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Bucket Listen

Stressfreier Sommer: von Bucket Listen und Entschleunigung

Stressfreier Sommer

Von Bucket Listen und Entschleunigung

Good-Bye, Bucket Listen! In diesem Sommer mache ich kaum Pläne und lasse alles auf mich zukommen. Und trotzdem scheint es, ein vielversprechender Sommer zu werden! 

Ein bisschen schmunzeln muss ich schon, wenn ich daran denke, dass der heurige Sommer komplett anders werden wird, als der letztjährige. Und das liegt gar nicht an die ganzen Einschränkungen, die wir dieses Jahr über uns ergehen lassen müssen, sondern an meinem veränderten Mindset. Normalerweise ist Sommer die Jahreszeit, in der ich richtig „gschafftig“ werde, wie man bei uns in Österreich so schön sagt. Gleichzeitig ist es auch die Jahreszeit, in der die Gefühle von FOMO unglaublich stark werden und sich kaum noch bändigen lassen. Sommer ist meine Lieblingsjahreszeit – und die, die am schnellsten vergeht. Dabei hat Sommer auf der Nordhemisphäre sogar mehr Tage, als alle anderen Jahreszeiten. Doch es ist dieses Lebensgefühl, diese Leichtigkeit, welche die Jahreszeit mit sich bringt. Kein Wunder also, dass wir in ein positives Zeitgefühl verfallen und Sommer in Windeseile an uns vorbeizieht. Zumindest geht es mir so. Menschen, die Sommer ganz und gar nicht mögen, werden das vielleicht anders empfinden. 

Wie dem nun sei: bei FOMO sind wir stehen geblieben – THE FEAR OF MISSING OUT! Es ist die neumodische, chronische Krankheit von uns Millenials. Tagtäglich werden wir mit den neuesten Erlebnissen unserer Mitmenschen konfrontiert. Sei es durch Social Media, Plaudereien, die man in der Bim mitbekommt oder durch die eigenen Freunde. Eh klar, das Leben der anderen erscheint immer spannender, als das eigene. Und noch logischer: da wollen wir mitziehen, denn es gilt die Devise: „Um jeden Preis so viel erleben, wie möglich und bloß nichts verpassen!“

The Fear of Missing Out

FOMO ist ein richtig übler Parasit. Denn er motiviert uns nicht nur, spannende Momente einzusammeln. Er bringt uns auch dazu, dass wir diese gar nicht wirklich schätzen oder genießen können, denn an jedem Ende und in jeder Ecke könnte uns vielleicht doch noch etwas besseres erwarten. Und wir drängen uns dazu, uns gegenseitig zu übertrumpfen, denn keiner will dem anderen in etwas nachstehen. So werden unsere Bucket Listen immer länger – meine natürlich auch. Besonders im Sommer erreichten sie immer eine exorbitante Länge. Ob das nun wirklich an FOMO lag oder weil ich nach anstrengenden Prüfungsphasen endlich etwas Spannung erleben wollte, I DON’T KNOW! Ich schätze jedoch, dass FOMO eine große Rolle spielt, denn mein Drang, den Sommer voll und ganz auszukosten, blieb auch nach meiner Studienzeit erhalten und seit meinem Abschluss sind nun doch schon drei Jahre vergangen. 

Neulich bin ich mit meiner Freundin Vanessa meine Sommer Bucket Liste von 2015 durchgegangen. Wenn ich sie mir heute durchlese, keimt in mir ein ungutes Stressgefühl auf und ich frage mich, warum ich mir so viel für einen einzigen Sommer vorgenommen habe. Um die Punkte auf dieser Liste abzuhaken, hätte ich tagtäglich mindestens drei aufgeschriebene Wünsche erfüllen müssen. Habe ich es geschafft? Nein! War die Enttäuschung nach den Sommerferien groß? Oh ja! Und entschleunigt habe ich mich auch nicht. Ganz im Gegenteil. In das neue Semester bzw. in den Herbst startete ich eher angespannt. 

Sommer Bucket Listen
Stressfreier Sommer: Über Bucket Listen und Entschleunigung

Der Fluch der Bucket Listen

Manchmal sind Bucket Listen mehr Fluch als Segen. Zwar habe ich mir viele aufgeschriebene Wünsche von 2015 erfüllen können, allerdings auf all die Jahre verteilt. Sich zwanghaft Sommerromanzen, Wettererscheinungen („Im Sommerregen tanzen“ *hust*) oder Ausdauer für zig Sommerfestivals zu wünschen, ist sowieso alles andere als gesund. Kein Wunder, dass man danach enttäuscht sein wird. Deswegen habe ich beschlossen: ich schreibe KEINE Bucket Listen mehr. Zumindest keine mehr in diesen exorbitanten Umfängen. Ich habe nichts dagegen, Ziele festzuhalten und Wünsche auszuformulieren, aber man muss nicht zwanghaft seine FOMO nähren! Darum steht das Motto dieses Sommers voll und ganz im Zeichen der Entschleunigung. Oder besser gesagt: „Ich lass es auf mich zukommen und schau‘, was der Sommer so für mich bringt.“ Irgendwie macht genau das den Reiz von Sommer 2020 aus, auch wenn er vollkommen anders sein wird, als geplant. Ein paar wenige Dinge habe ich mir natürlich auch vorgenommen, denn so ganz lassen kann man es bekanntlich nie, aber im Fokus steht diesmal mein Wohlbefinden. Und es fruchtet schon jetzt. 

Ich habe keine Bucket Listen geschrieben und doch sieht dieser Sommer bis jetzt sehr vielversprechend aus. Darum muss mir jetzt nur noch eines gelingen: die Entschleunigung nicht aus den Augen verlieren. 

Sommer Bucket Listen

Das war mein Sommer 2018 – meine Highlights

Meine Begeisterung, dass sich der Sommer dem Ende zuneigt, hält sich in Grenzen. Ich bin ein Sommermädchen. Die kalten Jahreszeiten kann ich ganz und gar nicht leiden. Hitze gibt mir gute Vibes, Kälte eher nicht. Zum Glück ist der Herbst keine Jahreszeit, in der es unerträglich kalt wird. Trotzdem – all diese sommerliche Leichtigkeit geht mit ihm flöten. Während meine liebe Freundin Kerstin den Herbst immer als eine Art Neustart sieht (sozusagen ihr Neujahr), kann ich dem nicht viel abgewinnen.

