Tag : Städtereisen

Novotel Berlin am Tiergarten

 

*Werbung – Dieser Bericht beinhaltet Werbung. Die Übernachtungen inkl. Frühstück und das Boxtraining wurden von dem Hotel übernommen. Die Tatsache, dass es sich hierbei um eine Zusammenarbeit handelt, ändert jedoch nichts an meiner persönlichen Betrachtung.


 

4 Sterne, 6 Stockwerke und ein ganz besonderes Zimmer. So würde ich meinen Aufenthalt im Novotel Berlin am Tiergarten mit kurzen Worten beschreiben. Alex und ich durften drei aufregende Tage in einem „MyRoom“ des Hotels verbringen. „MyRoom“ bedeutet, dass sich das Zimmer von den anderen Zimmern des Hotels abhebt und von einem Mitarbeiter des Hauses individuell gestaltet wurde. Dabei steht jeder „MyRoom“ unter einem anderen Motto und soll die persönlichen Interessen der Mitarbeiter widerspiegeln.

 

Novotel Berlin am Tiergarten

 

Novotel Berlin am Tiergarten

MyRoom Rumble in the Jungle

Unser Zimmer stand unter dem Motto „Rumble in the Jungle“. Wie der Name verrät handelt es sich hierbei um ein Boxzimmer. Keine Angst! Alex und ich standen nicht plötzlich in einem Boxring. Das Zimmer wurde mit passenden Elementen aufgehübscht, wie beispielsweise  Medaillen, Bildern und einem Boxsack. Da uns während unseres Aufenthaltes ein Boxtraining bevorstand, konnten wir bereits am Boxsack ein bisschen üben. (-HIER- geht es zu meinem Berlin Vlog, wo ihr tolle Eindrücke von meinem Boxtraining bekommt)

Das Zimmer war für meine Verhältnisse wahnsinnig geräumig, das Bett genau richtig und sehr gemütlich. Vom Bett aus hatten wir eine tolle Aussicht über Berlin und konnten von hier aus sogar die Siegessäule bestaunen. Am Schreibtisch hatten wir ebenfalls einen wunderschönen Ausblick. Dank den Panoramafenstern bot das Zimmer genügend Licht für Fotos, was bei den leider regnerischen Wetterverhältnissen auch bitternötig für mich als Bloggerin war. Außerdem war das Zimmer mit einer stylischen Minibar, einer Nespressomaschine und einem Wasserkocher ausgestattet. Besonders aufmerksam war der Obstteller und die Flasche Wasser in unserem Zimmer.

Ein großer Pluspunkt: Badezimmer und Toilette waren voneinander getrennt. Obwohl das für mich kein großes Kriterium ist, finde ich es doch komfortabler, wenn diese beiden Räume getrennt voneinander sind. Deswegen war im Badezimmer nicht nur Platz für eine Dusche, sondern auch für eine Badewanne.

 

 

Das Hotel

Für einen Citytrip besitzt das Novotel Berlin am Tiergarten die beste Lage, insbesondere wenn man die bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Berlin besichtigen möchte, wie beispielsweise den Fernsehturm oder das Brandenburger Tor. Es liegt direkt neben der S-Bahn, die aber absolut kein Störfaktor ist. Ich persönlich habe sie in der Nacht nicht gehört, Alex nur ab und zu, hat es aber nicht als störend empfunden.

Das Vier-Sterne-Hotel hat insgesamt sechs Stockwerke, unser „MyRoom“ lag hier im höchsten Stockwerk. Darüber hinaus verfügt es über einen Wellness Bereich (Sauna und Fitnessstudio), einer Hotelbar und einem Restaurant. Für die Kinder gibt es sogar einen Videospielbereich. Im Sommer ist vor allem die Sonnenterrasse ein Highlight, welche wir allerdings aufgrund der kalten Witterung nicht in Anspruch nahmen.

 

 

Breakfast Heaven

Während unseres Aufenthalt nutzten wir nur das Frühstücksangebot und das war der reinste „Breakfast Heaven“. Wer Frühstück genauso sehr liebt, wie ich, wird vollends auf seine Kosten kommen. Das Novotel Berlin am Tiergarten bietet eine große Auswahl an Wurst, Käse, Lachs, Müsli, Joghurt, Obst, Gemüse uvm. Zudem gibt es verschiedene Eigerichte, das Omelett kann man sich sogar frisch zubereiten lassen – mit Zutaten, die man gerne mag. Ich frühstücke am Liebsten süß, darum liebte ich vor allem die Waffeln mit Vanillesauce & Grütze und die Pancakes mit Ahornsirup.

