Tag : Silvester

Silvester in Graz

Silvester in Graz: 5 Tipps für eine ausgelassene Feier

So wird der Jahreswechsel zu einem unvergesslichen Spekaktel

5 Ideen für Silvester in Graz

Der Jahreswechsel nähert sich in großen Schritten. Das Jahr 2019 ist bald Geschichte. Auf uns wartet ein spannendes und neues Jahrzehnt. Das muss doch gebührend gefeiert werden. Wenn du aus Graz kommst, helfen dir meine 5 Ideen für Silvester in Graz vielleicht sogar weiter.

Silvesterlauf

Wo: Mariahilferplatz

Das Jahr sportlich zu beenden, ist bestimmt ein gutes Omen für ein aktives Jahr 2020. Darum wird’s zum letzten Mal in diesem Jahr noch einmal Zeit, die Laufschuhe anzuziehen. Zwischen 5 oder 10 km an Strecke muss zurückgelegt werden, um ins Ziel zu kommen.

Ab 21 Uhr gibt es noch eine Silvesterparty. Dieses Jahr mit Egon 7. Alleine das Zuschauen lohnt sich bereits, weil auch immer lustige Verkleidungen dabei sind (z.B. als Rauchfangkehrer oder Glücksschweinchen).

Die Onlineanmeldung ist bis zum 26.12. geöffnet. Hier kannst du dich anmelden. Mehr nützliche Informationen zum Silvesterlauf:

Kinderlauf (400m)

Start: 14:10 Uhr
Teilnehmer: m/w, Jahrgang 2005 und jünger
Startgeld: kostenlos

5 km 3er-Teamlauf

Start: 14:30 Uhr
Teilnehmer: m/w, Jahrgang 2011 und älter
Startgeld: 20 Euro

5 km lauf

Start: 14:30 Uhr
Teilnehmer: m/w, Jahrgang 2011 und älter
Startgeld: 21 Euro

10 km Lauf

Start: 14:30 Uhr
Teilnehmer: m/w, Jahrgang 2001 und älter
Startgeld: 26 Euro

Silvester in Graz
Silvester in Graz

Silvester in den Grazer Nightclubs

Auch ein paar Grazer Nachtclubs haben sich zu Silvester etwas einfallen lassen, um in das neue Jahrzehnt zu feiern.

 

Postgarage

Silvesterparty auf 3 Floors. Mit House, Drum&Bass, Techhouse, Funk, Soul, Old School und Hip Hop ist für jeden Musikgeschmack etwas dabei. Einlass ist ab 23:30 Uhr. Eintritt: 10 Euro.

 

ppc

Im ppc geht es eine halbe Stunde früher los. Ab 23 Uhr wird getreut nach dem Motto „I love Silvester“ eine musikalische Zeitreise dargeboten. Musikalisch geht es zurück in die 80er und 90er. Aber auch viel „Bad Taste“ wartet auf euch. Kommt ihr zu zweit, bezahlt ihr nur einen Eintritt. 

 

Dom im Berg

Die Silvesterpartys im Dom im Berg sind bereits legendär. Ich selbst habe es leider noch nicht hingeschafft, steht aber auf meiner Bucket Liste. Geboten werden eine spektaktuläre Lichtshow, Live Acts und DJs.

Tickets sind schon ab 15 Euro erhältlich und gehen bis 1.250 Euro (das sind aber ganze Packages mit Eintritten für mehrere Personen). VIP Karten sind um 89 Euro erhältlich.

 

Kulinarischer Rundgang

Wo: Herrengasse 16

Nicht nur sportlich, sondern auch kulinarisch kann man das alte Jahr beenden. Bei dem kulinarischen Rundgang hat man die Möglichkeit, für den Anlass typische Schmankerl der GenussHauptstadt Graz zu probieren.

Der kulinarische Rundgang startet um 10:30 Uhr und dauert ca. 4 Stunden. Der Kostenpunkt liegt bei 75 Euro. Essen und Getränke sind dabei schon mit im Preis.

Neben dem kulinarischen Rundgang gibt es auch noch den Altstadt Rundgang zu Silvester. Dieser beginnt um 14 Uhr und dauert ca. 1,5 Stunden.

Silvester
Silvester in Graz

Silvester Gala Dinner

Wo: Restaurant Schlossberg & Dreizehn

Wer den letzten Tag im alten Jahrzehnt etwas dekadenter verbringen möchte, ist beim Gala Dinner im Schlossberg Restaurant genau richtig. Ab 139 Euro darf man im Restaurant beim Gala Dinner speisen. Das Gala Menü besteht aus mehreren Gängen. Wer möchte, kann auch eine Weinbegleitung dazubuchen (49 Euro). Das ganze Menü gibt es hier.

Wem das Gala Dinner zu kostspielig ist, hat die Möglichkeit, Silvester bei einem Welcome Drink und Canapés um 29 Euro zu feiern. Eine fantastische Aussicht ist am Schloßberg ohnehin garantiert. So wird der Jahreswechsel garantiert zu einem einmaligen Erlebnis.

Nicht ganz so hoch hinaus, aber mindestens genauso lecker geht es im Dreizehn zu. Am Grazer Franziskanerplatz wird im In-Lokal der Grazer Innenstadt ebenfalls ein Gala-Dinner stattfinden. Für 189 Euro pro Person gibt es auch hier ein mehrgängiges Menü inklusive Weinbegleitung. 

Der Klassiker

Silvestermeile am Hauptplatz

Am meisten wird bestimmt am Hauptplatz los sein. Ich muss ehrlich zugeben, mir persönlich ist es zu viel. Wem große Menschenmassen allerdings wenig ausmachen und wer gerne inmitten des Geschehens ist, der wird am Hauptplatz glücklich. Wie auch im letzten Jahr ist heuer ebenfalls eine Partymeile geplant. Ein DJ sorgt für Partystimmung. Außerdem gibt es am Hauptplatz wie auch in der Herrengasse zahlreiche Gastronomiestände. Unter anderem sind das Café Mitte und die Cuba Bar dabei. Zwischen der Stempfergasse und dem Landhaus steht im Übrigen eine LED Wand, welche die Shows am Hauptplatz live überträgt.

In der kleinen Neutorgasse gibt es an Silvester eine Hüttenparty. Zudem bleiben die Weihnachtsmarktstandln am Franziskanerplatz und am Glockenspielplatz heuer bis zu Silvester geöffnet.

 

Am Hauptplatz:
Passend zu der geplanten Show wird es heuer auch wieder eine Partymeile am Hauptplatz geben. Zahlreiche Gastronomi

 

Silvester in Graz

Oder einfach gemütlich daheim feiern

Wer an Silvester keine Lust auf viel Tohuwabohu hat und lieber gemütlich ins neue Jahr startet, der hat glücklicherweise immer noch sein warmes Zuhause. Ob mit der Familie oder mit Freunden – Zuhause ist es doch am Schönsten und ich denke, genau so wird auch mein Silvester aussehen. Konkrete Pläne habe ich allerdings noch nicht.

Nichtsdestotrotz noch ein kurzer Reminder. In Graz wurde das Feuerwerk verboten. Bereits seit Silvester 2018 darf man keine Raketen oder sonstiges Feuerwerk zünden. Öffentlich weicht man somit auf ein Lichtspiel aus, aber auch privat sollte man nichts risikieren. Bei Vergehen (und wenn man erwisacht wird) blühen Strafen von bis zu 10.000 Euro.

2017 Recap: Mein Bloggerjahr

Unglaublich, dass es wieder soweit ist. Die meisten von uns Bloggern stöbern gerade eifrig in ihren Archiven, um ihr Jahr Revue passieren zu lassen. Natürlich zähle ich mich selbst auch dazu. Es fällt mir unglaublich schwer, Jahresrückblicke zu schreiben. Die Ereignisse überschlagen sich. So viel ist passiert. So viele Momente, Erinnerungen und all diese Erlebnisse. Wie soll ich das kompakt in einen Blogartikel mit einer akkuraten Länge verpacken? Nichtsdestotrotz – ich schreibe gerne Jahresrückblicke, um in Erinnerungen zu schwelgen. 2017 war ein Jahr, in dem sich sehr viel getan hat. Ich würde der Gefahr laufen, einen Blogpost mit einer exorbitanten Länge zu verfassen, darum habe ich mich dazu entschlossen, zwei Jahresrückblicke zu schreiben. Einmal einen mit persönlichen Erfahrungen, welcher am 31. Januar online kommen wird und einen anderen, nämlich diesen hier, in welchem ich mein Bloggerjahr Revue passieren lasse.

 

 

Mein Bloggerjahr 2017

So war das Jahr für „My Café Au Lait“

Auch wenn ich den Blog zu Beginn des Jahres aufgrund meiner Diplomarbeit ein bisschen schleifen lassen musste, war 2017 für mich als Bloggerin ein ereignisreiches Jahr. Eigentlich kann ich sogar behaupten, dass es bis dato mein bestes Bloggerjahr war. „My Café Au Lait“ hat nicht nur seinen 5. Geburtstag gefeiert, ich habe auch meine 10.000 Follower auf Instagram erreicht. Nachdem ich so viel Arbeit in die App investiert habe, war das für mich wirklich ein tolles Gefühl. Nun hoffe ich, dass der Blog, aber auch mein Instagramaccount weiter wachsen, denn nur so kann ich meinen Traum, vom Schreiben und Fotografieren zu leben, aufrecht erhalten.

