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Regelmäßige Mahlzeiten trotz Semesterstress

*Werbung/Sponsored Post: Der Beitrag „Regelmäßige Mahlzeiten trotz Semesterstress“ entstand in Zusammenarbeit mit mjam.at. Darüber hinaus wurden alle Spesen von meinem Kooperationspartner übernommen.*


 

Anfang Juli hieß es für mich: „Bye Bye Studentenleben und HALLO große weite Welt.“ Doch anstatt gleich ins Berufsleben einer Lehrerin zu starten, habe ich mich aufgrund besserer Jobchancen dazu entschlossen, ein Masterstudium dranzuhängen und mir vorgenommen, es auch innerhalb eines Jahres zu beenden, bevor ich nächstes Jahr zum Schrecken aller Schüler werde. Keine Sorge, ich habe nicht vor, zum Schuldrachen zu mutieren. Nichtsdestotrotz bedeutet das für mich: „Hello again Studentslife.“ Das heißt, es liegt noch ein Jahr als Studentin vor mir und genau das führt zu folgendem Problem: kein geregelter Alltag, denn das Leben als Studentin ist oftmals sehr unregelmäßig. Es gibt keine geregelten Aufstehzeiten und auch keine geregelten Mittagszeiten. Aber was ist an einem Studentenleben schon geregelt? 

Das größte Problem, mit welchem ich innerhalb meines Studentenlebens zu  kämpfen habe, ist meine Ernährung. Schon während meines Lehramtsstudiums war es für mich schwierig, mit den Unregelmäßigkeiten eines Studiums zurechtzukommen. Das ist nicht nur auf die Essstörung zurückzuführen, sondern eben auch auf die Tatsache, dass die Tage in der Woche oftmals von Grund auf verschieden waren. Montag war anders, wie Dienstag. Dienstag anders wie Mittwoch und das zog sich bis Freitag, teilweise sogar bis Samstag und Sonntag durch. Zu meiner Schande muss ich auch gestehen, dass ich oftmals ganze Mahlzeiten ausgelassen habe. Damit man im Studium klarkommt, muss man seine Tagesabläufe gut strukturieren und dabei habe ich die Ernährung oftmals außen vor gelassen. In meinem letzten Studienjahr möchte ich diesen Fehler kein weiteres Mal begehen. Nicht zuletzt, weil ich mich gerade pudelwohl in meinem Körper fühle und meine regelmäßigen Essgewohnheiten aufrechterhalten möchte.

 

Regelmäßige Mahlzeiten

 

Durch regelmäßige Mahlzeiten gesund durchs Semester

So passe ich meine Ernährungsweise an meinem Studentenalltag an

Wenn ihr Lust habt, gemeinsam mit mir das kommende Semester gesund zu meistern, habe ich euch ein paar Tipps zusammengestellt, die euch helfen sollen, eure Ernährungsweise eurem Studienalltag anzupassen.

 

1.) Stelle dir einen Ernährungsplan zusammen

Das große Problem während meines Lehramtsstudiums war, dass ich zu essstörungsfreien Zeiten wahllos im Supermarkt am Campus ungesunde Snacks eingekauft oder schnell eine Pizza in der Posaune heruntergeschlungen habe. Und dann gab es wieder Tage, wo ich einfach vergessen habe, zu essen. Mahlzeiten zu planen hilft im stressigen Alltag. Das ist nichts neues mehr. Normalerweise bin ich kein Fan von Ernährungs- und Mahlzeitenpläne, aber gerade im Studentenalltag können sie sehr effektiv sein. Vor allem, wenn man wie ich dazu tendiert, entweder komplette Mahlzeiten auszulassen oder sich mit ungesunden Snacks, sprich leeren Kalorien zu versorgen. Beides ist nicht gerade gesundheitsfördernd. Darum strukturiert eure Mahlzeiten und passt sie an eurem Semesterstundenplan an. Auch an Tagen, wo der Stundenplan zig Vorlesungen und Seminare beinhaltet, gibt es Zeitfenster für eine schnelle, gesunde Mahlzeit.

 

2.) Integriere die wichtigsten Nährstoffe in deinen Ernährungsplan

Für eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung benötigen wir unsere Hauptnährstoffe Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate. Das sind unserer drei Grundbausteine, die wir jedoch nicht wahllos zu uns nehmen sollten. Damit die Ernährung wirklich gesund ist, benötigen wir diese drei Hauptnährstoffe in einem ausgewogenen Verhältnis. Die Relation für den Gesamtenergiebedarf eines Erwachsenen pro Tag sieht folgendermaßen aus: 55% Kohlenhydrate, maximal 30% gesunde (ungesättigte) Fette und 15% Eiweiß. Es ist sinnvoll, den Gesamtenergiebedarf bei der Erstellung eines Ernährungsplanes zu berücksichtigen. Wenn ihr pro Tag 2.000 kcal benötigt, könnt ihr mit dieser Relation selbst berechnen, wie viele g Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette ihr über den Tag verteilt braucht.