 

 

Fazit

Ein absolut empfehlenswertes Hotel mit geräumigen Zimmern, freundlichem Personal und variationsreichem Frühstück. Das Novotel Berlin am Tiergarten ist für Familienurlaube genauso gut geeignet, wie für Geschäftsreisen.

 

 

Anschrift

Novotel Berlin am Tiergarten ****
Straße des 17 Juni 106-108
10623 Berlin
GERMANY
Tel.: +49 30/ 600 350
Homepage

 


 

Advertorial

*Herzlichen Dank an das Novotel Berlin am Tiergarten für die Einladung zu diesem wunderbaren Hotelwochenende in Berlin. Die Meinung dieses Blogbeitrages ist zu 100% meine eigene. 

 


 

Mein Wienwochenende {Meine Highlights}

Heute gibt es den dritten und letzten Post zu meinem Wienwochenende. Ich habe wirklich viel gesehen – mehr, als ich sonst gesehen hätte, wenn ich „nur“ meine beste Freundin in Wien besucht hätte. Ich habe versucht, die Stadt bewusster zu erleben und viele neue Dinge zu entdecken. Ich bin zum ersten Mal mit dem Riesenrad gefahren und stand zum ersten Mal am höchsten Punkt Österreichs (von den Gebäuden her betrachtet). Das waren wirklich zwei tolle Erfahrungen, aber mein persönliches Highlight konzipiert sich auf etwas ganz anderes.

Welchen Vorteil nutze ich, wenn ich in Wien bin? Ganz klar: Lizzie zu sehen. Wir sind zwar beste Freundinnen, können über alles reden und sind stets füreinander da, aber im Gegensatz zu anderen besten Freundinnen sehen wir zwei uns nur sehr, sehr selten. Wenn es hoch kommt, sind es an die 2-3 Mal im Jahr. Natürlich rufe ich sie an, wenn ich vor Ort bin, um ein Treffen mit ihr zu vereinbaren. Unsere gemeinsame Zeit war zwar sehr kurz, aber dennoch wunderschön.

Was haben wir gemacht? Den heißen Tag mussten wir ausnutzen. Zuerst waren wir in einem Café im ersten Bezirk. Verzeiht mir bitte, ich habe vollkommen den Namen vergessen und Lizzie ist gerade im Urlaub, sodass ich sie nicht fragen kann. Jedoch ist dieses Café berühmt für sein Eis (laut Lizzies Aussage). Die Eisbecher sahen aber auch verlockend lecker aus. Ich blieb jedoch bei meiner Standardbestellung: Latte Macchiato. What else? Ich bin eben unverbesserlich und hatte an diesem Tag nicht wirklich die Gelegenheit einen guten Kaffee zu trinken. Egal, wie berühmt das Café für sein Eis ist, der Kaffee war auch sehr gut.

Danach ging es weiter zu „Sand in the City“. Ich weiß gar nicht, wie lange Lizzie und ich schon darüber reden, gemeinsam dorthin zu gehen. Bestimmt schon zwei Jahre. Diesmal haben wir es endlich geschafft. „Sand in the City“ ist Wiens größter Beachclub und versprüht Urlaubsstimmung inmitten der Stadt. Durch den aufgeschütteten Sand fühlt man sich wirklich ein bisschen so, als wäre man gerade am Strand, nur dass das Meer fehlt. In Graz haben wir mit dem „Citybeach“ übrigens so etwas ähnliches, nur dass unser „Citybeach“ direkt am Wasser liegt. Genauer gesagt an der Mur. Zwar ist die Mur kein Meer, aber dafür ein Fluss. Hoffentlich wird das Wetter bald wieder etwas schöner und wärmer, denn ich wollte euch auch darüber berichten.
Bei „Sand in the City“ genehmigten wir uns erstmals einen guten Cocktail. Hierbei hat man die Möglichkeit, zwischen einem großen oder einen kleinen zu wählen. Ich selbst entschied mich für einen kleinen „Mango Daiquiri“. Der Barkeeper wollte das zuerst gar nicht akzeptieren und mir unbedingt einen großen Cocktail andrehen, aber da ich sehr selten Alkohol trinke, wusste ich ganz genau, dass ich einen großen nicht wirklich vertragen würde. Der kleine Daiquiri hat übrigens vollkommen gereicht, so stark, wie er war. Für Lizzie gab es einen „Strawberry Daiquiri“ und für Michi, meiner Begleitperson, einen Pina Colada. 
Mein letztes Highlight war der Besuch bei Starbucks. Ich weiß, ihr werdet euch jetzt wahrscheinlich auf den Kopf greifen und euch fragen, warum ich Starbucks als ein Highlight tituliere. Jedoch sucht man nach Starbucks in Graz und generell in der ganzen Steiermark vergeblich. Wir haben schlichtweg keinen, was bei den gesalzenen Preisen wahrscheinlich auch besser ist. Ein Besuch bei Starbucks gehört für mich einfach dazu, wenn ich in Wien bin. Surprise Surprise, dort gab es für mich ausnahmsweise keinen Latte Macchiato, sondern einen Matcha Frappuccino. In jüngster Zeit liebe ich Matcha Tee und zaubere allerhand Kreationen damit. Auch für den Blog habe ich etwas geplant, was mit Matcha Tee zu tun hat.

