Tag : Lisa Reiter

Ein Tag in Wien mit Lena & Lisa

Ein Tag in Wien

Mit Lena und Lisa

Eines meiner Vorsätze für mein Bloggerjahr 2020 ist, dass ich euch auch mehr in meinen Alltag mitnehme. Natürlich seid ihr schon via Instagramstories mittendrin, aber ich möchte es zusätzlich gerne am Blog festhalten. Stories sind irgendwann verschwunden, aber ein Blogpost ist für die (zumindest digitale) Ewigkeit. Darum gibt es heute einen kleinen Einblick über Lenas und meinen Tag in Wien.

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Wien

Als Österreicherin war ich schon oft in Wien. Irgendwann habe ich aufgehört zu zählen. Inzwischen bin ich hauptsächlich aus beruflichen Gründen in Wien – oder wenn ich meine beste Freundin besuche, die ich aber leider seit ihrer Hochzeit im Mai 2018 nicht mehr gesehen habe. An dieser Stelle: wird mal wieder Zeit. 

Dieses Mal war ich aufgrund einer Eventeinladung in Wien. Ich werde öfters zu Events in Wien eingeladen, bin hier aber meistens wählerisch und wäge ab, ob es sich wirklich lohnt, hinzufahren. Networking ist natürlich immer gut, aber zwei Stunden Fahrt sind eben doch zwei Stunden Fahrt, die man auch für andere Dinge nutzen kann. Dieses Mal wurde ich aber von meiner Freundin Lena begleitet. Da wir den Tag noch entspannt in Wien verbringen, aber auch die Zeit zur Contentproduktion nutzen wollten, wusste ich, dass es sich lohnt. 

Lena und ich produzieren unseren Content gerne in Graz. Aber irgendwann brauchen auch wir -der Kreativität halber- einen Tapetenwechsel. Deswegen war die Einladung zu einer Shoperöffnung in Wien ein willkommener Anlass, unsere „Produktionsstätte“ etwas zu verlagern. 

Event, Food & Content Produktion

Unser erster Stopp war die Eröffnung des neuen Kapten & Son Shop in der Neubaugasse. Ein wirklich sehr gelungenes Storedesign – und ich habe endlich die perfekte Brille für mich gefunden. Nach meiner letzten Augenuntersuchung wurde mir von meinem Augenarzt ans Herz gelegt, weniger Kontaktlinsen dafür mehr Brille zu tragen. Da ich aber noch keine Brille besitze, musste dringend eine her. So bot sich die Eröffnung bestens dazu an. 

Da uns der Magen knurrte, stand danach ein kurzer Lunch Stopp auf dem Programm. So eine lange Busfahrt macht schließlich hungrig und wir hatten beide außer Kaffee und Coke Zero noch nichts im Magen. Zuerst wollten wir zu Wiki Wiki Bowls, fanden dann aber auf dem Weg ein nett aussehendes Lokal. Weil der Hunger zu groß war, änderten wir spontan unsere Pläne und gingen ins Spazio in der Neubaugasse. Für mich war es auch eine gute Gelegenheit, meine neue Kamera für Foodfotografie auszuprobieren. Auch das möchte ich in diesem Jahr wieder in Angriff nehmen – um euch auch mit tollen Foodbildern zu versorgen. Dabei geht es gar nicht um Rezepte und Foodstyling, sondern allen voran für Restaurantempfehlungen auf Reisen. Damit war ich bei meinen letzten Reisen nämlich nicht mehr ganz so zufrieden. 

Wir bestellten uns beide eine Bowl – für Lena gabs die Spicy Tropical Tofu Bowl, für mich die Daily Bowl. Das Essen war wirklich sehr lecker und das Preis-Leistungsverhältnis top. Bowls sind meistens etwas teurer, aber hier waren sie gut gefüllt, sodass ich am Ende schon ein bisschen mit den letzten Bissen kämpfte. Leider waren nicht alle Zutaten, welche auf der Karte versprochen wurden, in unserer Bowl. Das haben wir allerdings gleich gemeldet und uns wurden prompt die Zutaten frisch an den Tisch gebracht. Ansonsten war es wirklich ein nettes, leckeres Lokal und geschmacklich wirklich empfehlenswert.

Wien
Wien
Wien
Wien
Wien
Wien

Last but not least wollten Lena und ich Content für unsere Social Media Accounts und Blogs shooten. Wien war für uns ein willkommener Tapetenwechsel. In Graz ging uns nämlich schon die Inspiration aus. Wir wollen auf jeden Fall beide an unserer Bildsprache und dem Content arbeiten. Auch dafür haben Lena und ich die Zeit genutzt. Wir haben über unsere Ziele gesprochen und Pläne geschmiedet, welchen Content wir für unsere Communities kreieren wollen. Lena und ich möchten uns beide weiterentwickelt. Vor allem wollen wir euch hochwertige Inhalte liefern. Unter anderem auch Content, von denen ihr profitiert. Nicht (immer) in Form von Give Aways – uns geht es vor allem darum, dass ihr inspiriert werdet und/oder etwas von unseren Inhalten mitnehmen könnt bzw. auch aktiv eingebunden werdet. Das bedarf natürlich viel Planung. Lena und ich werden heuer auf jeden Fall viel zusammenarbeiten und uns gemeinsam dabei helfen, unsere Ziele zu erreichen. 

Zumindest konnte ich mir schon einmal einen Wunsch erfüllen: ein kleines Shooting vor dem Burgkino, welches ich vom Setting her schon so lange angeschmachtet habe. Zwar konnte ich meine Fotoidee, die ich im Kopf hatte, nicht umsetzen, aber das Jahr ist ja noch jung. Leider ist es immer so, dass mich die Nachweihnachtszeit in ein kleines Ideenloch stürzt. Es ist schwierig, nach Weihnachten mit kreativen Inhalten und Ideen zu kommen, aber ich merke langsam, wie meine Muse wieder zurückkehrt. 

Wien

Let a new decade begin: Chapter January

Chapter January

Let a new decade begin

First things first: ich wünsche euch ein frohes und glückliches neues Jahr. Einen wunderschönen Start into a new decade. Möge das neue Jahrzehnt viele glückliche Momente für euch bereithalten. Möge es viele Erinnerungen schaffen, unvergessliche Zeiten und möge euer Lebensbuch mit vielen abenteuerreichen Seiten gefüllt werden. 

Welcome into a new decade

New beginnings

Ich muss ehrlich sagen, dass dieser Beitrag gerade spontan entsteht. Spontan, weil es mir in den Fingern kitzelt. Weil ich einfach schreiben möchte. Weil ich mit euch kommunizieren möchte und vielleicht auch ein bisschen, weil ich euch heute ein Teil von meinem Leben sein lassen möchte. Wie eigentlich immer – nur heute eben wieder auf dem Blog. Ich weiß gar nicht so recht, was ich schreiben soll, darum lasse ich einfach meine Finger über die Tastatur tanzen. Sauge mir die Wörter irgendwie aus meinem Herzen, auch wenn das gerade kitschig klang, sodass es fast schon wehtut. Lasse meine Ohren von sanften Klängen umspielen, während ich einfach das tue, was ich liebe. Schreiben. Schreiben und meine Fotografien zeigen. 

Gestern hat eine neue Dekade begonnen. A new decade – Zeit für ein Neubeginn? Oder vielleicht auch, um sich wieder darauf zu besinnen, dass das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen schon davor wunderbar war und ist und weitermachen. Das bleibt letztendlich euch überlassen. Ich hoffe jedoch, dass ihr einen wundervollen Start in diese neue Dekade hattet. Ein ganzes Jahrzehnt. Wow! Zehn Jahre bis zum nächsten. Und das ist eine verdammt lange Zeit. Das sind über 3.000 Tage. Genug Zeit und Platz für neue Abenteuer, Lebenserfahrungen, Momente und Erinnerungen. 

Decade
New Decade
New Decade
New Decade

My start into a new decade

Freunde und Gemütlichkeit

Gestern war es also soweit. Ein Jahreswechsel. Ein ganz besonderer Jahreswechsel. Der Wechsel in ein neues Jahrzehnt. Eigentlich der perfekte Anlass, um es einmal pompöser krachen zu lassen, oder? Oder vielleicht auch nicht. Vielleicht genau das tun, wonach einem ist. Und mir war nicht danach, groß zu feiern. Mir war nicht danach, mich in ein Menschengetümmel zu stürzen und jedem zu zeigen, wie fancy mein Leben ist. Denn das ist es eigentlich nicht und dann auch irgendwie schon. In dem letzten Jahrzehnt habe ich den Begriff „fancy“ für mich nämlich neu definiert. 