 

3.) Vorbereiten, vorbereiten, vorbereiten

Wenn die Motivation und die Zeit da ist, ist es einfach sinnvoll, vorzubereiten. Ich gebe es zu: Ich hätte oft Zeit dafür gehabt, mir meine Mahlzeiten vorzubereiten, aber ich war einfach zu faul dafür. Vor allem, weil die Lust nach langen Lernsessions nicht mehr gegeben war. Das möchte ich in meinem zweiten Studium verändern. Trotz Lernerei und Prüfungsstress möchte ich nun so gut es geht, meine Mahlzeiten vorbereiten.

 

4.) Lerne das Angebot an deinem Campus kennen

Graz ist eine Studienstadt durch und durch. Unser Campus lockt mit vielen Restaurants und Lokalen. Am Angebot mangelt es somit nicht. Doch das Problem: In den meisten Lokalen findet man nur ungesunde Speisen wie Pizza, Nudeln und Co. Unser Campus hat durchaus auch gesunde Lokale und sogar vielfältige vegane Angebote. Doch gerade Pizza, Nudeln und Co. passen besser ins Studentenbörserl. Zumindest bleibt man dann bei diesen Lokalen, wenn man einmal eine gute Pizza zu einem unschlagbaren Preis verschlungen hat. Jene Lokale mit gesünderen Alternativen sind leider etwas teurer, aber wer sich Zeit nimmt, das Gastronomieangebot an seinem Campus kennenzulernen und sich auch mal nicht scheut, etwas neues auszuprobieren, kann wahre Foodtempel zu tollen Preisen finden.

 

5.) Weitere Option: Lieferservice

Wenn euch das Angebot am Campus nicht vielfältig genug ist oder ihr einfach einmal etwas neues ausprobieren möchtet, dann kann man heutzutage auf tolle Lieferservice-Apps zurückgreifen. Eine davon ist Mjam und auch dort findet man tolle und gesunde Gerichte, die sich wunderbar in den Speiseplan integrieren lassen. So kann man schon morgens im Bus zur Uni planen, was man gerne in seiner Pause essen und wo man bestellen möchte. Bei zahlreichen mjam.at Partnerrestaurants kann man auch vorbestellen und so die Lieferung ideal an seine Mittagspause anpassen. Es ist problemlos möglich, sich die Speisen an den Campus liefern zu lassen.

Besonders fein ist die Option mit dem Lieferservice an wärmen Tagen, wenn man gemütlich in der Wiese am Campusgelände sitzen möchte. Damit man auch auf den Mindestbestellwert kommt, ist es sinnvoll, sich mit anderen Studenten abzusprechen, um gemeinsam zu bestellen. Das lohnt sich allemal und essen macht in Gesellschaft sowieso am meisten Spaß.

 

Regelmäßige Mahlzeiten

 

Eat healthy and fresh

Mein Test als Teil der mjam Jury

Da ich ein Teil der Mjam Jury bin, durfte ich eines der Top 8 Mjam Lokale in Graz testen. Sofort habe ich mich für ein Lokal entschieden, welches mit ihrem Angebot an frischen und gesunden Speisen lockt: Dean & David. Ich habe darauf geachtet, dass ich mir Gerichte bestelle, die ich auch an einem normalen Unialltag essen würde und da Salat bei mir immer geht, ließ ich mir einen selbst zusammengestellten Salatmix kommen. Als Dessert gab es Kokosmilchreis mit Mango und einen gesunden grünen Smoothie. Fazit: Das Lokal eignet sich super, um sich eine gesunde Mahlzeit für die Pause kommen zu lassen. Die Lieferung an die Uni war absolut kein Problem. Am Tag meines Testes dauerte die Lieferung etwas länger als eine halbe Stunde, was ich vollkommen in Ordnung finde. Wunschlieferzeiten sind jederzeit möglich, sodass ihr auch schon wesentlich früher bestellen und eure Wunschzeit eintragen könnt. Für die Mittagspause an der Uni ist es definitiv ratsam, schon morgens zu bestellen und dann einfach seine Wunschlieferzeit anzugeben (z.B. 12 Uhr Mittag).

