Tag : Blogger in Graz

Life Update #19: Hello New Life

Wenn sich der Kopf leer anfühlt, aber trotzdem voll ist. So voll, sodass er zu platzen droht. Wenn man nicht weiß, woran man zuerst denken soll, obwohl sich die Dinge überschlagen und sie dich festhalten. Festhalten und fesseln. Wenn du so viel zu sagen hast, aber dir die Worte im Rachen feststecken. So tief, sodass du Probleme bekommst, sie an die Oberfläche zu hieven. Wenn du gezielt nach einem Anfang suchst, weil du dir einen Schlussstrich herbeisehnst, aber nicht weißt, wo dieser Anfang für dich ist. Und du suchst gezielter, zielstrebiger, nur du weißt nicht, wo dieser Punkt liegt. Du recherchierst die Koordinaten, doch wenn du sie in deiner persönlichen Landkarte suchst, merkst du, dass alles ins Leere läuft. Wenn alles fertig sein soll, du aber noch nicht ansatzweise damit begonnen hast, es fertigzustellen. Weil du immer noch orientierungslos auf deiner persönlichen Landkarte herumirrst. Weil du inmitten einer Reise bist. Wenn alles anders läuft, als du es dir vorgestellt hast, du aber trotzdem glücklich und zufrieden bist. Weil es gerade passt, so wie es ist, obwohl du weißt, dass all das ein Ende finden wird.  

 

Wenn es ein Neuanfang ist…

Hello New Life

 

Puh. Das ist alles, was ich im Moment sagen kann. Puh. Seit meinem strengen und anspruchsvollen Wintersemester 2014/15 gab es keinen Moment mehr in meinem Leben, an dem ich mich wirklich entspannt gefühlt habe. Diese Zeit hat mich gelehrt, wie ich agieren muss, um stressresistent zu sein. Stressresistenz und -resilienz ist eine der wichtigsten Kompetenzen, die ich in dieser Zeit gelernt habe. Ansonsten würde ich untergehen. Untergehen in einer Vielzahl von Gedanken, die mich festhalten, nicht loslassen wollen, die wiederum ich gerne loslassen würde.

Es ist erst ein Monat her, aber innerhalb eines Monats hat sich mein Leben von Grund auf verändert, sodass es nicht mehr dasselbe ist. Ich war es gewohnt, diesen einen Job zu haben. Bloggerin. Einen Job, den viele noch nicht so ganz anerkennen können. Bloggerin. Was ist das schon? Ein müdes Lächeln geht durch den Räum. Bloggerin? Schläft bis zehn, hat keinen Stress und kann tun und lassen, was sie will. Das ist die Definition von Bloggerin, die in vielen Köpfen vorherrschend ist. Jetzt, wo ich Lehrerin bin, einem geregelten Job nachgehe, gezielt für mein regelmäßiges Gehalt arbeiten muss, merke ich erst, wie aufwändig der Job als Vollzeitbloggerin war. Und wie viel Druck dahinter steckte, auch regelmäßig Gehalt auf sein Konto zu bekommen, um überleben zu können. Seitdem ich meinem Beruf nachgehe, für den ich ausgebildet wurde, merke ich, wie schwer es auch ist, Teilzeitbloggerin zu sein und wie sehr mich der Beruf zeitlich aufgefressen hat.

Bloggerinnen werden immer belächelt. Der Job wird nicht ernst genommen, aber es ist Arbeit. Viel Arbeit. Und soll ich euch etwas sagen? Ich vermisse es, dass ich diesem Job nicht mehr 100% widmen kann. Ich vermisse es, dass nicht mehr die Bloggerin Lisa im Vordergrund steht. Aber trotzdem – ich mag meinen neuen Job, in den ich immer mehr reinfinde. Ob ich nach meinem Unterrichtspraktikum im Lehramt bleiben werde? Ich weiß es nicht.

