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My Pre-Autumn Make-Up + Video

Neulich gab es noch einen total euphorischen Post über den Sommer. Blicke ich just in diesem Moment aus dem Fenster, sieht es nicht mehr wirklich sommerlich aus. Ob es mir passt, oder nicht, der Herbst klopft langsam an. In mir schwirrt die leise Hoffnung, noch ein paar Sonnenstrahlen einfangen zu können und ein paar letzte Sommertage zu genießen. Wisst ihr was? Der Sommer kommt noch heuer wieder, ganz bestimmt. Nur heute ist erst einmal Herbst angesagt.

Der Herbst ist eine schöne Jahreszeit. Ich würde lügen, wenn ich von mir behaupten würde, ich würde ihn nicht mögen. Dem ist nicht so. Nur hasse ich es, den Sommer für ein ganzes Jahr lang zu verabschieden. Trotzdem hat auch der Herbst so seine Vorteile und das nicht zuletzt wegen den wundervollen Farben. So richtig einstimmen möchte ich mich in die goldene Jahreszeit allerdings noch nicht, aber trotzdem ist das Make-up, welches ich für das heutige Video geschminkt habe, wie aus Zauberhand ein bisschen herbstlich geworden.

Neben meiner Urban Decay Naked Palette, habe ich MAC „Cranberry“ wieder aus der Schublade gekramt. Der Lippenstift „Please Me“ von MAC ist mit Sicherheit nicht die Herbstfarbe schlechthin, sondern eher ein Sommerkind, aber damit bewahre ich mir eben noch das bisschen Sommer. Wir befinden uns ohnehin in so einem Zwischenraum: Between Summer & Autumn. Nicht Fisch, nicht Fleisch und trotzdem harmoniert es. So finde ich es erstaunlich, dass „Please Me“ als Sommerfarbe sogar zu „Cranberry“, einer absoluten Herbstfarbe harmoniert.

Den Sommer habe ich mir auch ein bisschen mit den Haaren bewahrt. Zuerst war ich unschlüssig, ob ich mit der Frisur überhaupt ein Video drehen sollte (Kindisch, ja oder nein?), aber je länger ich die Frisur so habe, umso besser gefällt sie mir. Inspiriert wurde ich übrigens von Alina. Demnächst möchte ich auch noch das mit dem Zwirbeln versuchen, aber dafür sind die Locken einfach viel zu schön geworden. Ich konnte sie einfach nicht verstecken. Mit der Haarfarbe bin ich immer noch glücklich. Sie waren zwar kurz nach dem Friseurbesuch etwas dunkler, aber ich mag es, wie die Sonne sie natürlich aufgehellt hat. Mein letzter Besuch liegt nun auch schon 6 Wochen zurück und obwohl ich von Natur aus ziemlich dunkle Haare habe, finde ich es erstaunlich, dass der Ansatz immer noch nicht unnatürlich wirkt, so wie früher. Best Hairdecision of my life! 

 

Neben den Herbstfarben habe ich auch noch etwas ganz anderes für mich entdeckt: Adobe Lightroom. Ich möchte meinen Horizont in Sachen Bildbearbeitung erweitern und mal ein kleines Upgrade haben, darum teste ich gerade fleißig Lightroom. Bis 28.08.2015 hat man übrigens die Möglichkeit, die Lizenz für monatlich knapp 10 Euro zu erwerben. Bis jetzt macht mir die Arbeit mit Lightroom viel Spaß, auch wenn ich noch sehr viel zu lernen habe, weswegen ich mit dem Gedanken spiele, mir die Lizenz zu holen. 10 Euro tun mir nicht weh und da ich als Studentin auf die Vollversion doch lieber verzichte, ist das eine gute Alternative. Wenn ich endlich im Berufsleben stehe, kann ich mir die Vollversion immer noch zulegen und bis dahin werde ich bestimmt auch den Dreh raushaben. Ich kann es euch nur empfehlen. Probiert doch einfach einmal die Testversion. Es macht wirklich Spaß, sich im Programm zu spielen. Ich bin bisher nur bei den Basics angelangt (Weißabgleich, Helligkeit, Kontrast etc.), aber ich habe mich auch ein bisschen außerhalb meines Terrains gewagt und meine Äuglein ein bisschen grüner gemacht, da meine Augen auf Fotos doch öfters bräunlich aussehen und sie in Wirklichkeit grünlicher sind (vor allem bei Sonnenlicht oder wenn ich geheult 😀 / gerötete Augen habe – da sind sie deutlich olivgrün).