Heuer jedoch wird auch für mich der Herbst eine Art Neustart sein. Neuer Job, neue Stadt und neue Wohnung. So weit so bekannt. Auch wenn ich mich auf all das Neue freue -trotz Zweifel- so vermisse ich die Leichtigkeit des Sommers schon jetzt. Sommer ist für mich immer ein ganz anderes Lebensgefühl. 30 Grad Plus? Null Problemo. Man wird es selten erleben, dass ich mich darüber beschwere. Innerlich weine ich schon jetzt, sodass ich mich bereits mit einem Taschentuch in der Hand dem Sommer Adieu winken sehe.

Was ich am Sommer so mag? Neben der Wärme, der langen Tageszeiten, den lauen Sommerabenden, liebe ich am Sommer vor allem eines: Er fühlt sich jedes Jahr anders an. Und er ist jedes Jahr aufs Neue spannend. Ich selbst verändere mich, werde kommunikativer und es ist eine Jahreszeit, an der ich immer wieder Menschen kennenlerne, mit denen ich eine tolle Zeit erlebe. Unabhängig davon, ob die Kontakte danach aufrecht erhalten bleiben oder nicht.

 

 

Sommer 2018

Meine Highlights

Ende Mai ist Stichtag. Streng gesehen noch Frühling, aber für mich bereits die Einstimmung in die warmen Zeiten des Jahres. Der richtige Sommer hat im Juni begonnen. Während ich mich in meinem grauen Studentenalltag noch durch den Juni gequält habe (Hola Prüfungszeit), stand mir dieser Juni ganz offen. Klar, Prüfungen wären zum erledigen gewesen, ich konzentrierte mich jedoch lieber auf mein Bloggerdasein und flüchtete Anfang Juni nach Kärnten. Mein Wassermelonenfloatie war mir als treuer Kumpane lieber, als meine dicken Fachbücher. Ja, das zweite Studium in meinem Leben nehme ich wirklich um einiges lockerer, als mein Lehramtsstudium, das sechs ganze Jahre quasi nur aus Lernen bestanden hat. War trotzdem eine geile Zeit, aber ganz schön zach, wie man im österreichischen Fachjargon so schön zu sagen pflegt.

Wir halten fest: Highlight eins war meine Zeit mit Kerstin am Wörthersee. Party mit Klingande inklusive, auch wenn er am DJ Pult sich selbst feierte und wir unten auf der Tanzfläche unseren Start in den Sommer.

Danach folgte eine tolle Kooperation mit Murpark. Eine Kooperation, die mir die Augen geöffnet und gezeigt hat, dass Social Media Marketing weitreichender ist, als nur auf und an seinem eigenen Kanal zu arbeiten. Es war spannend, auch einmal eine Firma bei ihrem Social Media Auftritt zu unterstützen und in ganz neue Welten der Kreativität einzutauchen. Ich kann mir auch vorstellen, das in Zukunft öfters zu machen.

Was ich noch gelernt habe: Ich muss mehr Ausflüge machen. Insbesondere in die Südsteiermark. Es ist ein Fakt, dass Österreich so viel Schönheit zu bieten hat. Warum nicht ausnutzen? Trotz all der Schönheit zieht es mich jedoch immer in die Ferne. Selbst wenn die Ferne näher ist, als man denkt. Europa ist eben doch zu vielseitig, um es nicht zu erkundigen. Die große weite Welt steht mir noch offen – Fernreisen ebenso. Deshalb ist Rom wohl mein Highlight Nonplusultra. Meine Begeisterung hierzu könnt ihr in folgenden Blogposts nachlesen:

The Eternal City: Rom in Bildern

Mangiare La Dolce Vita: Foodspots in Rom

Darum solltest du den Vatikan gesehen haben

Una Cita & Una Spiaggia: Lido di Ostia

Ansonsten ging ich den Sommer sehr ruhig an. Statt um das Reisen habe ich mich eher um meine Wohnung und deren Einrichtung gekümmert. Jetzt dauert es wirklich nicht mehr lange bis zu meinem Umzug und ich kann es kaum glauben, dass ich den nächsten Sommer bereits in Graz verbringen werde (hoffentlich mit ein paar Reisen zwischendurch).

 


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Nur noch ein bisschen Sommer

 

Lieber Sommer 2016!
Du ziehst an mir vorbei und ich spüre, wie du mir wie Sand durch die Finger rinnst. Sommer, wie sehr ich dich immer geliebt habe. Wie sehr ich auf dich hingefiebert habe, als das Land noch von einer dichten Schneedecke überzogen war. Sommer, wo sind die Zeiten hin, als ich alles dafür getan habe, jeden einzelnen Sonnenstrahl auszukosten? Lieber Sommer 2016, wir werden uns wohl nicht mehr besser kennenlernen. Sei nicht eifersüchtig, du wirst IMMER meine liebste Jahreszeit sein. Doch dieses Jahr sind wir Welten entfernt. Aber das ist nicht schlimm. Dafür freue ich mich umso mehr, wenn du 2017 zurückkommst.

 

Sommer

Sommer. Später. Bitte!

Vielleicht sehen wir uns in einem Jahr wieder

Der Sommer 2016 ist durchwachsen. Nicht nur für mich. Meteorologisch gesehen hatten wir gefühlt mehr Regen, als Sonnenstrahlen. Sturmböen wehten quer durchs Land. Hagel beschädigte Autos und die kommende Ernte. Matsch und Pfützen machten es unmöglich, Forstwege zu betreten, ohne die Schuhe danach wegwerfen zu müssen. Das Wetter war nicht immer kaisertauglich. Und trotzdem muss ich sagen: Mich stört es nicht. Mich stört es nicht, wenn ein Gewitter übers Land fegt. Mich stört es nicht, wenn das Wetter zu schlecht ist, um baden zu gehen. Es stört mich einfach nicht. Vielleicht bin ich ein bisschen schadenfroh. Vielleicht ein bisschen stur und trotzig, wie ein kleines Kind. Es stört mich nicht, wenn die anderen im Haus versauern müssen, weil ich es selbst auch muss. Es stört mich aber, wenn andere den Sommer genießen und ich selbst kann es nicht tun. Gleichzeitig fühlt es sich nicht schön an. Vielleicht ist es eine Genugtuung, vielleicht aber zu viel Egoismus. Denn – ICH BIN SELBST SCHULD.