 

 

Mein neuer Beruf

Mein neuer Beruf gehört quasi zu meinem neuen Lebensabschnitt dazu. Nicht nur die neue Wohnung ist ein großes Thema bei mir, sondern allen voran mein Job im Lehramt. Ich versuche, diesen Job so gut es geht, von meinem Bloggerdasein zu trennen. Da ich jedoch oft danach gefragt werde, möchte ich trotzdem einige Dinge mit euch teilen. Jedoch nur Dinge, die MICH persönlich betreffen.

Ich gehe gerne in die Schule. Mein Kollegium ist supernett, mit meinen Mentorinnen hatte ich auch Glück und es bereitet mir Freude, Kindern und Jugendlichen etwas beizubringen. Punkt. Mehr muss ich, so glaube ich, auch nicht sagen. Es reicht, wenn ich sage, dass es mir Spaß macht. Punkt der zweite. Seitdem ich unterrichte, merke ich, dass ich nicht das falsche studiert habe. Ich merke, dass mir der Job liegt. Aber ich merke auch, dass es da noch etwas ganz anderes gibt, das mir mehr liegt. Ich fordere das Schicksal nicht heraus. Wenn ich nach meinem Unterrichtspraktikum einen Job im Lehramt finde, bin ich glücklich. Aber es macht mich nicht unglücklich, wenn ich danach einen Job in dem Bereich finde, in dem ich zuvor selbstständig gearbeitet habe: MEDIEN. Wenn das Lehramt erst zu meiner Berufung wird, wenn ich 40 bin, ist das auch okay. Ehrlich gesagt, es würde mich sogar glücklicher machen. Ich lasse die Dinge auf mich zukommen.

Zusammengefasst: Ich bin zufrieden, der Job macht mir Spaß, aber ich vermisse meine regelmäßige Social Media Arbeit, die hinter meinem neuen Job gerückt ist. Eh klar. In der Schule habe ich die Verantwortung, meine Pflichten zu erfüllen. In meinem eigenen Gewerbe bin ich ausschließlich für mich selbst verantwortlich. Die einzige Person, vor der ich mich rechtfertigen muss, bin ich selbst!

 

 

#mycafeaulaitMOVED

Neben meinem neuen Job war auch mein Umzug ein zentrales Thema. Okay, was heißt hier WAR? Das Thema ist immer noch präsent. Ich habe mich schon gut in Graz eingelebt, aber in der Wohnung ist noch einiges zu tun. Einiges im Sinne von wahnsinnig viel. So ganz zu Hause fühle ich mich noch nicht. Ich bin gerade dabei, es zu ändern. Das hat zusätzlich viel Zeit gefressen, sodass der Blog und Social Media immer weiter in den Hintergrund gerückt sind. Oft werde ich nach einer Roomtour gefragt. Die kommt erst, wenn alles fertig ist. Perfektionistenregel Nummer 1. Ich mache keine halben Sachen.

 

Neues Ziel: Endlich einen Alltag reinbringen!

Nachdem ich zwei große Ziele erreicht habe, brauche ich ein neues Ziel. Und das lautet dieses Mal: Endlich einen Alltag reinbringen. Jetzt, wo ich einen regelmäßigen Job, einen selbstständigen Beruf und eine eigene Wohnung habe, besteht die neue Aufgabe darin, anzukommen und mit der Situation klarzukommen. Ich bin jedoch zuversichtlich, dass es mir gelingt, sobald ich in meinem neuen Job zu 100% reingefunden habe und die Wohnung endlich fertig ist.

 

 

Life Update #18: Der Countdown läuft

Hallo September. Hallo Countdown. Ein neuer Monat hat begonnen und mit ihm eine neue Jahreszeit. Es ist Herbst. Vergangen ist die Leichtigkeit des Sommers und ich muss gestehen: Ich bin absolut kein Herbstfan. Das dürfte für einige keine Überraschung sein, denn meine „Warum-ist-der-Sommer-vorbei?“-Jammerei gehört zu Anbeginn der Zeit zu diesem Blog. Doch heuer ist alles anders. Oder ein bisschen zumindest. Dieses seltsame Gefühl in der Magengrube, das ich jedes Jahr habe, wenn der Sommer sich dem Ende zuneigt, hat sich bereits eingestellt. Nicht gerade mein Lieblingsgefühl, aber es gehört quasi zum Jahreszeitenwechsel dazu.