Abschließend möchte ich mich bei euch für die tollen Fragen, die ihr mir gestellt habt, bedanken. Ich habe mich nach Abschluss meines Gewinnspiels sofort ans Werk gemacht und die Fragen für euch in einem Video beantwortet. Wenn euch das Video gefällt, würde ich mich sehr über einen Daumen nach oben freuen und selbstverständlich auch über weitere Fragen, denn dann können wir monatlich immer eine neue Runde starten. Was meint ihr?

-HIER- ist mein ask.fm Profil und nun wünsche ich euch viel Spaß mit meinem Video. Einfach auf das untere Bild klicken.

 

My daily Summerlook (Pure & Natural)

 Sommer! Die perfekte Zeit, um die Schubladen meines Schminktisches einmal unberührt zu lassen. Ich zeige euch heute nichts Spektakuläres, denn viel und besonders geschminkt bin ich nicht. Ich zeige euch eher, wie mein Gesicht für gewöhnlich im Sommer aussieht. Ich schminke mich wirklich gerne, aber in letzter Zeit habe ich vor allem den natürlichen Look für mich entdeckt. Angefangen hat alles bereits im Frühling. Ich bin generell nicht der Typ, der sich im Sommer stark schminkt. Es gefällt mir viel besser, wenn man weniger im Gesicht hat. Das heißt für mich: kein Lidschatten, selten Rouge und nur gelegentlich Lippenstift oder Lipgloss. Wenn ich ins Schwimmbad gehe, schminke ich mich absolut gar nicht. Da werden sogar die Wimperntusche und die Foundation in der Schublade gelassen. Hin und wieder darf eine getönte Tagescreme auf mein Gesicht, aber meisten bleibe ich bei meiner Lotion von Benefit (Review -HIER-).

Sogar wenn ich ausgehe, behalte ich diesen Look gerne bei. Hin und wieder greife ich zwar immer noch gerne zu Lidschatten, aber wenn, dann ist alles ganz, ganz dezent. Gerade Sommer ist die Zeit für wenig Schminke. Irgendwie finde ich, dass es „California Beach Girl“-Like ist und das mag ich. Noch ein Aspekt, wenig zu verwenden: ich persönlich finde, dass mein Gesicht dadurch viel mehr an Ausstrahlung gewinnt. Ich mache nicht viel, sondern hebe nur meine Vorzüge hervor.

Ein Pluspunkt: meine Haut war noch nie so gut. Dadurch bekomme ich einen frischen Look hin und ich sehe jünger aus. Okay, mit 23 brauche ich mir diesbezüglich wahrscheinlich noch keine Sorgen machen, aber zu viel Make-up kann einen doch wesentlich älter erscheinen lassen. Klar, ich finde Beautythemen immer noch sehr interessant und swatche weiterhin gerne bei Douglas, DM, Marionnaud, Müller und Co., aber es ist nicht mehr so ein wichtiges Thema für mich. Ich habe gemerkt, dass ich mich oft hinter meinem Make-up versteckt habe. Jetzt bin ich minimalistischer geworden.

Im Sommer ziehe ich mich nach wie vor sehr gerne schön an. Mode ist darum immer ein großes Thema bei mir: schöne Sommerkleidchen, mädchenhafte Röcke und hübsche Oberteile. Trotzdem ist Sommer gerade die Zeit für mich, in der ich auch mal gerne zu einem lockeren, legeren und sportlichen Look greife. Normalerweise trage ich selten T-Shirts. Früher mochte ich sie an mir auch nicht wirklich, weil ich immer fand, dass meine Oberarme dadurch etwas kräftiger aussehen. Diesen Sommer mag ich sie allerdings wieder wahnsinnig gerne, vor allem zu Shorts. Auf dem Bild unten seht ihr, wie ihr mich nun öfters im Alltag antreffen würdet.

Die Haare habe ich mir zwar hier schön gemacht, aber nur deswegen, weil ich gleich darauf einen Outfitpost geshootet und mein neues Video gedreht habe, welches bereits auf YouTube online ist. Ich glätte sie eigentlich fast gar nicht mehr (und ja, das funktioniert tatsächlich – hätte ich nicht geglaubt), darum mache ich mir gerne einen Messy Bun oder ich versuche mich an Flechtfrisuren. An dieser Stelle möchte ich auch erwähnen, wie glücklich ich nach wie vor über meine „neue“ Haarfarbe bin. Ganz am Anfang waren sie noch „bronde“, durch die Sonne sind sie jetzt ein bisschen heller geworden. Ich mag sie aber total gerne und bin wahnsinnig froh, dass ich nicht mehr ganz so hell bin. Ganz ehrlich: Jetzt sehe ich auch, dass mir das Hellblond gar nicht gestanden hat. Mit dem Ansatz habe ich auch nicht mehr so große Probleme. Also weniger Gejammer, das ihr euch anhören müsst 😉

Ganz zum Schluss möchte ich euch noch meine Produkte bezüglich dekorativer Kosmetik zeigen, die ich im Sommer verwende, um mir meinen Summerlook zu zaubern.