Ich muss nicht im Haus versauern, denn ich habe es mir selbst ausgesucht. Es ist nicht so, als hätte ich gar keine Wahl. Eine Wahlmöglichkeit gibt es immer und wenn es nur zwischen schwarz oder weiß ist. Ich bin selbst Schuld, wenn ich meine Summer Bucketlist vom vorigen Jahr auch heuer nicht erfüllen kann. Die Möglichkeit war da, aber ich habe sie nicht wahrgenommen. Warum? Weil ich verbissen bin. Zu verbissen. Und zu fixiert. Ehrgeiz ist wichtig und gut, aber er sollte uns nicht selbst zur Spaßbremse machen. Vor allem, wenn es darum geht, sich selbst etwas Gutes zu tun.

 

Sommer Dress

 

Das Leben ist da, um es zu genießen

…und das dürfen wir nicht vergessen. Wir haben es verdient, auch einmal die Seele baumeln zu lassen. Das Leben besteht nicht nur aus Arbeit und Lernen. Eine Erkenntnis, die ich mir nicht eingestehen wollte. Ich hatte lange das Gefühl: Ich muss…muss…muss. Sicher muss ich es, aber das heißt nicht automatisch, dass ich nichts anderes mehr machen darf. Meine Sommer Bucketlist werde ich zwar nicht mehr vollständig erfüllen können, aber ich habe gemerkt, ich muss die Zeit nicht durch meine Finger rieseln lassen. Noch im letzten Post habe ich von Balance gesprochen. Balance im Leben zu haben, ist wichtig. Und ich werde mich bemühen. Bemühen, diese Balance zu finden. Für die letzten Sommertage. Für ein bisschen Sommer. Nur noch ein kleines bisschen.

Beginnen soll alles mit einem Picknick mit meinen Freunden und dann werden wir sehen, wie sich der Sommer weiterentwickelt. Bis zum Schluss. Und wenn ich von diesem bisschen Sommer doch zu wenig bekomme, nehme ich ihn einfach in den Herbst mit. Denn mein neues Kleid aus der Herbstkollektion von Orsay* hat schließlich auch ein bisschen Sommer in sich, oder? Picknicken ist auf jeden Fall der richtige Anlass dafür.

 

WeinEin bisschen Sommer

 

What I wear

Dress: Orsay*
Shoes: H&M

 

Erholsamer Schlaf trotz Hitze

 

*Werbung | Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Dormando. Trotzdem wird im Laufe des Berichtes meine ehrliche Ansichtsweise dargestellt.  

 

5 Tipps

Für einen erholsamen Schlaf trotz Hitze

Sobald die Temperaturen nach oben klettern, leidet der Schlaf. Schuld daran sind Hitze und Schwüle. Im Zimmer ist es heiß und drückend. Man wälzt sich nächtelang hin und her und findet nie richtig zur Ruhe. Schlafprobleme im Sommer sind bestimmt einigen von uns bekannt. Sie sind unangenehm und verhindern die notwendige Erholung, die wir eigentlich während des Schlafs dringend brauchen. Die Nachruhe kann in der heißesten Jahreszeit somit schnell zu einem großen Problem werden. Was hilft gegen dieses Problem? Im Laufe der Zeit habe ich vieles ausprobiert. Heute habe ich endlich die richtigen Mittel und Wege gefunden, wie ich trotz sengender Hitze und Schwüle eine erholsame Nachtruhe finde. Solltest auch DU unter Schlafproblemen während des Sommers leiden, probiere diese Tipps aus. Sie können dir garantiert Linderung verschaffen.

 

1. Achte auf ein gekühltes Zimmer

Bei mir gelten folgende Regeln: Tagsüber bleiben die Fenster geschlossen und die Rollläden heruntergezogen. Sobald die Sonne untergegangen ist und es dunkel wird, öffne ich das Fenster samt hochgezogenen Rollläden. Das Fenster bleibt die ganze Nacht offen, außer bei Gewitter. Der Effekt bei heruntergezogenen Rollläden liegt darin, dass tagsüber keine Sonnenstrahlen in euer Zimmer dringen können. So kann es sich tagsüber nicht unnötig aufheizen. Auch die Klimaanlage würde ich nur tagsüber einschalten, wenn man sich nicht im Raum aufhält. Sonst droht Erkältungsgefahr!

Extratipp: Nach einem Regen kurz das Fenster öffnen, die gekühlte Luft reinlassen und gut durchziehen lassen. Allerdings sollte man das nicht zu lange machen.

 

2. Das Bettdeckenproblem

Abgesehen davon, dass wenige von uns ohne Bettdecke schlafen können, sollte man sie nachts gar nicht weglassen. Der Grund liegt darin, dass das Schlafzimmer nachts abkühlt und wir schwitzen. So können wir uns leicht erkälten. Besonders wenn das Fenster nachts geöffnet ist. Ein leichtes Laken ist ausreichend. Steppdecken gehören in die kälteren Jahreszeiten.

 

3. Die richtige Matratze und Schlafkleidung

Matratzen sind das A und O für eine erholsame Nachtruhe. Wie im Winter, so auch im Sommer. Zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt man mit einer atmungsaktiven Matratze, die für den sommerlichen Schlaf besonders förderlich ist. Atmungsaktive Matratzen sorgen für eine angenehme Temperatur während des Schlafs und helfen dabei, nicht unnötig viel zu schwitzen. Auch die Schlafkleidung sollte auf die Temperaturen angepasst werden. Ideal sind leichte Nachthemdchen und Pyjamas aus Baumwolle oder Satin.

 

4. Eiskaltes Wasser vor dem Schlafengehen vermeiden

Wenn es heiß wird, lieben wir die eiskalte Dusche. Leider bringt das nicht gerade die gewünschte Wirkung. Eisiges Wasser regt den Kreislauf wieder an, sodass uns nach der kalten Dusche noch wärmer wird, als zuvor. Besser lauwarm duschen oder baden. Das kühlt den Körper besser ab. Bei den Getränken sollte man auch auf das eiskalte Wasser verzichten. Lieber ungesüßten Melissen- oder Hibiskustee in Zimmertemperatur trinken.

 

5. Leichtes Abendessen

Schweres Essen unmittelbar vor dem Schlafengehen ist so oder so niemals eine gute Idee. Jedoch sollte man besonders im Sommer auf ein leichtes Abendessen achten. Gazpacho, leichte Gemüsebrühen oder Salate, wie beispielsweise ein Melonensalat sind ideal.

