Tag : Photography

Snapshot Sunday #24: Reloaded

Manchmal trennt man sich von alten Freunden. Ganz still und leise sagt man Adieu. Und irgendwie verliert man sich dann voll und ganz aus den Augen. Genauso erging es mir mit dem Snapshot Sunday. Wir haben uns einfach viel zu oft gesehen. Jeden Sonntag. Für normale Freundschaften nicht viel, aber für uns viel zu viel, denn wir waren irgendwie immer zusammen. Jeden Tag schlich er sich in meine Gedanken. Täglich musste ich mich um ihn kümmern, damit wir uns am Sonntag sehen konnten.

Es wurde mir zu viel. Viel zu viel. Ich liebe die Fotografie. Sie ist ein Teil von mir. Ein riesengroßer Teil. Aber ich kann nicht jeden Tag fotografieren. Nicht jeden Tag die Kamera mitschleppen. Mich nicht jeden Tag wie ein Packesel fühlen, weil ich ständig viel zu viel zu tragen habe. Und auch dieser Druck. Der Druck, viele Fotos unter der Woche zu machen. Ich verlor sogar ein bisschen die Freude an der Fotografie. Ja, genau, ihr lest richtig: ICH, Lisa, die, die immer fotografiert, verlor die Freude an der Fotografie. Somit war es gut, dass der Snapshot Sunday still und klammheimlich von My Café Au Lait verschwand.

 

Doch jetzt ist er zurück

Mein Snapshot Sunday Reloaded

Am 22.05.2016 ging der letzte Snapshot Sunday online. Verrückt, wie die Zeit vergangen ist. Dann war erst einmal Schluss. Ich konnte einfach nicht wöchentlich dutzende Bilder sammeln. Das war schlichtweg nicht möglich. Doch in letzter Zeit habe ich gemerkt: Was ich vielleicht nicht wöchentlich machen kann, kann ich monatlich.

In den vergangenen Monaten habe ich mich sehr intensiv mit Instagram auseinandergesetzt. Ich habe versucht, mir ein eigenes Feedkonzept zu entwickeln und war eifrig dabei, viele Fotos zu machen. Eigentlich nicht nur für Instagram, sondern auch für den Blog. Doch ich merkte, wie sehr sich mein Fokus auf Instagram beschränkte. Viele Bilder haben es nicht einmal auf den Blog geschafft. Einige davon auf Instagram, aber eben nicht auf den Blog. Und andere wiederum haben es weder auf den Blog, noch auf Instagram geschafft. Das ist schade, wenn man bedenkt, dass wirklich gute Bilder dabei sind, die vielleicht nie jemand zu Gesicht bekommt. Darum: Der Snapshot Sunday ist zurück. Und er kommt auch immer wieder. Monatlich, anstatt wöchentlich. Im Dezember wird er pausieren. Zu Silvester möchte ich mehr aus einem Post rausholen, aber dann im Jahr 2018 erwarten euch monatlich neue Snapshot Sundays.

 

Das neue Konzept

Ich habe euch auch versprochen, dass der Snapshot Sunday im neuen Gewand erscheinen soll. Das ist gar nicht so einfach umzusetzen, wenn man bedenkt, dass es sich hier immer noch um Fotografie drehen soll. Kurzum zur Erinnerung das Ursprungskonzept: Wenig Text, viel Bilder. Nun ja, das mit wenig Text habe ich bei meinem Snapshot Sunday Reloaded schon einmal fulminant über den Haufen geworfen. Darum darf bei den kommenden Snapshot Sundays auch ein bisschen mehr Text mit rein. Ich habe mir gedacht, da ich nur ein Life Update habe, aber keine richtige Monatsreview, packe ich diese mit in den Snapshot Sunday. Wer nur Bilder gucken will, kann das ja trotzdem tun. Wer auch mehr lesen möchte: Ich freue mich darüber.

Ansonsten wird es zu den Bildern ein „xx of the month“ geben, also immer kleine Specials, die im Monat ganz besonders toll waren, wie beispielsweise das „Food of the month“ oder mein „Geographic Moment of the month“ – denn auch wenn das Geostudium vorbei ist, die habe ich regelmäßig. Ganz wichtig: Ein Song of the month muss natürlich auch her. Das ist gar nicht so einfach, schließlich ändern sich meine Lieblingssongs im Sekundentakt. Außerdem gibt es zu guter Letzt noch einen „3 Wishes of the month“ – im darauffolgenden Snapshot Sundays verrate ich dann, ob ich mir diese Wünsche erfüllen konnte. Wenn ja, dann natürlich in einem Foto 🙂

Die Postinguhrzeit soll gleich bleiben: 18 Uhr. Ja, ich weiß, auch hier fulminant über den Haufen geworfen, aber ich habe einfach vergessen, wie viel Arbeit so ein Snapshot Sunday ist.

Eine weitere Änderung ist, dass nun nicht mehr ausschließlich Bilder gepostet werden, die ich gemacht habe. Wie ich bereits erwähnt habe, verschwinden so viele Bilder in der Versenkung, unter anderem auch welche von mir. Ich kann leider nicht immer die gleiche Szenerie oder hundert Mal das gleiche Outfit auf Instagram posten. Darum habe ich mir gedacht: Die kann man mindestens genauso gut in den Snapshot Sunday packen. 

