My Christmas in Review 2015

My Christmas in Review 2015

Family, Food, Presents and Love

It’s the most wonderful time of the year! Das Weihnachtsfest wurde zelebriert, die Familie ist wieder einmal zusammengekommen, es wurde geschlemmt, gefeiert, beisammengesessen und genossen. Das habe ich am 24. Dezember in vollsten Zügen getan. Auch wenn es wieder beinahe gleich abgelaufen ist, wie in den Jahren davor (wir erinnern uns an meinen Post #heimkommen), war dieses Weihnachten wie eh und je etwas ganz besonderes. Mein Neffe hat in diesem Jahr schon mehr mitbekommen, als vor einem Jahr, wo das Zwergi erst 3 Monate alt war. Ich schätze, das hat Weihnachten zu einem der Schönsten gemacht, welches ich je gefeiert habe. Darum möchte ich einige (persönliche) Eindrücke mit euch teilen.

 

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Weihnachten mit einem Kind

Je älter ich wurde, umso öfter fiel der Kommentar von Mama, dass Weihnachten dann am Schönsten ist, wenn Kinder im Haus sind. Ich habe das nie ganz verstanden, denn sie betonte oftmals, dass der Zauber der Weihnacht erst dann aufkommt, wenn die Kinderaugen leuchten und seitdem meine Schwester und ich älter geworden sind, es nicht mehr dasselbe sei. Seitdem mein Neffe da ist, weiß ich, was sie meint. Letztes Jahr hat er als kleines Baby noch nichts davon mitbekommen, aber seit heuer weiß ich, wie magisch Weihnachten mit einem Kind sind.

Niemand war von dem Christbaum so sehr fasziniert, wie der Kleine. Magisch wurde er von dem ganzen Glitzer und den Christbaumkugeln angezogen. Sein erster Weg führte sofort zum Baum, an dem er rüttelte und schüttelte. Er war begeistert von dem raschelnden Geräusch, welches der Baum von sich gab, wenn er daran rüttelte und neugierig begutachtete er seine Geschenke. Er patschte mit seinen Händchen an den übergroßen Paketen, riss an dem Papier und war ganz erstaunt, was er alles geschenkt bekam.

 

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Familie geht über alles

Ich bin froh und dankbar dafür, dass ich diesen Tag mit meiner Familie verbringen durfte. S. hat das Weihnachten zu etwas ganz Besonderem gemacht und ich kann es gar nicht abwarten, wenn er im nächsten Jahr noch mehr davon mitbekommen wird.

Als Entschädigung, weil der Snapshot Sunday pausieren musste und es ihn erst wieder im nächsten Jahr geben wird, gibt es heute wieder eine kleine Bilderflut.

 

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Ein Gläschen Wein muss auch mal sein

Absolutes Must-Have zu jedem Dinner: Wein! Seit ein paar Jahren trinke ich gerne Wein. Als Jugendliche konnte ich dem nicht viel abgewinnen und konnte gar nicht verstehen, dass eine Arbeitskollegin damals, als ich in der Schweiz gelebt und gearbeitet habe, eine bestimmte Weinsorte als „lecker“ tituliert hat. Die ganzen Weinverkostungen in der Schule waren anfangs ein Horror für mich, weil ich Wein unglaublich eklig fand (Wundert euch nicht. Weinkunde stand ohne Witz auf dem Lehrplan). Heute ekle ich mich nicht mehr vor Wein. Es stimmt also tatsächlich, dass sich mit den Jahren der Geschmack verändert. Seit wenigen Jahren trinke auch ich gerne Wein und zu Weihnachten gehört ein gutes Gläschen (oder zwei, oder drei) einfach dazu. Ich suche mir dafür immer eine andere Sorte aus. Heuer wurde es ein Gelber Muskateller (übrigens meine Lieblingssorte) vom Weingut Schauer, der mir persönlich allerdings nicht so geschmeckt hat. Er war mir eine Spur zu trocken, da ich meinen Muskateller bevorzugt lieblich trinke. Eigentlich wollte ich meinen Meja vom Weingut Figl aufmachen, den ich im September in Triest gekauft habe, aber der wurde schon zwei Wochen zuvor geöffnet, als mein Partner in Crime das Wochenende bei mir verbrachte. Hicks!

 

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Es gab auch Geschenke

Den roségoldenen Stern kennt ihr bereits aus einem Snapshot Sunday oder von Instagram. Ich konnte ihn die ganze Zeit nicht tragen, weil es eigentlich ein Weihnachtsgeschenk von Mama Lait an mich war. Sie bestand darauf, dass ich den Stern erst ab Heilig Abend nach der Bescherung tragen darf und als brave Tochter hört man selbstverständlich auf Frau Mama. Das silberne Armband mit dem Herzanhänger bekam ich von meiner Schwester und das dritte Armband, ebenfalls in roségold, bekam ich auch von Mama. Es trägt den Schriftzug „Life is Beautiful“ und soll mich an schlechten Tagen daran erinnern, wie kostbar mein Leben ist und mich motivieren.