 

Hitze Melone Salat

 

Fazit

Wenn man einige Regeln beachtet, findet man im Sommer leicht(er) in den Schlaf und muss sich nicht ständig schlaflos hin und her wälzen. Die Wahl der richtigen Matratze, Schlafkleidung und Bettdecke, sind eines der wesentlichsten Dinge für einen guten Schlaf während der Hitze. Besonders am Abend sollte man nicht mehr zu schwer essen und eiskaltes Wasser vermeiden.

 

*Sponsored/ In freundlicher Zusammenarbeit mit Dormando

Bildquellen: unsplash.com

 

Eine Hommage an den Sommer

Ich muss zugeben: ich trauere ein bisschen. Mittlerweile haben wir Mitte August und jeder schöner Sommertag, der an mir vorbeizieht, wird mit Wehmut verabschiedet. Ich liebe den Sommer. Er bildet zusammen mit dem Frühling meine liebste Jahreszeit. Ich bin ein Sommermädchen durch und durch, obwohl ich im November geboren wurde. Mit Kälte kann ich nicht viel anfangen. Minusgrade, Zwiebellook und kalte Räumlichkeiten an der Uni. Ich bibbere jetzt schon, denn ich mag es, wenn es schön warm ist, die Sonne runterknallt und man minütlich seinen Flüssigkeitshaushalt ausgleichen muss. Umso trauriger bin ich, dass der Sommer nur noch einen Monat dauert. Darum nehme ich es mir zum Anlass, dem Sommer mein Tribut zu zollen und euch meine persönlichen Gründe aufzuzählen, warum der Sommer wundervoll ist. 

Eine Hommage an den Sommer

5 Gründe, warum der Sommer die beste Jahreszeit ist

Im Sommer gibt es die schönsten Sonnenuntergänge

Ich bin mir sicher, es gibt einige, nein, sogar viele, die diese Meinung nicht mit mir teilen und diskret auf den Herbst mit all seinen schönen Farben verweisen. Es stimmt, die Sonnenuntergänge im Herbst sind schön, ABER sie können einen Sonnenuntergang im Sommer alles andere als toppen. Ich würde mich jetzt gerne ans Meer wünschen und mir dort einen wundervollen Sonnenuntergang ansehen. Ein Sonnenuntergang am Meer hat etwas Magisches. Ich erinnere mich nur zu gerne an den Kurztrip nach Portoroz zurück. Ich glaube, ich habe noch nie so einen wunderschönen Sonnenuntergang, wie dort, fotografisch eingefangen.

Sommerliche Sonnenuntergänge kann man mit nichts anderem vergleichen. Die letzten warmen Strahlen einfangen, noch einmal den Tag Revue passieren lassen, die Augen schließen und den Moment innerlich verankern. Das Beste: einen Sommersonnenuntergang (was für ein Wort) können viel mehr Menschen genießen, denn er findet wesentlich später statt und nicht schon um 17 Uhr! Außerdem gibt es keine dicken Nebelschwaden, sondern klare Sicht (außer es regnet, dann natürlich nicht).

Die Bilder, die wir gestern am Teich gemacht haben, entstanden genau zu dieser magischen, einzigartigen Zeit. Memo an mich: Ich brauche unbedingt noch einen Reflektor, denn ich mag diesen Goldschimmer, den ein Sonnenuntergang dem Haar verleiht und der auf den Fotos ohne kaum rüberkommt. Apropos Bilder – dadurch, dass es viel länger hell ist, kann ich auch entspannter Bloggen und muss mir mit den Fotos nicht mehr so einen Zeitstress machen.

Am Wasser ist es am Schönsten

Egal, ob es ein schöner See ist, das Meer oder der kleine Teich vor der Haustüre. Im Sommer auf der Wiese liegen, die Füße ins Wasser halten oder einen Köpfler ins kühle Nass machen – ich kann mir nichts Angenehmeres vorstellen (vor allem bei den Temperaturen). Spaziergänge ums Gewässer sind das ganze Jahr über schön, aber als kleine Wasserratte befinde ich mich lieber innerhalb, als außerhalb des Wassers. Öffentliche Schwimmbäder mag ich allerdings nicht so. Es war schon eine große Ausnahme, dass ich heuer einmal im Schwimmbad war – ich habe es für meinen Neffen getan. Nur kann man all das nicht mit naturbelassenen Wasser vergleichen, darum war ich heuer schon am Wörthersee und in der Well Welt in Kumberg im schönen Schöcklland. Ich hoffe doch, dass ich im Sommer noch ein paar andere Seen zu Gesicht bekomme, denn die Zeit drängt. Das Meer sehe ich im September wieder und ich kann es kaum erwarten.

Hinsichtlich Wasser bietet der Sommer noch etwas Schönes: Warme Sommerregen.

Man friert nicht

Der Grund spricht mehr als tausend Worte. Ich verabscheue die Kälte, denn ich bin wohl die größte Frostbeule, die auf diesen Planeten beheimatet ist. Sicher – ich bin gerne im Gebirge, aber die Temperaturen dort ertrage ich im Sommer auch wesentlich leichter, als im Winter. Keine Zwiebelschichten, pfui Teufel! Außerdem liebe ich leichte Sommerbrisen. In anderen Jahreszeiten, z.B. im Frühling oder Herbst sind Winde meist nicht so angenehm für mich, denn auch wenn die Sonne scheint, kann es mir deswegen ganz schön kalt werden. Brrr. Ich ertrage auch die Hitze leicht, wobei selbst ich bei über 30 °C manchmal zu kämpfen habe. Trotzdem ist es mir viel lieber, als Minusgrade. Die Wärme ist einfach der Hauptgrund, warum der Sommer meine liebste Jahreszeit ist. Dafür mag ich es ganz und gar nicht, wenn es im Sommer radikal abkühlt, so wie vor zwei Wochen. Da hatte ich sogar schon einmal meinen Wintermantel an und so soll ein Sommer absolut nicht sein.

Wie soll ein Sommer sonst sein? Na, ganz klar. Laue Sommernächte. Es ist herrlich, dass man abends und selbst wenn es dunkel wird, draußen sitzen kann. Besonders schade finde ich es, dass wir heuer noch kein Lagerfeuer gemacht haben. Das würde ich mir noch wünschen. Am Liebsten mit Gitarre und ein paar richtig dämlichen Lagerfeuerliedern.

