Tag : Abschluss

Life Update #7: Magistra rerum naturalium

Auf das letzte Life Update folgt das nächste Life Update. Ja, auf My Café Au Lait wurde es in letzter Zeit so richtig ruhig. Noch ruhiger, als zu den Zeiten meiner Diplomarbeitsschreibphase. Aber wie die meisten von euch wissen, habe ich in den letzten Wochen ordentlich für meine Diplomprüfung gestrebert. Und jetzt ist dieser besondere Moment endlich gekommen, auf welchen ich schon so lange gewartet und hingearbeitet habe. Endlich kann ich diese Worte schreiben und euch nun mitteilen: Ich bin jetzt eine Magistra der Naturwissenschaften! Die Uni ist erfolgreich abgeschlossen. Und was bedeutet das für My Café Au Lait? Nun ja, das bedeutet: ICH BIN WIEDER DA! ZU 100 PROZENT!!!!!

 

Die „kleinen“ Hürden eines Studiums bis zur Magistra

Als ich vor fast 6 Jahren mein Studium aufgenommen hatte, wusste ich nicht, was mich erwartet oder ob ich überhaupt zum Studieren geeignet bin. Ich hatte von Anfang an das Ziel vor Augen, die Uni abzuschließen, aber ich war mir auch unsicher. Unsicher, ob ich so einer hohen Anforderung überhaupt gewachsen bin und ob ich auch nur ansatzweise mit dem Unisystem zurechtkommen werde. Und jetzt bin ich offiziell eine Akademikerin und vor meinem Namen steht nun der akademische Grad Mag.rer.nat.

Das Studium war für mich alles andere als leicht. Das hatte nichts mit dem Fachlichen oder dem Aufwand zu tun, sondern eher mit den Rahmenbedingungen, unter denen ich mein Studium absolviert habe. Als ich damit begonnen habe, befand ich mich gerade im schwersten Stadium meiner Magersucht. Inmitten des zweiten Semesters musste ich pausieren, weil ich nach einem Zusammenbruch im Krankenhaus lag und eine Therapie gegen meine Essstörung aufnehmen musste, um auch nur ansatzweise die Chance auf ein normales Leben zu haben. Ein Jahr später musste ich den nächsten Schicksalsschlag hinnehmen und im Laufe meines Studiums hatte ich auch erneut zwei anorektische Rückfälle. Und trotzdem habe ich es geschafft, mein Studium rasch fertig bekommen. Ich habe zwar zwei Semester über der Mindeststudienzeit studiert, aber angesichts der Tatsache, dass ich einige gesundheitliche und private Hürden meistern musste, dadurch insgesamt 3 oder 4 Semester einbüßen musste, war ich doch recht schnell fertig.

Und darum möchte ich an dieser Stelle mitteilen: Es ist alles möglich! Man muss nur an sich glauben, Fleiß und Motivation investieren und man darf niemals aufgeben. Damit will ich zeigen, dass man sich von der Magersucht oder einer Essstörung nicht unterkriegen lassen darf.

 

Die letzten Wochen vor der Prüfung

Die letzten Wochen vor der Prüfung waren nicht leicht. Ich bin eine Perfektionistin und mache mir meistens selbst immer einen immensen Stress vor Prüfungen. Wenn nichts perfekt sitzt, traue ich mich gar nicht zu einer Prüfung zu gehen.

Dieses Mal war es nicht anders. Psychisch ging es mir echt nicht gut, vor allem weil ich mir nicht die anspruchslosesten Prüfer ausgesucht habe. Warum ich diesen Weg für mich gewählt habe, brauche ich nicht näher erläutern, denn das hatte seine Gründe. Aber wie rede ich mir immer so schön ein: Nur was hart erarbeitet wurde, ist was wert. So oder so ähnlich. Dabei wäre ich manchmal echt gerne eine Minimalistin. Das heißt nicht, dass ich Lernminimalisten abwerte, ganz und gar nicht, denn dazu bedarf es ein hohes Maß an Intelligenz, um mit einer minimalistischen Herangehensweise erfolgreich zu sein. Nun ja, ich bin, wie gesagt nicht so und darum war ich in den letzten Wochen psychisch sehr angespannt.

