Tag : Brunch

Auf einen Brunch mit den Grazer Bloggerladies

 

Noch vor einem Jahr dachte ich, es wäre unmöglich mit Bloggern in meiner Nähe einen engeren Kontakt zu pflegen. Ich wusste zwar, dass es genügend Blogger und Bloggerinnen in meinem Umfeld gibt, doch irgendwie war das Netzwerk nie gegeben. Bis es irgendwann doch so gekommen ist, wie es kommen sollte. Das erste Grazer Bloggertreffen, das noch nicht einmal ein Jahr zurückliegt. Seitdem hat sich viel getan: Wir haben uns untereinander besser kennengelernt und wachsen mittlerweile immer mehr zu einer kleinen Einheit (ich nenne es gerne Elite) zusammen. Erst da wurde mir so richtig vor Augen geführt, welche lieben Persönlichkeiten es in der Bloggerszene gibt. Und vor allem die Grazer Bloggerszene ist mir mittlerweile sehr wichtig geworden – nicht nur wegen der räumlichen Nähe und den Face-to-Face Kontakt, sondern auch wegen den zahlreichen Freundschaften, die bereits geschlossen wurden und sich schließen.

Am Sonntag haben wir uns zu einem ausgiebigen Brunch wiedergetroffen. Im Vordergrund stand dabei selbstverständlich unser persönliches Miteinander. Aber wir sind Bloggerinnen – somit sind im Rahmen dieses Vor- und Nachmittages wieder zahlreiche Beiträge und Ideen entstanden. Davon profitiert vor allem ihr, denn euch erwarten wunderbare Blogposts.

 

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Brunchen mit uns!

Geschichten aus der Grazer Bloggerszene

Getroffen haben wir uns im Aiola Upstairs, einem Toplokal am Grazer Schloßberg. Da ich bis jetzt nur Gutes davon gehört habe, wollte ich dem Aiola unbedingt einen Besuch abstatten, um mich selbst von der hervorragenden Qualität der Küche zu überzeugen. Da in unserer kreativen Bloggerrunde auch eine Expertin für gute Küche und Restaurants dabei ist, konnte ich mir meinen Wunsch gemeinsam mit den Ladies endlich erfüllen. Somit begleiteten wir die liebe Manu von Testesser zu einem gemütlichen Testessen in angenehmer, inspirierender Atmosphäre. Das Lokal ist für Blogger übrigens THE place-to-be: lichtdurchflutet, geschmackvoll eingerichtet und instagramtaugliches Essen, das im Übrigen unglaublich lecker schmeckt. Absolute Empfehlung von meiner Seite. Aber seht selbst:

 

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Was die Grazer Bloggerszene so fantastisch macht? In erster Linie besteht unsere Runde aus Menschen, die sich gegenseitig verstehen und inspirieren. Wir wissen, was das Bloggen für die andere bedeutet und können viele Dinge, die wir in unserem Bloggeralltag erleben, gegenseitig nachvollziehen. Und ich merke auch, dass bei uns so etwas wie Stutenbissigkeit nicht existiert. Wir helfen und motivieren uns gegenseitig, haben füreinander immer ein offenes Ohr und stehen bei Fragen mit Rat und Tat zur Seite. Wir sind der anderen nichts neidig und wir versuchen uns gegenseitig weiterzubringen. Warum? Weil wir wollen, dass sich die Grazer Bloggerszene etabliert. Und das wird sie auch. Wir sind ein bunter Haufen kreativer, ehrgeiziger Leute und wir wissen, dass Graz das Potential hat, eine Bloggerstadt zu werden. Eine Stadt, in der die Arbeit von und mit Bloggern unverzichtbar wird. Gemeinsam  können wir es schaffen.

Zusätzlich muss ich auch erwähnen, dass unser bunt gemischtes Potpourri die verschiedensten Interessen abdeckt: ob Fashion, Beauty, Food, Personal oder Lifestyle. Bei uns ist für jeden was dabei – sogar für das internationale Publikum.