Eis, Kühle Drinks & Leichteres Essen

Habt ihr es schon gehört? In Österreich gehen langsam die Eisvorräte aus. Sicherlich ein Drama für viele, aber was soll man machen? Wenn die Sonne runterknallt, wollen sich die Leute abkühlen. Dass da die ganzen Eislieferanten nicht mehr nachkommen, dürfte niemanden verwundern. Ich hoffe, dass die Herren in meinem alten Büro, wo ich einmal einen Ferialjob gemacht habe, ihre Twinni-Vorräte aufgefüllt haben, denn für die wäre es bestimmt eine Katastrophe, wenn das Eis nicht mehr da ist. Meine Mama kam gestern übrigens ganz verzweifelt heim – ihr Lieblingseis gibt es nicht mehr. Sie hat jetzt Cornetto Enigma kaufen müssen, in der Geschmacksrichtung „Cheesecake“. Ganz schlimm.

Ihr wisst, ich liebe meine Heißgetränke. Müsste ich eigentlich gar nicht mehr breittreten, aber ich mag meinen Kaffee auch mal gerne Frozen. Ich bin ein kleiner Frappuccino Junkie. Für Matcha Soja Frappuccino sterbe ich. Beside – gibt es etwas genialeres, als einen kühlen Cocktail (ohne Sahnebasis – pfui) in einer lauen Sommernacht? NEIIIIIIN! Auch Bowle kann man wahnsinnig toll variieren und seiner Kreativität freien Lauf lassen. Einziges Laster von mir: Ich trinke im Sommer vermehrt Cola Light und Red Bull Sugarfree (alles andere als gesund – I know).

Leichtes Essen ist mir persönlich auch wesentlich lieber, als diese schwere Kost, die es immer im Winter gibt. Dadurch, dass es so warm ist, reichen ein Salat, viele frische Früchte oder eine Suppe oftmals aus und gesünderes Essen schmeckt sowieso wesentlich besser, als diese ganze Hausmannskost. Ich frage mich, wie es einige Leute schaffen, bei der Tropenhitze noch ein Schnitzel zu verdrücken, aber gut, das frage ich mich im Winter auch. Zum Grillen bin ich heuer leider noch nicht gekommen und ich weiß auch gar nicht, ob es noch etwas wird, aber ich gebe mein Bestes, um das Versprechen, mit meinen Mädels zumindest einmal zu grillen, noch einzulösen. 

Natur pur

Mit Natur meine ich nicht nur Landschaften, schöne Blumen oder viel Grün, sondern es bezieht sich viel mehr auf einen selbst. Das habe ich in diesem Beitrag (-HIER) bereits lange und ausführlich erklärt. Ich verbringe den Sommer generell mit wenig Make-up und ganz einfachen Outfits, wie schlichte T-Shirts, Shorts und Tanktops. Meine Haare sind meistens zusammengebunden. Es ist wie Urlaub, weniger Zeit im Badezimmer zu verbringen, was aber nicht heißen soll, dass ich mich im Sommer nicht auch gerne schön herrichte. Nur mache ich das viel seltener und bleibe lieber den etwas sportlicheren, natürlichen Look treu. Auf den Fotos, wo ich zu sehen bin (oder ein Teil von mir), seht ihr übrigens zwei meiner liebsten Sommeroberteile.

Dinge, die ich im Sommer unbedingt noch tun möchte

Selbstverständlich habe ich mir auch eine kleine Summer To-Do-Liste überlegt, bevor meine Ferien angefangen haben. Leider werde ich wohl nicht alles heuer machen können, da manche Dinge heuer nicht mehr wirklich möglich sind und es ohnehin viel zu viel für kurze Zeit ist (im Sommer sollte es keinen Stress geben), aber dafür hoffe ich ganz stark drauf, dass ich vieles davon im nächsten Sommer nachholen kann.

  • Auf eine Rooftop-Party gehen/ Meine eigene Rooftop-Party machen
  • Palettenmöbel bauen
  • An den Grünen See fahren
  • An den Spiegelsee fahren
  • Grillen
  • Ein paar bestimmte Fotoideen umsetzen, die sich nur im Sommer umsetzen lassen
  • Ans Meer fahren
  • Einen Roadtrip durch Österreich machen
  • In den Süden fliegen
  • Draußen Brunchen oder Frühstücken (mit Meer- oder Seeblick)
  • Auf ein Dorffest gehen
  • Auf ein Festival gehen
  • Noch ein paar Wanderungen machen
  • In einer Almhütte übernachten und mit meinen Freunden eine megafette Almparty machen
  • Buschenschank gehen
  • Mit meiner Besten Freundin sommerliche Freundschaftsfotos machen
  • Minigolf spielen gehen
  • Ein Open Air Kino besuchen (auch wenn ich sonst nicht so der Kino Fan bin)
  • Einen Abend mit internationalen Speisen aus einem bestimmten Land mit meinen Mädels machen
  • Flashtattoos aufkleben
  • Die Apfelstraße besuchen
  • Neue Eissorten ausprobieren bzw. mit den Fahrrad ins Eiscafé fahren
  • Citybeach in Graz gehen
  • In unserem viel zu kalten Bach die Füße reinhalten und mich dann aufregen, weil es so kalt ist 😉
  • Neue Restaurants kennenlernen
  • Nach Italien und Kroatien fahren und dort nicht in einem Hotel, sondern in einem Apartment „wohnen“
  • Draußen einen Spieleabend machen
  • Am Lagerfeuer sitzen und dämliche Lagerfeuerlieder singen 🙂
  • An den Schwarzlsee fahren
  • Eine Inge trinken
  • Eine Radtour machen
  • Eine Sommerrodellbahn besuchen
  • Mit Freunden spontan irgendwo hinfahren
  • Zelten/ Camping
  • An die südsteirische Weinstraße fahren
  • Ein Buch lesen
  • Am Strand/See Uno und Federball spielen
  • Neue Leute kennenlernen
  • Picknicken gehen

My daily Summerlook (Pure & Natural)

 Sommer! Die perfekte Zeit, um die Schubladen meines Schminktisches einmal unberührt zu lassen. Ich zeige euch heute nichts Spektakuläres, denn viel und besonders geschminkt bin ich nicht. Ich zeige euch eher, wie mein Gesicht für gewöhnlich im Sommer aussieht. Ich schminke mich wirklich gerne, aber in letzter Zeit habe ich vor allem den natürlichen Look für mich entdeckt. Angefangen hat alles bereits im Frühling. Ich bin generell nicht der Typ, der sich im Sommer stark schminkt. Es gefällt mir viel besser, wenn man weniger im Gesicht hat. Das heißt für mich: kein Lidschatten, selten Rouge und nur gelegentlich Lippenstift oder Lipgloss. Wenn ich ins Schwimmbad gehe, schminke ich mich absolut gar nicht. Da werden sogar die Wimperntusche und die Foundation in der Schublade gelassen. Hin und wieder darf eine getönte Tagescreme auf mein Gesicht, aber meisten bleibe ich bei meiner Lotion von Benefit (Review -HIER-).