Fancy bedeutet schick oder ausgefallen. Ein Wort, das Reichtum und Luxus suggeriert. Reichtum und Luxus hat für mich jedoch nichts mehr mit „viel haben“, Materialismus und Geld zu tun. Vielmehr ist Reichtum für mich ein stabiles Umfeld zu haben. Eine glückliche Familie und wunderbare Freunde, auf die ich zählen kann. Dass ich ein Dach über den Kopf habe, keinen Hunger leiden muss und dass ich gesund bin. Ich bin dazu in der Lage, für mich selbst zu sorgen. Auch das ist keine Selbstverständlichkeit.

Und Luxus ist Zeit. Zeit, die ich mit den Menschen verbringen kann, die mir wichtig sind. Darum haben wir das alte Jahr und Jahrzehnt gestern auch fancy ausklingen lassen. Nicht mit viel Chic, nicht mit viel Tamtam, sondern im Kreise von wunderbaren Menschen. Menschen, die sich gegenseitig schon über so viele Jahre begleiten. Wo Vertrauen und Wertschätzung da ist. Egal, wie man in der Gesellschaft gestellt ist. Egal, ob das Konto gut gefüllt ist oder nicht. Menschen, die sich gegenseitig wieder hochziehen, wenn man droht, abzurutschen. Darum kann ich sagen: ja, ich habe das Jahrzehnt fancy beendet. Und weils so schön war, gibt es auch Einblicke in unsere kleine Silvesterfeier. 

New decade
New Decade

Meine My Café Au Lait Pläne

Last but not least ein paar Worte und Gedanken darüber, wie es mit mir als „Onlinepräsenz“ weitergehen soll. Präsenz ist ein gutes Stichwort. Ich möchte präsent sein, euch weiterhin mit meinen Fotos und Texten eine Freude bereiten. Über mich hinauswachsen. Meiner Kreativität freien Lauf lassen. Zugegeben: es ist das erste Mal, dass ich mir keine allzu konkreten Pläne geschmiedet habe, obwohl ich Ziele habe. Ich bin ein bisschen im Familiengetümmel versunken und habe es so genossen, sodass ich meinen Ehrgeiz außen vor gelassen habe. Ich möchte jedoch nicht stehen bleiben, sondern weiter wachsen. Weiter an meiner Selbstständigkeit arbeiten und etwas erreichen. Es liegen 366 weiße Blatt Papier vor uns. Ich sehe dem ganzen entspannt entgegen. Wenn ich heute damit anfange, meine Pläne konkreter auszutüfteln, dann ist noch genug Zeit da. Die Entschleunigung war wichtig, sonst wäre ich wahnsinnig geworden. Ich hatte so viel Aufregung in den letzten Monaten, da taten ruhige Stunden ganz gut. Trotzdem bin ich gespannt, wie der Weg mich leiten wird, welche Fotoideen mir kommen, mit welchen Firmen ich zusammenarbeiten werde und welche Texte ich mir aus den Fingern sauge. 

Bis dahin: enjoy the new decade, kommt gut an und lasst die 20s wieder hochleben. 

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Ready for a new decade! 💫 Heute lohnt es sich nicht nur, das Jahr Revue passieren zu lassen, sondern ein ganzes Jahrzehnt. Vor allem weil ich mich zwischen 2010 bis heute unfassbar gewandelt habe. Immer wieder. Ich habe das Jahrzehnt gesund begonnen, dachte ich hätte die Essstörung als Phase in den 2000ern gelassen. Es war nicht so. Ich habe dieses Jahrzehnt allen voran damit verbracht, zu kämpfen, aber gleichzeitig daran zu wachsen. Ich habe dafür gekämpft, gesund zu werden, glücklich zu werden und auch wenn es fast ein Jahrzehnt gedauert hat - am Ende wars erfolgreich. Ich habe Liter an Tränen vergossen - vor Schmerzen, vor Hunger, vor Angst, vor Trauer, weil ich meinen Vater verloren habe, unzählige wegen Liebeskummer, aber auch vor Freude, weil ich meine Matura gemacht habe, meinen Uniabschluss geschafft habe, ich Tante wurde und letztendlich auch wegen den Menschen, die in meinem Leben waren. Nicht weil ich froh bin, dass sie gegangen sind, sondern weil ich dankbar bin, dass sie da waren. Ich habe Freundschaften geschlossen, ein bisschen was von der Welt gesehen: Türkei, Slowenien, Deutschland, die Slowakei, Tschechien, Ungarn, Spanien, Marokko, Italien, Kroatien - all diese Länder durfte ich ein oder mehrmals bereisen und gleichzeitig habe ich die Schönheit meines Heimatlandes Österreich besser kennen- und schätzen gelernt. Ich habe den Blog gegründet, bin nach Graz gezogen, habe zwei Jobs, entdeckte jeden Tag aufs Neue die Liebe und Leidenschaft zum Schreiben und zur Fotografie. Danke an dieses Jahrzehnt und DANKE an ausnahmslos ALLE Menschen, die ein Teil davon waren - über kurz oder lang- oder es immer noch sind. Dazu zählt auch ihr ♥️ #newyearseve #goodbye2019 #anewdecadestartsnow . . Foto: @thestylepolaroid . . #innerpeace #carmushka #silvester #anajohnson #torismicommunity #graz #grazliebe #grazerblogger #inhaleexhale #newstart #newbeginnings #allthatglitters #allthatglittersisgold #sparkling #sparklydress #sparkledress #daysofgratitude #sparkleandshine #sparklesparkle #bloggerstribe #shinyhappybloggers #finalcountdown

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Fehler die ich als Bloggerin gemacht habe

10 Fehler, die ich als Bloggerin gemacht habe

Blogger Stories

10 Fehler, die ich als Bloggerin gemacht habe

Seit über 7 Jahren bin ich Bloggerin. Ein langer Zeitraum, der vor allem Platz für Entwicklung lässt. Besonders am Anfang habe ich genügend Fehler gemacht. Allen voran als die ersten Kooperationsanfragen eintrudelten. Heute möchte ich euch von meinen 10 Fehlern als Bloggerin berichten - mit der kurzen Sidenote, dass ich auch jetzt bestimmt noch den einen oder anderen Fehler mache. Letztendlich bin ich ja auch nur ein Mensch.

Quantität vor Qualität

Gerade zu Bloggerbeginn ist die Euphorie groß. Man möchte posten was das Zeug hält. Ich habe im Grunde genommen über jeden Mist einen Beitrag gemacht. Über diverse Lebensmittelneuheiten, Hauls bis hin zu seltsamen Kauderwelsch. Hauptsache präsent sein.

Heute: Ich mache mir Gedanken, ob der Blogbeitrag auch einen Mehrwert für euch hat. Zwar gibt es auch mal persönliche Gedanken, die vielleicht keinen Informationscharakter haben, aber ich überlege mir ganz genau, was ich poste. Die Frequenz meiner Beiträge hat abgenommen. Aus zwei Gründe: eben dieser Mehrwertaspekt und auf der anderen Seite sind Blogs seit der Instagramrevolution nicht mehr so populär, was ich schade finde.

Kooperationen über Kooperationen

Die ersten Kooperationsanfragen trieben mich in einen wahren Euphorierausch. Zwar hatte ich mit Westwing einen starken Partner bei meiner ersten Kooperation, aber ansonsten habe ich auch mit anderen Firmen kooperiert, die überhaupt nicht zu mir gepasst haben. Ich fands halt einfach „cool“, Kooperationen zu haben.

Heute: Ich nehme nicht mehr alles an, sondern nur Partner, die zu mir passen und hinter denen ich zu 100% stehe.

Fehler Anfängerfehler Blogposts Herbstkorb

Ich habe mich unter meinem Wert verkauft

Ein Problem, welches auch heute in der Bloggerwelt weiterhin präsent ist: sich unter dem Wert zu verkaufen. Dienstleistungen sind teuer und sollten auch dementsprechend vergütet werden. Früher habe ich auch Kooperationen gemacht, die nicht angemessen bezahlt oder nur mit Produkten vergütet wurden. Ich kann nur jedem raten, sich nie unter dem Wert zu verkaufen. Reichweite ist ein wichtiger Indikator zur Preisermittlung. Logischer Schluss: je höher die Reichweite, desto mehr kann man verlangen. Stimmt! ABER: neben all der Statistik sollte man nie vergessen, dass hinter einem Posting auch viel Arbeit steckt. Und Arbeit kostet (genauso wie Spesen).