 

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Was euch nun erwartet…

Ich habe bereits angesprochen, dass aus diesem Vor- und Nachmittag wunderbare Beiträge hervorgegangen sind. Bei mir erwartet euch in den kommenden Tagen ein neuer Fotografiebeitrag. Yay! Weil mein kleines Projekt „Lisa fotografiert ab jetzt mehr Menschen“ so wunderbar bei euch ankommt, wird es selbstverständlich fortgeführt. Aufgrund meines Bad Hair Days (wie man am Beitragsbild unschwer erkennt) habe ich mich aus dem Vordergrund der Linse lieber zurückgezogen und als Fotografin agiert. Herausgekommen sind so dermaßen wunderschöne Bilder, sodass ich sie euch nicht vorenthalten möchte. An dieser Stelle muss ich mich bei den Mädels bedanken, dass ich die Bilder verwenden darf, um diesem kleinen Projekt auf meinem Blog einen weiteren Rahmen zu geben. Da wirklich viele Bilder entstanden sind, möchte ich meine kleine Fotografieserie sogar aufsplitten. Das heißt: NOCH MEHR FOTOS! Genial, oder? Und ich verrate euch, wer uns kleidungstechnisch ausgestattet hat.

 

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Die Beiträge der Grazer Bloggerladies

Einen kleinen Vorgeschmack auf meine Bilder von den Mädels, sowie wunderbare Beiträge, gibt es auch bei den Grazer Bloggerladies zu sehen. Vorbeischauen lohnt sich:

Vintage Blogger Brunch  von Stefanie

Aiola Upstairs  von Manu

Brunchen im Aiola Upstairs | Graz von Christina

Blogger Brunch feat. Dogdays of Summer  von Nicole

Vintagemode und Bloggerbrunch – der etwas andere Fashionbeitrag von Denise

 

 

Blueberry Vanilla Cupcakes

Endlich hatte ich wieder einmal die Gelegenheit dazu, Cupcakes zu backen. An einem Brunchtable sehen sie richtig hübsch aus, sodass man einfach keine andere Wahl hat, als zuzugreifen. Heute stelle ich euch ein weiteres Rezept aus meinem Repertoire vor: Blueberry Vanilla Cupcakes

Zutaten für 12 Stück
Teig
1 TL Backpulver
70 g Butter
3 Eier
200 g Mehl
140 ml Milch
1 Päckchen Vanillezucker
160 g Zucker
Vanille aus der Vanillemühle von Dr.Oetker -HIER-
Frosting
300 g Mascarpone
250 g Magertopfen
1 Päckchen Vanillezucker
100 g Heidelbeeren
Vanille aus der Vanillemühle von Dr.Oetker 

 

So geht’s:

Zu allererst macht ihr das Essentiellste, das es beim Backen gibt: Backrohr vorheizen. Danach mixt ihr die temperierte Butter zusammen mit dem Zucker und Vanillezucker zu einer cremigen Masse. Anschließend rührt ihr die Eier nach und nach unter. Es ist wichtig, dass ihr es nach und nach, sowie unter ständigem Rühren macht, denn ansonsten gerinnt euch die Masse. Mehl mit dem Backpulver und etwas Vanille aus der Vanillemühle vermischen. Danach hebt ihr unter ständigen Rühren die Milch und das Mehlgemisch abwechselnd unter den Teig.

Nun füllt ihr den Teig je bis zur Hälfte in ein mit Papierförmchen ausgefülltes Muffinblech. Wer kein Muffinblech besitzt, greift einfach auf stabilere Papierförmchen zurück. Dadurch bleibt der Teig trotzdem in Form. Bei ca. 180°C Ober- und Unterhitze 25-30 Minuten backen (Stäbchenprobe)

Bereitet das Frosting vor, während der Teig im Backrohr bäckt. Dafür püriert ihr die Heidelbeeren und streicht sie durch ein feines Sieb, sofern ihr keine Kerne in eurem Frosting haben wollt. Danach verrührt ihr das Blaubeerpüree mit den restlichen Zutaten und stellt es bis zum Dressieren in den Kühlschrank.

Den fertig gebackenen Cupcaketeig aus dem Rohr nehmen und auskühlen lassen. Anschließend könnt ihr eure Cupcakes mit der Creme dekorieren und je nach Belieben verzieren.

Gutes Gelingen und lasst sie euch schmecken! 
Ich habe übrigens mehr von der Creme gemacht und sie danach in Gläser gefüllt. Dadurch, dass die Creme herrlich leicht schmeckt und nicht beschwert, kann sie auch pur und ohne „Unterlage“ gegessen werden.
 