Sogar wenn ich ausgehe, behalte ich diesen Look gerne bei. Hin und wieder greife ich zwar immer noch gerne zu Lidschatten, aber wenn, dann ist alles ganz, ganz dezent. Gerade Sommer ist die Zeit für wenig Schminke. Irgendwie finde ich, dass es „California Beach Girl“-Like ist und das mag ich. Noch ein Aspekt, wenig zu verwenden: ich persönlich finde, dass mein Gesicht dadurch viel mehr an Ausstrahlung gewinnt. Ich mache nicht viel, sondern hebe nur meine Vorzüge hervor.

Ein Pluspunkt: meine Haut war noch nie so gut. Dadurch bekomme ich einen frischen Look hin und ich sehe jünger aus. Okay, mit 23 brauche ich mir diesbezüglich wahrscheinlich noch keine Sorgen machen, aber zu viel Make-up kann einen doch wesentlich älter erscheinen lassen. Klar, ich finde Beautythemen immer noch sehr interessant und swatche weiterhin gerne bei Douglas, DM, Marionnaud, Müller und Co., aber es ist nicht mehr so ein wichtiges Thema für mich. Ich habe gemerkt, dass ich mich oft hinter meinem Make-up versteckt habe. Jetzt bin ich minimalistischer geworden.

Im Sommer ziehe ich mich nach wie vor sehr gerne schön an. Mode ist darum immer ein großes Thema bei mir: schöne Sommerkleidchen, mädchenhafte Röcke und hübsche Oberteile. Trotzdem ist Sommer gerade die Zeit für mich, in der ich auch mal gerne zu einem lockeren, legeren und sportlichen Look greife. Normalerweise trage ich selten T-Shirts. Früher mochte ich sie an mir auch nicht wirklich, weil ich immer fand, dass meine Oberarme dadurch etwas kräftiger aussehen. Diesen Sommer mag ich sie allerdings wieder wahnsinnig gerne, vor allem zu Shorts. Auf dem Bild unten seht ihr, wie ihr mich nun öfters im Alltag antreffen würdet.

Die Haare habe ich mir zwar hier schön gemacht, aber nur deswegen, weil ich gleich darauf einen Outfitpost geshootet und mein neues Video gedreht habe, welches bereits auf YouTube online ist. Ich glätte sie eigentlich fast gar nicht mehr (und ja, das funktioniert tatsächlich – hätte ich nicht geglaubt), darum mache ich mir gerne einen Messy Bun oder ich versuche mich an Flechtfrisuren. An dieser Stelle möchte ich auch erwähnen, wie glücklich ich nach wie vor über meine „neue“ Haarfarbe bin. Ganz am Anfang waren sie noch „bronde“, durch die Sonne sind sie jetzt ein bisschen heller geworden. Ich mag sie aber total gerne und bin wahnsinnig froh, dass ich nicht mehr ganz so hell bin. Ganz ehrlich: Jetzt sehe ich auch, dass mir das Hellblond gar nicht gestanden hat. Mit dem Ansatz habe ich auch nicht mehr so große Probleme. Also weniger Gejammer, das ihr euch anhören müsst 😉

Ganz zum Schluss möchte ich euch noch meine Produkte bezüglich dekorativer Kosmetik zeigen, die ich im Sommer verwende, um mir meinen Summerlook zu zaubern.

Foundation: Maybelline Fit Me 120
Puder: Prime and Fine Mattifying Powder von Catrice
Mascara: Astor Big & Beautiful Style Muse
Augenbrauenstift: Catrice Eye Brow Stylist „Date with Ashton“
 

Das wars. Wirklich wenig, aber mehr brauche ich einfach nicht. Aber erzählt doch mal: Wie schminkt ihr euch so im Sommer? 

Summer Hack: Wassermelonensorbet

 Kaum eine Frucht verbinde ich mehr mit Sommer, als die Wassermelone. Sie ist mitunter das Beste im Sommer, was ich mir nur vorstellen kann. Sie kühlt, erfrischt und schmeckt unsagbar lecker, sofern sie gut gereift ist und keine Kerne hat. Je kleiner eine Wassermelone ist, umso süßer und geschmackvoller ist sie. Je roter/pinker das Fruchtfleisch, umso besser. Ich könnte mich in Wassermelonen reinlegen und baden. Das Beste: Es gibt einen ganz einfachen Trick, wie ihr Melonensorbet ohne Eismaschine machen könnt. Zudem ist dieser Sommerhack unglaublich gesund, denn ihr braucht nur eine Zutat: Die Wassermelone. Vorausgesetzt ihr wollt das Sorbet nicht zusätzlich süßen oder mit einem anderen Geschmack anreichern.

Dieser Summer Hack geht ganz einfach: Schneidet eure Wassermelone in mittelgroße Stückchen. Diese gebt ihr einfach in einen Gefrierbeutel, verschließt ihn gut und ab damit ins Tiefkühlfach. Je nachdem, wie kalt euer Tiefkühlfach eingestellt ist, beträgt die Gefrierzeit zwischen 6-10 Stunden, kann aber auch darunter liegen. Bei meinem Tiefkühler sind 6 Stunden optimal. Sollten eure Melonenstückchen zu hart werden, könnt ihr sie ganz kurz antauen lassen, ggf. auch in der Mikrowelle oder ihr gebt ein bis zwei EL warmes Wasser dazu. In der Mikrowelle solltet ihr die Melonenstückchen nicht länger als 10-15 Sekunden drin lassen. Danach müsst ihr die Melonenstückchen nur noch pürieren. Das funktioniert wunderbar mit einem normalen Haushaltspürierstab, Mixer oder Smoothiemaker. Wenn ihr einen leistungsstarken Mixer, Pürierstab etc. besitzt, dann müsst ihr auch die zu gefrorenen Melonenstückchen nicht antauen lassen.

Das Melonensorbet könnt ihr ganz nach eurem Geschmack anreichern oder pur belassen. Ich gebe gerne 1 EL Vanillesojamilch dazu, um das Sorbet ein wenig zu süßen. Ganz toll macht sich auch ein Schuss Minz- oder Melissensirup. Ihr könnt zum Süßen aber auch andere Sirupsorten nehmen, beispielsweise auch Wassermelonensirup. 