Und da ich nun endlich ein besseres Smartphone habe, kann es durchaus auch mal vorkommen, dass Smartphonemomente ebenfalls mit in den Snapshot Sunday Reloaded dürfen. In diesem Sinne:

Snapshot Sunday Reloaded

My Month in Pictures

September – Oktober – November


 

Place of the month

Vienna

…und zwar die ganze Stadt

 

 

Food of the month

Cookies

…weil sie einfach gut sind

 

 

Man of the month

Herr Mag.phil. Alex and the mountains

Look, crimey graduated! Congratulations to my best friend.

 

 

Geographic moment of the month

Our „Grazer Hausberg“: Schöckl

…and hiking with my girl plus this view

 

 

Autumn Moments

I need to share

with you

 

 

First

Christmas Vibes

Simply the most wonderful time of the year

 

Reloaded

 

Song of the month

Rockstar

by Post Malone

 


 

Monthly Review

November

 

Oh yes: Meine erste Seminarpräsentation an der Uni war ein voller Erfolg. Dabei war ich null vorbereitet. Erst 5 Stunden vor der Präsentation angefangen, das Ding vorzubereiten und PowerPoint Folien zu erstellen. Aber es hat funktioniert. Lob par exellence.

Oh no: Praktikumsstellen sind wirklich schwierig zu bekommen. Die ganze Zeit hört man nur: „Wir teilen die Plätze frühestens im März zu.“ Andere wiederum haben keine Plätze frei. Es nervt echt.

Geärgert: Über meine Fingernägel. In den kalten Jahreszeiten werden sie weich wie Gummi und brechen mir ständig ab.

Gekauft: Ein neues Smartphone. Lange überlegt und es mir dann einfach gekauft. Mein altes hatte 3 1/2 Jahre auf dem Buckel, da darf es schon mal ein neues Handy sein. Danke an meine Freunde für das Geburtstagsgeschenk bzw. die Finanzspritze zum neuen iPhone 8.

Gefeiert: Meinen Geburtstag. 26 ist ein großartiges Alter. Ich fühle mich langsam angekommen. Oh und natürlich Alex‘ Uniabschluss. Der werte Herr hat seinen Magister in der Tasche. An dieser Stelle noch einmal Gratulation.

Gereist: Ich bin wirklich viel herumgekommen, wenn auch nur in Österreich. Aber dafür bin ich genauso dankbar, denn ich liebe meine Heimat.

Gelernt: Dass ich mir nicht alles gefallen lassen muss.

#geogoals: Alex hat sich einen magnetischen Globus zugelegt, der schweben kann. Dreimal dürft ihr raten, wer so etwas nun auch haben will?

Geplant: Ein super tolles Instagram Give Away für meine Grazer Follower mit viel Liebe, Herz und Persönlichkeit. Aber keine Angst: Meine anderen Follower und Leser werden in der Weihnachtszeit auch nicht vernachlässigt.

 


 

3 Wishes of the month

Die wohl allerschönste Tasche von Tommy Hilfiger, die es zurzeit gibt: CAMERA NOVELTY

Eine Weihnachtsfeier mit meinen Freunden machen

Eine wunderschöne Weihnachtszeit haben und sie in vollen Zügen genießen

 

 

Humans of Graz & Their Stories

Vor einem Jahr kam ich auf die Idee, meine Fotografiekünste zu erweitern. Ich wollte nicht mehr ausschließlich selbst vor der Kamera stehen und auch nicht nur Stillleben fotografieren. Fotografie fasziniert mich, denn ihr Zauber zieht mich immer wieder in einen magischen Bann. Und Menschen erzählen Geschichten. Viele Geschichten, denn das Leben schreibt bis zum Schluss unendlich viele Zeilen. Tag für Tag. Jede Sekunde formt eine Zeile mehr. Eine Zeile, die wir aufsaugen und in unserem Erfahrungsschatz abspeichern. Geschichten, die nicht niedergeschrieben werden. Manche sind mehr präsent, manche weniger. Die, die nicht in unserem Gedächtnis haften bleiben, sind trotzdem da. Denn sie machen uns aus. Sie sind ein Teil unserer Geschichte. Und so haben wir alle unterschiedliche Geschichten zu erzählen. Der eine mehr, der andere weniger. Es sind unsere Erfahrungen, die uns diese Geschichten geschenkt haben und das ist gut so.

In der Fotografie ist es nicht nötig, dass die Menschen mir ihre Geschichten persönlich erzählen, denn die Bildsprache genügt, um die Geschichte dahinter zu erkennen. Das einzige, was man dazu braucht, ist das Auge für dieses Erkennen und wenn man das hat, dann können einen diese Geschichten ganz schön vom Hocker hauen. Und dieser Bann kann uns gefangen halten. Lange. Denn er kann so magisch sein, dass er uns fesselt. Und dabei müssen Bilder nicht immer ausdrucksstark sein. Es reicht, wenn die Menschen glücklich sind und wenn man dieses Glück in ihren Augen funkeln sieht.

Schöne Fotografien gibt es wie Sand am Meer. Und doch – jeder einzelne Fotograf hat seine eigene Bildsprache. Ich habe das Gefühl, dass ich zu meiner noch nicht so ganz gefunden habe. Vielleicht bin ich hinsichtlich der Fotografie einfach noch kein erwachsener Vogel, sondern ein süßer kleiner Piepmatz, der erst flügge werden muss. Ich kann keine Anweisungen geben. Bin sogar richtig schlecht darin, aber ich denke, manchmal ist das nicht notwendig. Manchmal reicht es, den Menschen vor der Kamera ihren Freiraum zu lassen. Manchmal. Aber nicht immer. Manchmal brauchen Menschen Anweisungen. So wie im echten Leben. Eine Richtung, die man ihnen vorgeben muss und ich muss ihnen diese Richtung vorleben, um zu meiner Bildsprache zu finden und auch, um einige Ideen umzusetzen, die in meinen Hirnwindungen herumschwirren.