Heute: Weiß ich ganz genau, was meine Leistung wert ist. Bei jeder Kooperationsverhandlung gehe ich offen damit um, woraus sich mein Preis zusammensetzt. Ich argumentiere, liste genau auf, welche Leistungen dafür erbracht werden und arbeite generell professioneller. Nur so hilft man diesem Business, zu wachsen.

Ich habe zu wenig interagiert

Communitybuilding ist wichtig. Anfangs habe ich allen voran auf Instagram zu wenig mit anderen interagiert. Natürlich hat es unter diesen Umständen lange gedauert, einen Wachstum verbuchen zu können.

Heute: Mir ist die Interaktion mit meinen Followern immens wichtig. Wegen meines Vollzeitjobs zwar nicht immer so einfach zu handhaben (ich möchte mich noch mehr bemühen), aber wenn man sich die Zeit nimmt, findet man sie auch.

Fehler 5

Ich habe mich ausnutzen lassen

Durch das Bloggen habe ich tolle Freunde gefunden, aber leider trifft man auch auf Menschen, die dich nur als Mittel zum Zweck sehen. Man muss höllisch aufpassen, wen man vertraut und ganz wichtig: nicht ausnutzen lassen.

Heute: Inzwischen habe ich ein Gespür dafür, wer sich auch für mich als Mensch interessiert und wer mich eigentlich nur für „Eigenzwecke braucht“. So mache ich zum Beispiel keine kostenlose Fotos von Bloggern mehr, welche die Bilder für Kooperationen nutzen (natürlich gibt es Ausnahmen wie Kerstin, Luisa und Simone). Auch meine PR-Kontakte gebe ich nur denjenigen weiter, bei denen ich mir sicher bin, dass ihnen gegenseitige Unterstützung genauso wichtig ist, wie mir. Nur weil ich jetzt vorsichtiger bin, heißt das nicht, dass ich niemanden mehr unterstützen möchte. Ganz im Gegenteil. Ich helfe, wo ich kann. Nur wenn von mir Arbeitsleistung verlangt wird, dann möchte ich das neben Vollzeitjob, Selbstständigkeit und wenig Freizeit nicht for free tun. Vor allem, wenn andere dafür bezahlt werden. Finde ich legitim (ich würde auch bezahlen).

Meine Bildsprache war nicht gut

Kein Kommentar, was meine Bilder von damals betrifft. Meine Fotos waren wirklich nicht gut, hatten keine tolle Bildsprache und ich hatte auch nicht das beste Equipment – wobei das Equipment nur einen kleinen Teil guter Fotos ausmacht. Meine nicht so tollen Bilder würde ich allerdings nicht als Fehler per se betrachten, denn Fotografieskills müssen sich erst entwickeln. Aber bei ein paar Fotos hätte ich mir vielleicht zweimal überlegen sollen, ob ich sie poste.

Heute: Meine Bildsprache hat sich enorm verbessert. Natürlich geht da noch mehr. Ich habe inzwischen auch schon eine bessere Kamera, überlege aber gerade, mir eine Vollformatkamera zu kaufen, um noch mehr Professionalität in meine Bilder zu bringen.

Keine Überschriften

Früher waren meine Blogposts wirklich unübersichtlich. Ich habe mir keine Gedanken um Überschriften oder Zwischenüberschriften gemacht. Es hat ein bisschen gedauert, bis ich sie verwendet habe.

Heute: Jeder Blogpost ist inzwischen gegliedert. Ich überlege mir aussagekräftige Überschriften und versuche „alles in einer Wurscht“ zu vermeiden.

Fehler Anfängerfehler Blogposts

Ich habe Instagram & Facebook nicht ernst genommen

Für mich war Instagram früher die App zum Schnappschüsse teilen. Während auf meinem Blog Ästhetik oberste Priorität hatte, freute ich mich, auf Instagram echte Einblicke zu zeigen. Gepostet habe ich allerdings nicht häufig. Auch Facebook behandelte ich stiefmütterlich. Facebook hat heute zwar keine so große Relevanz mehr, wie Instagram. Aber ich finde die Plattform immer noch wichtig.

Heute: Der oberste Fokus liegt leider nicht mehr auf dem Blog, was schade ist. Aber durch den immer stärker werdenden Instagramtrend, habe ich erkannt, wie wichtig Social Media ist und investiere wesentlich mehr Zeit in Content, Kommunikation und Qualität.

Mein Design war grässlich

Ihr könnt ja gerne einmal die Wayback Machine verwenden, um meinen Blog in jungen Tagen zu sehen. Lohnt sich, wenn ihr etwas zu lachen haben wollt. Mein Design war unästhetisch, farblich eine Katastrophe und alles andere als professionell.

Heute: Seitdem ich meinen Blog auf WordPress selbst hoste, kaufe ich meine Designs. GUTE ENTSCHEIDUNG.

Fehler 10

Ich habe nicht investiert

Was ist ein wesentlicher Bestandteil, um ein Business zu starten? Ganz genau: Kapital und Investition. Zwar hatte ich eine gute Kamera, aber sie war definitiv nicht die Beste. Außerdem bezieht sich Investition nicht nur auf Materielles, sondern auch auf Zeit. An der mangelte es eigentlich selten (außer ich befand mich damals inmitten der Prüfungszeit – meinen Blog habe ich nämlich während dem Studium gestartet). Aber ich finde, wenn man das Bloggerbusiness beruflich betreiben möchte, muss man auch bereit dazu sein, (finanziell) zu investieren: in gutes Equipment, Bearbeitungsprogramme, Weiterbildungen etc.

Heute: Mittlerweile investiere ich recht viel in meinen zweiten Job (sprich Blog & Instagram). Bildbearbeitungsprogramme, Werbung, Visitenkarte, Weiterbildung (Fotografie, Bildbearbeitung, Grafik), Give Aways (nicht alle meine Give-Aways sind gesponsert, ich bezahle sie manchmal auch selbst) und Fotoausstattung. Besonders letzteres ist wichtig. Das bezieht sich nicht nur auf die Requisiten, sondern vor allem auf die Kamera. Inzwischen habe ich meine dritte DSLR. Ich möchte nun endlich auf eine Vollformatkamera umsteigen. Das wird mich viel kosten, darum habe ich mich noch nicht entschieden, welche Kamera es werden soll.

Keiner ist perfekt

Wir alle machen Fehler

Manchmal frage ich mich, wo ich heute stehen würde, wenn ich es damals schon besser gewusst hätte. Auf der anderen Seite gab es das Bloggerbusiness zu meinen Anfangszeiten noch gar nicht so wirklich. Das hat sich alles entwickelt und wir mussten alle reinwachsen. Darüber hinaus ist es doch schön, an einer Sache zu wachsen, die man gerne macht. Darum sind solche Fehler auch vollkommen okay bzw. sogar gut. Es ist spannend, dass man sich die Jahre hinweg entwickelt. Ich hoffe, dass ich mich immer weiterentwickeln werde. Ich muss zugeben, momentan bin ich wieder an einer Übergangsschwelle, an der ich unbedingt besser werden möchte. Darum stecke ich momentan trotz Vollzeitjob viel Zeit ins Planen und Tüftel. Erstelle Konzepte über Konzepte usw. Apropos Konzept – mir fällt gerade ein, dass auch das noch ein Fehler von damals war: ich habe keine Konzepte erstellt. Wie ihr ein Konzept für Kooperationen erstellt, erkläre ich euch in einen meiner nächsten Blogposts.

Mehr über mich und mein Bloggerleben findest du hier

IG Promotion – Zahlen um gesehen zu werden

 
 
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Life Update #20: Chapter November

Unglaublich. Seit der Schlüsselübergabe ist nun schon ein Monat vergangen. Und seit über zwei Monaten arbeite ich schon als Lehrerin. Wie doch die Zeit vergeht. Und bevor ich wieder mit den alten Floskeln beginne und in Nostalgie versinke, jammere, dass mir die Zeit wie Sand durch die Finger rinnt, verliere ich bei meiner Einleitung nicht viele Worte und gehe zu meinem Life Update über.

 

 

Chapter November

…closes Chapter October

Oktober 2018 war eine Zeit, die ich als unglaublich stressig, aber gleichwohl als schön in Erinnerungen behalten werde. Das Schuljahr schreitet voran und gerade im Oktober war viel zu tun, sodass ich die Tage bis zu den Herbstferien rückwärts hinunterzählte. So gerne ich unterrichte und so gerne ich auch in der Schule bin, aber all das mit einem Umzug unter einen Hut zu bekommen, war schon eine kleine Herausforderung für mich. Lebensaufgabe würde ich das nicht bezeichnen, denn ich musste schon schwerere Dinge stemmen, aber es war doch nicht so einfach, wie gedacht.