Kommen wir nun zu meinen „Personal Kitchen Facts“. Ich habe beschlossen, dass es so einen Fact nun bei jedem Rezept geben wird. Und heute ist Fact #1 dran.

Kitchen Fact #1

Wenn ich koche oder backe, höre ich am Liebsten Schlagermusik. Außer in der Weihnachtszeit. Ihr wollt gar nicht sehen, wie sich meine Küche dabei in ein kleines Schlagerstadl verwandelt. Aber ich stehe dazu, vor allem stehe ich auch dazu, dass ich es gerne höre und Schlager mag, obwohl ich ansonsten andere Musikrichtungen eher bevorzuge. Auf jeden Fall ist Schlager hören während des Kochens und Backens die größte Gaudi 🙂 

Übrigens: Ich habe nun einen Account bei ask.fm (-HIER-) eingerichtet. Hier könnt ihr mich alles fragen, was ihr schon immer von mir wissen wollt. Ich würde die Fragen gerne sammeln und ein YouTube Video daraus machen. Fragt ruhig, was das Zeug hält.

Let me introduce you Adam – Adam Rocks

*Werbung – Dieser Bericht beinhaltet Werbung. Das Auto wurde mir für drei Tage zur Verfügung gestellt. Alle Spesen bezüglich des Autos (Tank) wurden von Opel übernommen. Die Tatsache, dass es sich hierbei um eine Zusammenarbeit handelt, ändert jedoch nichts an meiner persönlichen Betrachtung.

 

Ich habe euch bereits angekündigt, dass mich nach meiner Prüfungszeit zwei wunderbare Abenteuer erwarten, die ich dank meines Blogs erleben durfte. Die letzte Woche war unglaublich ereignisreich. Ich bin viel herumgekommen und hatte eine wundervolle Zeit. Jetzt, wo es wieder ein bisschen ruhiger wird, möchte ich euch von all dem erzählen. Angefangen hat alles letzten Mittwoch bei einem „Blinde Date“. Ich wusste nicht wirklich, was mich erwartet, aber dafür wusste ich, WER mich erwartet. Darf ich vorstellen: Adam – Adam Rocks. Mein Begleiter für drei wundervolle Tage.

Adam, ein Mitglied der Opel-Familie, ist ein schnuckliger, kleiner Cityflitzer mit ordentlich Power. Trotz seiner Kompaktheit glänzte das Modell, das ich testfahren durfte, mit 115 PS. Damit könnte mich Adam problemlos durch ganz Österreich kutschieren. Wofür wir uns letztendlich entschieden haben, verrate ich euch erst übermorgen, aber wer mir bei Instagram (-HIER) folgt, dürfte es ohnehin schon längst wissen.

115 PS ist eine ganze Menge. Besonders für mich war es eine komplett neue Erfahrung, da das Auto, das ich sonst fahre, gerade einmal 70 PS hat. Ich muss zugeben: anfangs war es richtig ungewohnt und ich war sogar ein klein bisschen nervös. Nicht nur, weil ich nun ein wesentlich leistungsstärkeres Auto fahren durfte, welches aufgrund seiner Leichtigkeit sogar noch schneller beschleunigt, als ein Auto, das mit der gleichen PS-Anzahl deutlich schwerer ist, sondern auch ein bisschen wegen dem Cityverkehr in Wien. Darum hat es zu Beginn unseren kleinen Reise etwas geruckelt, als ich das erste Mal mit Adam losgedüst bin, aber spätestens auf der Autobahn harmonierten wir beide perfekt miteinander. Obwohl ich mein eigenes Auto sehr mag, war es trotzdem grandios, innerhalb weniger Sekunden auf eine autobahntaugliche Geschwindigkeit beschleunigen zu können. Mein Corsa braucht dafür wesentlich länger. Auch Steigerungen sind kein Problem und es war aufregend, mal nicht zurückschalten zu müssen, wenn es etwas in die Höhe ging.

Besonders gut gefiel mir Adams Farbe. Das glänzende Creme schreit förmlich nach Sommer, aber die Ausstattung, welche wirklich purer Sommer ist, ist das elektrische Swing-Top-Faltdach, welches zur Serienausstattung gehört. Zwar blieb das Dach die meiste Zeit der Fahrt geschlossen, da wir uns überwiegend auf der Autobahn befanden, aber wenn es dann in den Stadtverkehr ging, wurde das Dach sofort geöffnet. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, was das für ein Gefühl für mich war. Ich selbst bin noch nie in einem Cabrio mitgefahren, aber mit Adam war es fast so, als würde ich das nun genau zum ersten Mal erleben. Außerdem war mein iPhone noch nie den ganzen Tag über aufgeladen. Adam verfügt nämlich über einen USB-Anschluss. So konnten wir die Musik auf meiner Playlist hören, welche sich auf meinem Handy befand und gleichzeitig hatte ich den ganzen Tag über Akku. Für mich als Handyvielnutzerin war das natürlich perfekt und das ist bestimmt eine Tatsache, die ich nun am meisten an Adam vermisse. Ich gebe es gerne zu, dass es mir sehr schwer fiel, das Auto nach drei Tagen wieder zurückzugeben.

Adams Innenleben war stark von hellbraunem Leder dominiert. Ansonsten war er eher klein, aber zu dritt hatten wir gut Platz. Wir Mädels mussten uns dafür natürlich etwas beschränken, was wir alles für unseren Badetag mitnehmen wollten, aber wir beförderten uns, sowie unsere vollbepackten Badetaschen problemlos von A nach B. Und dort verbachten wir dann einen wunderschönen Tag. Mehr dazu übermorgen.

An dieser Stelle Vielen Dank an Niko und Herrn Kirchner von Opel Wien für die tolle Möglichkeit und dass alles so wunderbar geklappt hat.
*In Zusammenarbeit mit Opel 

Gedanken: Sommer! Freiheit! Leben!

Sommer! Freiheit! Leben!