Große Schwierigkeiten hatte ich mit knapp 400 Seiten philosophischen Texten. Die alle auch nur ansatzweise zu verstehen und sich damit konsequent auf die Prüfung vorzubereiten, war eine Herausforderung. Und vor dieser Prüfung hatte ich auch definitiv die größte Angst. Außerdem hasse ich unbekannte Situationen. Wenn ich nicht weiß, was auf mich zukommt, zermartere ich mir ständig den Kopf und werde dadurch ganz nervös. Aber wie wir wissen, ist es ja gut gegangen.

 

 

Die Prüfung und die Erleichterung danach

Da mich auf Instagram einige DM’s erreichten und mich einige von euch fragten, wie so eine Diplomprüfung abläuft, möchte ich darauf auch noch kurz eingehen. Am 05.07.2017 war es dann auch schon so weit. Prüfungstag. Obwohl ich die Tage und Wochen davor (ich habe insgesamt 5 Wochen gelernt) super nervös war, war ich nach dem Aufwachen am Prüfungstag irgendwie gar nicht mehr nervös. Das „Warum“ kann ich dabei gar nicht erklären und es wunderte mich selbst. Aber es hat sich trotzdem ein bisschen wie „Doomsday“ angefühlt. Dieser Tag hatte das Potential, einer der schlimmsten oder einer der besten Tage meines Lebens zu werden.

Ich sage es vorweg: Der ganze Stress und die Sorgen zuvor waren vollkommen umsonst. Die Prüfer sind richtig nett und ob man es glaubt, oder nicht, aber die meinen es echt gut mit einem. Sie wollen dir nichts böses, sondern genauso wie du, dass du durchkommst. Mein Prüfungsvorstand übernahm dabei den Part, mich zu beruhigen und alleine seine positive Stimmung hat sich enorm auf mich abgefärbt. Vor meinem Philoprofessor hatte ich trotzdem ein bisschen Angst, obwohl er auch immer supernett zu mir war. Aber es gab zwei Texte, die ich absolut nicht verstanden habe und nicht so gut konnte. Doch ich redete mir selbst ein, dass diese Texte nicht kommen werden und so war es dann tatsächlich. Vor Geographie hatte ich allerdings keine Angst, weil ich den Stoff draufhatte und was war dann? Ich habe kaum Fragen vom Stoff bekommen.

Wie so eine Prüfung abläuft, ist von Prüfer zu Prüfer unterschiedlich. Meine Prüfung hat sich doch etwas von den Prüfungen meiner Freunde abgehoben. Ich musste 20 Minuten meine Diplomarbeit präsentieren (wofür ich viel Lob bekommen habe), 20 Minuten geographische Fragen beantworten und 20 Minuten philosophieren.

In Geographie habe ich ein paar Statistikfragen bekommen. Das war nicht so toll, weil ich davon nichts gewusst hatte. Hätte ich es, hätte ich mich natürlich darauf vorbereitet. In Philosophie hingegen lieferte ich mir mit meinem Prof sogar eine richtige Debatte. Das scheint ihn beeindruckt zu haben, denn wider Erwarten wurde ich in Philosophie besser benotet, als in Geographie. Ich habe zwar in beiden Fächern ganz gute Note bekommen, aber in Geographie ärgerte es mich im Nachhinein, dass ich nur zwei Stofffragen bekommen habe, denn ich hatte wirklich viel drauf und letztendlich hat mir das meinen ausgezeichneten Erfolg gekostet. Das Lernen dafür hätte ich mir auch sparen können, aber es ist vorbei und ich habe es gut gemeistert. Als mir mitgeteilt wurde, dass ich es endlich geschafft habe, wurde ich sogar ein bisschen emotional, aber die Profs waren wirklich nett und so hat dann doch alles ganz gut gepasst.