 

Humans of Graz

Menschen, die mir ihr Gesicht geliehen haben

Ihr wisst, dass ich meine Fotos, die ich von anderen Menschen gemacht habe, nicht oft gepostet habe. Dabei war die Sache anfangs ganz anders geplant. Wie das Leben so mitspielt, müssen Dinge, die einem wichtig sind, auch mal in den Hintergrund rücken. Dabei habe ich viel mehr Menschen fotografiert, als ihr es mitbekommen habt. Oder vielleicht habt ihr es mitbekommen, denn auf Instagram habe ich einen kleinen, aber feinen Fotografieaccount eingerichtet.

Warum ich all diese Fotos nicht gezeigt habe, liegt daran, weil ich in der ersten Hälfte des Jahres zu sehr auf mich fokussiert war. Das klingt egoistisch, ist aber gar nicht so gemeint. Ich musste einen großen Schritt wagen, mein Studium beenden und konnte so nur sehr selektiert den Blog am Leben halten. Das war zwar schade, aber auch nur eine Ausnahme. Dafür möchte ich all das heute nachholen, was ich verpasst habe. Euch die Bilder zeigen, die ich in der Zwischenzeit von anderen Menschen gemacht habe.

Ich nenne diesen Beitrag deswegen „Humans of Graz“, weil all diese Menschen, die ich vor die Linse bekommen habe, ebenso wie ich eine Bindung zu Graz haben. Genauso wie die Menschen von „Humans of New York“ – ein atemberaubendes, magisches Stück Kunst von Brandon Stanton.

Doch welche Bindung haben all diese Menschen, die ich euch heute zeige zu Graz? Diese Bindungen sind unterschiedlich. Sei es aufgrund des Wohn- und Studienortes, des Arbeitsplatzes oder generell auf der Tatsache beruhend, dass es überwiegend Blogger aus der Steiermark sind. Graz ist dabei sozusagen unser Zentrum.

Und Baby My Café Au Lait? Nun ja, der Kleine wurde in Graz geboren. Noch Fragen?

Nun bedarf es nicht mehr viele Worte. Ich hoffe, die Bilder, die ich in den letzten Monaten gemacht habe, gefallen euch.

 


 

Winter 2016/2017

Humans of Graz

 

Frühling 2017

Humans of GrazHumans of GrazHumans of Graz Humans of Graz Humans of Graz

 

Sommer 2017

Humans of GrazHumans of GrazHumans of GrazHumans of GrazHumans of Graz

 

People on this pictures

Alex von Alex and the Mountains
Alina von Black Beach Chair
Baby My Café Au Lait
Katy von La Katy Fox
Kerstin von Miss Getaway
Manuela von Testesser
Tamara von Carries Lifestyle

 

Beitragsbild by Monika Gonzalo via Unsplash

 

Life Update #3: Über Pläne & Ziele

 

14 Tage ist das neue Jahr nun schon alt. Wow, wie die Zeit vergeht. Ich habe das Gefühl, sie fliegt nur so an mir vorbei, obwohl ich sie momentan am liebsten anhalten würde. Ich fürchte mich ein bisschen vor der Jahresmitte, weil diese Zeit für mich noch so ungewiss wirkt. Das Ende vom Anfang oder der Anfang vom Ende? Wir werden sehen.

 

 

Life Update

Über Pläne & Ziele im neuen Jahr

Okay, okay. Der letzte Satz klingt sehr, sehr pessimistisch. Den Anfang vom Ende wollen wir nicht heraufbeschwören und es wird bestimmt keinen Weltuntergang für mich geben, obwohl es sich momentan so anfühlt. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie sehr ich mich freue, wenn ich das Wort Universität nicht mehr in meinem Blog niederschreiben muss, aber inzwischen ist es so ein großes Thema in meinem Leben, sodass dieses Wort doch noch in einigen Life Updates fallen wird. Ja, ja. Ihr als meine Leser wisst am besten, was mich aktuell beschäftigt und es ist immer noch dieses letzte Semester. Und das macht mir wirklich große Sorgen.

Doch kommen wir kurz zum Update: Mit der Uni ist soweit alles geritzt. Die letzte Prüfung habe ich bestanden und imaginär kurz die Sektkorken knallen lassen, bis ich mir wieder diese eine Sache in mein Bewusstsein gerufen habe: Diplomarbeit. Gestern habe ich endlich meine Praktikumsbestätigung abgeholt und somit ist auch die pädagogische Ausbildung meines Studiums abgeschlossen. Nächste Woche machen wir die letzte Seminararbeit fertig. Ich bin damit sozusagen scheinfrei, habe alles geschafft, was ich brauche und dann habe ich wirklich keine Ausrede mehr, mich nicht um meine Diplomarbeit zu kümmern. Weil ich meinen Teil zur letzten Seminararbeit schon so gut wie vollständig abgeliefert habe, bleibt mir momentan sowieso nichts anderes übrig, als mich an meine Abschlussarbeit zu setzen, schließlich möchte meine Wenigkeit doch irgendwann mal den Magister vor dem Namen stehen haben.