 

 

Meine Bloggerreisen

Das Bloggen öffnet mir Tore zu Welten, von denen ich früher nie zu Träumen gewagt habe. Das erfüllt mich nicht nur mit Stolz, sondern allen voran mit einer großen Portion Dankbarkeit. Ich nehme in meinem Leben nie etwas als selbstverständlich hin, sondern finde es wichtig, dass man solche Dinge wertschätzt. Das tue ich jeden Tag. Dank dem Bloggen durfte ich auch einige Reisen machen. Davon war insbesondere Ibiza im Mai ein großes Highlight. Obwohl ich zu diesem Zeitpunkt für Reisen eigentlich gar keine Zeit hatte, konnte ich mir diese große Chance einfach nicht entgehen lassen. Dadurch habe ich nicht nur eine bezaubernde Insel kennengelernt, sondern auch liebe Bloggerinnen.

Vor Ibiza durfte ich ein erholsames Getaway in meiner Lieblingstherme Loipersdorf verbringen. Diese Therme kenne ich seit meiner Kindheit, dennoch war es ein ganz anderes Erlebnis, ein paar Tage vor Ort zu sein und in einem Thermalhotel zu nächtigen. Im November führte mich mein Weg wieder in die Therme Loipersdorf. Es war nicht nur eine Kooperation, in der ich wie eine Königin behandelt wurde, sondern auch ein aufregender Start in meinen Geburtstag. Vielen Dank an dieser Stelle noch einmal an Christine, die mir diese beiden Erlebnisse ermöglichte und sich mit Herzblut um mein Wohlergehen kümmerte.

Wellness war in diesem Jahr wohl auch irgendwie mein Bloggerreisenmotto. Neben meinen beiden Aufenthalten in Loipersdorf durfte ich auch nach Bad Zell fahren, um dort das Lebensquell Bad Zell kennenzulernen. 2017 war mitunter das stressigste Jahr meines Lebens, darum bin ich froh, dass ich dank „My Café Au Lait“ doch ein paar erholsame Abstecher machen durfte.

 

 

Die spannendsten Bloggerevents

Als Bloggerin habe ich auch das große Glück, zu Events eingeladen zu werden. Zwar kann ich nicht jedes Event besuchen und suche mir genau aus, wo ich hingehe, aber über jede Einladung freue ich mich wahnsinnig. Leider musste ich auch tolle Events sausen lassen, weil es sich zeitlich nicht einrichten ließ, aber jene, die ich besuchen durfte, waren zauberhaft.

Dabei hat mir insbesondere das Lillet Event im Juli 2017 gefallen. Es war nicht nur ein zauberhafter Abend in einer einzigartigen Kulisse, Kerstin und ich durften sogar das Event bewerben und mit Lillet kooperieren. Bestimmt eine der schönsten Kooperationen in meiner gesamten Bloggerlaufbahn.

Besonders schön war auch der Abend im Ginger, einem Frisörstudio in Graz. Daran habe ich euch natürlich via Instastories teilhaben lassen. Die Pflege meiner Haare ist mir wahnsinnig wichtig, darum gehe ich auch regelmäßig zum Frisör. Umso besser wenn man im Rahmen eines Events mit einer wohltuenden Kopfmassage und anschließendem Styling verwöhnt wird.

2017 habe ich noch weitere Events besucht, aber diese beiden haben mir mitunter am Besten gefallen.

 

 

Dreamteam

2017 durfte ich spannende Projekte umsetzen. Für viele war ich selbst verantwortlich, aber -und das ist das Schönste an der ganzen Sache- einige durfte ich auch gemeinsam in Zusammenarbeit mit Bloggern umsetzen. Dabei hat sich vor allem gezeigt, zumindest von meiner Seite aus, dass ich mit einem Menschen ganz besonders gut harmoniere: Kerstin, meine allerliebste Miss Getaway. Wir haben nicht nur für Kooperationen zusammengearbeitet, sondern uns zu einem echten Dreamteam gemausert. Zumindest war das das schönste Kompliment, was ich bis dato für eine unserer Zusammenarbeiten bekommen habe und dem kann ich persönlich nur zustimmen. Kerstin ist nicht nur ein junge Frau, welche das notwendige Feingefühl, das Auge für Ästhetik, die Expertise und Professionalität besitzt, sie ist auch ein Mensch, der mir wahnsinnig ans Herz gewachsen ist. Ich bezeichne sie nicht mehr als Bloggerkollegin, sondern als Freundin. 

Weil sie nun auch ein wesentlicher Bestandteil meines Privatlebens ist, halte ich mich hier nur kurz und werde noch ein paar liebe Worte für meinen Personal Jahresrückblick aufsparen. Auf jeden Fall Danke, dass ich so viel von dir lernen durfte und du mich immer so unterstützt. In privater, wie auf bloggertechnischer Ebene. Ich hoffe, du weißt, dass auch ich immer parat stehe, um dich zu unterstützen.

 

 

Meine Bildsprache

Auch auf fotografischer Hinsicht hat sich etwas in diesem Bloggerjahr getan. Ich habe versucht, eine Bildsprache zu finden, die zu mir passt und bin zum Schluss gekommen, dass es wohl ein ewig währender Weg sein wird. Zuerst versuchte ich, mich mit einem hellen Feed anzupassen. Danach entschied ich mich für Dark Vibes, was zwar für eine Zeit lang cool war, da ich einige der wenigen mit einem dunklen Feed war, aber dann doch nicht so ganz den Menschen widerspiegelte, der ich wirklich bin. Nun habe ich meinen Instagramfeed wieder aufgehellt, aber eine vollkommen neue Bearbeitung für mich entdeckt, sodass ich sagen kann, dass ich inzwischen die Bildsprache gefunden habe, die mir unglaublich gut gefällt. Nur so wie ich mich kenne, kann es auch durchaus passieren, dass sich diese wieder verändert. Momentan bin ich jedoch zufrieden, möchte mich aber selbstverständlich immer weiterentwickeln.

 

 

Eure Favoriten

Die 5 beliebtesten Beiträge aus dem Jahr 2017

  1. Fashion Teaparty with URBAN ROSE
  2. Mein neuer Begleiter: Olympus Pen e-pl8
  3. Mustermix: Flamingos, Stripes & Houndstooth
  4. Ich bin auch ungeschminkt schön
  5. Wenn sich leicht sein so schwer anfühlt

 

 

Meine 5 persönlichen Favoriten

  1. Naked Stories: Wie viel Haut darf ich zeigen?
  2. Welcher Lillet Typ bist du? (Inkl. Lillet Rezept)
  3. Freundschaft trotz 183 km Distanz
  4. Ibiza Vibes and Spanish Style
  5. Auf ein Single Date mit Poreč

 

Top 5 Outfits

Bloggerjahr

 

Danke für das spannende Bloggerjahr

Ich bin über mich hinausgewachsen, bin modisch selbstsicherer geworden und traue mich immer mehr zu meiner Meinung und zu meinen Gedanken zu stehen. Ich schneide Themen an, die mir vor einem Jahr noch unangenehm waren und finde immer mehr den Weg, einfach das zu tun, worauf ich Lust habe. Besonders in der zweiten Jahreshälfte konnte ich mich auf dem Blog so austoben, wie ich es schon immer tun wollte.

2017 – das tollste Bloggerjahr bis jetzt! 

 

New Year’s Eve Look & My Resolutions

*Enthält PR Samples: Kaum sind die Weihnachtsfeiertage vergangen, stehen uns bereits die nächste Festivität bevor. Silvester steht vor der Tür und damit auch der Jahreswechsel von 2017 auf 2018. Zugegeben – ich stehe Silvester immer mit gemischten Gefühlen gegenüber. Einerseits denke ich mir, dass es ein ganz normaler Tag wie jeder andere ist, andererseits hat dieser Tag doch einen gewissen Zauber, dem ich nicht entfliehen kann. Inzwischen jedoch kann ich von mir behaupten, dass ich Silvester lieber gemütlich im Freundeskreis feiere, anstatt in die Stadt zu tingeln, um mir dort umgeben von einer Menschenmasse das Feuerwerk anzusehen. Auf das weitere Gedränge in einem Club nach dem Jahreswechsel kann ich verzichten. Nichtsdestotrotz liebe ich es, mich an Silvester etwas schicker anzuziehen. Genauso wie auch an Weihnachten. Darum möchte ich euch heute eine Variante für einen New Year’s Eve Look zeigen.


 

 

My New Year’s Eve Look

Gut gekleidet in das Neue Jahr starten

Ursprünglich wollte ich meinen neuen Jumpsuit von Tommy Hilfiger tragen, wenn ich von 2017 ins neue Jahr 2018 übertrete. Da der Jumpsuit nun doch als „nicht-wirklich-silvestertauglich“ erklärt wurde und er wohl erst an wärmeren Tagen zum Einsatz kommen wird, müsst ihr auf einen Look mit meinem neuen Styleliebling ein bisschen warten. Dafür habe ich mein wunderschönes dunkelblaues Kleid wieder aus dem Kleiderschrank gezogen. Ich habe es damals auf einer Reise nach Triest in einer kleinen italienischen Boutique gekauft. Das Beste: Es handelt sich hierbei um ein echtes italienisches Kleid, da es in Italien genäht wurde. Made in China/Bangladesch etc. wird man in diesen kleinen italienischen Boutiquen nicht finden. Hat zwar so seinen Preis, aber dafür habe ich schon zwei Jahre lang größte Freude an diesem Kleid. Vielleicht kommt ihr vor Silvester noch nach Italien. Ich verspreche euch, in solchen Boutiquen werdet ihr bestimmt fündig, was euer Silvesteroutfit angeht.

Kombiniert habe ich mein Kleid mit einer Faux Fur Jacke* von Orsay. Die Jacke habe ich im September zugeschickt bekommen, aber nie getragen, weil ich einfach nicht wusste, wie ich sie kombinieren sollte und ich mir, um ehrlich zu sein, anfangs ziemlich blöd damit vorkam. Aber inzwischen habe ich meine Einstellung zu dieser Jacke geändert. Es erfordert zwar immer noch Mut, sie zu tragen, aber mittlerweile sind wir zu guten Freundinnen geworden.