Darum Leute, auch wenn eine Diplomprüfung wie ein „Big Thing“ klingt, in Wirklichkeit ist es nicht so, wie man sich das zuvor ausmalt. Es ist sogar nicht mal wie eine richtige Prüfung, sondern viel mehr wie ein Gespräch. Zumindest war es bei mir so und auch bei vielen anderen Freunden von mir war es so. Darum ruhig Blut, ihr werdet die Uni und den Abschluss bestimmt auch gut meistern. Vor einer Diplomprüfung braucht man echt keine Angst haben und den Stress davor kann man sich auch echt sparen. Wie es bei einem Defensio abläuft, weiß ich nicht, aber ich habe schon gehört, dass auch das überhaupt nicht schlimm ist. Darum wünsche ich all jenen von euch, die sich noch ein bisschen „durchquälen“ müssen alles erdenkliche Gute. Ihr schafft das!

 

 

Die Zeit nach dem Studium

In meinem letzten Life Update habe ich euch verraten, dass ich schon lange keinen Sommer mehr hatte, den ich so richtig genießen konnte. Aber dieser Sommer soll anders werden. Ich merke gerade, wie mir eine unglaubliche Last von den Schultern fällt. Meine ganzen Gedanken sind viel freier und ehrlich gesagt bin ich mit dem Privileg, mir meine Zeit so einzuteilen, wie ich das möchte, ganz schön überfordert. Aber da komme ich schon irgendwie rein.

Ein bisschen wehmütig bin ich dann doch, dass mein erstes Studium nun vorbei ist, weil ich einfach tolle Menschen dadurch kennen lernen konnte. Die Zeit mit meinen Studienkollegen werde ich sicherlich vermissen, aber zum Glück haben sich auch einige Freundschaften geschlossen und ich bin mir sicher, dass einige Kontakte auch bestehen bleiben. Aber jetzt werde ich den Sommer nutzen, um mich zu erholen, meinen Blog voranzutreiben und dann geht es auch schon mit dem nächsten Studium los. Ich bin ganz gespannt, ob ich es dieses Mal wieder durchziehen werde, weil ich es ja lockerer angehen möchte. Wenn es nicht klappen sollte, ist es nicht schlimm.

Manchmal kommen mir zwar noch Zweifel, ob es nicht besser gewesen wäre, mein Praktikum doch nicht gleich im Anschluss nach dem Studium zu machen, aber ich denke, das beruht auf der Tatsache, dass es einfach jeder so macht und es fällt mir oft schwer, aus der Norm zu fallen. Doch ich denke, es ist die richtige Entscheidung, dieses Jahr hauptsächlich als Bloggerin zu arbeiten und es mit einem weiteren Studium „nebenher“ zu versuchen. Wer weiß, welche Perspektiven sich mir dadurch eröffnen. Sogar meine Familie unterstützt mich bei dem Vorhaben.

Wenn es nicht dafür reicht, mal von dem Bloggen alleine leben zu können, dann werde ich es weiterhin nebenberuflich machen. Hauptsache ich kann schreiben, das ist das wichtigste. Mit solchen Themen gehe ich übrigens offen um. Ich denke, es ist kein Geheimnis, dass viele Bloggerinnen davon träumen, ihre Leidenschaft zum Hauptberuf zu machen. Und wenn man davon träumt, dann sollte man es einfach probieren. Auch dann wenn der Blog im Vergleich zu anderen noch kleiner ist, so wie meiner, aber mit viel Liebe und Herzblut kann man viel erreichen. Aber an dieser Stelle möchte ich noch erwähnen, dass ich hier auf My Café Au Lait stets meine eigene Meinung vertreten werde. Ich stehe für meine Sichtweisen und Ideale ein, ich werde nicht angestrengt danach streben, dutzende Kooperationen zu bekommen, sondern auch nach wie vor viele Beiträge schreiben, die nicht bezahlt sind. Denn die Zeit zum Schreiben und zum Fotografieren will ich mir nehmen, auch wenn ich wieder ein bisschen hineinfinden muss. Aber das werde ich schon schaffen.