Also habe ich diese Woche versucht, meine Gedanken zu strukturieren und mir einen groben Plan zu erstellen. Was muss noch auf die To Do Liste, um ans Ziel zu kommen? Und als ich mir diese To Do Liste zusammengestellt habe, ist mir richtig schlecht geworden. Ich habe zwar schon einige Seiten geschrieben, doch irgendwie komme ich mir momentan echt planlos vor. Rechercheloch! HILFE!!!

 

 

Alles noch einmal von Anfang

Ich war richtig euphorisch, als ich mein Thema bekommen habe. Ich habe es geliebt und war stolz drauf. Obwohl mich mein Thema immer noch brennend interessiert, hasse ich es momentan ein bisschen. Nicht weil ich mich nicht mehr damit beschäftigen möchte, oder weil es mir zu schwer ist, sondern einfach weil ich nicht weiß, wie ich am besten an die Sache herangehen soll. Dabei habe ich mich wirklich gefreut, mich näher mit diesem Thema zu beschäftigen. Ich mag es nach wie vor, doch momentan verfluche ich es wirklich. Ich merke gerade den enormen Unterschied zwischen Seminararbeiten und Diplomarbeiten. Zumindest gibt es diesen Unterschied, wenn man es sich nicht allzu einfach macht und irgendein 08/15 Thema nimmt, welches schon x-mal untersucht wurde. Kommt an der Uni ja auch immer wieder vor. Und dann möchte ich mich selbst am liebsten schlagen, weil ich es mir selbst nicht leicht gemacht habe.

Seit Tagen nun schon gebe ich den Suchbegriff „Panik vor der Diplomarbeit“ bei Google ein und zumindest finde ich hier ein paar tröstende Foreneinträge. „Keine Angst – es geht fast jedem so. Jeder weiß am Anfang nicht, was er mit seinem Thema anfangen soll, doch dann geht es wie von selbst.“ Vorstellen kann ich mir das zwar nicht, aber nun gut, kurz vor dem Ende das Studium zu schmeißen, wäre wohl ziemlich bescheuert. Darum alles noch einmal von Anfang! Ich muss mich einfach nur zusammenreißen. Irgendwann wird mir der Knopf schon noch aufgehen und dann fühlt es sich so an, als würde nicht ich die Arbeit schreiben, sondern meine Hände tippen sie wie verzaubert von selbst. Aber das sollte am besten noch vor Mai sein, denn SPÄTESTENS da möchte ich abgeben. Lieber wär es mir natürlich früher.

 

 

Ziele und Pläne: Reisen

Natürlich sieht das Jahr nicht ganz so grau für mich aus. Zumindest gibt es einzelne Lichtblicke, die ich mir erhoffe. Geplant sind Reisen noch nicht, aber ich will unbedingt neue Städte in Europa besuchen. Da ich 2016 drei neue Städte kennengelernt habe, nehme ich es mir zum Ziel, auch im Jahr 2017 drei Städte zu besuchen. Rom wäre eine gute Idee, denn da der Vatikan eine Enklave in Rom ist, könnte ich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.

Aber große Ziele und Pläne habe ich wirklich nicht, denn am Ende verschlägt es mich dann doch noch zu einem anderen Domizil. Das habe ich vor allem 2016 gemerkt. Am Plan stand Malta, letztendlich besuchte ich dann mit Ungarn, Slowenien und Deutschland doch andere Länder. Darum entscheide ich es spontan, doch bevor die lästigen Pflichten noch nicht abgeschlossen sind, will ich erstmals nicht verreisen. Ich weiß nicht warum, aber ich kann die Reise dann einfach nicht genießen, wenn ich noch andere Dinge im Hinterkopf habe.

 

Ziele

 

Ziele und Pläne: Blog & YouTube

Auch meinen Blog möchte ich wieder ein bisschen nach vorne treiben. Ich kann es immer wiederholen. Die Freude am Bloggen geht einfach nicht verloren. Klar, er wird in den kommenden Monaten wahrscheinlich etwas zu kurz kommen und ehrlich gesagt bin ich schon richtig froh, wenn ich meine Steuererklärung für den Blog pünktlich abliefern kann. Doch Café Au Lait ist gleichzeitig auch ein Lichtblick. Es gibt nichts, auf das ich mich mehr freue, als endlich wieder den Fokus auf mein Baby zu legen. Und wenn dann alles vorbei ist und die Uni dann hoffentlich endlich abgeschlossen wurde, gilt meine ganze Aufmerksamkeit nur noch dem Blog. Darum freue ich mich auf einen tollen Sommer, den ich endlich wieder richtig genießen kann. Ich liebe es einfach, meinen Blog mit Sommerthemen zu bestücken und das ist einfach ein ganz, ganz großes Ziel.

Inzwischen wird auch meine Leidenschaft für das Video drehen immer größer. Mittlerweile hat mein YouTube Kanal schon mehr Follower, als mein Blog bei Bloglovin und es macht mir einfach Spaß, dabei zuzusehen, wie mein Kanal wächst. Auch wenn er nur sehr langsam wächst, aber er wächst. Ich liebe es, mich mit meinem Schnittprogramm Final Cut Pro Trial auseinanderzusetzen und ich habe schon so viel neues entdeckt. Deswegen möchte ich unbedingt regelmäßiger Videos online stellen. Aber keine Angst: Mein Blog ist und bleibt mein Hauptmedium, denn was ist besser, als schreiben und fotografieren? Gar nichts!

 

Diese schönen Fotos hat Christina von Christina Waitforit von mir gemacht!