 

 

Casa Lillywood wird langsam zu einem Zuhause

Überschätzt habe ich mich allen voran beim Umzug. Ich fühlte mich gut vorbereitet. Meine Möbel kaufte ich bereits im August und ich dachte nicht daran, dass doch noch einige Arbeiten auf mich zukommen werden. Die Roomtour wird deswegen wohl noch ein bisschen auf sich warten lassen. Ehrlich, damit hätte ich nicht gerechnet. Ich dachte, in einem Monat hätte ich die Dinge schon gestemmt und könnte voller Herzenslust meine Pforten für euch öffnen. Falsch gedacht.

Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie weit hinten ich bin und was ich noch alles machen muss. Es fehlen noch Vorhänge, zwei Wände müssen noch gestrichen werden, die Anrichte in der Küche kann nicht fertig aufgebaut werden, weil ich keinen Akkuschrauber besitze und von meinen Lampen will ich gar nicht anfangen. Die liegen daheim rum, doch montiert wurden sie noch nicht. Das Wohnzimmer ist immer noch stockdunkel und ohne Licht. Auch meine Bilder stehen rum und versperren den Platz auf der Couch.

Im November möchte ich jedoch unbedingt fertig werden. Die Adventszeit klopft schon an der Tür und da möchte ich es gemütlich haben. Trotzdem habe ich schon einiges geschafft. Badezimmermöbel wurden zumindest gekauft, müssen aber noch geliefert werden. Meine zwei neuen Teppiche machen das ganze schon wohnlicher und bei meiner Kaminkonsole bin ich gerade am überlegen, ob ich sie im Wohnzimmer stehen lasse oder sie doch ins Schlafzimmer stelle.

Der letzte „Scherz“ ist, dass mein Schrank nicht mehr aufgeht. Das hat auch wieder etliche Nerven gekostet. Jetzt komme ich nicht mehr an mein Bügeleisen ran und mache mich schon verrückt, weil mir langsam die Klamotten ausgehen und ein Berg an Wäsche auf mich wartet, der gewaschen und gebügelt werden muss. Zusätzlich steht bereits ein Berg fertig gewaschener Wäsche in der Wohnung rum, der gebügelt werden muss. Tja: The Real Life ist manchmal gar nicht so instagramtauglich. In diesem Sinne: Habt einen schönen November.

 

 

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Das war mein Sommer 2018 – meine Highlights

Meine Begeisterung, dass sich der Sommer dem Ende zuneigt, hält sich in Grenzen. Ich bin ein Sommermädchen. Die kalten Jahreszeiten kann ich ganz und gar nicht leiden. Hitze gibt mir gute Vibes, Kälte eher nicht. Zum Glück ist der Herbst keine Jahreszeit, in der es unerträglich kalt wird. Trotzdem – all diese sommerliche Leichtigkeit geht mit ihm flöten. Während meine liebe Freundin Kerstin den Herbst immer als eine Art Neustart sieht (sozusagen ihr Neujahr), kann ich dem nicht viel abgewinnen.

Heuer jedoch wird auch für mich der Herbst eine Art Neustart sein. Neuer Job, neue Stadt und neue Wohnung. So weit so bekannt. Auch wenn ich mich auf all das Neue freue -trotz Zweifel- so vermisse ich die Leichtigkeit des Sommers schon jetzt. Sommer ist für mich immer ein ganz anderes Lebensgefühl. 30 Grad Plus? Null Problemo. Man wird es selten erleben, dass ich mich darüber beschwere. Innerlich weine ich schon jetzt, sodass ich mich bereits mit einem Taschentuch in der Hand dem Sommer Adieu winken sehe.

Was ich am Sommer so mag? Neben der Wärme, der langen Tageszeiten, den lauen Sommerabenden, liebe ich am Sommer vor allem eines: Er fühlt sich jedes Jahr anders an. Und er ist jedes Jahr aufs Neue spannend. Ich selbst verändere mich, werde kommunikativer und es ist eine Jahreszeit, an der ich immer wieder Menschen kennenlerne, mit denen ich eine tolle Zeit erlebe. Unabhängig davon, ob die Kontakte danach aufrecht erhalten bleiben oder nicht.

 

 

Sommer 2018

Meine Highlights

Ende Mai ist Stichtag. Streng gesehen noch Frühling, aber für mich bereits die Einstimmung in die warmen Zeiten des Jahres. Der richtige Sommer hat im Juni begonnen. Während ich mich in meinem grauen Studentenalltag noch durch den Juni gequält habe (Hola Prüfungszeit), stand mir dieser Juni ganz offen. Klar, Prüfungen wären zum erledigen gewesen, ich konzentrierte mich jedoch lieber auf mein Bloggerdasein und flüchtete Anfang Juni nach Kärnten. Mein Wassermelonenfloatie war mir als treuer Kumpane lieber, als meine dicken Fachbücher. Ja, das zweite Studium in meinem Leben nehme ich wirklich um einiges lockerer, als mein Lehramtsstudium, das sechs ganze Jahre quasi nur aus Lernen bestanden hat. War trotzdem eine geile Zeit, aber ganz schön zach, wie man im österreichischen Fachjargon so schön zu sagen pflegt.

Wir halten fest: Highlight eins war meine Zeit mit Kerstin am Wörthersee. Party mit Klingande inklusive, auch wenn er am DJ Pult sich selbst feierte und wir unten auf der Tanzfläche unseren Start in den Sommer.

Danach folgte eine tolle Kooperation mit Murpark. Eine Kooperation, die mir die Augen geöffnet und gezeigt hat, dass Social Media Marketing weitreichender ist, als nur auf und an seinem eigenen Kanal zu arbeiten. Es war spannend, auch einmal eine Firma bei ihrem Social Media Auftritt zu unterstützen und in ganz neue Welten der Kreativität einzutauchen. Ich kann mir auch vorstellen, das in Zukunft öfters zu machen.

Was ich noch gelernt habe: Ich muss mehr Ausflüge machen. Insbesondere in die Südsteiermark. Es ist ein Fakt, dass Österreich so viel Schönheit zu bieten hat. Warum nicht ausnutzen? Trotz all der Schönheit zieht es mich jedoch immer in die Ferne. Selbst wenn die Ferne näher ist, als man denkt. Europa ist eben doch zu vielseitig, um es nicht zu erkundigen. Die große weite Welt steht mir noch offen – Fernreisen ebenso. Deshalb ist Rom wohl mein Highlight Nonplusultra. Meine Begeisterung hierzu könnt ihr in folgenden Blogposts nachlesen:

The Eternal City: Rom in Bildern

Mangiare La Dolce Vita: Foodspots in Rom

Darum solltest du den Vatikan gesehen haben

Una Cita & Una Spiaggia: Lido di Ostia

Ansonsten ging ich den Sommer sehr ruhig an. Statt um das Reisen habe ich mich eher um meine Wohnung und deren Einrichtung gekümmert. Jetzt dauert es wirklich nicht mehr lange bis zu meinem Umzug und ich kann es kaum glauben, dass ich den nächsten Sommer bereits in Graz verbringen werde (hoffentlich mit ein paar Reisen zwischendurch).

 


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Life Update #16: Blogging Break

Obwohl ich auf Instagram momentan fototechnisch sehr aktiv bin, nahezu jeden Tag ein Bild poste, ist der Blog in den letzten Wochen stark in den Hintergrund gerückt. Meine Blogging Break war sicher nicht beabsichtigt, aber dennoch ist es nun vorgekommen. Momentan passiert einiges in meinem Leben, was viel Kraft und Zeit beansprucht. Auf der anderen Seite merke ich doch, wie schwer es ist, Instagram und Blog zusammen zu „händeln“. Das ist mir früher durchaus besser gelungen und soll nun auch jetzt wieder der Fall sein.

Neben den täglichen Struggles des Erwachsenenlebens, aber auch den schönen und ruhigen Momenten, gibt es momentan einige Dinge zu bewältigen bzw. die mir bevorstehen. Beispielsweise rückt mein Umzug nach Graz immer näher und auch das bevorstehende Schuljahr klopft bereits an der Tür. Sicher, es sind immer noch über zwei bzw. drei Monate, bis es soweit ist. Dennoch rinnt mir die Zeit wie Sand durch die Finger, sodass ich jetzt schon weiß: Die Tage werden schneller kommen, als gedacht. 

