Blumen

Florales an jeder Ecke

Die bulgarische Landeshauptstadt ist definitiv eine Stadt der Blumen. An jeder Ecke und vor jedem U-Bahn-Eingang findet man Verkaufsstände mit Blumen und zahlreiche Blumenläden. Besonders verliebt habe ich mit in den Blumenladen „L’Amore Decoration“ in der Shipka Street direkt neben der Park Bar. Die romantische Außenfassade hat durch und durch Potential zur Top-Fotolocation.

 

 

Die Blumenpreise sind auch recht günstig und liegen ca. bei der Hälfte für das, was wir in Österreich für frische Blumen bezahlen würden.

 

 

Bei Rois Nuts shoppen

Günstige Nüsse & Dried Fruits

In Bulgarien sind Nüsse extrem günstig. Für 4 Lew bekommt ihr bereits 100g Cashewkerne. Ein Laden, den man in Sofias öfters findet ist Rois. Hier gibt es Nüsse und Dried Fruits. Jeweils im Naturzustand, geröstet oder als süßen (schokoliert), sowie salzigen (mit Crunchhülle) Snack. Ich habe ordentlich zugeschlagen und mir fast 400g gemischte Nüsse gekauft. Für mich als Nussjunkie wirklich ein Paradies. Das Beste: Die Produkte sind unverpackt und man kann sich so viel kaufen, wie man wirklich braucht.

 

 

Weiteres zu unserer Reise

Hotel, U-Bahn, Einheimische und viel mehr

Wir nächtigten im „Art Hotel Simona“. Leider kein wirklich empfehlenswertes Hotel. Schon bei unserer Anreise hatten wir Schwierigkeiten. Booking.com verspricht einen kostenpflichtigen, aber günstigen Shuttle-Service ins Hotel. Den haben wir leider nicht gefunden. Auch die Nummer auf der Booking.com Seite stimmte nicht überein und so erreichten wir am Anreisetag niemanden im Hotel. Letztendlich mussten wir ein Taxi nehmen, bei dem wir ordentlich abgezockt wurden. Im Hotel selbst kam heraus, dass das Hotel keinen Shuttle-Service besitzt, sondern lediglich ein Taxi zur Anreise bestellen würde, welches zwar günstiger, aber nicht der versprochene Shuttle-Service per se ist.

Auch das Frühstück war selbst für ein Stadthotel mickrig und qualitativ nicht hochwertig. Die kalten Eigerichte und die wenige Auswahl an frischen Obst und Gemüse, sowie Gebäck waren wirklich enttäuschend. Leider war auch das Personal nicht gerade freundlich. Generell hatte ich das Gefühl, dass die Einheimischen nicht sehr touristenfreundlich sind, was sich auch in den einzelnen Läden gezeigt hat, die wir besucht haben. In den Restaurants hingegen war das Personal meistens sehr zuvorkommend und freundlich.

Am schlimmsten an unserem Hotel fand ich jedoch das Badezimmer. Ich bin wirklich nicht anspruchsvoll, aber das Klo in der Dusche fand ich schon etwas befremdlich.

Die U-Bahnen hingegen fand ich top. Insgesamt ist das Liniennetz überschaubar, da es nur zwei U-Bahn-Linien gibt. Außerdem sind die U-Bahn-Stationen sehr gepflegt und sogar beheizt. Lästig ist nur, dass man sein Tagesticket (4 Lew pro Tag) bei jeder Fahrt am Schalter neu aktualisieren muss.

Was sonst noch top ist: Die Supermärkte haben mit 22 Uhr lange Öffnungszeiten.