 

Here comes the Glamour

Für den Sparkle sorgen die Minibag „Fall in Love“ von Guess, die ich von meiner Mum zu Weihnachten geschenkt bekommen habe und meine High Heels von Starlet in goldenem Glitzer, die ich mir vor Jahren bei Humanic gekauft habe. Meine neue Tasche ist mein absolutes It-Piece. Das florale Design mit Blüten- und Kolibriprint machen die Tasche zu etwas ganz besonderem. Durch die Metallic Beschichtung wird sie zudem spannend und einzigartig. Für den notwendigen Glamour sorgt die Überschlagklappe in roségoldenden Glitzer, die mit Blüten-Applikationen und Nieten besetzt ist. Ich liebe sie nicht nur wegen ihrem schönen Design, sondern auch wegen ihrem Namen. „Fall in Love.“ Ob das vielleicht eine kleine Anspielung auf das ist, was mich im neuen Jahr erwartet? Wer weiß. Dass ich mich verlieben werde, steht jedoch jetzt schon fest. Ich werde wieder Tante 🙂

 

 

Meine Vorsätze für das neue Jahr

Ich persönlich bin kein großer Fan davon, sich Vorsätze für das neue Jahr zu machen. Vielmehr jedoch überlege ich mir, was ich im neuen Jahr alles erreichen möchte, damit ich auch an Silvester 2018 zufrieden auf das Jahr zurückblicken kann. Es stehen mir so viele Dinge bevor, denen ich mit großer Spannung entgegenblicke. Ein neuer Beruf, ein weiteres Baby, für das ich eine gute Tante sein möchte und mein Auszug von zu Hause. Dinge, die ich kaum noch erwarten kann und auf die ich mich freue.

Trotzdem ist der Jahreswechsel für mich auch immer ein Anlass, um wieder mehr auf meine Gesundheit und mich selbst zu achten. Bewusster leben ist hierbei meine Devise. Ich mache mir diesbezüglich keine Vorsätze, sondern befolge alte Rituale, die sich mittlerweile bei mir eingebürgert haben.

 

 

Ritual 1: Kein Alkohol im Januar

Beispielsweise möchte ich den ganzen Januar keinen Alkohol trinken. Wer mich kennt, der weiß, dass ich zum Essen oder bei Treffen mit Freunden gerne mal ein Gläschen Wein trinke. Alkohol ist für mich ein Genussmittel, das ich auch nur zum Genuss und auch nur in Gesellschaft trinke – somit kein fixer Bestandteil meiner Trinkgewohnheiten, auch wenn das auf Instagram vielleicht manchmal so aussieht 😉 .

Im Dezember jedoch trinke ich meistens mehr, als sonst im Laufe des Jahres. Das ist auch kein Wunder: Punsch und Glühwein auf den Weihnachtsmärkten schmecken einfach zu gut. Dann gibt es auch noch die ganzen Weihnachtsfeiern mit Freunden, die Weihnachtsfeiertage selbst, die zum Weintrinken einladen und schlussendlich Silvester. Da sich Alkohol in diesen Mengen jedoch ungünstig auf mein Aussehen auswirkt (mein Gesicht wirkt dadurch leider aufgedunsen und ich bekomme unreine Haut – und damit fühle ich mich seeeeeehr unwohl), gönne ich meinen Körper am Jahresanfang immer eine konsequente Pause, damit er sich wieder regenerieren kann. Ich freue mich schon, wenn diese ganzen Wassereinlagerungen aus meinem Gesicht verschwunden sind und alles wieder ein bisschen definierter aussieht.

 

Ritual 2: Sich von dem ganzen Stress regenerieren

Für uns alle ist der Dezember eine sehr stressige Zeit, darum ist es auch wichtig, dass wir uns von diesem ganzen Weihnachtstrubel gut erholen können. Einerseits versuchen wir das während den Weihnachtsfeiertagen, andererseits brauchen viele von uns diese Regeneration besonders im Januar. So geht es mir auch. Für uns Studenten gar nicht so einfach, steht uns doch die Prüfungszeit bevor. Trotz Prüfungsstress versuche ich dennoch, meinem Körper im Januar Erholung zu gönnen. Das bedeutet für mich: entspannte Bäder, viel Schlaf, viel Wasser und Pausen zwischen der Lernerei. Auch mehr Bewegung wird wieder in den Alltag integriert.

 

Ritual 3: No Shopping

Dezember ist bei mir nicht nur der stressigste Monat, sondern auch der kostspieligste. Weihnachtsgeschenke, die Treats am Weihnachtsmarkt, teures Essen und natürlich möchte man sich selbst auch noch etwas zu Weihnachten schenken. Dann merkt man plötzlich, wie kalt es draußen ist und Winterpullis im eigenen Kleiderschrank Mangelware sind. So ging es zumindest mir, darum achte ich im Januar immer besonders auf meine Finanzen und versuche, nur das zu kaufen, was ich wirklich brauche. Das heißt: Keine neuen Klamotten, keine unnötige Schminke usw. Natürlich versuche ich das sparsamerer Leben im Laufe des Jahres weiterzuführen, aber je älter das Jahr wird, umso lockerer wird auch mein Shoppingverbot.

 

New Year's Eve Look New Year's Eve LookEve Look New Year's Eve Look

I’m wearing

Dress: Aus einer italienischen Boutique in Triest (Similar)
Faux Fur Jacket*: Orsay (Ausverkauft – das passt auch dazu)
Bag: Guess (bei Guess gerade im Sale – die schwarze Variante ist sogar noch günstiger)
Shoes: Starlet (Similar)


 

Fotocredits: Michaela Lackner

 


 

Wisst ihr schon, was ihr an Silvester tragen möchtet?

 

Let’s Party! Partyfrisuren 2016

 

*Sponsored Post (Werbung) – Dieser Bericht beinhaltet Werbung in Form von Sponsoring. Die Tatsache, dass es sich hierbei um eine Zusammenarbeit handelt, ändert jedoch nichts an meiner persönlichen Betrachtung. Bei jedem Klick auf das Video bekomme ich eine kleine Provision. Für euch entstehen keine Kosten. 


 

Let’s Party! Während die meisten meiner Bloggerkolleginnen heute mit ihren Adventskalendern starten und sich eher auf eine besinnlichere Art und Weise auf die kommende Weihnachtszeit vorbereiten, hält sich meine Weihnachtsstimmung in diesem Jahr in Grenzen. Doch worauf ich mich bereits richtig freue ist Silvester. Normalerweise ist es immer umgekehrt: ich bin mehr ein Silvester-, als Weihnachtsgrinch. Doch in diesem Jahr freue ich mich besonders darauf, ein glamouröses Abend-Make-up und eine coole Partyfrisur zu zaubern. Momentan sammle ich gerade fleißig Ideen, wie der fertige Look später aussehen könnte. Erste Inspirationen findest du unter anderem in diesem Video:

 

Frisurentrends 2016 „Party Glam“

Mit KLIPP in die Partysaison starten

Ob Kringellöckchen oder einer neuen Haarfarbe – die neu-kreierten Looks von KLIPP versprechen einen außergewöhnlichen Auftritt auf jeder Party. Ich persönlich trage meine Haare oft glatt oder mit großen Wellen. Auch bei Haarfarben bin ich weniger experimentierfreudig. Seit Jahren sind sie nun blond, wobei sich die Nuance bereits wesentlich verdunkelt hat. Trotzdem spiele ich gerade mit dem Gedanken, eine außergewöhnliche Haarfarbe zu probieren. Knallig sollte es dabei auf keinen Fall sein. Lieber etwas verblasster und schnell auswaschbar. Farbexperimente sind bei den aktuellen Partyfrisurentrends 2016 erlaubt! Besonders beliebt ist die aktuelle Trendtechnik Balayage, die nicht nur bei natürlichen Haarfarben angewandt wird, sondern auch bei außergewöhnlichen Farben. Im Video kannst du dich selbst von den Farben überzeugen.

 

party-frisuren-klipp

 

Mein Frisurenfavorit von KLIPP

…und wie du ihn nachstylen kannst!

Hier siehst du meinen Frisurenfavoriten von KLIPP. Obwohl ich selbst von Natur aus Locken habe, sehen sie bei weitem nicht so aus, wie auf dem Bild. Ganz im Gegenteil. Zum Glück kann man die Minilocken ganz einfach nachstylen – mit Hilfsmittel, die du bestimmt selbst im Haus hast. Alles, was du dazu benötigst sind eine Stricknadel und ein Glätteisen. Einfach die Haare in kleinen Strähnen um die Stricknadel wickeln und mit dem Glätteisen fixieren. Danach die Haare auskühlen lassen und leicht auseinander ziehen. Damit der Look hält, Haarspray nicht vergessen! 

 

*Sponsored Post 

 

Mein 2015 – Jahresrückblick

Mein 2015

Jahresrückblick

Ich klicke mich durch alte Beiträge. Beiträge aus dem Jahr 2014, die ich kurz vor dem Jahreswechsel geschrieben habe. Es kommt mir vor, wie gestern. Und doch hat sich so unendlich viel getan. Ich fühle mich nicht mehr so, wie an diesem „Gestern“. Ich habe mich weiterentwickelt und mit mir Café Au Lait. 