Foundation: Maybelline Fit Me 120
Puder: Prime and Fine Mattifying Powder von Catrice
Mascara: Astor Big & Beautiful Style Muse
Augenbrauenstift: Catrice Eye Brow Stylist „Date with Ashton“
 

Das wars. Wirklich wenig, aber mehr brauche ich einfach nicht. Aber erzählt doch mal: Wie schminkt ihr euch so im Sommer? 

Meine neuen MAC Lieblinge Teil 2

Cranberry – eine Lidschatten, an dem schon lange mein Herz hängt. Ich glaube, mittlerweile schwärme ich seit anderthalb Jahren von dieser Farbe, als ich einst ein Video von der YouTuberin Citamaass gesehen habe, die einen zauberhaften Look damit geschminkt hat. Es kamen viele neue Lidschatten hinzu, aber aus „Cranberry“ ist nie wirklich etwas geworden. Bis jetzt, als ich mich in Wien endlich für diese Farbe entschieden und die anderen, die zwar auch sehr schön sind, außen vor gelassen habe. Ich muss zugeben, ein bisschen gehadert habe ich schon, vor allem, weil ich auf der Suche nach Frühlingsfarben war, aber letztendlich wurde es tatsächlich „Cranberry“. Der Store Mitarbeiter selbst war der Meinung, dass „Cranberry“ auch in den Frühling passen würde. Ich muss zugeben, ich selbst stand dem sehr skeptisch gegenüber. Ich habe es versucht, euch ein frühlingshaftes Amu zu zaubern, aber das war richtig schwierig. Doch bevor ich zu dem Amu komme, möchte ich euch noch etwas über Cranberry erzählen.

„Cranberry“ (Finish: Frost) ist ein schimmernder, beeriger Rotton, der dezent ins auberginefarbene geht. Beim Verblenden wird der Ton für mich allerdings etwas bräunlicher, aber es kommt drauf an, wie stark man die Farbe auf sein Lid aufträgt. Der Lidschatten selbst weist eine beachtliche Pigmentieren auf, bröckelt nicht beim Auftrag und lässt sich sehr gut verblenden.  Besonders harmonisch finde ich ihn zu den MAC Farben „All That Glitters“, „Woodwinked“ und „Vanilla“. Die Haltbarkeit ist zudem auch sehr gut, weswegen ich mit „Cranberry“ wieder einmal voll ins Schwarze getroffen habe. Nur – ist die Farbe wirklich auch frühlingstauglich? 

Na ja, so richtig frühlingshaft finde ich die Farbe leider nicht. Aber ich kann mir gut vorstellen, dass die ganze Geschichte für den Sommer komplett anders aussehen wird. Im kräftigen Auftrag und mit Sommerfarben kann man damit bestimmt ein wunderschönes Sommeramu auftragen. Vorausgesetzt man mag es im Sommer kräftig. Im Sommer bleibe ich persönlich lieber auf der natürlichen Seite. Ein bisschen getönte Tagescreme, ggf. Puder (wenn nötig), etwas Blush, dezenter Lippenstift und Wimperntusche – That’s it. Aber im Herbst punktet „Cranberry“ ohne jeden Zweifel. Für mich ist und bleibt die Farbe eine Herbstfarbe. Aber ich werde mich im Sommer nochmals an ein Amu setzen und vielleicht kann ich euch dann schon ein vollkommen anderes Ergebnis bieten.

Trotz der kleinen Frühlingsuntauglichkeit bereue ich keine Sekunde, mich für „Cranberry“ entschieden zu haben. Ganz im Gegenteil. Ich bin froh, ihn endlich zu meiner Sammlung zählen zu können. Jetzt habe ich eine neue Obsession: Ich brauche unbedingt noch „Vanilla“ (am Liebsten sogar das Pigment), denn eine bessere Farbe zu „Cranberry“ kann ich mir einfach nicht vorstellen. Vor allem das Pigment finde ich umwerfend, allerdings müsste ich dafür meine Beste Freundin beauftragen, es mir zu schicken, denn an den MAC Countern bei Douglas oder Marionnaud gibt es leider keine Pigmente.