 

 

Kostenaufstellung

  • Flug von Wien nach Sofia und retour: 150 Euro
  • Hotel: ca. 50 Euro für 2 Nächte
  • U-Bahn-Tagestickets: 4 Lew pro Tag (ca. 2 Euro)
  • Ausgaben vor Ort (Essen, Einkäufe, Kaffee, U-Bahn-Tickets und Taxi): unter 100 Euro für 2 Tage

 

 

Fazit zu meiner Reise nach Sofia

Sofia ist durchaus eine Reise wert. Natürlich nicht vergleichbar mit den Top-Goal-City-Desinationen da draußen, die einfach jeder von uns auf der Bucket-List hat, aber wer sich von der Masse abheben und auch einmal etwas anderes entdecken möchte, der sollte Sofia durchaus eine Chance geben. Günstige Preise (wir haben zusammen nicht einmal 200 Euro benötigt), Top Lokale, zahlreiche Parkflächen (ca. 500 Hektar insgesamt) und eine überragende Architektur sprechen für die bulgarische Landeshauptstadt.

 


 

Begleitet wurde ich von Kat von Seven&Stories, die auch ein paar Mal in die Rolle der Fotografin geschlüpft ist. Vielen Dank.

Schaut gerne bei ihr vorbei. In den nächsten Tagen wird auf Seven&Stories auch ein Beitrag zu unserer Sofia-Reise online gehen. 

 

 

Foto Travel Diary: Berlin in pictures

 

Erstmals hoffe ich natürlich, dass ihr einen tollen Start ins neue Jahr hattet. Wie versprochen gibt es heute den letzten Post zu meinem Kurztrip nach Berlin. Ich bin ehrlich: Zuerst wusste ich gar nicht, wie ich diesen Post aufbereiten sollte. Soll ich einen klassischen Travel Guide machen oder ein Travel Diary? Nun, ihr wisst, dass die Reise für uns ganz anders verlaufen ist, als wir uns das vorgestellt haben. Außerdem sind Alex und ich nicht die typischen Touristen, die jede Sehenswürdigkeit von A nach B abklappern, obwohl wir uns in Berlin natürlich mehr anschauen wollten. Trotzdem – wir beide gehören eher zu dem Typ „Hey, lass uns in eine Stadt reisen und mal schauen, was wir mit dieser Reise anfangen.“ Hauptsache wir können viiiiiiel fotografieren. Darum habe ich mir gedacht, ich verzichte auf einen Travel Guide und mache ein Travel Diary für euch. Jedoch kein klassisches Travel Diary, sondern ein Travel Diary in Pictures.

Deswegen werde ich in diesem Post mit Ausnahme von ein paar Hard Facts nicht allzu viele Worte verlieren. Im Vordergrund steht die Reise in einem fotografischen Blickwinkel und kein ellenlanger Aufsatz, der beschreiben sollen, was wir gemacht haben. Ich hoffe, die Bilder wirken auf euch und lassen euch erahnen, wie unsere Tage in Berlin aussahen. Auch wenn es nur ganz wenige sind.

 

Meine Reise nach Berlin

Die Hard Facts

Bevor ich die Bilde zeige, noch ein paar kurze Facts. Wir waren insgesamt 3 Tage in Berlin. Übernachtet haben wir im Novotel Berlin am Tiergarten (-HIER- der Bericht). Ein 48 Stunden Ticket kostete uns ca. 18 Euro. Damit konnten wir alle öffentlichen Verkehrsmittel nutzen. Da unser Ticket am letzten Tag abgelaufen ist, kostete uns der Einzelfahrtausweis zurück zum Flughafen 2,70 Euro, also wesentlich teurer, als in Budapest, aber etwas günstiger, als in Graz. Darum ein vollkommen normaler Preis für eine westeuropäische Stadt.

Berlin ist besonders gut geeignet für (junge) Menschen, die offen für kulturelle Begegnungen sind und Menschen, die sich für Zeitgeschichte interessieren.

Geflogen sind wir mit Air Berlin. Das Ticket haben wir ca. einen Monat vorher gebucht und hat uns 150 Euro gekostet (Hin- und Rückflug). Etwas schade finde ich es, dass wir während des Fluges kein gratis Getränk bekommen haben. Natürlich war es ein günstiger Kurzstreckenflug, aber als ich damals nach Frankfurt mit einer anderen Linie geflogen bin, gab es neben einem Freigetränk sogar noch einen kleinen Snack for free.