(Anmerkung: Es wird ein laaaaanger Text werden. Wer nicht so viel lesen möchte, findet mein Video weiter unten)

 

Jahresrückblick

 

Ein Jahr voller Veränderungen

Es ist unglaublich, wie viele Dinge sich in diesem Jahr verändert haben und doch bin ich immer noch die Gleiche. In meiner Art bin ich dieselbe geblieben, vielleicht ein bisschen ehrgeiziger, aber nicht mutiger und selbstbewusster. Ich habe versucht, mir selbst treu zu bleiben und doch habe ich mich in diesem Jahr ein bisschen selbst verloren. Gleichzeitig blieb ich der Mensch, der ich bin. Habe Erfahrungen dazu gewonnen und bin auf der Hinsicht ein Stück weit reicher geworden. 2015 ist schwierig zu beschreiben. Sicher, die positiven Dinge, die ich aus diesem Jahr mitgenommen habe, waren grandios. Dafür schmerzen die Negativen umso mehr. Beeinflussen will ich mich davon aber nicht lassen. Ich lasse das Negative in diesem Jahr und gehe mit den Positiven ins Neue.

Auf jeden Fall kann ich sagen, dass mein Blog endlich aus seinen Kinderschühchen herausgewachsen ist. Meine Bilder sind aussagekräftiger geworden und mein Blog präsenter. Es ist für mich eine freudige Entwicklung, denn ich habe immer versucht, meinen Platz in dieser unendlichen Sphäre der Bloggerwelt zu finden. Ich bin angekommen. So halb, denn Bloggen ist für mich ein Weg, den ich weitergehen werde. Ein Weg, der mich zu neuen Herausforderungen führen wird. Der mich vor Aufgaben stellen wird. Der Unvorhergesehenes mit sich bringt. Ein spannender Weg. 

2016 ist die Zukunft. Ein neuer Weg wird sich mir gebahnt. Vielleicht wurden darauf schon Steine gestreut. Kleine Hindernisse, die ich überwinden muss. Hindernisse, die ich mit viel Herzblut, Freude, Liebe und Ehrgeiz überwinden werden. Nicht nur blogtechnisch wird es so sein, sondern auch offline. Offline in der Realität. Meinem „wahren“ Leben. Obwohl 2016 bereits übermorgen vor unserem Datum stehen wird, ist diese Zahl noch so weit weg. Konzentrieren wir uns lieber auf die Vergangenheit. 2015! Ich weiß, man soll nicht in der Vergangenheit leben, sondern im Hier und Jetzt. Aber das haben Jahresrückblicke so an sich. Man lässt die Vergangenheit Revue passieren. 

 

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Zuerst läuft alles so normal, so geregelt…

….und dann kommt der große Boom

Die erste Jahreshälfte war nicht sonderlich spektakulär. Dennoch sieht man in dieser ersten Hälfte sehr gut, wie ich angefangen habe, präsenter auf meinem Blog zu werden. Es stagnierte die ersten beiden Monate. Im Juni habe ich mich kurzzeitig erneut rar gemacht. Man sieht eben, wann Prüfungszeit ist. Dann die große Wende: Juli. Es war so ein inspirationsreicher Monat. Ich hatte so viele Ideen und Gedanken. Gleichzeitig war es in meinem Privatleben so ein schwerer Monat. Irgendwie war der Wurm drin. Ausgelöst durch einen Moment, der mir das Herz rausgerissen hat. Eine Sache, bei der ich nicht zu sehr ins Detail gehen möchte, die mich aber als Menschen geprägt hat. Im Juli habe ich mich ein bisschen selbst verloren, doch als Bloggerin habe ich zu mir selbst gefunden. Klingt widersprüchlich, wahnsinnig kontrovers, aber ich fühlte mich, als gäbe es zwei Exemplare von mir.

Das eine Exemplar, Lisa, die Bloggerin. Die, die so glücklich ist, mit dem, was sie tut. Für die das Bloggen eine unglaubliche Bereicherung ist. Die strahlt, wann immer sie neue Fotos gemacht und Texte geschrieben hat. Deren ganzes Herzblut an diesen Texten hängt und seien es nur Reviews über irgendwelche Produkte.

Auf der anderen Seite: Lisa, die Privatperson. Die nach einem unschönen Ereignis tagelang geweint hat. Die plötzlich keinen Appetit mehr hatte, irgendetwas zu essen. Eine Person, die sich am Liebsten nur noch in ihrem Zimmer verkrochen und alles dunkel gemacht hätte – die ganzen Ferien über.

Aber ich habe mich immer wieder aufgerafft. Dafür gab es auch Gründe. Zum einen mein kleiner Neffe S. und zum anderen, um mich wieder in den Menschen zu verwandeln, der glücklich und zufrieden ist: Lisa, die Bloggerin. Zum Glück gibt es die Dinge im Leben, an denen man sich stets erfreuen kann. So überwindet man auch den Herzschmerz viel leichter und fällt in kein tiefes Loch. Mir hat es sehr geholfen, diese schwierige Zeit zu überstehen. Jetzt, Monate später, fühle ich mich bereits wieder besser!

 

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Anorexia back again?

Ja? Nein? Vielleicht?

Keinen Appetit mehr haben. Nichts oder kaum mehr etwas essen wollen. Das sind gute Stichworte. Ich habe lange überlegt, ob ich darüber schreiben werde. Habe Texte immer wieder begonnen. Verworfen. Editiert. Gelöscht! Noch im Mai habe ich in meinem Anorexia Update geschrieben, dass ich mit der Krankheit sehr gut umgehen kann. Dass sie mich in meinem Leben nicht beeinflusst. Nun, ich schätze, mein großer Gewichtsverlust ist nicht unsichtbar geblieben. Wenn man Kilos im zweistelligen Bereich verliert, sieht man das nun einmal. Ich wurde oft darauf angesprochen. Sowohl in meinem privaten Umfeld, als auch von meinen Lesern.

Ich wusste nicht, wie ich es ansprechen sollte. Ob ich überhaupt darüber reden soll. Aber ich will ehrlich in dieses neue Jahr starten. Vor allem nach dem großen Hype über die „Social Media“-Lüge wurde mir bewusst, dass ich nicht ständig in einer Scheinwelt leben möchte, obwohl es manchmal ganz nett ist, sich in diese zurückzuziehen.

Es ist alles so schwierig zu erklären. Einerseits habe ich es lange nicht gemerkt, dass da wieder etwas schief läuft. Andererseits wusste ich auch nicht, wie ich es merken sollte, weil die Angst vor Lebensmitteln nicht wirklich da war. Wenn ich mal etwas gegessen habe, war es für mich kein Problem, wenn es ungesund war oder nicht. Selbst auf Instagram habe ich gerne mal das eine oder andere Essensbild hochgeladen. Wahrscheinlich werden jetzt viele denken, dass ich nur vorgegeben habe, es zu essen. Aber an dieser Stelle möchte ich noch erwähnen, um alle Gerüchte vorweg aufzuräumen: Alles, was ich gepostet habe, wurde gegessen. Nichts wurde für Fotozwecke missbraucht und anschließend weggeworfen. Ich habe es zwar oft nicht fertiggegessen und es dann jemand anderes überlassen. Meistens war es auch das einzige, was ich am Tag gegessen habe und oftmals folgte darauf eine Zeit lang gar nichts.

Von dem unschönen Ereignis, welches ich angesprochen habe, habe ich mich irgendwann erholt. Aber die Appetitlosigkeit hielt weiterhin an. Im Laufe der Zeit, es dürfte so Ende Oktober gewesen sein, habe ich gemerkt, dass es langsam in eine falsche Richtung geht. Als ich begonnen habe, wieder akribisch mein Gewicht zu kontrollieren, mir die Haare ausgingen, ich unglücklich darüber war, wenn ich nur 100 g zugenommen habe usw. Ich habe viel mit Freunden gesprochen, sie vollgejammert und na ja, ich habe gemerkt, das kann es jetzt wirklich nicht sein.

Bereits an meinem Geburtstag und in der Weihnachtszeit habe ich mich bestmöglich zusammengerissen. Versucht, mir auch mal etwas zu gönnen. Das waren Zeiten und Tage, die ich mir von meiner Essstörung einfach nicht verderben lassen wollte. So schwer es mir fiel, aber es funktionierte irgendwie. Einen Ekel vor Essen gibt es primär gar nicht, aber doch immer die Gedanken im Hinterkopf: „Was ist, wenn du zunimmst und wieder so dick wirst, wie vorher.“ Dabei wurde mir von meinen Freunden oft gesagt, es könnte mir nicht schaden, etwas zuzunehmen und so habe ich mir in der Weihnachtszeit und an meinem Geburtstag, sowie an den Geburtstagen meiner Freunde Süßes gegönnt, war mal mit meinem Partner in Crime Burger essen und bin zu allen Weihnachtsfeiern mitgegangen, die anstanden und habe mich auch dort überwunden.

Ich habe sicher schon wieder etwas zugenommen, aber mir fällt es gerade total schwer, das einzusehen und darum wiege ich mich gar nicht. Momentan stecke ich in so einem Zwischenstadium. Es ist nicht mehr so schlimm, wie zuvor, aber so ganz aus der Gefahrenzone bin ich noch nicht heraus. Gerade jetzt kommt unitechnisch einiges auf mich zu. Ich muss mich selbst an der Nase fassen, denn die Gefahr besteht, im Januar wieder ganz leicht in diese Sache reinzurutschen. Das Letzte, das ich möchte, ist eine Klinik.

Warum ich euch das erzähle? Einfach deswegen, um offen geblieben Fragen endlich ein für alle Mal zu beantworten. Diese Sache war womöglich auch die Gravierendste und Prägendste in diesem Jahr. Um meine Krankheit habe ich nie ein Geheimnis gemacht. Warum sollte ich es also jetzt tun? Auf Instagram habe ich mir viele Recovery-Seiten angeschaut und mir überlegt, ob mir so etwas nicht vielleicht auch helfen könnte. Solche Seiten sind unglaublich beliebt, aber ich möchte aus meiner Essstörung keinen Profit schlagen. Das wichtigste ist für mich immer noch, gesund zu werden bzw. die Probleme zu vermindern. Ich habe auch schon oft geschrieben, dass man nie ganz geheilt sein werden kann. Wenn ihr mögt, kann ich auf dem Blog allerdings ab und an ein Update dazu schreiben.