Die roségoldenen Armbänder stammen von NewOne. Wer sie nachshoppen will:

Von meinem Wichtel bekam ich den „Elfie Selfie“-Pullover von H&M, mein Schwager schenkte mir ein Pflegeset, dann gab es auch noch Socken von Innocent, sowie Geldgeschenke, ein Paket von DM und eine zuckersüße Karte von den Madison Cocos der ersten Stunde: Hella, Jessy und Verena. 

Schokolade gehört zur Weihnachtszeit dazu. Den Abend ließ ich mit der „Golden Gallery“ von Ferrero bei „Kevin allein in New York“ ausklingen. Ihr habt richtig gelesen: Ich habe es über mich ergehen lassen. Aber es gab Schokolade, die ich übrigens letzte Woche auch auf meinem Blog verlost habe. Die Gewinnerin kann sich auf etwas ganz Leckeres freuen, denn die „Golden Gallery“ enthält neben Rocher und Rondoir drei weitere Sorten, die man einzeln gar nicht kaufen kann. Wirklich etwas ganz Besonderes und ich glaube, ich werde auch eine Schachtel zur Mädels Silvester Sause mitnehmen.

 

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Ich hoffe, auch ihr hattet ein tolles Weihnachtsfest.

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3 Comments

  1. Hallo Lisa,

    ich bin voll in Kommentierlaune. Ich liebe den Stil mit dem du deine Posts schreibst, habe auch immer das Gefühl, während ich deine Posts lese, du mit mir sprichst und es wäre einfach unhöflich dir nicht zu antworten 🙂
    Für mich war Weihnachten vom 24. bis zum 27. . Also Weihnachten ist für mich ja am 25, am 24. habe ich jedoch mit der Familie von meinem Freund (seiner Mama und mit seinen Geschwistern) gefeiert. Riesengroßer Weihnachtsbaum, so viele Geschenke und so viel Essen. Nach der Vorspeise war ich schon satt. Riesen Truthahn, selbstgemacht Kartoffelknödel – so gut!
    Am 25. habe ich nur mit meinem Freund gefeiert, wir haben eine Weihnachtspizza selbst gemacht (Ja, Pizza zu Weihnachten! Aber mit Truthahnbrust sowie Truthahnschinken). Geschenke haben wir auch ausgetauscht! Am 26. feierten wir mit dem anderen Teil seiner Familie, und gestern am 27. gab es bei mir zu Hause ein riesen Essen. Meine Cousine war auch bei mir – sie ist 8 und hat von mir so einen riesen Teddybären von Nici bekommen. Sie hat sich SO gefreut – mir ist richtig das Herz aufgegangen. Sie hat ihn die ganze Zeit in der Hand gehalten, ihn „Linda“ getauft, und auch meine Tante hat mir gestern Abend ein Foto von Linda geschickt, wie sie zugedeckt auf der Couch liegt. Heute Morgen bekam ich ein Foto von Linda am Frühstückstisch. So herzig! Meine Tante sagt selbst, dass sie sich lange nicht mehr so über ein Geschenk gefreut hat! Ich liebe es, anderen eine Freude zu machen, und es ist so toll, zu sehen wie dankbar sie einem sind!

    Liebe Grüße,
    Tamara

    • Liebe Tamara 🙂

      Wow! Was für ein Kommentar. Darüber freue ich mich immer ganz besonders. Ich danke dir für deine zuckersüßen Komplimente. Ich musste die ganze Zeit grinsen. Es freut mich wirklich sehr, dass dir meine Beiträge so gut gefallen 🙂

      Wow. Dein Weihnachten klingt ja richtig, richtig schön :). Das klingt wirklich nach einem tollen Weihnachtsessen. Die Idee mit der Weihnachtspizza ist ja mal mega genial 🙂
      Ich hoffe, du hattest ein braves Christkind, welches dich reich beschenkt hat 🙂

      Oh, wie süß. Ich kann mir gut vorstellen, wie sehr sich deine kleine Cousine über so einen riesigen Teddy gefreut hat. Ich glaube, mir wäre es da nicht anders ergangen. Linda ist wirklich ein süßer Name für einen Teddybären :).

      Ich wünsche dir einen Guten Rutsch ins Neue Jahr

      Liebste Grüße
      Lisa

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