 

 

Berlin in Pictures

 

 

 

Mit Zafira durch Frankfurt

 

*Eventeinladung. Ich wurde von Opel zu dem Event eingeladen. Alle Spesen wurden von dem Veranstalter übernommen. Dieser Fakt ändert jedoch nichts an meiner persönlichen Meinung und Betrachtung. 


 

Ein neues Mitglied der Opelfamilie hat zum zweiten Mal mein Herz erobert. Nach meiner aufregenden Testfahrt mit dem Opel Adam Rocks nach Kärnten im letzen Jahr, führte mich dieses Mal mein Weg ins hessische Frankfurt am Main. Dort nahm ich mit den Bloggerinnen Melanie, Daniela, Sarah, sowie anderen Medienvertretern an einer Pressekonferenz im Rahmen der Opel Press Launch teil. Trotz meiner Flugangst wagte ich mich in das Abenteuer und erlebte einen spannenden Tag in Deutschland.

 

Opel Präsi

 

Mit Zafira durch Frankfurt

Liebe auf den ersten Kilometer

Obwohl meine Erfahrungen mit verschiedenen Automarken gering sind, erweckt das große Angebot der Automobilindustrie des Öfteren mein Interesse. Schließlich wird die Zeit kommen, in der ich mir auch mein eigenes Auto zulegen werde. Welche Marke es einmal bei mir werden wird, weiß ich noch nicht genau, aber Opel ist die Marke, mit der ich von all den Herstellern auf dem Markt, am Besten vertraut bin. Mit einem Opel habe ich Autofahren gelernt, mit einem Opel habe ich meine Führerscheinprüfung bestanden und mit einem Opel fahre ich auch heute noch. In den letzten Jahren scheint sich die Marke etabliert zu haben. Opel ist aufstrebend, innovativ, modern und dynamisch geworden. Obwohl Opel in den letzten Jahren eher als eine Automarke für die ältere Generation galt, erfreut sie sich nun auch bei der Jugend immer mehr an großer Beliebtheit.

 

Car Opel Zafira

 

Der neue Opel Zafira

Technologie und Sicherheit

Wie bereits erwähnt, wurde im Rahmen dieser Pressekonferenz der neue Opel Zafira gelauncht. Das Auto selbst wurde als ein Family & Business Car, sowie als Innovationstrendsetter beschrieben. Besonders die Specials wurden hervorgehoben, die Technologie, Sicherheit und Komfort miteinander vereinen. Unter anderem besitzt das Auto ein Adaptive Cruise Control System, welches den Fahrer vor Frontalkollisionen warnen soll. Darüber hinaus beinhaltet das System eine Bremse, die bei drohender Kollision aktiviert wird und den Fahrer vor einem Zusammenstoß bewahren soll. Mit dem Opel OnStar System wird im Falle eines Crash‘ eine automatische Unfallhilfe gewährleistet. Doch das OnStar System bietet noch weitere Goodies: Fahrzeugdiagnose, WLAN-Hotspot (z.B. für Filme, um Kinder bei langen Fahrten zu unterhalten), Automatische Zieleingabe, Diebstahl Notfallservice und Smartphone Funktionen. Modern ist auch das Beleuchtungssystem, welches natürliches Tageslicht simulieren soll. Natürliches Tageslicht dient dazu, die Augen nicht ermüden zu lassen, was für die Konzentration von Vorteil ist.

Design

Dynamisch und sportlich, intuitive Eleganz. So wurde das Auto dargestellt. Besonders hervorzuheben ist die Panormawindschutzscheibe, damit so viel Tageslicht wie möglich in das Innere des Autos gelangen kann.

 

Auto

 

Opel Press Launch

Bereits in den frühen Morgenstunden flog ich nach Frankfurt, wo ich mich nach der Landung bei einem Frühstück im Sheraton Airport Hotel von den Strapazen meiner Flugangst erholen konnte. Kurz vor 11 Uhr ging es ins Skyloft des Hotels, wo ich bereits auf die anderen Bloggerinnen Melanie, Daniela und Sarah traf. In einer kurzen Pressekonferenz wurde uns das neue Modell von Opel vorgestellt, ehe wir die Möglichkeit bekamen, eines der Autos selbst zu testen. Melanie und ich entschieden uns für den Opel Zafira Coconut, der mir farblich (neben dem Modell in weiß) am Meisten zusagte.