Obwohl ich die Sache nun breiter getreten habe, als ich anfangs wollte, kann ich demnächst gerne ausführlicher darüber schreiben. Dann kann ich euch auch erklären, warum ich euch immer vorpredige, dass Cheatdays Mist sind und man das Essen genießen soll 😉 . Sagt einfach Bescheid, wenn ihr Interesse habt.  

Ansonsten geht es mir trotzdem ganz gut. Es ist nicht so, dass ich mich die ganze Zeit in meinem Zimmer in Dunkelheit hülle und mich dort tagelang verschanze. Seit die Uni im Oktober angefangen hat, habe ich viel mit meinem Partner in Crime gemacht, besonders jetzt im Dezember. Solche Momente mit Freunden tun mir wahnsinnig gut. Auch die Mädels sind meine Stützen. Ich bin wirklich froh und dankbar, dass ich meine Crew habe. Meine beste Freundin unterstützt mich aus der Ferne. Sie wohnt schließlich in Wien. Und auch mit ein paar lieben Unikollegen kann ich toll reden. Ich würde schon sagen, dass ich jetzt -trotz dieses Problems- glücklich bin. Ich feiere an Silvester einfach das Leben und bin dankbar für all die guten Dinge, die mir in diesem Jahr widerfahren sind. Und mit diesen Gedanken gehe ich auch in das Neue Jahr! THINK POSITIVE!

 

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Café Au Lait hat sich entwickelt

Große Wendepunkte in meinem Bloggerleben

Schwierig, nach dieser ganzen Anorexia-Story einen geeignet Übergang zu finden. Sagen wir so: Vorhin habe ich euch von Lisa, der Privatperson erzählt. Jetzt kommt mein „zweites Ich“ zum Vorschein: Lisa, die Bloggerin. 

Es gab einen enormen Wendepunkt in meinem Bloggerleben. Definitiv bezog sich dies auf meinen Umzug nach WordPress. Zuvor dachte ich bereits sehr lange darüber nach. Ich habe Pro und Contra-Listen verglichen, mir viele Gedanken darüber gemacht und mich gefragt, ob ich dazu überhaupt geeignet wäre. Diese Überlegungen haben viel Zeit beansprucht, bis ich es einfach durchgezogen habe. Siehe da – es sind nur wenige Monate vergangen und ich möchte nie, nie, nie mehr zurück auf Blogger. Ich schätze diese Freiheiten auf WordPress und ich könnte nicht glücklicher sein.

Ein weiterer, großer Bestandteil war die Fotografie. Ich habe mich umfassend mit ihr beschäftigt und bin um zahlreiche Erkenntnisse reicher. Ich stehe mit meinen Skills zwar immer noch nicht da, wo ich gerne stehen würde, nichtsdestotrotz habe ich sie ausgebaut. Danke an dieser Stelle für euer liebes Feedback. 

Um meine Fotos aufzuwerten, habe ich mich von meiner treugedienten Nikon D3100 verabschiedet und mir eine neue Kamera gegönnt: Nikon D7200. Ich fühlte mich endlich bereit dazu, es mit einer besseren Kamera zu versuchen. Ich habe sofort gemerkt, dass ich wieder einiges lernen muss, aber das reizt mich, die Kamera besser kennenzulernen.

Besonders schön war auch der Einstieg ins Madison Coco Team. Nach wie vor freue ich mich, ein Teil davon sein zu dürfen und bin gespannt, wie es 2016 damit weitergeht.

Im Großen und Ganzen bin ich sehr zufrieden, wie sich der Blog in diesem einen Jahr entwickelt hat.

 

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Meine Favoriten aus Café Au Lait 2016

Persönliche Lieblingsbeiträge

Ich möchte euch auch nicht meine Lieblingsbeiträge aus den einzelnen Monaten vorenthalten. Darum gibt es zum Schluss noch eine kleine Liste meiner persönlichen Favorites.

 

Bei euch kam insbesondere der Beitrag zum „Street Food Market“ sehr gut an. Nach wie vor ist aber mein FroYo-Rezept jener Beitrag, der am meisten aufgerufen wird. Womöglich weil er von Brigitte.de promotet wird.

 

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So geht es mit Café Au Lait weiter

Pläne für 2016

Erstmals werde ich es im Januar ein bisschen ruhiger angehen lassen. Nach dem Adventskalender, der doch viel Zeit beansprucht hat, muss ich mich erst wieder einmal ein bisschen sammeln. Ich glaube, von Rezepte und DIY’s distanziere ich mich kurzzeitig ein bisschen, denn davon habe ich nach der Weihnachtszeit genug. Keine Angst, sobald ich dafür wieder neue Inspirationen habe, geht alles im gewohnten Gang weiter und ich werde auch wieder etwas für euch kochen. Ich schätze, Rezeptpostings helfen mir persönlich auch bei meinem Kampf gegen die Essstörung. Das ist auch einer der Gründe, warum ich gerne Rezepte mache. Und das Foodstyling natürlich. Das liebe ich am allermeisten.

Abgesehen davon ist in Januar sehr viel für die Uni zu erledigen – auch ein Grund, mich ein bisschen zurückzuziehen. Natürlich wird es im Januar trotzdem Beiträge geben. Es wird nur ein bisschen weniger.

Wie gesagt kann ich auch gerne mehr auf das Thema Magersucht und Essstörungen eingehen. Wichtig ist mir dabei, keinen Vorteil daraus zu ziehen und damit meine Reichweite zu verbessern. Darum wird es sicher auch eine kleine Herausforderung. Ich muss mir ja die Frage stellen: Was kann ich erzählen? Gründe, das zu machen, liegen eher darin, anderen zu helfen, Erfahrungen auszutauschen, Verständnis zu erzeugen und vielleicht kann man sich auch gegenseitig unterstützen, sollte sich der eine oder andere Leser finden, der das gleiche Problem hat.

Ich bin auch motiviert, neue Projekte zu entwickeln, mit anderen Bloggern zusammenzuarbeiten und mir immer wieder viele neue Dinge einfallen zu lassen. Café Au Lait soll zudem ein Stück mehr persönlicher werden. Klar, Produktreviews und/oder -vorstellungen sind ganz nett, genauso wie Fashionpostings, die ich weiterhin gerne beibehalten möchte, aber trotzdem kann mehr Persönlichkeit in den Blog einfließen. An oberster Stelle stehen zudem Texte und die Fotografie. In beiden Aspekten möchte ich mich verändern & verbessern. Ich hoffe, ihr begleitet mich auf diese Reise durch ein spannendes Jahr. Ich bin ganz gespannt, wo ich am 31.12.2016 stehen werde und wie dieser Jahresrückblick dann aussehen wird.

Gemeinsam macht es mehr Spaß. An dieses Motto möchte ich mich halten. Einige meiner Freunde haben selbst spannende Hobbys und manche fotografieren genauso gerne. Wiederrum andere haben tolle Talente (Caros Frisuren beispielsweise sind göttlich). Es wäre wahnsinnig schön, wenn ich auch mit ihnen zusammen etwas für den Blog machen könnte. Café Au Lait soll nicht nur für mich persönlich ein Raum sein, wo ich Inspirationen mit euch teile, sondern ich möchte auch anderen tollen Menschen einen Platz bieten. Mit ein paar Freunden habe ich schon gesprochen und ich bin neugierig, was sich davon umsetzen lässt. Mir liegt es jedoch am Herzen, dass daraus kein Zwang entsteht. Nicht jeder ist für die Onlinewelt gemacht und es ist nicht jedermanns Ding. Zwingen werde ich niemanden, aber wer will, der darf. 

Hinsichtlich YouTube mache ich mir keinen Stress. Ich bin keine YouTuberin, sondern mache nur ab und an Videos. Das werde ich wahrscheinlich auch beibehalten. Wobei ich doch gerne ein paar anspruchsvollere Videos drehen möchte und nicht nur Labervideos. Ich träume immer noch von ein paar Kurzfilmprojekten. Ob sich das umsetzen lässt, steht zwar noch in den Sternen, aber ich bin offen für 2016. Ich lasse alles auf mich zukommen. 

 

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Mein Jahresrückblick in einem 10:16 Minuten Video

Wie versprochen gibt es jetzt mein Video für euch. Viel Spaß damit!

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Meine Lieben. In diesem Sinne wünsche ich euch ein tolles Silvesterfest. Rutscht gut rüber ins Neue Jahr und habt einen wundervollen Start. Ich hoffe, ihr könnt die Nacht der Nächte so feiern, wie ihr es am Liebsten tut. Egal, ob gemütlich Zuhause mit der Familie & Freunden oder ausschweifend bei einer rauschenden Silvesterparty. Habt eine tolle Zeit und wir lesen, sehen und hören uns im nächsten Jahr wieder.

Danke, dass es euch gibt und DANKE für die wunderbare Unterstützung! 

An dieser Stelle möchte ich mich noch bei einigen Menschen bedanken, die mich so sehr unterstützen und mir in jeder Lebenslage zur Seite stehen. Menschen, die mir auch mit meinem Blog ab und an helfen und sich mein Gejammer anhören, wenn es mal nicht so läuft. Danke an die Crew aka. meine Mädels, insbesondere an Caro für die tollen Fotos. Danke an meinen Partner in Crime, der besonders während des Adventskalenders viel mitmachen musste. Danke an meine wundervolle Familie, die das Bloggen zwar nicht immer ganz nachvollziehen können, aber ohne sie geht es eben auch nicht. Außerdem Danke an meine Nachbarin Simone, die auch ab und an als Fotografin einspringt. Last but not least Danke an einige Studienkollegen, die mir ein bisschen Uniarbeit abgenommen haben und so toll schauen, dass alles läuft!