Was meint ihr? Ist für euch „Cranberry“ frühlingstauglich? In welche Jahreszeit würdet ihr „Cranberry einordnen?

 

Used Products
Face/ Foundation: MAC Studio Fix Fluid NW20
Face/ Powder: Catrice Mattifying Powder
Cheeks/ Blush: MAC „Melba“
Eyebrows: Essence Eyebrow Designer „04 Blonde“
Eyes: MAC „Cranberry“, MAC „All that glitters“, Gosh Palette
Waterline: Essence Kajal Pencil „04 White“
Lashes/ Mascara: Astor Big and Beautiful Style Muse Mascara
Lips / Lipstick: MAC „Please Me“

Meine neuen MAC Lieblinge Teil 1

In meinem „Follow My Weekend“ habe ich es bereits angekündigt. Meine wundervolle Beste Freundin Lizzie hat mir MAC Gutscheine geschenkt, die ich selbstverständlich am Tag darauf beim MAC Store am Wiener Westbahnhof auf den Kopf gehauen habe. Insgesamt durften drei neue Schätzchen bei mir einziehen, die ich euch eigentlich alle heute in einem Stück vorstellen wollte. Aufgrund der exorbitanten Länge beschränke ich mich heute allerdings nur auf die zwei Lippenstifte: „Vegas Volt“ (Amplified) und „Please Me“ (Matte).

Schon seit Langem wollte ich meine MAC Lippenstift „Sammlung“ erweitern. Bevor die zwei Schätzchen bei mir einziehen durften, besaß ich nur MAC „Japanese Maple“, eine Nudefarbe, die sehr sheer ist und ein Cremesheen Finish besitzt. Leider mochte ich „Japanese Maple“ nach einiger Zeit nicht mehr so gerne, da der Lippenstift ziemlich weich wurde und leicht abgebrochen ist. Doch mit den beiden neuen Lippenstiften bin ich höchst zufrieden.

Den Kauf verdanke ich übrigens einem MAC Mitarbeiter. Ich war mir bezüglich „Vegas Volt“ etwas unsicher, aber weil er der erste Mensch war, der auf Anhieb erkannt hat, dass meine Augen olivgrün und nicht braun sind (wie sie leider oft auf Fotos zur Geltung kommen), habe ich mich sofort überreden lassen. Ich mag Menschen, die meine Augenfarbe erkennen und da Lisa sofort Feuer und Flamme dafür war, ließ ich mir nahezu alles einreden. Er hat mich gut beraten, denn wie ich bereits oben erwähnt habe, bin ich höchst zufrieden. Deswegen nehmen wir die Lippenstifte vorerst einzeln unter die Lupe.

„Vegas Volt“ (Amplified)

Dass „Vegas Volt“ bald zu meinem Besitztümern zählen würde, war schon klar, bevor ich überhaupt beim MAC Store ankam. Ich habe im Internet ein Bild gesehen und mich sofort in die Farbe verliebt. Schade, dass ich das Bild nicht mehr finde, ansonsten hätte ich es euch gezeigt. Die Farbe wirkte knallig und flashig. Leider bekommt man diesen Knallton nur in Kombination mit einem bestimmten Gloss von MAC zustande, d.h. die Farbe sieht in Wirklichkeit wesentlich anders aus, als auf diesem besagten Bild, welches ich zuvor gesehen habe. Aber daran störte ich mich nicht. Im Gegenteil. Ich fand schnell Gefallen an der Farbe, vor allem, weil sie sowohl zu grünen, als auch zu braunen Augen passt. Perfekt für mich, denn im falschen Licht wirken meine Augen tatsächlich braun, gerade, wenn es etwas dunkler ist.

Die Farbe an sich ist ein deckender Coralton mit ganz dezentem Pinkstich. Für mich schreit sie nach Frühling und Sommer. Wenn ich den Farbton auf den Lippen trage, fühle ich mich wesentlich frischer. Außerdem harmoniert „Vegas Volt“ gut zu blasser Haut, aber man kann ihn auch getrost tragen, wenn man bereits etwas Bräune abbekommen hat. Die Textur ist angenehm. Der Lippenstift macht meine Lippen nicht trocken, sondern geschmeidig. Ein weiterer Pluspunkt ist die lange Haltbarkeit. Essen und Trinken ist kein großes Problem. Der Lippenstift hält sehr gut. Außerdem hat er nur einen dezenten Glanz und geht eher in Richtung matt.