Saftige Zucchinischnecken

Meine Zucchinischnecken waren der heimliche Star auf unserem gemütlichen Mädelsbrunch! Ich muss gestehen, dass sie mich doch überrascht hatten. Nie im Leben hätte ich mir gedacht, dass sie so gut schmecken würden, da ich doch eine wichtige Zutat vom Originalrezept weggelassen habe: Den Schinken! Einfach, weil ich sie auch probieren wollte. Ersetzt habe ich den Schinken allerdings durch nichts und trotzdem waren die Schnecken nicht nur ein Hochgenuss, sie wurden auch ratzeputz aufgegessen. Das liegt womöglich an der Creme Fraiche, die in der Füllung enthalten ist. Besonders super ist es, dass man die Zucchinischnecken einfrieren kann. So eignen sie sich nicht nur zum Brunch, sondern auch für Zwischendurch, als Jause, zum Mitnehmen oder wenn spontan Besuch kommt. Das Beste ist, dass sie superschnell gehen und man die Zutaten nahezu immer zu Hause hat! Perfekt für einen spontanen Blitzbrunch.

Zutaten für den Öl Teig
300 g glattes Mehl
3 KL Backpulver
1 KL Zucker
2 KL Salz
125 g Speisetopfen (lt. Originalrezept 10%, ich habe den 2%igen genommen)
100 ml Wasser
100 ml Speiseöl
 
Zutaten für den Belag
125 g Créme Fraiche (lt. Originalrezept Kräuter Créme Fraiche, ich habe aber Natur genommen; Alternativ: Schmand)
100 g Gouda, gerieben (lt. Originalrezept 200 g Gouda in Scheiben geschnitten)
200 g Zucchini, geraspelt
+ Originalrezept: 200 g Seranoschinken (den ich, wie oben bereits erwähnt, weggelassen habe)
 
Zubereitung: 
 
Für den Teig Mehl mit Backpulver vermischen. Die übrigen Zutaten der Reihe nach dazugeben und mit dem Handmixer (Knethaken) kurz zu einem glatten Teig verkneten. 
 
Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche möglichst rechteckig ausrollen. 
 
Den Teig mit Créme Fraiche bestreichen und mit Zucchini und Käse (sowie Schinken, wer eben mag) belegen. Das Ganze von den Längsseiten zur Mitte hin ausrollen. Ca. 3 cm dicke Scheiben abschneiden (laut Originalrezept, ich hab sie ca. 4-5 cm gemacht) und auf ein Backpapier ausgelegtes Backblech geben. 
 
Das Blech in die Mitte des vorgeheizten Rohres schieben!
 
Ober-/Unterhitze: 180°C
Heißluft: 160°C
Gas: Stufe 3
Backzeit: ca. 25 Minuten
 
 
PS: Die Kommentare vom letzten Post gestern schalte ich später frei und beantworte sie dann. Also, nicht böse sein, wenn es jetzt ein bisschen dauert, aber ich geh jetzt erstmals meine „Alterung“ feiern 🙂
 

 
Schönen Abend!

Die leckersten Brunch Essentials

Heute startet nun offiziell meine Brunchreihe und ich hoffe, ihr könnt einige Inspirationen daraus mitnehmen, falls ihr selbst in kommender Zeit einen Brunch plant. Gerade die Weihnachtszeit bietet die perfekte Zeit, um ausgiebig mit seinen Lieben zu brunchen!

Obwohl der Brunch dazu dient, das Mittagessen und das Frühstück in eine Mahlzeit zu verpacken, sieht bei mir der Brunch weiterhin mehr nach einem Frühstück, als nach einen Mittagessen aus. Ich verzichte bewusst auf Speisen wie Quiché Lorraine, Würstchen im Schlafrock oder Salate. Einfach aus dem Grund, weil das Frühstück meine Lieblingsmahlzeit ist und ich doch lieber auf das Mittagessen verzichte, als auf das Frühstück. Abgesehen davon kann ich bei meiner ersten Mahlzeit solche Gerichte, wie sie zum Mittagessen gegessen werden, noch nicht wirklich essen. Trotzdem gibt es für mich Brunch Essentials, die bei mir einfach nicht fehlen dürfen. Vielleicht hat es für euch nicht viel mit einem „echten Brunch“ zum tun. Sollte dies der Fall sein, vergesst das Wort „Brunch Essentials“ und nehmt es als „Breakfast Essentials“ auf, aber ich schätze, auf jedem Brunchtable gibt es Aufschnitt und Käse, die die Grundbasis eines Brunch‘ bilden. So sehe ich es jedenfalls. Weil sie für mich die Basics darstellen, habe ich beschlossen, dass ich meine Brunchreihe mit den Essentials starte. 