Ansonsten werde ich diesen Sommer auch nutzen, um viel Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden zu verbringen. Die kamen in den letzten Monaten viel zu kurz. Meinem Neffen will ich eine bessere Tante sein, die viel mehr Zeit mit ihm verbringt, denn der hat es natürlich nicht so ganz verstanden, wenn ich mal nicht mit ihm an den Spielplatz gehen konnte. Und heuer steht auch ein richtiger Familienurlaub an und darauf freue ich mich schon sehr.

 

Danke auch an euch!

Und die letzten Worte, dieses doch schon sehr langen Beitrags möchte ich dafür nutzen, um mich bei euch zu bedanken. Vielen Dank für die grandiose Unterstützung. Ihr habt mir stets gut zugeredet und wart mir auch eine riesige Stütze. Ich glaube, ohne euch hätte ich die Zeit nicht so gut gemeistert. Und ich werde mir was einfallen lassen, damit ich euch meine Dankbarkeit auch zeigen kann. Denn ihr als die besten Leser der Welt, habt das absolut verdient. Danke für alles.

Und weil es so schön war, hier ein Foto kurz nach meiner Prüfung. Es ist zwar nur ein Handyfoto, aber angesichts dessen, dass es einer der schönsten Momente meines Studentenlebens war, kann man das sicher auch verkraften.

 

 

Life Update #5: Es wird ernst

 

Nicht nur wegen seiner Kürze ist der Monat Februar verdammt schnell vergangen. Dieser Monat war intensiv. Im engeren Sinne arbeitsintensiv. So viel Zeit muss bleiben, um ins Detail zu gehen. Nun, ich habe mich nicht nur um meine Unisachen gekümmert, sondern auch gemeinsam mit 7 wunderbaren Ladies unser Projekt nach vorne gebracht. Der Startschuss für unser Projekt GRAZER BLOGGER ist gesetzt und uns steht jetzt schon einiges bevor. Der Startschuss für die Diplomarbeit hingegen ist schon länger gesetzt und da hoffe ich, endlich mal zu einem Ende zu kommen, obwohl es ganz und gar nicht danach aussieht. Neugierig? Dann solltest du dir unbedingt mein März Life Update durchlesen.

 

Diplomarbeit

Diesen Punkt nenne ich bewusst nicht mehr Uni, denn auf der lasse ich mich nur noch äußerst selten blicken. Wenn dann nur zu diesen betreffenden Diplomarbeitsterminen. Aktuell habe ich (ich traue es mich fast nicht sagen) 15 von 80 Seiten Minimum geschrieben. Nur bei mir ist die Vorbereitungszeit so intensiv, sodass ich mich auf das Schreiben noch gar nicht wirklich konzentrieren kann. Darum habe ich beschlossen, der Vorbereitung mehr Zeit zu widmen, denn ohne Datenanalyse keine Ergebnisse. Keine Ergebnisse = kein Textmaterial. Und auch das Einlesen nimmt unglaublich viel Zeit in Anspruch. Ich bin leider der Typ Mensch, der alles genau wissen möchte und nicht gleich vom Buch heraus umformuliert. Besonders unpraktisch, wenn die Texte auch noch alle auf Englisch sind.

Zumindest habe ich alle meine Daten erhoben und jetzt bin ich gerade dabei, sie auszuwerten. Alleine zu forschen bringt einige Vor- und Nachteile mit sich. Aktuell bin ich in der Phase der Nachteile angelangt, aber ich bin mir sicher, sobald die Daten ausgewertet sind, werde ich diejenige sein, die am Besten lacht, denn das Zitieren, ja, die Sache, die alle Studenten am meisten hassen, kann ich mir dann getrost sparen (zumindest bis zu einem gewissen Grad), denn ICH habe es erforscht. Irgendwie fühlt man sich dann wie der Überflieger-Wissenschaftler, doch momentan hoffe ich nur, dass ich es einfach richtig mache, so wie ich es mache. Ich bin nach wie vor guter Dinge, dass ich beim Schreiben ziemlich schnell sein werde, sobald ich die Daten analysiert und ausgewertet habe, denn die eigene Forscherin kennt ihre Ergebnisse immer noch am Besten 😉

Wie du siehst: Es wird ernst! Die Stunden am Laptop steigern sich ins Unermessliche. 