 

Foto Travel Diary: Berlin in pictures

 

Erstmals hoffe ich natürlich, dass ihr einen tollen Start ins neue Jahr hattet. Wie versprochen gibt es heute den letzten Post zu meinem Kurztrip nach Berlin. Ich bin ehrlich: Zuerst wusste ich gar nicht, wie ich diesen Post aufbereiten sollte. Soll ich einen klassischen Travel Guide machen oder ein Travel Diary? Nun, ihr wisst, dass die Reise für uns ganz anders verlaufen ist, als wir uns das vorgestellt haben. Außerdem sind Alex und ich nicht die typischen Touristen, die jede Sehenswürdigkeit von A nach B abklappern, obwohl wir uns in Berlin natürlich mehr anschauen wollten. Trotzdem – wir beide gehören eher zu dem Typ „Hey, lass uns in eine Stadt reisen und mal schauen, was wir mit dieser Reise anfangen.“ Hauptsache wir können viiiiiiel fotografieren. Darum habe ich mir gedacht, ich verzichte auf einen Travel Guide und mache ein Travel Diary für euch. Jedoch kein klassisches Travel Diary, sondern ein Travel Diary in Pictures.

Deswegen werde ich in diesem Post mit Ausnahme von ein paar Hard Facts nicht allzu viele Worte verlieren. Im Vordergrund steht die Reise in einem fotografischen Blickwinkel und kein ellenlanger Aufsatz, der beschreiben sollen, was wir gemacht haben. Ich hoffe, die Bilder wirken auf euch und lassen euch erahnen, wie unsere Tage in Berlin aussahen. Auch wenn es nur ganz wenige sind.

 

Meine Reise nach Berlin

Die Hard Facts

Bevor ich die Bilde zeige, noch ein paar kurze Facts. Wir waren insgesamt 3 Tage in Berlin. Übernachtet haben wir im Novotel Berlin am Tiergarten (-HIER- der Bericht). Ein 48 Stunden Ticket kostete uns ca. 18 Euro. Damit konnten wir alle öffentlichen Verkehrsmittel nutzen. Da unser Ticket am letzten Tag abgelaufen ist, kostete uns der Einzelfahrtausweis zurück zum Flughafen 2,70 Euro, also wesentlich teurer, als in Budapest, aber etwas günstiger, als in Graz. Darum ein vollkommen normaler Preis für eine westeuropäische Stadt.

Berlin ist besonders gut geeignet für (junge) Menschen, die offen für kulturelle Begegnungen sind und Menschen, die sich für Zeitgeschichte interessieren.

Geflogen sind wir mit Air Berlin. Das Ticket haben wir ca. einen Monat vorher gebucht und hat uns 150 Euro gekostet (Hin- und Rückflug). Etwas schade finde ich es, dass wir während des Fluges kein gratis Getränk bekommen haben. Natürlich war es ein günstiger Kurzstreckenflug, aber als ich damals nach Frankfurt mit einer anderen Linie geflogen bin, gab es neben einem Freigetränk sogar noch einen kleinen Snack for free.

 

 

Berlin in Pictures

 

 

 

People: Grazer Bloggerinnen im Profil

 

Seitdem ich mein kleines Projekt gestartet habe, viele Menschen zu fotografieren, habe ich tatsächlich schon mehr Menschen vor die Linse bekommen, als ich es mir anfangs gedacht hätte. Zugegeben – dass meine Grazer Bloggermädels ein Teil dieses kleinen Projektes werden würden, war nicht geplant. Umso schöner, dass doch einige Bilder zustande gekommen sind, die ich im Rahmen dieses Projektes zeigen darf.

Mit diesem Beitrag beende ich nun den starken Fokus auf unseren Bloggerbrunch. Aber keine Angst – mit unserer Grazer Bloggergemeinschaft ist es noch lange nicht vorbei. Heute geht es vor allem darum, die letzten versprochenen Bilder zu zeigen. Da es sich diesmal um Bilder von den einzelnen Bloggerinnen handelt, habe ich mir gedacht, dass ich die Mädels kurz vorstelle. Trotzdem muss ich erwähnen, dass das nicht alle Mädels sind, die zu unserer Bloggercommunity gehören. Ich hoffe, dass auch sie noch ihren Platz auf meinem Blog finden und dass wir das versäumte Shooting bald nachholen können.

 

Meet our Bloggercommunity

Grazer Bloggerinnen im Profil

Bilder von den Grazer Bloggerinnen hast du bereits in Hülle und Fülle gesehen. Auch wer dabei war, weißt du mittlerweile. Vielleicht hast du den Mädels auch schon den einen oder anderen Besuch abgestattet und einen neuen Lieblingsblog entdeckt. Wenn nicht, dann hast du jetzt die Möglichkeit, die Gesichter hinter den Blogs kennenzulernen.

 

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Christina von Christina Waitforit

Christina ist eine unserer Foodbloggerinnen. Auf ihrem Blog Christina Waitforit findest du tolle Rezepte und alles rund um das Thema Essen.

 

 

Denise von Neumodisch

Denise ist die Mamabloggerin unter uns. Sie fokussiert sich auf ihrem Blog Neumodisch vor allem auf Mode, Beauty- und Lifestylethemen für Mamas. Neumodisch ist aber auch für Nicht-Mamas ein absolut lesenswerter Blog.

 

 

Manuela von Testesser

Wer wissen will, wo es in Graz und Umgebung das beste Essen gibt, schaut am besten bei Manuela vorbei. Unsere Restaurantkritikerin überprüft die Grazer Hotspot-Lokale auf Herz und Nieren und schwingt auch selbst gerne den Kochlöffel. Soll heißen: Auf ihrem Blog Testesser gibt es auch tolle Rezepte.