Sowohl Süßes, als auch Pikantes sind für mich „brunchesentiell“. Geschmäcker sind verschieden und gerade bei zwei Hauptgeschmackskomponenten kann man gut selektieren. Die einen sind die Süßschnäbel, zu denen ich mich zweifelsfrei zähle, die anderen können mit Marmelade, Vanillejoghurt und Co. nicht viel anfangen, darum greifen sie lieber zu Aufschnitt, Käse und Lachs. Das Herrliche an der ganzen Sache ist doch, dass man sein Brot mit allem belegen oder bestreichen kann. Süß oder salzig, jedem wird entsprechend nach seinem Geschmack Freiheiten gelassen.

Selbst wenn ich ein kleines Süßmäulchen bin, am allerwichtigsten sind für mich Aufschnitt- und Käseplatten. Ich brauche zuerst immer das Pikante, bevor ich mich an das Süße wage. Klingt eigentlich ziemlich untypisch für eine „Süße“, wie mich, jedoch hat das einen Grund! Ich kenne mich nämlich mittlerweile zu gut: würde ich zu viel Süßes essen, hätte ich danach noch einen unstillbaren Gusto nach Pikantem, weswegen ich dann viel zu viel essen würde, als ich überhaupt bräuchte. Wobei knausern bei einem Brunch sowieso konträr wäre, um es nur einmal so nebenbei zu erwähnen. Das Tolle an Aufschnitt- und Käseplatten ist, dass man sie immer so schön anrichten kann. Das Auge isst bekanntlich mit und der Fantasie sind bei solchen Platten keine Grenzen gesetzt. Zwar richte ich immer noch extra Gemüseplatten an, aber ich bevorzuge den Feinschliff immer mit ein paar „Gemüseakzenten“. Bei Käse greife ich sogar zu Obst, aber dass Käse und Trauben gut harmonieren, sollte kein Geheimnis mehr sein. Zu Käse würden übrigens auch noch gut Feigen  und Walnüsse passen. 

Apropos Käse: ein Brunch bietet immer gute Möglichkeiten, um sich auszutoben und neue Käsesorten zu probieren. Es muss nicht immer ein Gouda sein, der zum x-ten Mal serviert wird, oder Emmentaler. Geschweige dem frage ich mich auch, warum manche das Zeug mögen, aber das ist eine Sache des Geschmacks. Seid mutig bei Käse. Klar, ihr müsst nicht plötzlich einen Blauschimmelkäse ausprobieren, aber probiert neue Sorten. Käse ist so unglaublich vielseitig. Vielleicht habt ihr beim Einkaufen auch die Möglichkeit, ein Stückchen von einer noch unbekannten Sorte zu probieren oder ihr lässt euch beraten. In guten Supermärkten können euch die MitarbeiterInnen an der Käsetheke bestimmt einige Empfehlungen entsprechend eures Geschmacks geben. Bei mir gab es auch Sorten, die zwar bekannt, aber im Alltag nie gegessen werden, nämlich Tilsiter und den Schärdinger Bergbaron, der sich aber leider als milder Emmentaler entpuppte. Dafür war aber noch ein ganz anderes Highlight auf meiner Käseplatte: Mandel-Ananas-Käse aus dem Hause Castello. Ich glaube, ich habe noch nie einen so guten Käse gegessen. Er schmeckt fruchtig, nussig und herrlich mild. Falls ihr einmal die Gelegenheit habt oder das Glück, diesen Käse zu erspähen, probiert ihn! Ich war im Käsehimmel. Gefunden habe ich ihn beim Interspar. Die Käseauswahl ist dort im Allgemeinen sehr gut. Neugierig war ich auch auf den grünen Pestokäse, aber ansonsten hätte ich viel zu viel aufgetischt und niemand hätte alles essen können, da sowieso schon viel übrig geblieben ist.