Am Anfang fällt es mir immer ein bisschen schwer, ein fremdes Auto zu fahren, weil ich leichte Ängste habe, irgendetwas falsch zu machen. Darüber hinaus waren mir die Straßen nicht bekannt, darum wagte ich mich mit Respekt und Vorsicht an die Fahrt heran, doch ich gewöhnte mich rasch an das Auto und die unbekannte Straße. Innerhalb von kürzester Zeit merkte ich gar nicht mehr, dass ich ein mir unbekanntes Auto fahre und genoss nach und nach die Fahrt mit dem Auto. Der Weg führte uns in den Rheingau, wo die erste Testfahrt an der Burg Schwarzenstein in Geisenheim vorerst endete.

ZafiraLandscape Opel ZafiraBurg Schwarzenstein

 

Mit Ausblick auf die wunderschöne Wein- und Hügellandschaft in Geisenheim, genossen wir unser Mittagessen, welches aus drei Gängen bestand, ehe es kurz danach für mich leider wieder zum Flughafen zurückging. Am Liebsten hätte ich noch eine weitere kurze Tour mit dem Auto gewagt, doch da mein Flug etwas früher ging, hatte ich keine andere Wahl. Die anderen drei Bloggermädels hatten jedoch die Möglichkeit, das Auto noch ein bisschen auf die Probe zu stellen. Ich bin mir sicher, ihr werdet bei ihnen bestimmt noch davon lesen.

 

Lachs Nudeln Panna Cotta neu

 

Fazit

Auch wenn die Reise für mich psychisch und physisch etwas anstrengend war (wegen dem Flug), so hat es sich wirklich gelohnt. Ich habe nette Bloggerinnen kennengelernt und durfte ein tolles Auto testfahren. Der Opel Zafira hat mir gut gefallen. Besonders die technologischen Specials und das Panoramafenster. Das Auto bietet ein tolles und angenehmes Fahrgefühl. Einzig und alleine die Größe trifft nicht ganz so meinen Geschmack, da ich kleinere, kompaktere Autos lieber fahre und mich damit beim Einparken etwas wohler fühle.

 

Burg

 

*Bildquelle Beitragsbild: Opel

*Ich wurde zu diesem Event eingeladen. An- & Abreisekosten und Spesen wurden freundlicherweise übernommen. Vielen Dank für die Einladung!

 

Throwback to Trieste [Video]

Throwback to Trieste

An Italian Love at the first sight

Über drei Wochen ist meine Reise nach Triest nun her. Drei Wochen – Wahnsinn. Und ich wünsche mich zurück. In dieses bunte Treiben. In diese bezaubernde, kleine Altstadt, die so hell erstrahlt mit all ihren italienischen Monumenten. Zurück an den Hafen, umgeben von Windböen, die mich fast weggeweht hätten. Triest – eine Liebe auf den ersten Blick. Pure Italian Amore!

 

Trieste

 

Ich vermisse Triest. Die Wärme, das schwüle, drückende Wetter, die Meeresbrise und den Karst, der während der Hin- und Rückfahrt an mir vorbeizog. Den ich verträumten Blickes betrachtete, als ich im Bus saß. In der Hand eine frisch gepflückte, fast noch unreife Khaki. 

Die Reise war kurz, sodass man gar nicht von einer Reise sprechen kann. Es war eher ein Trip – ein Kurztrip. Aber es war ein Kurztrip, der Eindruck hinterlassen hat. Der mein Herz höher schlagen lassen hat. Seitengassenromantik wohin man schaut. Genau das verzaubert mich und zieht mich in einen ZauberbannWeil es eben magisch ist. La Dolce Vita bereits im Norden – das ist Italien. Das richtige Italien. Nicht jenes, welches von deutschsprachigen Touristen umgeben ist. Die einen Teil Italiens zu ihrer/unserer Kultur gemacht haben.