„Vegas Volt“ ist definitiv eine Farbe, die für volle Lippen geeignet ist. Ich weiß, es ist ein First World Problem, aber bei zu knallig roten Lippenstiften fühle ich mich manchmal unwohl. Aufgrund diverser Anschuldigungen, ich würde mir Hyaluronsäure in die Lippen pumpen lassen, bin ich, was Lippenstifte betrifft, etwas vorsichtiger. Bei -DIESEM Post könnt ihr euch selbst überzeugen, wie knallig rote Lippen bei mir wirken. Ich finde es manchmal too much. Bei bestimmten Anlässen werde ich aber trotzdem zu rot greifen, weil mir die Farben an sich gut gefallen, aber „Vegas Volt“ ist endlich eine Farbe, die nicht unscheinbar wirkt, aber für meine Lippen auch alltagstauglich ist.

MAC Please Me (Matte)

Da ich den Wunsch geäußert habe, einen matten Lippenstift zu besitzen, empfahl mir der Store Mitarbeiter „Please Me“, der ebenso zu grünen Augen passt und perfekt für den Frühling ist. Nach einem kurzen Test musste ich nicht lange überlegen. Der Lippenstift ist perfekt und er passt gut zu mir. Matte Lippenstifte haben generell die Eigenschaft, schnell zu decken und das tut „Please Me“ ohne Zweifel. Außerdem finde ich die Haltbarkeit grandios. Auch mit „Please Me“ kann ich problemlos essen und trinken. Der Lippenstift hält bombenfest und darum werde ich ihn nächste Woche auch zur Weinpräsentation tragen, auf die ich gehen werde (und euch auf Instagram auf dem Laufenden halte). Er passt wunderbar zu meinem Dirndl und generell ist es für mich eine schöne Frühlingsfarbe, die für mich aber genauso gut in den Winter passt. Die Konsistenz ist etwas fester, wahrscheinlich auch eine typische Eigenschaft eines matten Lippenstifts. Leider habe ich bis jetzt noch keine gleichwertigen Vergleichsmöglichkeiten. Trotzdem ist der Auftrag angenehm. Ich habe nicht das Gefühl, dass meine Lippen austrocknen. Im Gegenteil: sie bleiben seidig weich und sehen gepflegt aus.  

„Please Me“ harmoniert sowohl zu grünen Augen, als auch zu blonden Haaren. Außerdem ist es wieder ein Lippenstift, der für blasse Haut gemacht ist, den ich mir aber zu einer leichten Bräune genauso gut vorstellen kann, wie „Vegas Volt“. Ich hoffe, er wird auch zu meiner geplanten, neuen Haarfarbe passen. Ja, Leute, ihr habt richtig gelesen. Jetzt kann ich es verkünden. Ich habe mich nach langem Hin und Her entschieden, dass ich mir die Haare etwas dunkler machen werde. So sehr ich helles Blond auch liebe, aber dieser Ansatz ist mir nunmehr schon so ein Dorn im Auge. Meine echte Haarfarbe wirkt durch den Kontrast wesentlich dunkler, als sie ist und auf den Fotos kommt der Unterschied noch krasser zur Geltung, weswegen ich jetzt ein paar Nuancen dunkler werden möchte. Auf keinen Fall zu dunkel, denn dafür mag ich helle Haare viel zu gerne, aber auf Instagram habe ich bereits ein Foto meiner Wunschhaarfarbe gepostet. Ansonsten tendiere ich stark zu Kenzas Haarfarbe, die mir immer besser gefällt. Also Leute, redet mir gut zu, damit ich es beim nächsten Friseurbesuch endlich übers Herz bringe und mir nicht schon wieder ganz helle Strähnchen machen lasse. Eine bisschen Bedenkzeit gebe ich mir aber noch.

Wie gefallen euch die Farben?
Welche findet ihr besser? „Vegas Volt“ oder „Please Me“?