Wie ihr seht, waren nicht die großen Attraktionen, wie das Riesenrad oder der Donauturm mein Highlight, sondern ganz normale Dinge, die man zu Hause genauso gut tun könnte. Dafür müsste man wahrlich nicht in eine andere Stadt fahren, aber was ich damit ausdrücken möchte, ist folgendes: Es geht nicht immer um die großen Dinge im Leben. Man muss nicht immer etwas Außergewöhnliches machen, um glücklich zu sein und sein persönliches Highlight zu haben. Mir geht es um die Zeit, die ich mit meinen Freunden verbringen kann. Die Zeit, wo wir miteinander lachen, uns in den Armen liegen, nachdem wir uns ewig nicht mehr gesehen haben und einfach verpasste Zeit, die durch den Unistress oder sonstigen Verpflichten draufgeht, nachholen. Man hat seine Lieben um sich und das zaubert mir immer wieder ganz besondere Sternstunden.

*Kooperation

Vienna Calling – Schloss Schönbrunn

Schloss Schönbrunn

Bevor ich morgen das kommende Semester einläute und meine ersten zwei von vier Prüfungen in dieser Woche bestreite, ging es am Wochenende wieder einmal in die wunderschöne Hauptstadt Österreichs, nach Wien. Diesmal aber nicht zu meiner besten Freundin, die ich abends zum Glück trotzdem in der Hotelbar getroffen habe, sondern mit meiner Mutter, da meine Schwester, die zusammen mit ihrem Freund mit dabei war, und ich ihr zum Muttertag einen Wientag schenkten.

Seit ewigen Zeiten wollte sie das Schloss Schönbrunn von innen sehen und diesen Wunsch wollten wir ihr nun endlich erfüllen. Dass die Freude groß war, könnt ihr euch vorstellen.

Nach einem kurzen Stopp in der SCS (Shopping City Süd) erreichten wir in der Mittagszeit das Stadthotel Airo Tower. So besonders war das Hotel nicht, vor allem, wenn man es mit dem von Portoroz vergleicht, aber für eine Nacht und vor allem für einen Stadttrip reichte es.

Von dort aus wurden wir von einem Shuttle Bus für eine Stadtrundfahrt, die meine Schwester dazu gebucht hat, abgeholt. Allerdings wurden wir bei einem größeren Bus abgesetzt. Mit dem wurden wir quer durch Wien gefahren. Für meine Mama war es sicher toll, diese Ecken von Wien zu sehen, ich jedoch habe schon alle einmal (oder auch mehrmals) gesehen, weswegen die Stadtrundfahrt für mich nicht mehr so besonders war. Allerdings war ich bis dato noch nicht im Schloss Schönbrunn.

Ich muss sagen, dass das Schloss von außen wirklich sehr hübsch ist. Auch der Schlosspark ist sehr schön gestaltet. An diesem Tag sah ich sogar zwei Brautpaare, die auf dem Areal rund um das Schloss fotografiert wurden.

Innen drin herrschte purer Prunk. Was ich ein wenig schade fand: Bei der gesamten Tour geht es eigentlich nur um Maria Theresia und nicht um die Kaiserin Elisabeth, von der meine Mutter ja so ein großer Fan ist. Aber ich habe auch schon damit gerechnet, da historisch gesehen Maria Theresia viel mehr erreicht hatte, als nur schön zu sein. So hat sie zum Beispiel die Schulpflicht in Österreich eingeführt.

 

Wenigstens hat meine Mama das Schloss endlich von innen gesehen. Das nächste Mal möchte ich mit ihr aber in die Hofburg, da es dort das Sisi Museum gibt und man somit auch weitaus mehr von der Kaiserin sieht. Ich selbst habe es schon gesehen, aber meiner Mama zu liebe würde ich es mir nochmals ansehen, denn es ist wirklich sehenswert. Dort sieht man neben den prunkvollen Kleidern beispielsweise auch die Mordwaffe, mit der Sisi ermordert wurde, sowie andere persönliche Gegenstände der Kaiserin.