Als Teil der Mjam.at Jury habe ich auch die Aufgabe, die Speisen mithilfe eines Schulnotensystems zu bewerten.

 

Das Rating bezieht sich ausschließlich auf den Testtag

Regelmäßige Mahlzeiten Regelmäßige Mahlzeiten Regelmäßige Mahlzeiten

 


*Die Tatsache, dass es sich hierbei um einen gesponserten Beitrag handelt, ändert jedoch nichts an meiner persönlichen Meinung und Betrachtung. Vielen Dank an Mjam. 

 

Fotocredits: Miss Getaway


 

Informationsquellen

DEBInet. Deutsches Ernährungsberatungs- und Informationsnetz (2017): Ernährungsinformationen – Nährstoffverteilung-/ -relation. -HIER- online (zuletzt aufgerufen: 11.08.2017)

 

Auf einen Brunch mit den Grazer Bloggerladies

 

Noch vor einem Jahr dachte ich, es wäre unmöglich mit Bloggern in meiner Nähe einen engeren Kontakt zu pflegen. Ich wusste zwar, dass es genügend Blogger und Bloggerinnen in meinem Umfeld gibt, doch irgendwie war das Netzwerk nie gegeben. Bis es irgendwann doch so gekommen ist, wie es kommen sollte. Das erste Grazer Bloggertreffen, das noch nicht einmal ein Jahr zurückliegt. Seitdem hat sich viel getan: Wir haben uns untereinander besser kennengelernt und wachsen mittlerweile immer mehr zu einer kleinen Einheit (ich nenne es gerne Elite) zusammen. Erst da wurde mir so richtig vor Augen geführt, welche lieben Persönlichkeiten es in der Bloggerszene gibt. Und vor allem die Grazer Bloggerszene ist mir mittlerweile sehr wichtig geworden – nicht nur wegen der räumlichen Nähe und den Face-to-Face Kontakt, sondern auch wegen den zahlreichen Freundschaften, die bereits geschlossen wurden und sich schließen.

Am Sonntag haben wir uns zu einem ausgiebigen Brunch wiedergetroffen. Im Vordergrund stand dabei selbstverständlich unser persönliches Miteinander. Aber wir sind Bloggerinnen – somit sind im Rahmen dieses Vor- und Nachmittages wieder zahlreiche Beiträge und Ideen entstanden. Davon profitiert vor allem ihr, denn euch erwarten wunderbare Blogposts.

 

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Brunchen mit uns!

Geschichten aus der Grazer Bloggerszene

Getroffen haben wir uns im Aiola Upstairs, einem Toplokal am Grazer Schloßberg. Da ich bis jetzt nur Gutes davon gehört habe, wollte ich dem Aiola unbedingt einen Besuch abstatten, um mich selbst von der hervorragenden Qualität der Küche zu überzeugen. Da in unserer kreativen Bloggerrunde auch eine Expertin für gute Küche und Restaurants dabei ist, konnte ich mir meinen Wunsch gemeinsam mit den Ladies endlich erfüllen. Somit begleiteten wir die liebe Manu von Testesser zu einem gemütlichen Testessen in angenehmer, inspirierender Atmosphäre. Das Lokal ist für Blogger übrigens THE place-to-be: lichtdurchflutet, geschmackvoll eingerichtet und instagramtaugliches Essen, das im Übrigen unglaublich lecker schmeckt. Absolute Empfehlung von meiner Seite. Aber seht selbst:

 

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Was die Grazer Bloggerszene so fantastisch macht? In erster Linie besteht unsere Runde aus Menschen, die sich gegenseitig verstehen und inspirieren. Wir wissen, was das Bloggen für die andere bedeutet und können viele Dinge, die wir in unserem Bloggeralltag erleben, gegenseitig nachvollziehen. Und ich merke auch, dass bei uns so etwas wie Stutenbissigkeit nicht existiert. Wir helfen und motivieren uns gegenseitig, haben füreinander immer ein offenes Ohr und stehen bei Fragen mit Rat und Tat zur Seite. Wir sind der anderen nichts neidig und wir versuchen uns gegenseitig weiterzubringen. Warum? Weil wir wollen, dass sich die Grazer Bloggerszene etabliert. Und das wird sie auch. Wir sind ein bunter Haufen kreativer, ehrgeiziger Leute und wir wissen, dass Graz das Potential hat, eine Bloggerstadt zu werden. Eine Stadt, in der die Arbeit von und mit Bloggern unverzichtbar wird. Gemeinsam  können wir es schaffen.