Dabei möchte ich an diese Dinge noch gar nicht denken. Das liegt nicht daran, weil ich mich nicht auf die kommenden Ereignisse im September und Oktober freue. Ganz im Gegenteil. Ich kann es kaum noch erwarten, meine Wohnung zu beziehen und als Lehrerin endlich einen geregelten Tagesablauf zu haben. Nur beginnt gerade der Sommer, meine allerliebste Jahreszeit im Jahr. Darum möchte ich gar nicht daran denken, dass -wenn der neue Job und somit ein neues Leben in Graz beginnt- es schon Herbst ist und die Temperaturen wieder nach unten sinken.

 

 

Life Update #16

Was in meiner Blogging Break alles passiert ist

Obwohl ich auf Instagram wirklich täglich ein Bild poste, habe ich oftmals das Gefühl, dass ich aktuell keine wirklichen Einblicke in mein Leben gebe. Insbesondere das Recovery Thema oder das Update zu meinem bevorstehenden Umzug sind zu kurz gekommen.

Bezüglich meiner Recovery kann ich sagen, dass ich momentan auf einem ganz guten Weg bin. Das Tracken habe ich inzwischen aufgegeben. Nur dass ich in den letzten drei Wochen keinen Sport machen konnte, hat mich nervlich etwas nach unten gezogen. Wer mir auf Instagram folgt, wird es wahrscheinlich mitbekommen haben. Vor drei Wochen hat sich ein kleiner grippaler Infekt angekündigt und als ich endlich wieder fit war, machte mein Fuß Probleme. Nachdem ich eine neue Laufstrecke ausprobiert habe, die ziemlich bergab ging (im wahrsten Sinne des Wortes), musste ich in den kommenden zwei Wochen mit einer fiesen Zerrung kämpfen. Gehen war sehr schmerzhaft, laufen sowieso unmöglich. Inzwischen habe ich die Schmerzen wieder in den Griff bekommen, doch danach kündigte sich die nächste gemeine Erkältung an.

Ein bisschen runtergezogen hat mich die ganze Sache schon, nur kann ich inzwischen damit wesentlich besser umgehen. Die Sportpause hat zwar dazu geführt, dass meine Form etwas darunter leiden musste. Ich habe die Sportpause nämlich nicht mit Hungern kompensiert, worauf ich sehr stolz bin, sondern normal weitergegessen. Aber irgendwie versetzt mich das in keinen Panikzustand mehr, dass ich wieder etwas außer Form bin, weil ich inzwischen weiß, wie ich wieder auf den richtigen Pfad komme. Gestern konnte ich dann endlich eine Runde laufen und es hat sich so gut angefühlt.

 

 

Ein kurzes Getaway in Kärnten

Ansonsten durfte ich heuer schon ein bisschen den Sommer auskosten. Mit meiner lieben Freundin und Bloggerkollegin Kerstin ging es nach Kärnten, wo wir uns ein bisschen Sommerbräune geholt haben und ein tolles gemeinsames Wochenende verbrachten. Das war auch das erste Mal, dass ich einen Star DJ live gesehen habe, denn Samstagabend tanzten wir beide im Schloss Loretto am Wörthersee zu dem Sound von Klingande. Da wurde mir zum ersten Mal so richtig bewusst, dass es auch deutliche Qualitätsunterschiede unter DJ’s gibt.

 

Life Update: Blogging Break

 

Mein bevorstehender Umzug und der Umzug ins Glücklichsein

Langsam nimmt das neu errichtete Gebäude, in welches ich Anfang Oktober ziehen werde, Form und Gestalt an. Ich kann es immer noch nicht fassen, dass ich so schnell eine Wohnung gefunden habe, die leistbar ist und viele meiner Ansprüche erfüllt. Irgendwie suche ich immer noch den Haken an der ganzen Sache 🙂 Wer mich kennt, weiß einfach, dass ich immer viel zu viel über die Dinge nachgrüble.

Am Freitag steht dann auch endlich die Besichtigung an. Ich bin wirklich aufgeregt, da ich die Wohnung bis jetzt nur von Plänen kenne, obwohl ich dem Rohbau wirklich oft einen Besuch abgestattet habe. Normalerweise bin ich nicht so risikofreudig, aber nachdem ich die Pläne einer befreundeten Architektin gezeigt habe und sie mir ihre Meinung dazu mitteilte, bin ich das Risiko eingegangen. Ich selbst habe ja absolut kein räumliches Vorstellungsvermögen. Nun erwartet mich eine aufregende Zeit: Neuer Job, neue Wohnung, neues Leben. 

Mittlerweile wohnt auch Alex wieder in Graz. So habe ich endlich auch meinen besten Freund wieder ganz in meiner Nähe, denn er ist nicht wieder nur in Graz, er wohnt sogar in meinem Nachbarbezirk. Auch wenn es in den letzten drei Wochen ein paar kleine Downphasen wegen meines Handicaps gab, so kann ich sagen, dass sich momentan wirklich alles zum Guten entwickelt und ich von Tag zu Tag mehr aufblühe. Ich habe wirklich ein gutes Gefühl, dass ich meine Essstörungsvergangenheit endlich hinter mir lassen kann, um das glückliche Leben zu führen, das ich verdiene. Denn jeder von uns verdient es! 

In diesem Sinne hoffe ich, dass wir uns bald wieder auf dem Blog sehen und lesen. Bis dahin: Alles Liebe.

 

Life Update #14: About Big Plans

Disclaimer: Der Beitrag „Life Update #14: Big Plans“ enthält PR-Samples. Markierung: Asterisk (*)


 

Mir kommt es nicht so vor, als hätte sich seit dem letzten Life Update viel in meinem Leben getan. Und doch stehe ich vor einem wichtigen Meilenstein in meinem Leben, der nun immer konkreter wird. Langsam nehmen aufgestellte Pläne Form an, auch wenn es noch ein bisschen dauern wird, bis dieser Plan tatsächlich umgesetzt wird. Ihr könnt euch vielleicht schon vorstellen, worüber ich in meinem heutigen Life Update mit euch sprechen werde. Unter anderem werde ich euch verraten, wie es um meinen Umzug nach Graz bestellt ist. Außerdem erzähle ich euch, was ich mir für die kommende Zeit wünsche, mit welchen Plagen ich mich gerade herumquäle und wie ich zum Thema Fastenzeit stehe bzw. ob ich selbst auch fasten werde.

Abgesehen davon bin ich euch noch ein Outfit schuldig. Ich wollte euch schon längst meinen Look mit dem Oversize Pullover von Tommy Hilfiger* zeigen, für den ich einige Komplimente bekommen habe.

 


 

 

Big News: Das Nesthäkchen wird flügge

Mein Umzug nach Graz

Mit 26 Jahren bin ich ein bisschen spät dran, was das Ausziehen aus dem Elternhaus betrifft. Auch wenn es für mich schon lange keine einfache Situation ist, keine eigenen vier Wände zu haben, so bereue ich es doch nicht, das Studium über Zuhause gewohnt zu haben. Es war definitiv die richtige Entscheidung, meine Mutter nach dem Tod meines Vaters zu unterstützen und nicht zu gehen. Inzwischen sind wir aber beide dazu bereit, dass ich in die große weite Welt hinausgehe. Okay, es ist nur Graz, aber für mich ist es ein unglaublicher Meilenstein, auf den ich mich schon wahnsinnig freue. Er nimmt Form an. Langsam kann ich mich darauf einstellen, was mich alles erwarten wird.

Gelegentlich bekomme ich die Frage, wie meine Wohnungssuche voran geht. Ich möchte noch nicht allzu viel verraten. Nur so viel: Ich habe bereits ein Mietanbot für eine Wohnung gestellt, welches bewilligt wurde. Es geht somit gut voran. Ein bitterer Nachgeschmack bleibt jedoch. Um in meine Wunschwohnung zu ziehen, muss ich länger warten, als geplant. Erst zwei Wochen nach Schulbeginn werde ich einziehen können, aber ich habe auf mein Bauchgefühl gehört und diese Entscheidung frei aus dem Bauch heraus getroffen. Fast sieben Jahre habe ich gependelt, da ertrage ich auch die zwei Wochen pendeln bis zum Umzug.