 

 

Nicole von Grazermadl

Wenn wer in der Grazer High Society mitmischt, dann ist das Nicole. Einen größeren Graz-Bezug kann ein Blog nicht haben. Du willst wissen, was in Graz so los ist und warum unsere Stadt rockt? Dann musst du auf Grazermadl vorbeischauen.

 

Grazer Bloggerinnen - Stefanie

 

Stefanie von sweets_love_design

Stefanie ist Grafikdesignerin und hat bereits ein tolles Backbuch geschrieben. Doch sie kann viel mehr, als gut backen und tolle Designs zaubern. Sie hat auch modisch etwas drauf, was sie uns inzwischen bereits auf ihrem Blog bewiesen hat.

 

An dieser Stelle Danke an die Mädels, dass ich so tolle Fotos von ihnen machen und diese für meinen Blog verwenden durfte. Wenn du uns Grazer Bloggerinnen unterstützen möchtet, dann schau doch gerne auf unserer Facebookseite vorbei. Dort erfährst du auch, wer noch zu uns gehört.

Bleibt nur noch eine Frage offen: Wer will als nächstes vor meine Linse? 

 

Beitragsbild von Manuela

 

 

Snapshot Sunday #22: Three Weeks

Snapshot Sunday #22

Three Weeks

Asche auf mein Haupt! 3 Wochen gab es nun keinen Snapshot Sunday mehr. 3 Wochen, in denen ich so wenig fotografiert habe, wie schon lange nicht mehr. Aus einem meiner letzten Posts konntet ihr vielleicht herauslesen, dass ich momentan in Gedanken sehr stark bei meiner Diplomarbeit bin und ich viel darüber nachdenke, worüber ich schreiben kann und bei wem. Mein Studium neigt sich langsam dem Ende zu (hoffentlich), darum fokussiere ich mich sehr stark darauf. Aufgrund eines exorbitanten Bildermangels habe ich den Snapshot Sunday kurzerhand eine kleine Pause gegönnt. Obwohl ich auch in der letzten Woche kaum fotografiert habe, habe ich noch wenige Bilder von den anderen beiden Wochen im Potpourri, weswegen ich wieder einen kleinen Snapshot Sunday füllen kann. Möge bald der Geistesblitz kommen, der mir das Thema meiner Diplomarbeit zuflüstert. Dann kann ich mich auch endlich wieder auf andere Dinge konzentrieren 🙂

Weil ich bei manchen Bildern gar keine Ahnung mehr habe, wann sie gemacht wurden, spar ich mir das ganze Datumschreiben ausnahmsweise und erzähle euch einfach ein bisschen etwas zu den Bildern.

 

DAS KONZEPT HINTER DEM SNAPSHOT SUNDAY LAUTET: MEHR BILDER, WENIGER TEXT! JEDEN SONNTAG UM 18 UHR KOMMT EIN NEUER SNAPSHOT SUNDAY ONLINE. HIER LASSE ICH MEINE WOCHE (ODER BESSER GESAGT: EIN PAAR TAGE DER WOCHE) FOTOGRAFISCH REVUE PASSIEREN UND VERSUCHE, DIE EINDRÜCKE DES ALLTAGS SO GUT, WIE MÖGLICH FESTZUHALTEN.

 

Food

 

Ben & Jerries

 

Ben & Jerry’s Cinnamon Buns

Nicht so special, wie gedacht!

 

Infused

 

Infused Water & Harvest Moon

Veganer Koksjoghurt und yummy: Bei Billa gibt es jetzt Infused Water zu kaufen!

 

Sushi Gigi Vogue

 

Sushi & Gigi

 

Ice Cream

 

Frozen Yogurt

Greek mit White Nougat

 

Wraps

 

Wraps

mit Schafskäse und Gemüse.

 

Friya Week Friya Drink Friya

 

Friya Chia Seeds*

Friya hat eine neue Sorte herausgebracht: Ginger-Lime mit Chia Samen. Ich finde es lecker, aber die andere Sorte ist nach wie vor mehr nach meinem Geschmack. Übrigens: Besonders gut schmeckt das Friya, wenn man gefrorene Melonen und Orangenstückchen hinzufügt. Yummy!

*Das Friya wurde mir zum Testen kostenlos zur Verfügung gestellt! Vielen Dank an Lieferei.

 

Weeks

 

Chef Alex hat gebacken

Von meinem Partner in Crime 🙂 Das Rezept dazu findet ihr auf Madison Coco.

 

Lifestyle

 

Handycase Schuhe

 

Buffalo Event

Ich wurde zur Private Shopping Night von Buffalo eingeladen. Die Schuhe kennt ihr bereits. Das tolle Smartphone Case war ein Goodie

 

Lush Tüte

 

Lush

Mit Kerstin von Miss Getaway ging es zu einer Private Shop Tour zu Lush. Wir bekamen sogar ein paar Goodies mit, die ich euch gestern bereits vorgestellt habe.

 

Läx weeks

 

Läx, du bist so fancy

🙂 🙂 🙂 🙂

 

Song of the Week

Julian le Play – Hand in Hand

 

 

Snapshot Sunday #19: Ljubljana Edition

Snapshot Sunday #19

Ljubljana Edition

Erstmals Frohe Ostern an euch und Happy Birthday Café Au Lait. Heute wird mein Blog vier Jahre alt. Unglaublich, wie schnell die Zeit vergangen ist. Weil der Bloggeburtstag so ungünstig auf den Sonntag fällt und ich nicht schon wieder einen Snapshot Sunday ausfallen lassen wollte, kommt der Geburtstagspost erst ein bisschen später. Seid gespannt.