HAPPY NEW YEAR! 

 

Overknees outfit

Outfit

Skirt: Orsay | Blouse: Kult | Overknees: Buffalo | Bag: Orsay | Bracelets: NewOne (unpictured here)

My inspiring New Year’s Eve

My inspiring New Year’s Eve

Beauty, Food & Decoration

Bald ist es wieder soweit. Ein neues Jahr wird eingeläutet. Wir lassen 2015 hinter uns, doch nehmen alle Erinnerungen mit ins Neue Jahr. Silvester – die Nacht der Nächte. Eine Nacht, die sich viele Menschen zum Anlass nehmen, um neu zu beginnen. Neubeginn! Brauchen wir überhaupt eine neue Jahreszahl vor unserem Datum, um etwas zu ändern? Kann man das nicht auch unter’m Jahr tun? Kann man! Auf jeden Fall. Doch gerade der Wechsel in ein neues Jahr motiviert und inspiriert, Änderungen anzustreben. Das Alte hinter sich lassen. Neues Jahr, neues Glück! Ja, man kann eine Änderung am Laufenden Band anvisieren. Wann auch immer ein neuer Lebensabschnitt beginnt: nach einer Trennung, nach Vollendung des Studiums oder nach einer abgeschlossenen Ausbildung. Wenn man ein Kind zur Welt bringt, heiratet, einfach etwas Gravierendes im Leben. Ein Ereignis, das uns aus der Bahn wirft oder das uns zeigt, wie wir leben möchten oder eben auch nicht. Ein Moment, der uns uns selbst spüren lässt. Zu uns finden lässt. Etwas, das prägt. In diese Richtung gehen. So, wie wir es wollen. So, wie wir es uns vorstellen. So, wie es sein soll und wie es bleiben kann.

Man kann alles unter dem Jahr ändern. Sich verändern. Sein Leben ändern. Entscheidungen treffen. Frühling! Sommer! Herbst! Winter! Doch gerade der Wechsel in ein neues Jahr ist ein Symbol. Darum möchte ich es nicht schlecht reden, wenn man Jahresvorsätze fasst. Wenn man sich selbst strukturiert. Versucht, sein Leben neu zu ordnen. Wir können uns immer ändern. Oder die Situation unseres Lebens. Aber wir können Silvester/Neujahr eines nicht absprechen: Seine Symbolkraft. Egal, wie wenig Vorsätze eingehalten werden, manchmal hat man das Gefühl, dieser Tag gibt den Menschen Kraft. Man kann viel sagen, vieles von sich behaupten, viele Pläne fassen, wenn der Tag lang ist. Am Ende kommt es nur darauf an, was wir daraus machen. Halten wir unsere Vorsätze ein, dann ist das sehr schön. Wenn nicht, dann eben nicht. Aber man hat sich zumindest Gedanken darum gemacht. Gedanken, was man ändern möchte. Und wenn man es nicht von jetzt auf gleich schafft, dann schafft man es ein anderes Mal. Nämlich genau dann, wann man es wirklich will!

 

Und plötzlich weißt du, es ist Zeit, etwas Neues zu beginnen und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen.

– Meister Eckhart –

 

Ich möchte euch inspirieren

Ob gerade diese angestrebten Ziele, Wünsche, Vorsätze – der Plan, etwas zu ändern- uns dazu bewegt, diesem Tag, dieser Nacht, so viel Aufmerksamkeit zu widmen, scheint dahingestellt zu sein. Auf jeden Fall ist Silvester ein toller Anlass, um mit lieben Menschen zusammenzukommen und ausgiebig zu feiern. Anders zu feiern, als sonst. Obwohl mein Einstieg ein wenig anekdotisch, poetisch war, so geht es jetzt mit ein paar Inspirationen für die Silvesterfeier weiter.

 

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Food

Vielerorts wird es am 31. Dezember Raclette geben. Ich kenne niemanden, der nicht gerne um einen großen Tisch versammelt sitzt und gemeinsam mit Freunden den Raclettegrill anwirft. Raclette ist einfach. Raclette ist gesellig. Raclette schmeckt! Jeder kann sich sein Gericht selbst so zaubern, wie er es haben möchte. Raclette ist gemütlich. Heimelig. Nicht sonderlich aufwändig. Das gleiche gilt auch für Fondue. 

Wir haben uns dieses Jahr gegen Raclette entschieden. Uns wurde es mit der Zeit einfach zu langweilig, da es fast jedes Jahr Raclette gab. Außerdem ist unser letztes Racletteessen noch gar nicht so lange her, denn das wurde im Oktober bei Caro’s Geburtstag zelebriert. Die Mädels hatten damit kein Problem und somit war es ein einstimmiger Beschluss, etwas anderes zu machen. Zuerst dachte ich an Brötchen. Brötchen kann man ebenso auf jeden Geschmack ausrichten und sie eignen sich wunderbar als Partysnack. Ich weiß, ich habe gelästert, dass es an Weihnachten immer Brötchen gibt, aber das liegt nur daran, weil sie sich meines Erachtens viel besser für die Silvesterfeier eignen und ich an Weihnachten lieber etwas Warmes essen würde.

Die Vorbereitung der Brötchen ist vielleicht etwas aufwändiger, aber dafür überzeugt das Ergebnis! Hier habe ich drei Variationen für euch. Leider nichts für Veggies, aber man kann sie natürlich auch vegetarisch und vegan machen.

 

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Update: Inzwischen wurde der Brötchenplan allerdings verworfen. Wir haben uns für „Do It Yourself -Wraps“ entschieden und ich bin mir sicher, es wird auch ein tolles Dessert geben. Dafür muss ich die Crew allerdings noch zusammentrommeln und es mit ihnen bequatschen.

 

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Beauty

Obwohl wir uns nicht großartig unter die Leute wagen werden, sondern den Jahreswechsel in vollster Gemütlichkeit vollziehen werden, darf es trotzdem ein schönes Make-Up sein, schließlich haben die Mädels und ich vor, unser Mädels-Erinnerungsalbum“ ein bisschen aufzustocken. Da will Frau selbstverständlich klasse aussehen und man möchte bei den Erinnerungen auch sehen, dass wir Silvester feiern. Es wird kein großes Klimbim geben, als würde ich auf einen Silvesterball gehen, aber es darf ein bisschen funkeln. Wie ich bereits in meinem Video angekündigt habe, werde ich mich mit der Urban Decay Naked 2 Palette schminken. Außerdem darf ein bisschen Glitzer auf meine Wimpern. Ungefähr so wird das Ergebnis aussehen.

 

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Mit meinen Haaren werde ich nicht so viel anstellen. Ein bisschen seitlich flechten und ein paar Strähnchen zurückstecken. Fertig ist die Fünf-Minuten-Frisur, die allerdings zu meinen Liebsten zählt.

 

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Über mein Outfit muss ich mir noch Gedanken machen. Ich möchte mich schon ein bisschen schöner anziehen. Gemütlichkeit hin oder her. Aber die FOTOS! Ich werde mich allerdings beim Farbkonzept an jenes halten, welches ich auch für die Dekoration gewählt habe.

 

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Decoration

Ich liebe Wabenbälle. Genauso sehr liebe ich die Kombination aus schwarz/gold. Das ist DIE Kombination für Silvester. Schwarz symbolisiert Klassik für mich und Stil. Gold funkelt. Perfekt für Silvester.  Meine Wabenbälle stammen übrigens aus dem Hause Delight Department. 

 

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Seid ihr auch schon mitten in der Silvesterplanung? Wie werdet ihr heuer feiern? Oder müsst ihr euch keine Gedanken darum machen, weil ich bei Freunden eingeladen seid? Erzählt mir doch ein bisschen davon.

 

Fortune Cookies als Glücksbringer

Nachdem ich das dritte Jahr in Folge meine Glücksbringer selbst gemacht habe, schätze ich, dass es sich langsam zu einer Tradition etabliert hat, dass man von mir zu Silvester/Neujahr nur noch Selbstgemachtes bekommt. Ihr Lieben, bevor es langsam ernst wird, die ersten Silvesterpartyvorbereitungen getroffen werden und wir uns für unsere Silvesterfeier schick machen, möchte ich euch auch in diesem Jahr selbst gezauberte Glücksbringer zeigen. Wir kennen das schließlich, dass die Glücksbringer an den zahlreichen Ständen in der Innenstadt unglaublich teuer und im Grunde genommen nutzlos sind, außer vielleicht es handelt sich um Schlüsselanhänger. Darum fackeln wir nicht lange und machen etwas, das meinen Ansichten nach als Glücksbringer tauglicher und nicht sinnfrei ist: Essbares! 

Die Backmischung, die mir meine Wichteline geschenkt hat, dürfte euch noch in Erinnerung geblieben sein. Habe ich sie doch erst im letzten Post gezeigt und euch da bereits versprochen, dass ich schon einen Plan habe, was ich daraus mache, um es euch danach zu zeigen. Ich bin glücklich, dass alles funktioniert hat. Kekse brauche ich zu Hause nämlich momentan wirklich keine, denn unsere Keksdosen sind nach wie vor prall gefüllt mit zahlreichen Weihnachtsbäckereien, die noch gegessen werden müssen. Leider ist die Haltbarkeit von Backmischungen im Glas etwas begrenzter, als die, die man für gewöhnlich im Supermarkt in Pappschachteln kaufen kann. Was tun? Genau, weiter verschenken, aber nicht als Backmischung, sondern bereits fertig zubereitet als Cookies. Vielleicht habt ihr auch eine Backmischung für Kekse rumstehen und wisst absolut nicht, was ihr daraus machen sollt. Da es sich bei meinen Cookies, wie bereits erwähnt, um eine Backmischung handelt, gibt es kein Rezept, sondern dieser Post dient, wie im Vorjahr bei den Cakepops, als Inspiration. Alles weitere, das ihr benötigt, ist Rollfondant. Alternativ geht auch die Kombination Marzipan und Lebensmittelfarbe.