Die Auswahl an den Aufschnitten bestand übrigens aus Hollunderschinken, Haussalami und Schwarzwälder Schinken. Ich selbst esse zwar kein Fleisch, aber trotzdem sollte man auch als Vegetarier/Pescetarier Fleisch bei einem Brunch servieren, wenn Gäste dabei sind, die Fleisch essen. Hier mögen sich bestimmt die Geister scheiden, doch wenn man so darüber nachdenkt: wir bekommen auch immer unsere Extrasojawürste, wenn wir bei (fleischessenden) Freunden eingeladen sind und es gehört meiner Meinung nach zu den Qualitäten eines guten Gastgebers, auch auf den Geschmack der Gäste zu achten!

Lachs ist vielleicht kein Muss, wenn man zum Frühstück einlädt, aber zu einem Brunch gehört er dazu. Sofern irgendeiner der Gäste (oder man selbst) gerne Lachs isst. Fisch ist schließlich nicht jedermanns Sache, aber ich esse gerne Lachs und wenn schon, denn schon. Darum für mich ein unersetzliches Essential. Genauso wie frisches Obst, Gemüse und Nüsse.

Nüsse kann man übrigens süß in einem verzierten Weckglas zur Geltung bringen. Dafür habe ich einfach nur mein Washitape mit den Polkadots drumgewickelt. Wie ihr seht, ist das Washitape schwarz. Der Kontrastton hat sich über meinen ganzen Brunch durchgezogen. Nicht was das Kulinarische betrifft, sondern im Hinblick auf die Deko.

Für die Süßen unter uns gibt es natürlich Müsli, Marmelade und Nutella. Das Nutella habe ich persönlich gegen etwas Neues getauscht. Ich hatte das Nutellaglas schon in der Hand, als ich plötzlich eine Maronicreme im Regal entdeckt habe, somit habe ich mich kurzerhand umentschieden, denn die Maronicreme hat nahezu gebettelt, probiert zu werden. Ich muss sagen, sie schmeck sehr lecker, aber auch sehr süß. Sie besteht praktisch nur aus Kastanienmus und Zucker. Ich finde auch, dass der Kastaniengeschmack auf dem Brot weniger rüberkommt, aber wenn man die Creme ins Joghurt rührt, schmeckt man richtig die Kastanie heraus. Trotzdem mag ich sie auch auf dem Brot und besonders in Kombination mit Marmelade schmeckt sie himmlisch. Joghurt ist übrigens auch so ein Essential, dass ich auf einem Brunch nicht missen möchte, denn ich esse mein Müsli lieber mit Joghurt, als mit Milch. In meinem Video -HIER habe ich euch eine Limited Edition der Firma Landliebe gezeigt. Die Sorte heißt Mohn Marzipan und dürfte wohl eine Winteredition sein. Wenn ihr Marzipan und Mohn mögt, probiert es aus. Für mich war der Geschmack einfach nur göttlich.

Heißgetränke, wie Kaffee, Tee und Kakao verstehen sich wie von selbst. Sie gehören zum Frühstück, also auch zum Brunch. Genauso wie Orangensaft und andere Fruchtsäfte. Bei mir gab es auch Smoothie. Ursprünglich war auch ein grüner Smoothie für die Brunchreihe geplant, aber ich habe sie mir dann doch lieber gekauft, da ich den Smoothie, wenn ich ihn selbst gemacht hätte, frisch machen wollte. Ich mag das nämlich nicht so gerne, wenn ich Gäste da habe und ich noch in der Küche werkeln muss, darum habe habe ich in den gekauften Smoothies eine passende Alternative gesehen.

Für die ganzen Platten, sowie für die Marmelade und die Kastaniencreme durfte das Gebäck natürlich nicht fehlen. Bei mir gab es Croissants und Aufbackbrötchen. Normalerweise reiche ich auch noch Brot, aber das wäre für uns viel zu viel gewesen.

Was sind eure Brunchessentials?
Was darf auf dem Brunchtable nicht fehlen?