 

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My Special Moments

Quality Time, Coffee and Breakfast

Bei so einer Reise gibt es immer Momente, die sie zu etwas Besonderem machen. Momente, die man womöglich auch zu Hause haben könnte, ohne dass man extra in ein anderes Land fahren müsste. Mit meiner Mama könnte ich in der Tat mehr Zeit verbringen, aber unsere zeitlichen Termine lassen es oftmals nicht zu – gerade jetzt, wo die Uni wieder angefangen hat. Außerdem arbeitet meine Mutter in einem Pflegeberuf, was bedeutet, dass auch sie sehr gebunden ist. Zusätzlich hat sie noch den Haushalt und ihren heißbeliebten Garten (natürlich versuche ich sie zu unterstützen, wo ich nur kann und wie es sich mir zeitlich ausgeht). Oftmals ist es nicht verwunderlich, dass wir da aneinander vorbei leben und uns nur „Guten Morgen“ und „Gute Nacht“ sagen können. So ist unser Alltag, darum habe ich es umso mehr genossen, ein komplettes Mutter-Tochter-Wochenende zu haben. Das vermisse ich wahnsinnig, doch dafür sind die gemeinsamen Momente, die wir nach ewig langen Zeitspannen haben, eine reine Erholung.

Endlich hatten wir wieder die Zeit, ein ganzes Wochenende miteinander zu verbringen. Wir waren shoppen, viel Kaffee trinken, sind Essen gegangen und haben zusammen gefrühstückt. Das Frühstück ist meine allerliebste Mahlzeit des Tages und leider auch die Mahlzeit, die ich, sofern der Alltag wieder eingekehrt ist, häufig ausfallen lasse (Schande über mein Haupt).

 

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Das Frühstücksbuffet war ein wahr gewordener „Breakfast Dream“. Ich bin es von Stadthotels ansonsten gar nicht gewohnt, dass so eine Vielfalt herrscht. Wenn ich so an mein Wienwochenende zurückdenke, erscheint mir das, was wir damals bekommen haben -natürlich nur im Vergleich zu Triest- unglaublich mickrig. Im Hotel Coppe 4* gab es alles, was das Herz begehrt. Egal, ob man ein pikanter oder süßer Frühstücker ist. Von vegetarisch, vegan bis hin zu deftigem Aufschnitt (um den ich einen großen Bogen mache – eh schon wissen) – es war alles dabei. Frische Früchte, Müsli, Kuchen und herrliches italienisches Gebäck (natürlich frisch). Es duftete wie im „Foodheaven“ und keine Wünsche blieben offen. Es gab sogar Soja- und Reismilch, sowie diverse gluten- und laktosefreie Produkte, eine Joghurtvielfalt und den besten Milchschaum, den ich je in einem Hotel bekommen habe. Wenn ich nur daran denke, will ich wieder zurück. Stattdessen sitze ich gerade an der Uni und trinke meinen Latte Macchiato mit frischer Bourbonvanille. Auch gut, aber ganz und gar nicht vergleichbar mit dem, was mir in Italien geboten wurde. Please take me back!

 

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Most magical moment

Ein unvergesslicher Zauber

Den unvergesslichsten Moment habe ich allerdings alleine verbracht. Das verrate ich euch heute jedoch noch nicht. Heißt: Ihr müsst euch bis zum nächsten Post gedulden. Soviel kann ich trotzdem schon verraten – es sind Anekdoten im Bezug auf Triest geplant, mit unglaublich persönlichen Gedanken und Gefühlen. Ich hoffe, es gelingt mir, euch in diese Gefühlswelt mitzunehmen, zu fesseln – genauso, wie es mich gefesselt hat, denn das war ein Zaubermoment. Dafür gibt es heute schon mein Video und da sieht man sogar einen kleinen Ausschnitt von dem, was euch das nächste Mal erwartet. Nur denke ich nicht, dass ihr auf den ersten Blick draufkommen werdet, um was es sich handelt.

Viel Spaß mit dem Video!