Der heutige Snapshot Sunday ist ein kleines Special: Ljubljana Edition! Ich habe über 500 (!!) Fotos in Ljubljana gemacht und hätte sie am Liebsten alle gezeigt. Jedoch wollte ich euch in meinem Travelpost nicht mit einer reinen Bilderwelle überfluten. Darum folgen heute ausschließlich ganz viele Fotos aus Laibach.

 

DAS KONZEPT HINTER DEM SNAPSHOT SUNDAY LAUTET: MEHR BILDER, WENIGER TEXT! JEDEN SONNTAG UM 18 UHR KOMMT EIN NEUER SNAPSHOT SUNDAY ONLINE. HIER LASSE ICH MEINE WOCHE (ODER BESSER GESAGT: EIN PAAR TAGE DER WOCHE) FOTOGRAFISCH REVUE PASSIEREN UND VERSUCHE, DIE EINDRÜCKE DES ALLTAGS SO GUT, WIE MÖGLICH FESTZUHALTEN.

 

Tuesday / Ljubljana / Slovenia

Flags

 

FlaggeFlags

 

In Ljubljana ist der Frühling bereits eingezogen

 

TulpenPeonies

 

Art & Culture: Die zauberhaften Seitengassen

 

Seitengassenromantik SeitengasseBooksFahrradLeiterwagerl

 

Totally fell in love with this dog! Looks like a fluffy butterfly

 

Schmetterlingshündchen

 

Love her style

 

Style

 

Work in process

First and second picture taken by Mr. Alex

 

kamerawork Alex seine Griffel xD Edition

 

Wednesday / Wörthersee / Carinthia

Shooting Outtake

 

Outtake

 

Crimey *.* (der eigentlich größer ist als ich – Danke High Heels)

 

xD xD xxD

 

Sunday / Home

Happy Easter

 

Easter

 

Song of the Week

Ich habe mir gedacht, dass es fortan zu jedem Snapshot Sunday einen „Song of the Week“ geben wird 🙂

 

https://www.youtube.com/watch?v=9cT2qs4nKbM

 

Ich wünsche euch einen schönen Start in die neue Woche!

 

Snapshot Sunday #18: Best Week 2k16

Snapshot Sunday #18

Best Week 2k16

Letzte Woche war aufregend für mich. Ich durfte wieder einmal an einer Schule unterrichten, habe meine Mädels nach langer Zeit wiedergetroffen und viel Zeit mit meinen Grazer Freunden verbracht. Außerdem habe ich mich mit Kerstin von Missgetaway getroffen und einen sehr schönen Nachmittag mit ihr verbracht. Ich hoffe, ihr hattet auch eine tolle Woche. Weil es bei mir so schön war, gibt es diesmal weniger Bilder. Manchmal muss die Kamera einfach aus bleiben. Aber ich habe trotzdem ein bisschen fotografiert.

 

DAS KONZEPT HINTER DEM SNAPSHOT SUNDAY LAUTET: MEHR BILDER, WENIGER TEXT! JEDEN SONNTAG UM 18 UHR KOMMT EIN NEUER SNAPSHOT SUNDAY ONLINE. HIER LASSE ICH MEINE WOCHE (ODER BESSER GESAGT: EIN PAAR TAGE DER WOCHE) FOTOGRAFISCH REVUE PASSIEREN UND VERSUCHE, DIE EINDRÜCKE DES ALLTAGS SO GUT, WIE MÖGLICH FESTZUHALTEN.

 

Tuesday / Mangolds Vis-a-vis

So muss das Studentenleben sein

So und nicht anders. Wenn es nur immer so sein könnte. Aber das ist leider nur die Ruhe vor dem Sturm, also bis es so richtig losgeht. Übrigens – ich habe mein Journal im Mangolds vis-a-vis liegen lassen. KATASTROPHE! Aber ich habe es wiederbekommen.

 

Griechischer Joghurt 1 Matcha Latte

 

Weekly Graz Shot <3

 

Best Week

 

Friday / Graz

I simply love this city

 

DSC_3143 DSC_3144

 

Have a break – Have a coffee

 

Coffeeeeee

 

Ben & Jerry’s Cookie Dough Ice Cream Sandwich

Müsst ihr unbedingt probieren 🙂

 

Cookie

 

Meine wundervollen Freunde <3

 

Processed with VSCOcam with x1 preset

 

Sunday / Home

Lazy Day

 

be like Lace

 

Übrigens: Diese Woche ging auf Neri’s Blog ein tolles Interview von mir online. Vielen, vielen Dank an Neri, dass sie meinen Blog auf ihrem vorgestellt hat. Ich habe mich wirklich sehr darüber gefreut. Hier gelangt ihr zu dem Interview. 

Ich wünsche euch einen tollen Start in die neue Woche und ganz viele schöne Erlebnisse.

 

Snapshot Sunday #12: Goodbye Snaps

Snapshot Sunday #12

Goodbye Snaps

Schon wieder ist eine Woche vergangen. Himmel, wie die Zeit rennt. Zurzeit habe ich zwar eher weniger Snaps im petto, aber ich habe welche im petto und die möchte ich euch selbstverständlich heute wie jeden Sonntag zeigen. Falls ihr euch fragt, warum ich diesen Snapshot Sunday „Goodbye Snaps“ genannt habe, schaut einfach morgen vorbei, da verrate ich es euch. Auf jeden Fall wird es an den kommenden Sonntagen keine „Snapshot Sundays“ geben. Mehr dazu morgen.