 

Es wird ernst

 

So erging es mir die letzten Tage/Wochen

Obwohl ich mich wirklich bemühe, komme ich ein bisschen schleppend voran. Das liegt nicht daran, weil ich eine langsame Schnecke bin, sondern weil ich alles genau machen möchte. Geärgert habe ich mich in dieser Woche zudem auch und zwar über einige Mitstudenten. Ich war die ganze Zeit am herumgranteln, wie wir in Österreich so schön sagen. Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich die Meisterin im Vergleichen bin und es mich einfach ärgert, dass einige, die noch vor kurzer Zeit im Studium hinter mir waren bald die Diplomprüfung absolvieren werden. Das hat auch einen einfachen Grund. Nein, ich habe mich nicht auf die faule Haut gelegt, sondern wer es sich mit seiner Diplomarbeit leicht macht, wird eben schneller fertig. Mich ärgert es einfach nur, dass genau diese Menschen den gleichen akademischen Grad bekommen, wie ich, obwohl sie vielleicht 10% (!!!) der Arbeit hatten, die ich hatte.

Dennoch habe ich gemerkt, dass ich viel zu viele Gedanken daran verliere und verschwende. Das möchte ich unbedingt abstellen, aber es fällt einem eben wirklich schwer. Natürlich hätte ich es mir auch leichter machen können, keine Frage. Es hätte sich sowohl in Geographie, als auch in Philosophie angeboten. Aber das wollte ich nicht. Ich bin so ein typischer „Ich muss es mir erstmals verdienen, um richtig stolz darauf sein zu können“-Mensch und dieser Perfektionismus steht mir leider wirklich oft im Weg. Darum arbeite ich eben ein Jahr an meiner Arbeit und andere fetzen ihre in zwei Wochen hin. Versteht mich nicht falsch bzw. denkt bitte nicht, dass ich neidisch bin, nur es ärgert mich, dass an unseren Unis das Niveau immer mehr in den Keller sinkt und man billige Arbeiten als wissenschaftliche Publikation verkauft. Glaubt mir, an dem Gerücht: „Jeder Depp könnte eine Uni abschließen“ ist in der Tat was dran. Und das finde ich traurig. Ich sage nicht, dass jeder so wie ich selbst empirisch arbeiten muss. Ich habe es mir selbst ausgesucht, dennoch: Ein gewisses Mindestniveau sollte trotzdem vorherrschen. 

 

 

Grazer Blogger

So, aber jetzt ist wirklich genug mit dem herumgranteln (herumgranteln bedeutet übrigens so viel wie meckern.). In diesem Beitrag muss auch Platz für schöne Dinge sein. Wie ihr hier oder auf anderen Plattformen mitbekommen habt, haben wir endlich unsere GRAZER BLOGGER Website gelauncht. Es läuft bereits jetzt sehr gut. Wir haben unzählige Ideen und schon einige Projekte am Start. Vor kurzem waren wir sogar in den Medien und wurden mit einem dreiseitigen Bericht vorgestellt. Es ist einfach schön, in der Gemeinschaft zu arbeiten und ich habe das Gefühl, dass es wirklich jede von uns weiterbringt. Klar, aller Anfang läuft schwer und ich möchte euch nicht die Illusion verkaufen, dass alles perfekt läuft. Aber ich finde es wirklich schön, dass wir alle so erwachsen kommunizieren können und jede von uns bezüglich kleinerer Anfangsschwierigkeiten bemüht ist, Lösungen zu finden. Ehrlich gesagt bin ich das von so einer großen Mädelsgruppe nicht gewohnt, da ich die Erfahrung gemacht habe, dass es dann immer in einem Zickenkrieg ausartet. Aber so wie es aussieht, werden wir wohl alle mal erwachsen. Und wir wachsen gerade in unserem Team hinein und GRAZER BLOGGER aus den Kinderschühchen heraus.

 

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