Da ich mich für Kleeblätter entschieden habe, lag es auf der Hand, dass ich grünen Fondant genommen habe. Der Phantasie sind allerdings keine Grenzen gesetzt. Wollt ihr ein Schweinchen machen, braucht ihr selbstverständlich pink oder rosa und für einen Fliegenpilz nehmt ihr rot und weiß, das Hufeisen erstrahlt in gelb, oder sofern es Fondant in diesem Farbton gibt, gold. Das sind all diejenigen Glückssymbole, die ich euch empfehlen kann und die am einfachsten zu machen sind. Wer aber besonders geschickt bei der Verarbeitung mit Fondant ist, könnte sich auch an einem Rauchfangkehrer versuchen.

Ich habe meine Kleeblätter ziemlich einfach modelliert, schließlich war es mein erstes Mal mit Fondant. Es ist so typisch für mich, dass ich neue Dinge einfach einmal selbst ausprobieren möchte und ich habe mich nach keiner Anleitung gehalten. Im Internet habe ich jetzt allerdings eine Methode gefunden, die zeigt, wie man täuschend echte Klättblätter modellieren kann. Ich Nachhinein ärgert es mich jetzt ein bisschen, aber ich finde, für den ersten Versuch sind sie doch ganz ansehnlich geworden. Zwar nicht täuschend echt, aber ich bin ganz zufrieden. Wenn ihr jedoch realitätsnaher sein wollt, dann klickt hier für die Anleitung von täuschend echten Kleeblättern. Sie sind allerdings wesentlich zeitaufwändiger, als meine Methode. Ich selbst habe es einfach so gemacht, dass ich aus dem Rollfondant pro Kleeblatt vier gleich große Kugeln geformt habe. Danach hab ich jeweils zwei Kugeln aneinander gelegt und sie leicht angedrückt. Die Zweierpaare habe ich anschließend zusammengesetzt & -gedrückt und auf der Hinterseite einen Stiel gesetzt. Zu guter Letzt habe ich die Kleeblätter vorsichtig auf die Cookies gesetzt. Wenn ihr die Rückseite leicht anfeuchtet (aber nur ganz wenig), hält der Fondant sehr gut auf den Cookies. Damit es noch schöner aussieht, habe ich mit einem spitzen Messer Blattadern eingezeichnet. Et voila, fertig!

Verpacken könnt ihr eure Cookies mit ganz normalen Cellophan. Ich habe alles mit hübschen Geschenkbändern zugebunden und bin gerade noch am Überlegen, ob ich ein paar Glückssprüche ausdrucken und diese als Schriftrolle dazu hängen soll. Mir würde die Idee ganz gut gefallen, schließlich enthalten „echte“ Glückskekse auch Sprüche.

Und so werde ich meinen ersten Tag im Neuen Jahr beginnen. Ein oder zwei Glückskekse werde ich mir selbst zurückbehalten und diese dann bei „Sex and the City“ und einem Latte Macchiato mampfen. Vielleicht bringt es mir ja Glück. Der Cakepop voriges Jahr hat es auf jeden Fall getan.

Zwei weitere Glücksbringerideen von mir, welche aus den letzten beiden Jahren stammen, findet ihr HIER und HIER. Letzteres ist sogar eine tolle Last-Minute-Idee.

Meine Lieben, um Mitternacht wird es dann noch einen kleinen Jahresrückblick und ein Video dazu geben und dann ist auch schon wieder ein Jahr für Café Au Lait vorbei. Wie doch die Zeit vergeht. Abends werde ich mich ganz brav an den Laptop setzen und noch die ausständigen Kommentare freischalten und beantworten. Oh und vergesst nicht auf mein Gewinnspiel. Ihr habt heute und morgen noch den ganzen Tag Zeit, um daran teilzunehmen. Unter anderem gibt es etwas von Liebeskind zu gewinnen. LIEBESKIND, Leute :). Bis später

Lucky Cakepops {Silvesterreihe}

So gerne ich auch backe, doch an Cakepops habe ich mich noch nicht herangewagt, da ich bereits im Vorhinein wusste: Das wird nichts!

Lange habe ich mir Gedanken um die Glücksbringer gemacht, die ich heuer verschenken möchte. Ich bin so ein Typ, der sich nicht gerne Glücksbringer kauft, sondern ich liebe es, sie selbst zu machen. Gekaufte Glücksbringer enden doch sowieso nur in einer Schublade, wo sie ein ganzes Jahr darauf warten, von einem neuen Staubfänger Gesellschaft zu bekommen. Was für ein elendiges Dasein. Ich möchte kein Glücksbringer sein.

Bis gestern war ich noch der Meinung, Glückspralinen zu machen. Im Supermarkt trug ich lange die Silikonförmchen mit mir herum. Sie schafften es sogar fast bis zur Kasse, bis ich mich dann doch dagegen entschied. Heute Morgen bereute ich es schnell und wollte zum nahegelegenen Baumarkt, um mir dort Silikonförmchen für Pralinen zu kaufen, damit ich doch noch meine Glücksbringer machen konnte. Davor spielte ich mit dem Gedanken, heuer Glückskekse zu verschenken, aber nein, aus, basta! Die Entscheidung war gefallen: Glückspralinen. 
Dummerweise machte mir die Haushaltsabteilung im Baumarkt einen ziemlichen Strich durch die Rechnung. Weit und breit war keine einzige Form für Pralinen zu finden. Aber ich entdecke etwas anderes: Ein Backblech für Cakepops. Sollte ich es wirklich wagen? Ja, ich sollte! Und so entstanden meine Lucky Cakepops. 
Zugegeben: Mit der Cakepops-Form habe ich es mir schon ziemlich einfach gemacht und da ich mir sicher bin, dass nicht viele von euch so eine Form haben, erspar ich euch ein Cakepops-Rezept. Dieser Post soll euch lediglich als Inspiration dienen, falls ihr selbst auch Glücksbringer machen wollt. Vielleicht seid ihr ja nicht so abgeschreckt und wagt euch an Cakepops ran. Sprich: Kuchen backen und selbst formen. Passend zu Silvester habe ich euch ein Champagnercakepopsrezept rausgesucht, das ihr hier findet!
Wer jetzt auch Lust bekommen hat, sich eine Cakepopsform zu kaufen und es mit dieser zu probieren: Ich hab es mit einem Rührteig nach diesem Rezept gemacht. Allerdings beträgt die Backzeit hierbei nicht 50 Minuten, sondern lediglich 10 Minuten bei 200°C Ober- und Unterhitze. Auch die Menge könnt ihr hier ruhig halbieren, wenn ihr keine Unmassen an Cakepops haben wollt. Ich habe mit diesem Rezept 48 Stück herausbekommen, allerdings habe ich aus dem restlichen Teig einen Kuchenboden gebacken und diesen dann eingefroren, da ich sonst bestimmt noch einmal so viel rausbekommen hätte.
Die erste Ladung habe ich mit dem normalen Rührteig gebacken. Beim zweiten Blech habe ich einen Teil des Teigs mit Kakaopulver vermengt und marmorierte Cakepops daraus gezaubert.
Kleiner Tipp: Wenn die Cakepops fertiggebacken sind, sofort den Lollystiel in den Kuchen stecken, da der Stiel so einfach besser hält. Ich habe den Fehler gemacht und den Kuchen auskühlen lassen, weswegen ich den Stiel zuerst immer in Schokolade tauchen musste, da der Stiel ansonsten nicht fest im Kuchen gesteckt hätte.
Beim Verzieren könnt ihr eurer Kreativität freien Lauf lassen. Eigentlich war ich auf der Suche nach Kleeblattstreußel, da ich solche schon mal in irgendeinem Supermarkt bei uns entdeckt hatte. Ich glaube, sie waren damals auch von Lillyfee, allerdings wurde ich nicht fündig. Dafür verliebte ich mich in diese süßen Streußel von Lillyfee. Weitere Tipps wären Krokant, Schokoladenstreußel, gemahlene Haselnüsse, Walnüsse und/oder Mandeln, Kokosraspeln, Müsli, Hagelzucker usw. Die Grundbasis sollte auf jeden Fall etwas Klebendes, wie Schokolade, sein. Einfach im Wasserbad schmelzen und eure Cakepops darin eintauchen. Welche Schokolade ihr verwendet, hängt natürlich von eurem persönlichen Geschmack ab. Ihr könnt auch mischen. Ich habe Zartbitter verwendet, obwohl ich selbst auch lieber Vollmilch- oder weiße Schokolade mag. Zartbitter war aber nach der ganzen Keksbackerei noch in Massen vorhanden. Ihr könnt aber auch Zuckerguss verwenden, sowie die Kuchenbälle mit Marzipan oder Fondant überziehen.

 

Um wirklich einen Glücksbringer daraus zu machen, müsst ihr sie natürlich auch noch verpacken. Zwar waren in der Packung mit der Backform Tüten dabei, aber ich fand die so furchtbar, dass ich einfach noch übrig gebliebenes Cellophan und Geschenkbänder verwendet habe. Zum Schluss habe ich noch eine Wäscheklammer mit Glückssymbolen an die Bänder bzw. die Stiele gepinnt und fertig waren meine individuellen Glücksbringer. Ihr könnt aber auch an jedem Kuchenlolly ein kleines Kärtchen anbinden und typische Neujahrssprüche drauf schreiben.