Sale Haul {Zara, Kult & MAC}

Die Uni hat wieder angefangen und wieder merkt man, wie schnell die Zeit rennt. Mir kommt es erst wie gestern vor, als ich meine letzte Prüfung geschrieben, die letzte Logikvorlesung vor Weihnachten besucht und meine Weihnachtsferien eingeläutet habe. Ehe ich mich versah waren die Weihnachtsfeiertage vorbei, die Weihnachtskekse gegessen, das eine oder andere Stück auf der Hüfte gelandet und ein Neues Jahr hat begonnen. Die unifreie Zeit habe ich nicht nur dafür genutzt, die Seminararbeit fertig zu schreiben oder mich mit knatschenden Kopf mit dem Excel-Programm (unnötigste Erfindung ever) auseinanderzusetzen, um Klimadiagramme für die USA zu erstellen oder den armen Käfer zu bedauern, weil er momentan nicht zunehmen will, sondern auch um noch etwas für den Blog vorzubereiten, damit ihr während meiner Stressphase zumindest etwas versorgt seid. Darunter befindet sich auch ein Video. Mein allererster Haul. Ich muss zugeben, ich habe es mir leichter vorgestellt, über Klamotten zu reden, aber das ist gar nicht so einfach, wie es bei den ganzen YouTube-Größen immer so aussieht. In letzter Zeit habe ich nämlich tolle Sachen ergattert (wenn auch nicht so viel), u.a. hab ich auch beim Sale zugeschlagen. Tja, das kommt dabei raus, wenn man nur mal eben die Taufklamotte für den Neffen kaufen möchte. Ich hoffe, euch gefällt’s und ihr lässt Angesicht dessen, dass es mein erster Haul ist, Milde walten. Ich bin aber selbstverständlich für jede konstruktive Kritik offen und vor allem dankbar.

Viel Spaß mit dem Video!

MAC Cosmetics Pressed Pigment „Nostalgic“

Nach ein paar freien Tagen, die ich mir gegönnt habe, melde ich mich nun im Neuen Jahr zurück. Ich hoffe, ihr seid allesamt gut rübergerutscht und wohlbehalten im Jahr 2015 angekommen. Das neue „Blogjahr“ möchte ich heuer mit einem Beautypost einläuten, denn ich habe meine MAC Sammlung wieder um ein Schätzchen erweitert. Die Sammlung wächst, zwar nachhaltig und langsam, aber sie wächst. Eigentlich war es mein Plan, mir ein loses Pigment zu gönnen, allerdings sind Pigmente nur im Online Shop oder in den MAC Stores erhältlich und nicht an den Countern, wovon es in Graz nun schon bereits den zweiten gibt, auch wenn er sich eigentlich im politischen Bezirk Graz-Umgebung befindet (wir wollen schließlich geographisch korrekt bleiben). Jedenfalls hat mir eine MAC Make-up-Artistin gesagt, dass ich an den Countern keine losen Pigmente finden werde. Was man aber sehr wohl an den MAC Countern bekommt, sind gepresste Pigmente, darum möchte ich euch heute das gepresste Pigment in der Farbe „Nostalgic“ vorstellen.

Produktinformationen zu MAC „Nostalgic“

 
Farbe: Peach
Finish: Glitter
Undertone: Warm

 

Da es sich um mein erstes gepresstes Pigment handelt, bin ich noch keine Expertin darin, sie zu reviewn, aber ich habe mein Bestes gegeben, mir eine objektive Meinung zu bilden und euch eine gute Review darüber abzuliefern. Die Konsistenz des Pigments ist seidenweich und man erkennt sogar einen Unterschied zu den Konsistenzen der Lidschatten, obwohl sich ein gepresstes Pigment optisch kaum von solchen unterscheidet. Dennoch ist das gepresste Pigment ca. 7 Euro teurer, als die herkömmlichen Lidschatten von MAC, obwohl sich die gleiche Grammmenge in dem Döschen befindet. Ich persönlich weiß nicht, woran das liegen könnte, würde aber am ehesten auf die Pigmentierung an sich tippen. Jedoch – im Vergleich zu den dunkleren Lidschatten, wie beispielsweise „Beauty Marked“, würde ich die Pigmentierung nicht als besser bezeichnen. Vom Pigmentierungsniveau her sehe ich „Nostalgic“ im Vergleich zu den Lidschatten „Woodwinked“ und „All That Glitters“, welche ich auch selbst besitze, sogar etwas darunter. „Woodwinked“ und „All That Glitters“ sind im übrigen auch schlechter pigmentiert, als „Beauty Marked“, obwohl sie an sich sonst eine gute Pigmentierung aufweisen. Da „Nostalgic“ allerdings ein etwas hellerer Ton ist, ist die Pigmentierung in Vergleich zu helleren Tönen, wie beispielsweise „Sweet Lust“, besser und stärker vertreten. Er ist angenehm im Auftrag, jedoch sollte man vorsichtig sein, wenn man etwas von dem Pigment auf den Pinsel aufnimmt. Hier wird deutlich, dass es kein herkömmlicher Lidschatten ist, sondern ein Pigment. Wenn ihr nicht wollt, dass sich das gepresste Pigment sofort in Bröseln verwandeln, dann drückt den Applikator nicht zu fest in die Farbe oder benutzt vorzugsweise einen Pinsel. Um ein besseres Ergebnis zu erzielen, würde ich ihn schichten, was aufgrund dessen, dass er sehr sheer ist, auch notwendig ist, aber das funktioniert wunderbar und problemlos. Weiters habe ich ihn bei meinem ersten Amu als Finish benutzt und habe das Pigment über „All That Glitters“, welches ich auf mein bewegliches Lid aufgetragen habe, verblendet. Ich finde, dass ich dadurch ein tolles Highlight erzielt habe.