 

 

Always Tired

Die Frühjahrsmüdigkeit hat mich wieder

Ich neige zur Frühjahrsmüdigkeit. Während sich viele aktuell mit den ersten Allergien herumplagen, leide ich jedes Jahr aufs Neue an der Frühjahrsmüdigkeit. Heuer kam sie ein bisschen früher, als gewohnt. Das lässt mich hoffen, dass sie vorbei sein wird, wenn der Frühling endlich eingezogen ist. Deswegen mangelt es mir momentan auch ein bisschen an Motivation bezüglich meiner To Do’s. Mein Unistapel mit To Do’s während den Semesterferien ist leider noch nicht geschrumpft und es wirkt sich auch ein bisschen auf meine Arbeitsmoral aus. Eigentlich wollte ich viel mehr bloggen und auch auf Instagram aktiver sein, als ich es ohnehin schon bin. Doch momentan ist das Bett mein Lieblingsort. Ich könnte wirklich permanent schlafen. Wie jedes Jahr hoffe ich, dass die ganze Sache schnell ausgestanden ist und ich wieder mehr Elan habe.

 

 

Die Talfahrt ist trotzdem beendet…

In meinem letzten Life Update habe ich euch erzählt, dass der Jahresbeginn eher suboptimal für mich verlief. Inzwischen stellt sich die kleine Talfahrt jedoch wieder ein. Trotz Frühjahrsmüdigkeit habe ich aus meiner kleinen Tiefphase wieder herausgefunden. Im besten Alter will man seine Zeit schließlich nicht mit Jammern verschwenden. Ich merke immer mehr, wie viel es noch zu erleben gibt und wie ich mein Leben als junge Erwachsene gestalten möchte. Zuhause rumsitzen? Diese Phase habe ich durch, jetzt wird wieder am Leben teilgenommen.

Entgegen meines Naturells, das die Wochenenden nach einer partyreichen Jugend lieber zu Hause verbringt, bin ich jetzt wieder öfters unterwegs. Damit sind nicht nur Parties gemeint, sondern auch Kinoabende oder Barbesuche. Ich merke, wie gut es mir tut, wenn ich mich nicht zu Hause verkrieche und kann es kaum noch erwarten, bis es endlich wärmer wird. Da steigt meine Motivation bekanntlich immer. Mit dem Frühling in Sichtweite steigt auch mein Wohlbefinden. Ich habe Lust, mit den Mädels abends wegzugehen, Ausflüge zu machen, auf Dates und generell darauf, neue Leute kennenzulernen. Darum sage ich auch immer: Lasst euch von Talfahrten nicht entmutigen. Die gehören im Leben einfach dazu. 

 

 

Wish Upon a Star

Das wünsche ich mir in nächster Zeit

Trotz Umzug, für welchen ich gerade zwanghaft versuche, mein Sparschwein am Leben zu halten, möchte ich wieder ein bisschen raus in die große weite Welt. Mein letzter Auslandsaufenthalt liegt inzwischen auch schon wieder fünf Monate zurück. Es wird definitiv Zeit für einen Citytrip. Ich wäre motiviert für eine weitere schöne Stadt in Europa und liebäugle gerade mit einem Kurztrip nach Rom. Zumindest haben Alex und ich davon gesprochen. Es wäre schon, wenn wir diesen Plan auch in die Tat umsetzen könnten.

Weil wir „On a Budget“ reisen wollen, denken wir über einen Aufenthalt in einem Air BnB nach. Falls ihr gute Tipps habt, dann nur her damit.

 

 

Fasten…

Ja oder Nein?

Meine Einstellung bezüglich der Fastenzeit ist so ähnlich, wie meine Einstellung im Bezug auf Neujahrsvorsätze. Ich halte nicht wirklich viel davon. Vor allem wenn man nicht aus religiösen Gründen fastet – was ich etwas besser verstehen könnte. Für mich ist der Aschermittwoch ein zu konkretisierter Tag, um Laster und Gewohnheiten zu ändern oder zu unterbrechen, da ich der Meinung bin, dass man dafür einfach keinen bestimmten Tag braucht. Auf Instagram habe ich in den Stories einige Beiträge zum Thema Fastenzeit gefunden.

Ich persönlich würde nicht davon sprechen, dass ich mich nun auch in die Fastenzeit verabschiede und auf ungesunde Gewohnheiten verzichten werde, aber es gibt durchaus Dinge, die ich aktuell in meinem Leben ändern oder ausbauen möchte. Es liegt nicht an der Fastenzeit per se, aber ich möchte versuchen, mir zuliebe mein Leben gesünder und nachhaltiger zu gestalten. Da sich doch einige während der Fastenzeit im Verzicht üben, ist es eventuell sogar motivierender mitzuziehen. Trotzdem wird sich meine Einstellung zur Fastenzeit nicht ändern.

 

Wie steht ihr zu diesem Thema?

 


 

Big

Outfitdetails

Jumper*: Tommy Hilfiger (Ausverkauft)
Shoes*: Tommy Hilfiger (SALE – Same here)
Bag: Tommy Hilfiger (Same here)
Denim*: Only (Same here)

Snapshot Sunday #25: Momente

Nachdem der Snapshot Sunday aufgrund der Weihnachts- und Silvesterzeit pausiert hat, geht es im neuen Jahr munter weiter mit ganz viel Fotografie, die es größtenteils noch nicht online geschafft hat. So viel wie beim letzten Snapshot Sunday hat sich nicht angesammelt, aber das liegt daran, weil ich „nur“ zwei Monate Sammelzeit hatte. Weil die Weihnachtszeit schon längst vorbei ist, habe ich jedoch von weihnachtlichen Bildern abgesehen. Passt nicht wirklich in einen Januarcontent. Bevor ich jetzt viele Worte verliere, wünsche ich euch viel Spaß mit den tollen Momenten, die ich in den letzten zwei Monaten fotografisch festgehalten habe.

 

Snapshot Sunday #25

Wunderbare Momente

Dezember – Januar

 


 

Place of the Month

Die Hornig Kaffeebar

in Wien

(No words needed, because I mean, it’s coffee)

 

 


 

Event of the Month

Vienna Coffee Festival

Danke an Hornig für die Einladung

 

 


 

Drink of the Month

Smoothies

…because I don’t drink alcohol in January

 

 


 

Breakfast Spot of the Month

Hotel Falkenstein Wien Margareten

*Invitation*

 

 


 

Geographic Moment of the Month

My New World Map Necklace

Mir ist die Welt um den Hals gefallen 😉

 

 


 

…and here are my

iPhone Shots

Pictures taken with the Phone

 

 


 

Random Moments

 

 


 

Song of the month

Into You

by Ariana Grande

 

 


 

Monthly Review

Januar

Oh yes: Meine neue Unterrichtpraktikumsstelle für das nächste Schuljahr und die Tatsache, endlich ausziehen zu können. Oh und natürlich meine bestandene Prüfung an der Uni.

Oh no: Ich habe einige Abgabetermine verschwitzt, konnte aber zum Glück alles rechtzeitig abgeben.

Geärgert: Dass ich meine ganzen iPhone Fotos gelöscht habe, sodass ich euch in diesem Snapshot Sunday nur zwei zeigen konnte.

Gekauft: Tolle Overknees im Zarasale. Ich habe mein Shoppinverbot nicht ganz so streng eingehalten. Ups.

Gefeiert: Die Sponsion von meinem besten Freund Alex.

Gereist: Ich war in Wien, da ich zum Vienna Coffee Festival eingeladen wurde.

Gelernt: Hauptsächlich für die Uni und nicht wirklich eine wichtige Lektion.

#geogoals: Reisen und neue Länder sowie Kulturen kennenlernen!!!

Geplant: Drei kurze Bloggerreisen im Februar und meine restlichen Uniabgaben erledigen. Außerdem habe ich geplant, für den Snapshot Sunday weniger Fotos von mir zu zeigen und mehr selbst zu fotografieren. Schließlich soll der Sinn dahinter stecken, dass die Fotos von mir gemacht wurden.

 


 

Meine Wünsche vom letzten Monat

…und ob ich sie mir erfüllt habe

 

Die wohl allerschönste Tasche von Tommy Hilfiger, die es zurzeit gibt: CAMERA NOVELTY

Nicht ganz. Aber ich habe eine zauberhafte Guess Tasche zu Weihnachten bekommen und vor ein paar Tagen durfte eine tolle Tasche von Tommy Hilfiger bei mir einziehen. Nicht diese, aber auch ein hübsches Stück. Auf Instagram könnt ihr sie schon einmal begutachten, hier auf dem Blog im nächsten Beitrag. 

 

Momente

 

Eine Weihnachtsfeier mit meinen Freunden machen

Hat leider nicht ganz geklappt. Dafür saßen wir zu Silvester alle zusammen und es war das tollste Silvester von allen bis jetzt. 