Trotzdem – heuer freue ich mich erstmals auf den Herbst. Ich zähle die Tage runter, denn ab Oktober lebe ich in einer neuen Stadt. Ein Monat vergeht schnell. Viel zu schnell, um den Monat irgendwie zu registrieren, doch bei mir zieht sich alles in die Länge. Und auf der anderen Seite rast die Zeit. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl. Viel zu schwer, es zu erklären. Der Countdown läuft, ich bin aufgeregt und das komplette Erwachsenenleben ist nur noch ein Katzensprung entfernt. Eine Zeit, auf die ich mich freue. Eine Zeit, die ich endlich erleben möchte. Und dann gibt es wieder Momente, in denen ich mich einfach nur verkriechen möchte. In denen ich mich mit all dem nicht auseinandersetzen möchte. Im Fachjargon spricht man von kalten Füßen oder Torschlusspanik. Ja, das habe ich momentan. Aber ein Gefühl, mit dem ich umgehen kann, denn die Freude überwiegt.

 

 

Kürzlich schrieb ich auf Instagram:


EN: Okay – so 4 weeks left until I move and guys, to be honest – I’m super excited and can’t wait to move, but not gonna lie: I am scared af at the moment, asking myself thousand of questions. It’s the last step in adulthood and beside of that: I’m starting my teacher career in less than a week and oh my gosh – the unknown drives me crazy at the moment. New job, new city, new flat, new challenges – so many changes … sorry for this confusing caption, but I guess confusion is the exact description for my current emotional chaos.

DE: Okay, noch 4 Wochen bis ich umziehe und Leute, um ehrlich zu sein: Ich bin wirklich aufgeregt und kann meinen Umzug nicht erwarten, aber ich werde nicht lügen: Ich habe momentan verdammt viel Angst und stelle mir tausende von Fragen. Es ist der letzte Schritt in das Erwachsenenleben und darüber hinaus: Ich beginne meine Lehrerkarriere in weniger als einer Woche und oh mein Gott, das Unbekannte macht mich verrückt. Neuer Job, neue Stadt, neue Wohnung, neue Herausforderungen – so viele Veränderungen. Entschuldigt für die verwirrende Bildunterschrift, aber ich glaube Verwirrung ist die exakte Beschreibung für mein momentanes emotionales Chaos.

 


 

 

Countdown: Nur noch 4 Wochen

Wir halten fest: Ich freue mich auf diesen Schritt, gleichzeitig macht er mir Angst. Denn mit diesem Schritt verändert sich nicht nur etwas in meinem Leben, ich muss mich mit diesem Schritt mitverändern. Ich darf nicht mehr dort stehen bleiben, wo ich jetzt stehe, denn das passt nicht mehr zu all dem, was in Zukunft auf mich zukommt.

Manchmal bringt mich das ins Zweifeln. Ich bin verwirrter denn je und dann denke ich mir wieder, warum ich jetzt, so kurz vor dem Finale, die Nerven verliere. Warum mich ausgerechnet jetzt ein bisschen die Panik packt. Aber ich denke, das ist ganz normal. Ich war schon vor diesem Umzug selbstständig – das bin ich schon jahrelang. Ich brauchte nie andere Menschen, die für mich sorgen, denn ich konnte das schon vor meinem Studium. Aber es ist trotzdem eine komplett andere Situation. Erst jetzt bin ich zu 100% komplett auf mich alleine gestellt.