Ein paar Gedanken

 

Sommer & Café Au Lait! I’m so ready for you! Die letzten zwei Wochen Blogabstinenz hatten es richtig in sich. Und all das wurde von vielen Gefühlen begleitet. Gemischten Gefühlen. Während ich mit meinem Kugelschreiber irgendwelche semantischen Bäumchen abgeleitet habe, kribbelte es stets in meinen Fingern. Ich hätte die ganzen Lernunterlagen am Liebsten beiseite geschmissen und stattdessen bevorzugt ein kleines Brainstorming auf meinen Collegeblock gekritzelt, was ich demnächst alles für meinen Blog machen könnte, wenn ich wieder den süßen Duft der Freiheit schnuppern darf. Und Sehnsucht hatte ich. Eben nach dieser. Nach der Freiheit. Viel zu viel habe ich mir wieder aufgelastet und ich bin noch immer nicht ganz fertig, aber der Freiheit ein Stückchen näher. Während meine anderen Studienkollegen bereits im Strandbad liegen, muss ich mich noch ein bisschen plagen. Jedoch – mit jeder Prüfung, mit jedem abgeschlossenen Kurs und Seminar merke ich förmlich, wie all die Lasten von mir abfallen. Ihr kennt sicher das Gefühl, wenn sich ein Berg voller Lasten abbaut und wie gut es sich anfühlt, oder? Vor zwei Wochen war ich am Rande des Wahnsinns, jetzt spüre ich wieder, wie ich langsam beginne, zu atmen. Es ist nicht mehr so viel, was in meinem Kopf rumschwirrt und bald, ja ganz, ganz bald kann ich mich endlich wieder auf die Dinge konzentrieren, die ich liebe: Sommer, Freiheit, Leben! 

 

Es gibt so viel, auf das ich mich momentan freue. Noch vor kurzem hatte ich ein schlechtes Gewissen, wenn ich an etwas anderes, als an die Uni gedacht habe und ich ließ es auch nicht zu, mir über andere Dinge Gedanken zu machen. Wahrscheinlich, weil ich Angst hatte, etwas, was ich gelernt habe, zu vergessen oder weil ich noch mehr Angst davor hatte, nicht mit meinem Zeitmanagement klar zu kommen. Jetzt ist all das wieder vollkommen anders. Mir ist bewusst, dass noch nicht alles vollkommen überstanden ist, aber ich fiebere dem Sommer entgegen und ich fiebere vielen wunderschönen Momenten entgegen.

Es kommt so viel auf mich zu. Nächste Woche kann ich endlich wieder mehr Zeit mit meinen Freunden verbringen. Außerdem werden mir durch den Blog tolle Dinge ermöglicht (an denen ich euch selbstverständlich teilhaben lassen werde), wir fahren nach Kärnten und nach Wien, werden ganz viel Frozen Yoghurt essen, am See entspannen, grillen, womöglich wieder einen internationalen Abend machen, sowie ein Lagerfeuer. Wir gehen wandern, bezwingen Berge und werden zu Gipfelstürmern. Wir besuchen wieder den grünen See und werden ein paar Ecken in Österreich abklappern. Und es geht wieder ins Ausland für mich. Im September wartet Triest auf mich. Je näher all das kommt, umso ungeduldiger werde ich. Trotzdem weiß ich – bald werde ich all das haben!

 

I’m so ready! Für alles! Nicht nur der Blog soll demnächst ganz im Zeichen des Sommers stehen, sondern auch ich. Meine Endorphine warten förmlich darauf, endlich auszubrechen. Ich bin ganz hibbelig, alleine wenn ich daran denke, wieder all das tun zu können, was ich liebe. Ich kann wieder andere Blogs durchstöbern, meine Freizeit genießen und mich auch endlich unter der heißen Sonne braun braten. Allein der Gedanke daran bringt mich zum lächeln und schwups, die ersten Endorphine haben sich gerade den Weg in die Freiheit gebahnt.

Auch auf Caros Unterstützung kann ich wieder zählen. Wir wollen viel fotografieren und auch ein paar Outfits shooten. Aber es soll nicht nur primär um den Blog gehen, wenn wir fotografieren. Es soll um all die Momente gehen, die wir einfangen wollen. Unseren Sommer! Unsere Freiheit! Unser Leben! 

 Habt ihr schon viele Pläne für den Sommer? 

Häagen Dasz Strawberry Cheesecake

Sommer, Sonne, Eis! Diese drei Dinge gehören einfach zusammen. Was wäre bloß ein heißer Sommertag in der prallen Sonne ohne ein kühlendes Eis? Bestimmt nur halb so schön! So gut Eis auch schmecken mag, trotzdem gibt es vor allem im Einzelhandel erhebliche Qualitätsunterschiede. Ich setze dabei vor allem auf Häagen Dasz, für mich das beste Eis, das man im Einzelhandel bekommt. Klar, Ben & Jerrys schmeckt auch voll lecker, aber trotzdem finde ich das andere noch etwas besser.

Normalerweise ist meine Lieblingssorte Cookies & Cream, generell deswegen, weil ich Oreo Kekse wirklich unglaublich lecker finde, doch heute habe ich eine ganz neue Sorte entdeckt. Bestimmt produziert Häagen Dasz diese schon etwas länger, doch bei uns ist es eine absolute Neuheit. Häagen Dasz Strawberry Cheesecake.

Strawberry Cheesecake, ein beliebter Kuchen, der sich auch in einem Eis hervorragend macht. Mit gewohnter Cremigkeit, einer zarten Erdbeernote und köstlichen Mürbteigkuchenstücken verführt Häagen Dasz Strawberry Cheesecake zu einem unvergesslichen Geschmackserlebnis. Am besten schmeckt das Eis, wenn man es zehn Minuten vor dem Servieren aus dem Eisfach nimmt, so kann es seinen Geschmack erst richtig entfalten, ehe das cremige Eis genüsslich auf der Zunge zergeht.

Fazit: Man merkt, dass Häagen Dasz auf Qualität sehr viel wert legt. Das Eis besteht aus echten Zutaten und keinen künstlichen Aromastoffen. Vielleicht habt ihr auch einmal diesen einen Beitrag von Extra auf RTL gesehen. Dieser ist zwar schon lange her, doch damals wurde Eis getestet. Bei vielen kam heraus, dass im Eis keine richtigen Milchprodukte, Eier oder ähnliches verarbeitet wurden. Besonders Vanilleeis stand damals im Fokus, da nicht einmal echte Bourbonvanille in den meisten Eiscremes vorhanden war. Zudem wurde das Volumen des Eis‘ mit Luft erhöht, um es mehr erscheinen zu lassen.Häagen Dasz schnitt, wie zu erwarten, positiv ab. Echte Vanille, echte Zutaten und kein künstlich erzeugtes Volumen. Genau das schmeckt man!