Auch die Verpackung unterscheidet sich von den Lidschatten. Zwar befindet sich das gepresste Pigment auch in dem gewohntem schwarzen Schächtelchen, dieses funkelt allerdings und das Design spiegelt sich auch im Döschen wieder. Ich finde den Look sehr edel, wobei mich MAC generell mit seinem Produktdesign überzeugt.

Bei der Farbe handelt ist sich um einen warmen, hellen Peach-Beige-Ton mit schimmernden Finish, der wunderbar mit meinen bereits vorhanden Lidschatten „Woodwinked“ und „All That Glitters“ harmoniert. Allerdings ist er mir doch etwas zu sheer, darum finde ich den höheren Preis nicht wirklich gerechtfertigt, da andere Lidschatten von MAC eine wesentlich bessere Pigmentierung aufweisen. Aber man kann damit toll highlighten. MAC selbst empfiehlt für den high-gloss-Effekt das Pigment feucht aufzutragen, was ich demnächst auch probieren möchte. Hier seht ihr noch einen Swatch. Das Bild ist unbearbeitet und zeigt „Nostalgic“ in zwei Schichten. Zum Abschluss gibt es noch ein Bild meiner aktuellen Lidschattensammlung von MAC: Sweet Lust, Beauty Marked, Woodwinked, All That Glitters und Nostalgic. 

MAC Studio Fix Fluid SPF 15 NW20

Heute stelle ich euch meine neue Foundation von MAC vor, das ich mir endlich gegönnt habe, nachdem es schon so lange auf meiner Wunschliste steht. Ich durfte das flüssige Make-up schon einmal testen. Wenn ihr Foundations von MAC testen wollt, so kann ich euch nur empfehlen, dass ihr zum nächsten MAC Counter geht und danach fragt. Bei meinem Store hatten sie nämlich kleine Plastiktigelchen, indem man kostenlos eine kleine Ration mit nach Hause nehmen kann, falls man sich unsicher ist. Bei mr reichte das Make-up damals für 3 Anwendungen, allerdings habe ich es auch sehr sparsam eingesetzt.

Jetzt habe ich mir, dank eines Douglas Gutscheines, endlich die volle Größe mit 30 ml Inhalt gekauft. Ich war von dem Studio Fix Fluid schon damals sehr angetan und ich finde es jetzt auch noch immer großartig, wobei ich persönlich den Geruch als etwas gewöhnungsbedürftig empfinde. Es riecht nicht schlimm, unangenehm oder seltsam, aber doch irgendwie anders, als meine anderen Foundations. Dafür liebe ich das Auftragen. Das Fluid lässt sich gleichmäßig verteilen und fühlt sich auf der Haut wie ein kleiner Frischekick an. Dank eines MAC Artists habe ich mit NW20 den idealen Farbton für meine Haut gefunden. Das heißt, ich bleibe von hässlichen Rändern zum Glück verschont.
Der integrierte Lichtschutzfaktor schützt die Haut vor Sonneneinstrahlungen, darum ist die Foundation auch für den Sommer super geeignet. Dadurch, dass die Foundation ölfrei ist, ist sie ideal für Mischhaut und kann auch mit dem Foundationpinsel aufgetragen werden.
Das einzige, was ich etwas lästige finde, ist, dass man die Pumpe für das Fluid extra dazukaufen muss. Das Make-up ist sowieso schon teuer, da könnte MAC die Pumpe wenigstens inkludieren. Ansonsten bin ich sehr zufrieden.

New In: MAC Brush & Artdeco Stuff

Ich kann es einfach nicht lassen und muss mich wohl schon so langsam outen. Hi, ich bin Lisa und Beauty-o-holikerin! Douglas, Marionaud und DM sollten mir die Bankomatkarte sperren! In letzter Zeit habe ich kaum für etwas mehr ausgegeben, als für Beautyprodukte und dabei weiß ich schon langsam nicht mehr, welche Produkte ich nehmen soll. Natürlich haben andere Mädels viiiiiiel mehr, als ich, dessen bin ich mir durchaus bewusst, aber ich bin mit meinen Produkten schon mehr als gut bedient. Zudem muss man auch sagen, dass ich fast nur mehr High End Produkte zu Hause habe, kaum was von Essence oder Catrice, weswegen ich diese Produkte aber keinesfalls schlechter bewerten möchte (Die Base von Catrice ist ein Traum).