Eine wunderschöne Weihnachtszeit haben und sie in vollen Zügen genießen

Jein. Es war schon ein bisschen stressig, aber die Weihnachtszeit hatte trotzdem ein paar magische Momente. 

 


 

3 Wishes of the Month

Mein Semester abschließen und alles erledigen. Daran arbeite ich gerade.

Dass sich mein bester Freund und meine beste Freundin gut verstehen. Ende Februar lernen sie sich endlich kennen.

Keine Wohnung mehr suchen zu müssen, sondern sie endlich gefunden zu haben. Ich bin bei solchen Sachen wahnsinnig ungeduldig, aber auch sehr bedacht, weil ich nicht die falsche Entscheidung treffen möchte.

 

Life Update #13: Fulfilling my Dreams

*Der Beitrag „Life Update #13: Fulfilling my Dreams“ enthält PR-Samples. Markierung: Asterisk (*)


 

Ein kleines Geständnis gleich zu Beginn: Obwohl ich in bester Gesellschaft in das Jahr 2018 gerutscht bin, verlief mein Jahresbeginn bis jetzt doch eher bescheiden als bestens. Und soll ich euch einmal etwas verraten? Ich finde es großartig! Bitte denkt euch nicht, dass ich verrückt geworden bin. Nur Erfahrungen haben mir gezeigt: Läuft’s im Januar so richtig -bitte entschuldigt die Ausdrucksweise- beschissen, wird das Jahr meistens grandios. Darauf baue ich und es ist nicht so, dass es keine tollen Momente im Januar bis jetzt gab. Ganz im Gegenteil. Eine Nachricht, die mein Leben im positiven Sinne verändern wird, war mein persönliches Highlight bis jetzt, denn dadurch kann ich mir endlich einen lang gehegten Traum erfüllen. Mehr darüber erzähle ich euch in meinem heutigen Life Update #13: Fulfilling my Dreams

 

 

Eine kleine Achterbahnfahrt

Zwischen positiven und negativen Momenten

Dass mein Jahresbeginn nicht wirklich von Glück geprägt war, wissen wir inzwischen. Trotzdem bin ich dankbar, dass ich das Jahr mit wundervollen Freunden beginnen durfte. Für mich persönlich hätte ich das alte Jahr nicht besser abschließen können. Darum ist es auch ein Trost, dass ich mich jetzt erstmals auf einer Talabfahrt befinde, die aber langsam bald zu Ende zu sein scheint. Denn spätestens im Tal steht der nächste Lift und dann gehts auch wieder bergauf. Ich bin zuversichtlich, denn es erwarten mich tolle Dinge, auf die ich mich freue.

 

 

Fulfilling my Dreams: Meine positiven Momente

Ich werde Lehrerin

Jetzt kann ich euch endlich davon erzählen. Kurz vor Weihnachten wurde ich zu meinem ersten Vorstellungsgespräch an einem Grazer Gymnasium eingeladen. Dass ich meine potentielle Schule lieber anonym halten möchte, ist natürlich verständlich, denn mein Lehrerleben ist nicht mein Bloggerleben. Nur so viel: Die Schule liegt zentral und nicht abgelegen in irgendeiner Einöde von Graz.

Das Bewerbungsgespräch selbst lief super. Ich durfte die Direktorin der Schule kennenlernen, welche mich nicht nur mit einer äußerst angenehmen Herzlichkeit empfing, sondern auch im ganzen Gesprächsverlauf sehr sympathisch war. Natürlich war ich Feuer und Flamme, denn das Auftreten der Direktion ist schon einmal ein deutliches Zeichen, wie das Arbeitsklima in der Schule selbst ist.

Obwohl das Bewerbungsgespräch super lief, wusste ich eine Zeit lang gar nicht, ob ich das Praktikum nun an dieser Schule beginnen darf oder nicht. Darum setzte ich mich mit dem Landesschulrat in Verbindung und ab der zweiten Januarwoche hatte ich endlich Gewissheit: Ich habe meinen Praktikumsplatz in meiner Traumstadt. 

 

Endlich ausziehen!

Im September werde ich monatlich verdienen. Dank eines regelmäßigen Gehaltes kann ich auch sorgenfrei(er) in eine eigene Wohnung ziehen. Nach sechs Jahren Pendeln mag ich auch nicht mehr wirklich hin- und herfahren. So versteht es sich von selbst, dass ich mir eine Wohnung in der Nähe meiner zukünftigen Arbeitsstelle suchen werde.

Wann genau ich ausziehen möchte, steht noch in den Sternen. Eigentlich wollte ich im Juni oder Juli ausziehen, um mich vor Schulbeginn in meiner neuen Heimatstadt etwas einzuleben. Spätestens im September wollte ich meinen Wohnort dort haben, aber es kann durchaus sein, dass sich das ganze verzögert. Ich bin gerade auf Wohnungssuche und das aktuelle Objekt meiner Begierde wäre erst im Oktober bezugsfertig. Lange habe ich wohl nicht mehr Zeit, um über diese Wohnung nachzudenken, aber sie reizt mich wahnsinnig.

Natürlich werde ich euch auf My Café Au Lait regelmäßig auf dem Laufenden halten. Geplant sind auch themenspezifische Postings zu meinem Umzug. Vielleicht gibt es auch die einen oder anderen Interiorpostings. Aber zuerst muss eine Wohnung gefunden werden bzw. sollte ich mich endlich zu einer Entscheidung durchringen. Falls ihr Infos für Wohnungen rund um Graz habt: Nur her damit.

 

Die eher unschönen Dinge

Mein Unichaos

Obwohl ich als Bloggerin inzwischen effizienter arbeite und damit zufrieden bin, hab ich die Uni etwas aus den Augen verloren. Wer mir auf Instagram folgt, hat es wahrscheinlich mitbekommen. Ich habe total auf diverse Abgaben vergessen, verschwitzt, dass ich über Weihnachten ein Buch lesen sollte und eine Prüfung stand mir auch noch bevor. Für die Bereinigung dieser Dinge habe ich mir Zeit genommen, sodass jetzt fast alles wieder seinen gewohnten Gang geht. So ganz ist mein Studium noch nicht strukturiert, aber das meiste habe ich erledigt und meine Prüfung habe ich zum Glück auch bestanden.

 

Wintertiefs

Ich bin so froh, dass uns bald der Frühling bevorsteht. Anscheinend komme ich mit dem Winter nicht zurecht. Meine Haut trocknet die ganze Zeit aus, es ist bitterkalt und permanent dunkel. Ich bin Dauermüde und fühle mich momentan einfach nicht wohl in meinem Körper. Da Frühling jedoch die Zeit ist, in welcher meine Endorphine wieder zum Leben erwachen, zähle ich schon die Tage runter bis zum meteorologischen Frühlingsbeginn am 1. März. So lange wird es zum Glück nicht mehr dauern und dann können wir endlich alle wieder aus unserem Winterschlaf erwachen.

 

 

Immer optimistisch bleiben

Natürlich haben mich diese und auch noch weitere Dinge, über die ich aktuell nicht ausführlich sprechen möchte, etwas runtergezogen, aber ich habe meinen Optimismus vom Sommer beibehalten. Retrospektiv betrachtet war der Januar gar nicht mal so schlecht, schließlich weiß ich, dass etwas auf mich zukommen wird, wovon ich wollte, dass es auf mich zukommt. Darum wird nicht feig resigniert. Ich arbeite aktiv daran, das Jahr 2018 grandios werden zu lassen und kämpfe für alles, was ich selbst in der Hand habe und beeinflussen kann.

 


 

Fulfilling my Dreams

Outfitdetails

Jumper*: Vila
Blouse*: Aniston
Jeans*: Only
Bag*: Tommy Hilfiger
Shoes*: Tommy Hilfiger
Sunnies: Ray Ban

 

Meine Ziele für das Jahr 2018

Vor vier Tagen haben wir das Neue Jahr eingeläutet. In diesem Sinne möchte ich mir erst einmal die Freiheit herausnehmen, euch ein Frohes Neues Jahr zu wünschen. Ich hoffe, ihr seid gut im Jahr 2018 angekommen und habt ausgiebig auf die Art und Weise gefeiert, wie es auch am besten gefällt.