Ich bin in den letzten Monaten stärker geworden. Meine Mentalität hat sich verändert – zum positiven. Trotzdem: das ändert nichts daran, dass ich manchmal an meinen Fähigkeiten zu zweifeln beginne. Aber ich habe bis jetzt immer alles gestemmt. Warum sollte es ausgerechnet jetzt scheitern? Es ist nur ein simpler Schritt, den fast alle von uns einmal gehen müssen oder werden. Ich bin nicht die erste und auch nicht die einzige. Es ist nur eine neue Gelegenheit, aus alten Gewohnheiten auszubrechen und es ist keine Lebens- bzw. Überlebensaufgabe.

Ich bin positiver Dinge und schon gespannt, wie es dann tatsächlich sein wird, als Lehrerin zu arbeiten und in meiner Traumstadt zu leben. Eine liebe Followerin schrieb mir dann auf meine Caption folgendes:

 

Freu dich auf den Tag, an dem du an heute zurück denkst und über deine Nervosität und deine Konfusion lächelst und glücklich bist, all das Neue versucht zu haben.

 

In diesem Sinne: Auf ein wunderbares neues Leben in Graz als Lehrerin.

 

Der Countdown läuft

 

Outfit Details (Werbung da Markennennung)

Shirt, Jacket & Pants: New Yorker* (PR Samples)
Shoes: Tommy Hilfiger

 


 

Novembre Photography: Mein erstes Fotoprojekt

Es ist schon eine Weile her, als ich auf Instagram einen Aufruf gestartet und nach Models für meine Fotografie gesucht habe. Ich hatte Lust, ganz viele verschiedene Menschen vor die Linse zu holen und meine Fotografie facettenreich auszuschmücken. Außerdem wollte ich den Umgang mit Menschen lernen. Nicht, dass ihr denkt, ich sei ein Sozialphobiker. Nein. Aber der Umgang mit Menschen vor der Kameralinse ist schwierger als man denkt. Bisher habe ich eigentlich nur meine Freunde fotografiert – insbesondere Kerstin. Als Bloggerin weiß sie, wie sie vor der Kamera agieren soll. Andere hingegen, die das nicht allzu häufig machen, brauchen oft Anweisungen. Genau das fällt mir schwer: Anweisungen geben.

Ich wollte meine Kreativität ausschöpfen und neue Gesichter finden, um sie auf Novembre Photography auf Instagram zu stellen. Zu meiner Überraschung haben sich wirklich viele nach meinem Aufruf gemeldet. Nicht bei jedem kam es zu einem Shooting – leider. Dennoch habe ich viele verschiedene und neue Mädels kennengelernt, mit denen ich shooten durfte. Mit jeder einzelnen hatte ich wahnsinnig viel Spaß. Es sind tolle Fotos dabei herausgekommen, auch wenn es manchmal mit meinen Anweisungen und Ideen gehapert hat. Ich muss aber auch zugeben, dass ich oft planlos in die Shootings gegangen bin. Dafür habe ich mir für nächste Projekte schon neue Gedanken gemacht, die ich besser konzipieren möchte. Vielleicht wird es dann auch noch mit den anderen Shootings, über die gesprochen wurde.

Am Ende dieses Beitrages werde ich euch in meine zukünftigen Fotografiepläne einweihen, damit Novembre Photography auf Instagram wieder zum Leben erweckt wird. Aufgrund meines Umzuges und der wenigen Zeit, die ich gerade in Graz verbringe, fielen Shootings nämlich erstmal flach, aber sobald ich nach Graz gezogen bin, wäre ich wieder motiviert für neue Shootings. Diesmal auch mit konkreteren und spezifischeren Themen, aber dazu gleich mehr.

 

Projekt Novembre Photography

Meine Ergebnisse

Mein Ziel habe ich definitiv erreicht. Kein Model war in ihrer Art und Persönlichkeit so, wie die andere. Manche kamen mit Ideen, andere wiederum kamen so wie ich einfach zum Shooting. Ein paar hatten bereits Erfahrungen vor der Kamera, andere nicht. Ideen und Erfahrung waren aber auch keine Voraussetzung. Jeder so wie er wollte und genau das fand ich spannend. Die Ergebnisse fand ich bei jeder einzelnen toll. Leider sind ein paar Bilder verloren gegangen, weil meine Speicherkarte wieder einmal Probleme bereitet hat, aber ansonsten möchte ich euch nun die Ergebnisse präsentieren.