Zusätzlich muss ich auch erwähnen, dass unser bunt gemischtes Potpourri die verschiedensten Interessen abdeckt: ob Fashion, Beauty, Food, Personal oder Lifestyle. Bei uns ist für jeden was dabei – sogar für das internationale Publikum.

 

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Was euch nun erwartet…

Ich habe bereits angesprochen, dass aus diesem Vor- und Nachmittag wunderbare Beiträge hervorgegangen sind. Bei mir erwartet euch in den kommenden Tagen ein neuer Fotografiebeitrag. Yay! Weil mein kleines Projekt „Lisa fotografiert ab jetzt mehr Menschen“ so wunderbar bei euch ankommt, wird es selbstverständlich fortgeführt. Aufgrund meines Bad Hair Days (wie man am Beitragsbild unschwer erkennt) habe ich mich aus dem Vordergrund der Linse lieber zurückgezogen und als Fotografin agiert. Herausgekommen sind so dermaßen wunderschöne Bilder, sodass ich sie euch nicht vorenthalten möchte. An dieser Stelle muss ich mich bei den Mädels bedanken, dass ich die Bilder verwenden darf, um diesem kleinen Projekt auf meinem Blog einen weiteren Rahmen zu geben. Da wirklich viele Bilder entstanden sind, möchte ich meine kleine Fotografieserie sogar aufsplitten. Das heißt: NOCH MEHR FOTOS! Genial, oder? Und ich verrate euch, wer uns kleidungstechnisch ausgestattet hat.

 

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Die Beiträge der Grazer Bloggerladies

Einen kleinen Vorgeschmack auf meine Bilder von den Mädels, sowie wunderbare Beiträge, gibt es auch bei den Grazer Bloggerladies zu sehen. Vorbeischauen lohnt sich:

Vintage Blogger Brunch  von Stefanie

Aiola Upstairs  von Manu

Brunchen im Aiola Upstairs | Graz von Christina

Blogger Brunch feat. Dogdays of Summer  von Nicole

Vintagemode und Bloggerbrunch – der etwas andere Fashionbeitrag von Denise

 

 

Pasta mit Karotten und Garnelen

 

Was gibt’s zum Mittagessen? Mit dieser Frage werden wir tagtäglich konfrontiert. Meistens muss es schnell gehen. Da ist Pasta genau das Richtige. Ich möchte euch heute ein leckeres, schnelles Pastagericht zeigen. Mal was anderes, denn Pasta kann schnell fad werden. Darum schmökere ich sehr gerne in der Billa Zeitschrift „frisch gekocht“. Dort findet man immer wieder tolle und vor allem neue Rezepte mit Nudeln. Dieses hier habe ich nach meinem Geschmack ein bisschen abgewandelt.

 

Pasta 1

 

Heute gibt es Pasta

Das Rezept

Das Rezept ist für alle geeignet, die gerne Pasta, Mozzarella, Karotten und Nüsse essen. Man kann es auch super abwandeln. Die Haselnüsse und Mandeln können auch gegen andere Nüsse oder Kerne ausgetauscht werden. Beispielsweise eignen sich auch Pinienkerne hervorragend für das Gericht. Statt Karotten kann man auch Zucchini nehmen. Es soll tatsächlich Leute geben, die Karotten nicht mögen, wobei das für mich unverständlich wäre. Um das Gericht vegetarisch zu machen, kann man die Garnelen gegen sautierte Kirschtomaten austauschen. Und wer Petersilie nicht mag, greift zu Basilikum.

 

[kindred-recipe id=“5786″ title=“Pasta mit Karotten und Garnelen“]

 

Weinempfehlung

Zu Nudeln trinke ich gerne ein gutes Glas kühlen Weißwein. Zu diesem Pastagericht passt allen voran Gelber Muskateller (der im Übrigen auch mein Lieblingswein ist). Besonders empfehlenswert ist dieser -HIER- 

Wenn ihr das Rezept nachmacht, würde ich mich sehr freuen, wenn ihr ein Foto davon auf Instagram teilen würdet und den Hashtag #misslaitskitchen verwendet. Dann kann ich eure Gerichte viel leichter finden.

Ich wünsche euch gutes Gelingen. Mit dieser Pasta könnt ihr nicht viel falsch machen. Sie gelingt nahezu immer. Guten Appetit und lasst es euch munden.