My personal New Years Resolutions

Herzlich Willkommen zu meinem ersten „Lisa Philosophizes…“ Post. Ui, bin ich aufgeregt und ich hoffe, euch gefällt meine neue Kategorie. Wenn das ankommt, dann wird es natürlich mehr solcher Posts geben.

Das Jahr 2012 neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu. Den Weltuntergang haben wir alle überlebt und somit brauchen wir wohl auch alle doch noch Neujahrsvorsätze. Wie schon in meiner Preview/Review Kategorie erwähnt, möchte ich heute näher auf das Thema Neujahrsvorsätze eingehen. Dabei zähle ich euch die typischsten Vorsätze auf und schreibe meine eigene Meinung dazu.

Im Neuen Jahr höre ich auf zu rauchen!
Ganz ehrlich: wirklich? Ich weiß nicht, wie oft ich diesen Vorsatz schon gehört habe. Mein Papa hat ihn irgendwie jedes Jahr aufs Neue gebracht. Es ist mit Sicherheit einer der häufigsten Neujahrsvorsätze. Doch eingehalten wird er selten. So fuhr mein Vater schon am nächsten Tag zum Zigarettenautomaten, um sich seine Glimmstengel aus dem Automaten zu drücken.
Nun gut, welcher Neujahrsvorsatz wird überhaupt eingehalten? Wenn man wirklich mit dem Rauchen aufhören möchte, dann benötigt man dafür mit Sicherheit kein Neues Jahr. Denn diesen Vorsatz macht man oft unüberlegt, ohne zu wissen, es wirklich zu wollen. Eine sogenannte Kurzschlussreaktion. Man braucht ja auch irgendwie immer einen Vorsatz für Neujahr und dieser eignet sich dann doch ganz gut dafür.
Auch ich habe mir voriges Jahr geschworen: ich höre auf, nachdem ich nun gute vier Monate meine Lunge verpestet habe. Das Endergebnis: Ich rauche leider bis heute. Also, seid schlau und fangt gar nicht mal an. Ich bereue es, habe momentan aber nicht den Geist, damit aufzuhören und das geht mir ziemlich auf den Keks. Und ihr Lieben: Bitte keine belehrenden Kommentare. Ich weiß selbst, dass das schlecht für mich, meine Haut und generell für die Gesundheit ist 😉

Im Neuen Jahr werde ich mehr lernen und besser in der Schule/ an der Uni werden!
Natüüüüüüüüüüüüüüüüüürlich! Schon vergessen, dass man diesen Vorsatz auch am Anfang des Schuljahres bzw. des neuen Semesters hat? Und was war dann am Ende? Jap, irgendwann landet man doch wieder auf demselben stinkfaulen Level, wie zuvor. Nun gut, das ist vielleicht überspitzt ausgedrückt, aber es ist ein Vorsatz, der einem nur selten gelingt. Ich habe es jedenfalls noch nicht erlebt. Man merkt doch, dass die Freizeit einem irgendwie doch wichtiger ist und schwupps, hat man auch das vergessen und macht so weiter, wie zuvor. Aber solange man das Jahr gut übersteht, ist das auch nicht so schlimm. Hey, es gibt immer Fächer, in denen man besser oder schlechter ist. Ich war immer eine Mathelusche und das hat sich bis heute nicht geändert. Ich verstehe es einfach nicht und irgendwann wurde es mir dann auch zu blöd, aber jetzt brauch ich es auch nicht mehr.
Also Leute, seid euch im Klaren, dass man seine Schulnoten nicht sofort auf einem Schlag zum glänzen bringt, man sollte sich einfach nur auf ein bestimmtes Fach konzentrieren, dann klappt dieser Vorsatz auch viel besser. Also, verwerft den ganzen, besser in der Schule werden und sagt euch: Im Neuen Jahr bemühe ich mich mehr um meine Englisch-, Mathe-, Whateverkenntnisse.
Im Neuen Jahr halte ich Diät und werde abnehmen!
Und schon am nächsten Tag beginnt die Schlemmerei von vorne. Wohin denn mit den ganzen Weihnachtsplätzchen? Und am Christbaum hängt ja auch noch so viel Süßkram. Ach und das ist ja auch noch von der Silvesterfeier übrig geblieben. Das ist doch viel zu schade, um weggeschmissen zu werden! Kennen wir doch alle, oder? Es ist wie beim Rauchen! Wenn man seinen Lebensstil gesünder gestalten möchte, sollte man nicht ein neues Jahr dafür nützen, sondern sich länger Gedanken drüber machen, ansonsten klappts doch eh nicht!
Viel besser ist es, wenn man seine Ernährungsgewohnheiten umstellt und nicht auf eine Crash Diät geht, denn sowas geht IMMER nach hinten los. Entweder man packt es nicht und der anderen Gruppe wünsche ich dann viel Spaß mit der Essstörung, die man dadurch entwickelt. Ich kenne es ja von mir selbst und es war überhaupt kein Spaß, magersüchtig zu sein.
Ich bereue es und würde mir heute wünschen, mir damals mehr Gedanken um eine ausgewogene, gesunde Ernährung gemacht zu haben. Also, plant eure Ernährungsumstellung, gönnt euch mal was und geht NICHT auf Diät.
Im Neuen Jahr werde ich mehr Sport treiben!
Ach ja? So ein Vorsatz ist wirklich mit Vorsicht zu genießen. Nicht, dass man in seiner Euphorie eine Mitgliedsschaft im Fitnessstudio abschließt. Ich habe das nämlich selbst erlebt. Am Jahresanfang war das Fitnessstudio, das ich immer besucht habe, gerammelt voll. Man hatte kaum noch eine Chance, irgendein Gerät zu ergattern, doch dieser Boom hatte sich spätestens im März wieder gelegt. Für andere, die nicht ins Fitnessstudio gehen, ist ja das Wetter viel zu schlecht, um raus laufen zu gehen. Ein Vorsatz, der mit vielen Ausreden verbunden ist, wenn man ihn im Endeffekt doch nicht einhält. Und dann noch dieser Zeitmangel. Ach herje!

Sport ist eben doch mit viel Durchhaltevermögen verbunden. Man muss sich im Klaren sein, dass es anfangs wirklich NICHT lustig ist, Sport zu machen, wenn man schon seit Urzeiten keinen mehr gemacht hat. Es dauert eben, bis man in diesen Kreislauf reinkommt, wo es einem nichts ausmacht, Sport zu machen. Der Mensch ist eben ein Gewohnheitstier. Bevor man überhaupt auf dem Geschmack kommt, ist man eh schon so genervt, dass man es gleich bleiben lässt.Ich muss auch zugeben, dass es ein Vorsatz von mir ist. Aber nicht, um abzunehmen, sondern damit ich mich in meinem Körper wieder wohl fühle. Ich habe früher ja viel Sport gemacht und über den Winter verwandle ich mich immer zur Couch Potatoe. Aber ich möchte es langsam angehen, ansonsten verliere ich mit der Zeit die Lust daran.

Im Neuen Jahr werde ich sparen und nicht mehr so viel Geld ausgeben!
Eigentlich ein ganz guter Vorsatz und eine schöne Sache für das Sparschwein. Das freut sich doch bestimmt, wenn es wieder einmal die Möglichkeit bekommt, zuzunehmen, denn im Gegensatz zu uns Menschen freut sich so ein Sparschwein über den einen oder anderen Pfund mehr. Leider ist sein Schicksal schneller besiegelt, als man überhaupt Sparpaket sagen kann. Denn dann sieht man diese Tasche im Schaufenster und oh, dieser Schal ist ja so schick und past perfekt zu den Schuhen, die ich vorhin beim Humanic gesehen habe. Ach, man kann einfach nicht anders und füttert doch lieber seinen Kleiderschrank, als sein Sparschwein. UND DAS IST WIRKLICH SO. Oft gehört, oft probiert und am Ende saßen meine Freundinnen und ich doch mit vollen Tüten in einem Café, wo wir unsere Restcents für den gerade noch leistbaren Espresso zusammenkratzten.
Natürlich will ich jetzt nicht so pessimistisch sein, denn man kann durchaus auch seine Vorsätze erfüllen. Doch wie geht das? Wichtig ist, dass man wirklich dahinter ist und man sich auch überlegt, ob man seine Vorsätze einhalten kann. Ich würde raten, dass man schon vor dem neuen Jahr eine Art Probelauf macht und schon dort versucht, etwas Sport zu treiben und das Rauchen zu reduzieren. Mit der Diät ist es über die Feiertage vielleicht ein bisschen blöd, aber man sollte Weihnachten ja auch genießen, denn Fakt ist: Übergewicht legt man nicht zwischen Weihnachten und Silvester zu, sonder zwischen Silvester und Weihnachten.
Habt ihr eigentlich auch Neujahrsvorsätze oder ist es euch auch schon mal tatsächlich gelungen, einen Vorsatz einzuhalten? Was sind eure Vorsätze für heuer?
Meiner ist, mein Gewicht stabil zu halten, essen und trotzdem schlank bleiben und nicht mehr in die Magersucht zu rutschen 😉 und oooh, natürlich habe ich auch einen Klischeevorsatz (Nein, nicht mit dem Rauchen aufhören, obwohl es natürlich schlau wäre): mehr für die Uni tun, das Rauchen immerhin zu reduzieren und mehr Sport zu machen. Und Lexi nicht mehr so viel zu verwöhnen. Die Kleine entwickelt sich langsam echt zur Diva.