 


 

Antonia

 


 

 


 

Babsi

 


 

 


 

Denise

 


 

 


 

Diana

 


 

 


 

Eva

 


 

 

 


 

Kathi

 


 

 


 

Laura & Susi

 


 

 


 

Martina (Graduation)

 


 

 


 

Nejra

 


 

Novembre Photography

 


 

Wie es nun mit Novembre Photography weitergeht

Zukünftige Fotografiepläne und Ideen

Mich reizen vor allem zwei Facetten der Fotografie, die ich ausbauen möchte:

  1. Nightshootings/ Nachtfotografie
  2. Schwarz-Weiß

Darum möchte ich beim nächsten Mal eine kleine Serie kreieren, die sich thematisch wie ein roter Faden durch den Fotografie-Account ziehen soll. Bis jetzt kann ich mich noch nicht entscheiden, womit ich beginnen möchte. Ich finde beides spannend, aber ich schätze, dass das Thema Schwarz-Weiß gut in den Herbst passt. Klingt vielleicht ein bisschen widersprüchlich, ist der Herbst doch eigentlich die bunteste Jahreszeit, aber dennoch finde ich, dass gerade die kühler werdenden Temperaturen gut dazu passen. Nachtfotografie stelle ich mir hingegen in der Weihnachtszeit wunderschön vor.

Sollte es in Richtung Schwarz-Weiß gehen, suche ich jedoch bestimmte Typen für meine Ideen. Bevorzugt Leute mit Kameraerfahrung, vielleicht ein bisschen edgy, sexy und verrucht – nur nicht zu brav und zu süß, somit das komplette Gegenteil von mir eigentlich 😉 Mitbringen sollen meine Models bei diesen Ideen auf jeden Fall einen starken Ausdruck.

Was noch für Schwarz-Weiß spricht, ist die Tatsache, dass ich in meine Wohnung gerne selbst fotografierte Schwarz-Weiß Bilder hängen möchte und das würde sich in der Hinsicht gut miteinander kombinieren lassen. Aber zuerst der Umzug und danach die Fotografiepläne. Auf meinem Hauptkanal halte ich euch auf jeden Fall auf den Laufenden.

 

Fashion Adventskalender No.1: Sparkle & Shine

Der 1. Dezember ist ein Tag, der sich immer ganz eigen anfühlt. Auch wenn die Weihnachtszeit mit Glühwein, Punsch und dem Christkindlmarkt in Graz eingeleitet wurde, so wird mir immer erst am 1. Dezember bewusst, welch schöne Zeit mir nun bevorsteht. Wahrlich magisch ist der Tag heute in der Tat. Ich darf nicht nur das erste Türchen unseres Fashion Adventskalenders öffnen, sondern euch heute unter dem Motto „Sparkling Christmas“ die wohl schönsten Bilder zeigen, die es auf diesem Blog je gegeben hat. In fotografischer Zusammenarbeit mit meiner ehemaligen Studienkollegin und mittlerweile auch Freundin Carina, sowie mit meinem besten Freund und Partner in Crime Alex, darf ich euch heute eine erste Inspiration präsentieren, wie ein Weihnachtslook für mich aussehen würde. Dass dieser Look überhaupt zustande gekommen ist, ist ein Wunder. Ein kleines Weihnachtswunder sozusagen. Warum? Das erzähle ich euch heute im ersten Türchen von diesem Fashion Adventskalender.


 

 

Sparkling Christmas

Funkeln in vielen verschiedenen Facetten

Als ich das Motto „Sparkling Christmas“ zum ersten Mal hörte, war ich zweigespalten. Einerseits liebe ich den Glitzer und Glamour der Weihnachtszeit. Er gehört definitiv zu dieser magischen Zeit. Christbaumkugeln, Lichterketten und Glitzerstaub soweit das Auge reicht. Gepaart mit köstlichen Zimt- und Spekulatiusdüften versetzt mich das immer wieder zurück in eine wunderschöne Kindheit mit Schnee, Lokomotivfahrten und Engelshaar, aus welchem ich mir immer eine eigene Perücke gebastelt habe. Sparkling Christmas ist somit das ideale Motto zur Einstimmung auf die Weihnachtszeit.