 

Das Konzept hinter dem Snapshot Sunday lautet: Mehr Bilder, weniger Text! Jeden Sonntag um 18 Uhr kommt ein neuer Snapshot Sunday online (obwohl, ab heute nicht mehr). Hier lasse ich meine Woche fotografisch Revue passieren und versuche, die Eindrücke des Alltags so gut wie möglich festzuhalten.

 

Wednesday/Home

Suprise Day

DM hat mir so ein süßes Paket zukommen lassen. Den Inhalt werde ich euch noch auf Instagram zeigen. Versprochen!

 

Goodbye

 

Thursday / New One / Graz

Bracelet Love

Der Partner in Crime und ich waren shoppen. Die geplanten Weihnachtspullis blieben zwar im Laden, dafür habe ich mir mit diesem Armband einen kleinen Wunsch erfüllt.

 

Blog Bracelet

 

Saturday / Home

Christmas Time has just begun

Im Hause Lait wird endlich gebacken. Begonnen haben wir mit Lebkuchen. Und keine Sorge, das ist nicht der fertige Lebkuchen. Der musste erst noch in den Ofen. Wie er geworden ist, bleibt (vorerst) ein Geheimnis.

 

Lebkuchen Ginger Lebkuchen

 

Sunday / Home

Christmas Everywhere

Dieses Bild ist tatsächlich beim Aufräumen entstanden. Ich habe meine Fotodekorationen zusammengeräumt, um sie in meiner „Bloggerkommode“ zu verstauen. Als ich die weißen Schneebällchen in das Weckglas gegeben habe, ist mir spontan eine Idee für ein Foto gekommen. Eigentlich diente das Weckglas nur als praktische Verstauhilfe. Tja, das ist jetzt daraus geworden.

 

Good Bye Snap Snapshot Sunday 3 Snapshot Sunday Sunday

Wenn ihr neugierig geworden seid, warum der Snapshot Sunday „Good-Bye“ sagt, schaut unbedingt morgen wieder vorbei. Ich wünsche euch für morgen einen tollen Wochenstart.

Snapshot Sunday #10: Birthday in Prague

Snapshot Sunday

Throwback, Prague & Birthday

Der Snapshot Sunday ist back! Back, back, back again! Juhu! Ihr merkt meine Euphorie und ja, das bin ich. Ich bin total euphorisch, weil ich endlich wieder meine Woche (oder in diesem Fall Wochen) Revue passieren lassen kann. Ich habe den Snapshot Sunday vermisst. Ihr auch? Das technische Gebrechen ist vergessen und so kann es endlich munter weitergehen. Weil ihr leider ein bisschen verzichten musstet, gibt es wahrlich eine Bilderflut. Auch die letzten Wochen sind vertreten.

Viel Spaß!

 

Das Konzept hinter dem Snapshot Sunday lautet: weniger Text, mehr Bilder! Jeden Sonntag um 18 Uhr gibt es einen neuen Snapshot Sunday. Hier lasse ich fotografisch meine Woche Revue passieren und nehme euch mit in meinen Alltag.

 

Throwback

Autumn Fototour with my Partner in Crime

 

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Schloßberg/ Graz

 

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Murbrücke /Graz

 

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Kunsthauscafé/ Graz

 

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Geography Excursion

Prague <3

 

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Tuesday / Short Break/ Prague

 

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Tuesday / Coffee Action Shot / Prague

 

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Tuesday / Lunch / Prague

Tomatencremesuppe

 

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Tuesday / City Inspirations / Prague

 

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Wednesday / My Birthday / Costa / Prague

Geburtstagscheesecake der Erste + Ginger Bread Coffee = Happy Bday Girl

 

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Birthday Treat / Baumkuchen (oder was auch immer) / Prague

Wer hat meine Instadiskussion zu dem „Baumkuchen“-Thema verfolgt? 😉

 

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Wednesday / More City Inspirations / Prague

Fruits & Vegs, Weihnachtsmarkt, Herbst und Straßenmusik

 

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Thursday / More Food / Prague

Suppe im Brotlaib & Macaroon

 

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Thursday / Charming Prague / Prague

 

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Thursday / Prag und seine Kunst / Prague

 

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Ich hoffe, euch gefallen all die Impressionen, die ich in Prag sammeln konnte. Wenn ihr nicht genug davon bekommen könnt: keine Angst, es wird noch einen gesonderten Post zu meiner Pragexkursion geben, welchen ihr dann am Dienstag zu lesen bekommt. Seid gespannt!

Nächsten Sonntag gibt es wieder einen neuen Snapshot Sunday. Ich bin gespannt, was die neue Woche so bringen wird. Ihr auch?

Ich wünsche euch einen zauberhaften Start in die neue Woche! 

PS: Vielen Dank für die ganz lieben und vielen Kommentare, die ich von euch bekomme. Ich versuche wirklich, so schnell wie möglich alle zu beantworten und gebe mir die größte Mühe dabei, euch auf eurem eigenen Blog zu antworten (sofern ihr einen habt). Viele Antworten findet ihr übrigens auch hier auf dem Blog 🙂 – also nicht, dass ihr denkt, ich hätte euch vergessen, aber nachdem der Mac kaputt wurde und ich quasi zwei Wochen lang zwangsoffline war, muss ich EINIGES aufholen, vorbereiten und darum dauert es meistens ein bisschen.