Mein 2018 hat mit wunderbaren Freunden begonnen. Wir haben ausgelassen gefeiert, das Feuerwerk bestaunt und über alte Zeiten gequatscht. Raclette gegessen, ein paar Weinchen und andere Drinks genossen und die Songs unserer Jugend gehört. Besser hätte das Neue Jahr für mich nicht starten können. Deshalb bin ich umso motivierter, 2018 zu einem grandiosen Jahr werden zu lassen. Selbst kann man zwar nicht alles beeinflussen, aber manchmal kann man seinen Wünschen und Träumen doch nachhelfen. Wie ihr wisst, formuliere ich für mich keine Neujahrsvorsätze mehr, sondern setze mir Ziele, die ich in diesem Jahr gerne erreichen möchte.

Ich bin guter Dinge, schließlich habe ich 2017 alle meine Ziele und noch viel mehr erreicht. 2017 war ein spannendes, aber auch ein sehr arbeitsintensives Jahr. Darum habe ich ein bisschen Bedenken, dass 2018 auch super werden kann. Wer kennt das nicht? Kaum hatte man ein tolles Jahr, wird das nächste nicht so toll. Da aber bereits wunderbare Erlebnisse auf dem Plan stehen, bin ich guter Dinge, dass 2018 schön wird.


 

 

Diese Ziele möchte ich 2018 erreichen

Ziele soll man bekanntlich hochstecken. Mag einerseits stimmen. Gewissermaßen tue ich das auch, aber komplett den Blick für die Realität sollte man dabei nicht verlieren. Wichtig ist es, dass man mit dem notwendigen Feingefühl herangeht und sich nicht unterkriegen lässt, wenn’s mal schief läuft. Hey, wir sind menschlich, da kann nicht alles wie im Bilderbuch ablaufen. Aber kommen wir nun zu meinen Zielen bzw. Wünschen.

 

Ein neues Konzept umsetzen: Telling Stories in Pictures

Gestern saß ich mit meiner lieben Freundin Kerstin bei einem Kaffee und erzählte ihr, wie ich mir mein Bloggerjahr 2018 vorstelle. Fotografie ist das Nonplusultra unseres Jobs, darum ist es in der Hinsicht essentiell kreativ zu bleiben. Ganz ehrlich: Ich kann reines Rumgepose nicht mehr sehen. Sicher, es ist insbesondere im Modebereich ein adäquater Weg, um Outfits und Looks zu präsentieren, aber auf Dauer wird mir das schlichtweg zu langweilig.

Ich möchte ein neues Konzept ausprobieren: Telling Stories in Pictures. Fotografie muss lebhaft sein. Eine Geschichte erzählen. Ich habe es satt, immer nur zu posieren. Mal ein ganz normales Posingbild zur Abwechslung ist ja ganz nett, aber fortan soll hinter meinen Bildern mehr stecken. Schon eine Zeit lang versuche ich das umzusetzen und ich habe auch das Gefühl, dass immer „mehr Story“ in meine Bilder kommt. Allerdings – 2018 möchte ich noch kreativer werden, was meine Fotografien betrifft.

Dabei habe ich mir einmal die Instagramaccounts der großen Influencer angesehen. Mit ein paar Ausnahmen haben nahezu alle Influencer Bilder, die eine Geschichte erzählen. Natürlich ist es einfacher, mit 1 Million Follower solche Konzepte umzusetzen, weil man die Möglichkeit hat, viel zu reisen. Aber finanzielle Mittel sind nicht maßgeblich, um tolle Ideen zu realisieren. Man benötigt nur Kreativität und die Motivation, es auch wirklich durchziehen.

 

Unterrichten und Ausziehen

Die beiden Dinge gehören für mich zusammen, denn sie sind auch nur in der Kombination möglich. Ich möchte endlich in eine eigene Wohnung ziehen, hätte dafür aber gerne einen festen Job. Darüber habe ich schon öfters gesprochen, unter anderem auch, warum ich nur mit einem fixen monatlichen Einkommen ausziehen möchte. Darum müssen wir das nicht elendig lange durchkauen. Doch dieser Punkt ist mein größtes Ziel. Um den festen Job kümmere ich mich gerade. Die Bewerbungsphase ist wirklich langwierig und anstrengend. Ich hoffe, ich habe sie bald hinter mir, damit ich mich endlich um die Wohnung kümmern kann.

 

 

Mehr Zeit für das Studium

In den letzten Monaten hat sich der Blog stark entwickelt. Die Arbeit als Bloggerin ist zeitintensiver geworden, als sie vorher ohnehin schon war. Natürlich liebe ich es, aber das Studium blieb dadurch wirklich ganz schön auf der Strecke. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich auf mein neues Studium nicht wirklich angewiesen bin, weil ich schon eines abgeschlossen habe. Da ich keine halben Sachen mache, möchte ich mich 2018 doch ein bisschen mehr meinem Studium widmen. Der Blog hat aber trotzdem Priorität.

 

Die Welt ein bisschen mehr entdecken

Auch wenn es mit meinem „Großprojekt Ausziehen“ schwierig wird, aber reisen möchte ich trotzdem. Natürlich ist das auch eine Frage der finanziellen Mittel. Es steht noch in den Sternen, ob ich mir die eine oder andere Reise leisten kann, aber es wäre schön, eine weitere europäische Hauptstadt auf meiner Liste abhaken zu können. Auch das Meer würde ich gerne wiedersehen.

 

Das „Nein“ verbessern

Als ich als kleines Kind das Wort „Nein“ kennengelernt habe, habe ich es ständig benutzt. Mit dem Alter habe ich es leider verlernt. 2017 war das Jahr, in welchem ich das Wort „Nein“ wieder anwenden konnte, aber eben nicht immer. Ich möchte mein „Nein“ verbessern und es in jeder Situation anwenden, in der ich auch „Nein“ sagen möchte.

 

 

Taking care about myself

Im Sommer 2017 habe ich es wieder super hinbekommen, mehr auf mich selbst zu achten. In den letzten beiden Monaten habe ich mich selbst jedoch leider vernachlässigt. Dabei habe ich aber gelernt, dass es gewisse negative Dinge im Leben gibt, die ich nicht verdiene. Im Gegenteil. Ich verdiene so viel mehr und es ist essentiell, mehr auf mich zu achten, weil ich das eben auch verdient habe. Beautyprogramme, Ruhephasen und Pausen, aber auch die Tatsache, welche Menschen ich in mein Leben lasse, spielen dabei eine große Rolle, genauso wie Ernährung und Sport.

 

Exploring Graz

Ich bin zwar keine eingefleischte Grazerin, aber dank meinem Studium wurde die steirische Landeshauptstadt trotz fehlendem Wohnsitz zu meiner Heimat, die ich kennen und lieben gelernt habe. Zwar kenne ich wirklich viel von Graz, aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass es mehr zu entdecken gibt. Nicht zuletzt wegen den ganzen Shootings, die ich am Liebsten in Graz habe. Ich möchte neue Spots entdecken, um auch euch Graz in einem vielseitigen Licht zu präsentieren.

Die meisten meiner Shootings habe ich inzwischen in Graz. Manchmal stehen wir dabei ganz schön planlos da, weil wir nicht wissen, welche Location den notwendigen Pfiff für die Bilder haben. Darum will ich in diesem Jahr Graz (hoffentlich auch bald mein Wohnort) auf Herz und Nieren abklappern. Nicht zuletzt wegen der Sache: Telling Stories in Pictures und auch der Tatsache, dass wir uns bei Shootings Stress ersparen. Die Bilder in diesem Beitrag haben wir übrigens am Grazer Citybeach geshootet. Dass wir zu dieser Location gekommen sind, war dann letztendlich auch nur ein glücklicher Zufall, obwohl wir die Location schon jahrelang kennen.

 

My Café Au Lait soll wachsen

Der Blog hat in den letzten Jahren zwar einen Quantensprung gemacht, aber er soll noch besser werden. Egal, ob es sich nun um Kooperationen oder redaktionelle, sprich unbezahlte Beiträge handelt. Es steckt in jedem Post gleich viel Herzblut drin. Für mein Bloggerjahr 2018 habe ich mir vorgenommen, noch kreativer zu werden – in beiderlei Hinsichten: Bei Kooperationen und redaktionellen Beiträgen.

 

I’m wearing

Off-Shoulder Jumper: Vero Moda (Same Here – SALE)
Leather Skirt*: BikBok (Same Here – SALE)
Ankle Boots: Deichmann
Sunnies: RayBan (Same Here)
Tights: Calzedonia (Similar Here)
Bag: Guess (Same Here – SALE)

 


 

Pictures Taken by

Martina Quehenberger

 


 

Location

Citybeach Graz

 


Asterisk marked (*): PR Samples