Andererseits jedoch nahm der Glitzer modetechnisch bei mir über die Zeit hinweg ab. Pailetten und Gefunkel sind inzwischen nicht mehr ganz so mein Ding und finden sich nur noch in Ausnahmefällen in meinen Outfits wieder, wie ihr hier oder hier sehen könnt. Trotzdem habe ich mich auf die Suche nach glitzernden Outfits gemacht, schließlich wollte ich euch im ersten Türchen einen neuen, besonderen Look präsentieren, den ihr so auf My Café Au Lait noch nie gesehen habt. Es wurde zu einer Mission Impossible. Ich wollte meine Suche schon aufgeben, bis ich erkannte, dass man das Wort „Sparkling“ in so vielen verschiedenen Richtungen interpretieren kann. Sparkling bedeutet nicht nur Glitzern oder Funkeln – es heißt auch Glanzvoll. Das war genau die Richtung, in die ich gehen wollte und so interpretierte ich das Motto für mich komplett neu. Sozusagen: Sparkling in a multifaceted way.

 

 

Time to shine

Glanzvolle Outfits und Momente

In der Weihnachtszeit darf nicht nur das Outfit etwas ganz Besonderes sein, sondern auch die vielen schönen Momente. Die Zeit ist magisch. Noch magischer wird sie mit den richtigen Menschen, darum wollte ich diesen Adventskalender nicht ohne Verstärkung starten. Es gibt einen Menschen in meinem Leben, der sich in den letzten Jahren ganz tief in mein Herzchen eingegraben hat: Mein bester Freund und Partner in Crime Alex. Instagramhusband und derjenige, der insbesondere die letzen beiden Weihnachtszeiten zu einer für mich glanzvollen Reise gemacht hat – auch wenn ich während unserer ersten gemeinsamen Weihnachtszeit als Best Friends eine schwierige Zeit durchmachte. Dank ihm konnte ich diese funkelnde Zeit trotzdem auf irgendeine Art und Weise genießen. Ich konnte all die Probleme und Schwierigkeiten vergessen, wenn wir über den Weihnachtsmarkt schlenderten und Elfenzauberpunsch an unserem liebsten Stand’l, der Punschmanufaktur schlürften. Er hat mir das Funkeln in meine Augen für kurze Zeit zurückgebracht, als wir mit der Schlossbergseilbahn ganz nach oben gondelnden und wir einen atemberaubenden Ausblick über das beleuchtete Graz genossen. Ein Mensch, der einfach Goldwert ist.

 

 

Mein „Sparkling Christmas“ Look

Nicht funkelnd, aber glanzvoll

Das Herzstück meines Looks ist mein Tüllrock in Altrosa – er ist auch das Piece, welches diesen Look zu einem glanzvollen Auftritt verhilft. Wahrscheinlich werden viele von euch die Farbe Altrosa nicht mit Weihnachten assoziieren, ich tue es jedoch. Der erste Weihnachtsbaum, an den ich mich erinnern kann, war in dieser Farbe geschmückt. Somit versetzt mich dieser Rock doch zurück in wunderschöne Kindheitserinnerungen. Mit der richtigen Kombination wird die Farbe durchaus weihnachtlich. Darum habe ich mich bei meinem Jäckchen für eine klassische Weihnachtsfarbe entschieden: Rot. Das Jäckchen ist nicht nur unglaublich flauschig, sondern auch mit Glitzerfäden durchgezogen, sodass ich doch noch ein bisschen Gefunkel in meinem Look habe.