Egal, ich habe gesagt, mein erstes Gehalt wird mit vollen Händen ausgegeben, ich habe noch genug zum wegsparen, weswegen ich mir die drei Produkte, die ich euch nun vorstellen möchte, gegönnt habe (zu dumm, wenn man auch den Bus verpasst und dann mit der einen Stunde Wartezeit nichts anfangen kann.)

Als erstes möchte ich euch mein neues Baby, das bei mir einziehen durfte, vorstellen. Es ist ein lang gehegter Traum, den ich mir erfüllt habe. Tada, ich präsentiere den legendären MAC 217 Blending Brush. Der Ausdruck verblenden hat durch ihn eine ganz neue Bedeutung für mich bekommen. Selbstverständlich habe ich ihn auch schon ausprobiert und gleich über mein heutiges AMU drübergeschminkt bzw. neu verblendet, um den Unterschied zu sehen. Fazit: Der Pinsel ist wirklich supersoft, angenehm und verblendet harte Karten im Nu. Das Ergebnis ist ein superweiches Augen-Make-up mit wunderschönen Übergängen. Aber seht selbst:

Zugegeben: Der Preis ist wirklich total happig und wenn ich ihn nicht schon vorher gewusst hätte, hätte ich sicher zehnmal schlucken müssen, aber ich denke, dafür bekommt man auch einen qualitativ hochwertigen Blenderpinsel, der angenehm weich ist, bestimmt lange hält und auch nicht haart. Ganz bestimmt eine Investition, die sich lohnt. Ich habe auch wirklich sehr lange darüber nachgedacht, aber ich wollte nun endlich einen guten Pinsel in meiner Sammlung haben. Der Rest ist von Ebelin und Essence, die ich nicht schlecht finde, nein, im Gegenteil. Man kann auch damit wunderschöne AMUS schminken, aber man merkt den Unterschied zu MAC. Aber im Endeffekt kommt es auch auf das eigene Handwerk an. Wenn man sich nicht schminken kann, ist ein MAC Pinsel genauso sinnlos, wie Ebelin. Das ist eigentlich wie beim Fotografieren. Auch hier nützt die beste Kamera nichts, wenn man kein Auge für Details hat.

Bei Douglas habe ich mich dann wieder bei Artdeco bedient. Ihr wisst ja, ich mag diese Marke wahnsinnig gerne und da ich sowieso noch Zeit hatte, schaute ich eben bei Douglas vorbei. Eigentlich wollte ich nur swatchen und schauen, was es gerade so gibt, aber bei diesem Lippenstift konnte ich nicht widerstehen. Hierbei handelt es sich um den Artdeco Art Couture Lipstick. Er kombiniert Farbe, Glanz und unvergleichliches Auftragen zu einem geschmeidigen Lippen Make-up mit einem sinnlichen Finish. Das Auftragen ist wirklich angenehm, er gleitet förmlich über die Lippen und ist wahnsinnig cremig. Den Farbton würde ich als Rosenholz bezeichnen, auch wenn die Farbe auf dem Bild nicht genauso wiedergegeben wird und eher rosefarben erscheint. Er schimmert wirklich schön und hält auch total gut. Wenn ihr den gleichen haben wollt, dann schaut mal bei Douglas vorbei und sucht nach der Farbe 340.

Auch ein Blush durfte bei mir einziehen. Blushes vernachlässige ich eigentlich immer ziemlich. Ich habe bis jetzt nur eines von Alverde zu Hause, das ich wirklich nach wie vor mag. Außerdem bin ich bei Blushes wirklich total heikel. Ich hasse alles, was zu rosa und rot ist, bei mir finden nur peachige bzw. Apricottöne Einklang, alles andere finde ich einfach too much und nicht natürlich, gefällt mir demnach also nicht so gut. Aber die Nummer 13 von Artdeco ist wirklich ein wunderschöner Farbton, meiner Meinung nach auch Rosenholz. Es ist gut pigmentiert. Bisher habe ich ihn nur geswatcht, aber ich kann mir vorstellen, dass man beim Auftragen etwas aufpassen muss, dass man nicht zu viel davon erwischt. Overblushed geht in meinen Augen nämlich gar nicht!

Wie gefallen denn euch die Produkte?