Da die Farbkombination mit altrosa und bordeauxrot schon ein kleines Wagnis und auffällig genug ist, schwäche ich den Look mit einer weißen Bluse ab. Eine weitere Farbe wäre viel zu übertrieben gewesen. Auch die Ankle Boots und meine Tasche haben eine andere Farbe, doch ich finde, im Gesamten harmoniert der Look und das, obwohl alle Elemente unterschiedlicher nicht sein könnten. Aber genau diese Vielseitigkeit ist ein Inbegriff von Weihnachten – zumindest für mich.

 

 

Where to wear?

Vielleicht ist der Look nicht gerade weihnachtsmarkttauglich. In der Hinsicht habe ich die falsche Location ausgesucht, wobei er farblich natürlich super zur Location passt. Ich persönlich würde ihn auch nicht am Weihnachtsmarkt tragen. Höchstens tagsüber falls es einmal wärmer sein sollte. Ansonsten sehe ich diesen Look bei einem schönen Weihnachtsdinner mit dem Herzensmenschen, bei Weihnachtsfeiern oder am Weihnachtsabend selbst. Oh – und natürlich ist es ein absoluter „Ich-bin-Schwiegermamas-Liebling“-Look. Somit perfekt für das Weihnachtsessen bei der Schwiegerfamilie oder natürlich bei Oma.

 

 


Shop the Look


Skirt: ChiChi London (Same Here)
Bracelets: Daniel Wellington* (Same Here) & New One (Selection Here)
Earrings: H&M
Jacket: Mango (Same Here)
Blouse: 
Mango (Similar Here)
Shoes: Rieker (Similar Here)
Bag: Valentino Handbags


 

 


 

Fashion Adventskalender

Participating Bloggers

 

Fashion Adventskalender: Outfit Inspiration Winter Fashion Adventskalender: Outfit Inspiration Winter Fashion Adventskalender: Outfit Inspiration Winter Fashion Adventskalender: Outfit Inspiration Winter
Fashion Adventskalender: Outfit Inspiration Winter Fashion Adventskalender: Outfit Inspiration Winter Fashion Adventskalender: Outfit Inspiration Winter Fashion Adventskalender: Outfit Inspiration Winter
Fashion Adventskalender: Outfit Inspiration Winter Fashion Adventskalender: Outfit Inspiration Winter Fashion Adventskalender: Outfit Inspiration Winter Fashion Adventskalender: Outfit Inspiration Winter
Fashion Adventskalender: Outfit Inspiration Winter Fashion Adventskalender: Outfit Inspiration Winter Fashion Adventskalender: Outfit Inspiration Winter Fashion Adventskalender: Outfit Inspiration Winter
Fashion Adventskalender: Outfit Inspiration Winter Fashion Adventskalender: Outfit Inspiration Winter Fashion Adventskalender: Outfit Inspiration Winter Fashion Adventskalender: Outfit Inspiration Winter
Fashion Adventskalender: Outfit Inspiration Winter Fashion Adventskalender: Outfit Inspiration Winter Fashion Adventskalender: Outfit Inspiration Winter Fashion Adventskalender: Outfit Inspiration Winter

 


 

Pictures Taken by

Carina Ramsauer

An dieser Stelle vielen Dank an meine ehemalige Studienkollegin und inzwischen auch Freundin Carina Ramsauer. Die Frau hinter der Kamera und die diese Momente eingefangen hat. Das hier ist keine bezahlte Werbung, sondern einfach etwas, was ich für eine gute Freundin tun möchte: Wenn ihr selbst aus der Steiermark kommt und noch eine passende Fotografin für Hochzeiten, Taufen, Paar- oder Babybauchshootings sucht, kann ich euch Carina nur ans Herz legen. Sucht ihr noch nach einem passenden Weihnachtsgeschenk? Bei Carina gibt es auch Gutscheine für ein Fotoshooting. Mehr Informationen gibt es -HIER-. 

 


 

Locations

Christkindlmarkt „Wonderlend“ am Mariahilferplatz im Grazer Bezirk Lend

Christkindlmarkt am Grazer Hauptplatz