 

Pasta Seaside Pasta

 

Fear Food Wins: February #2

Fear Food Wins

February #2

Wie auch im Januar, möchte ich euch nun meine Fear Food Wins im Februar zeigen. Wobei ich mir selbst sehr unsicher bin, ob ich hier noch von Fear Food oder Wins sprechen soll. Alles in allem war mein Essverhalten im Februar ziemlich normal und regelmäßig. Leider habe ich auch zugenommen, aber dieser Post soll nicht dazu dienen, um zu jammern, sondern einfach wieder ein Ansporn sein, weiter in Richtung normales Essen zu gehen. Ein paar Wins möchte ich euch heute zeigen. Im Übrigen waren wir im Februar sehr viel essen, was auch mit meiner Reise nach Budapest zu tun hatte. Ich war viel mit Freunden zusammen und irgendwie hilft es mir, eine Routine zu finden. Einerseits weil die Gefahr gebannt ist, eine Essattacke zu bekommen, andererseits weil man an allen Aktivitäten teilhaben möchte. Trotzdem stört mich mein Essverhalten momentan sehr. Es war nicht immer so gesund, wie ich mir das gewünscht habe und genau das ist das Ziel: Schritt für Schritt zu einer gesunden Ernährung zu gelangen. Schritt für Schritt Energie für Sport zu bekommen. Schritt für Schritt in einen Lifestyle schlittern, den ich als ideal ansehe.

 

Fear Food Win

Frozen Yogurt

Kiwi Stachelbeere

 

Donuts 3

Donuts

Oreo Donut

Der andere gehörte Alex.

 

Maccarons 3

Maccarons

ca. die Hälfte davon

 

Thursday Vapiano

Risotto mit Walnüssen

Vapiano

 

February

Pizza

Frutti di Mare

 

Kunsthauscafe

Ziegenkäse mit Pitabrot

Kunsthauscafé

 

Curry

Curry

mit Kichererbsen, Tofu, Zucchini, Garnelen, Karotten und Süßkartoffeln und Basmatireis

 

Mein Monat

Ich muss sagen, so viel auswärts essen, wie in diesem Monat, war ich schon lange nicht mehr. Wenn ich es im Nachhinein betrachte, wird mir das auf einmal viel zu viel und das schlechte Gewissen meldet sich zu Wort. Vielleicht habe ich wieder ein bisschen die Kontrolle über mich gewonnen, aber das macht mir Angst. Denn Kontrolle bedeutet für mich eigentlich immer, dass ich nicht zunehme. Und das habe ich. Mit der Tatsache kann ich mich nicht anfreunden und es macht mir schon ein bisschen Angst. Nichtsdestotrotz habe ich wieder so etwas wie Regelmäßigkeit in meinem Leben erfahren. Aber es ging mir einfach viel zu schnell. Das Wichtigste in so einer Situation: Nur nicht aufgeben! 

Jedenfalls habe ich gemerkt, dass es alleine nicht gut geht. Ich brauche immer Unterstützung. Das muss nicht zwangsläufig mit einer Therapie sein, es geht auch mit der Unterstützung meiner Freunde. Ich brauche immer jemanden dabei, sonst kann es schnell schief gehen. Die Selbstständigkeit muss ich also noch finden. Irgendwie fühle ich mich dadurch wie ein kleines Kind – es ist in der Tat komisch. Aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg und irgendwann wird alles wieder gut sein, sodass ich ein glückliches, normales Leben führen kann.

 

Avocado Toast mit (Süß)-Kartoffel Wedges

Avocado Toast mit (Süß)-Kartoffel Wedges

Diese Mahlzeit war mit Sicherheit einer meiner größten Fear Food Wins im Jänner. Obwohl ich Avocados an und für sich vom Geschmack her sehr gerne mag, habe ich mich lange nicht getraut, sie zu essen. Dabei frage ich mich: Wieso? Sie sind gesund, schmecken super und man kann damit vielseitig kochen. Außerdem eignen sie sich super für kleine Snacks und der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Meinen Fear Food Win möchte ich unbedingt in Form eines Rezeptes mit euch teilen. Für mich persönlich war es ein kleines Experiment. Der Toast beinhaltet viele Zutaten, an welche ich mich vor ein paar Monaten noch nicht herangewagt hätte, wie beispielsweise Toastbrot, Ziegenfrischkäse (NICHT FETTREDUZIERT), Gouda und Kartoffeln als Beilage. Eigentlich dürfte es keine große Sache sein und ich hoffe, dass es für mich auch keine große Sache mehr sein wird, wenn ich den Toast das nächste Mal esse.

 

EggToast

Sweet Potatoe

 

Eine kleine lustige Geschichte gibt es zu diesem Toast auch noch: eigentlich wollte ich die Eier pochieren, anstatt sie zu braten. Das ist wohl gründlich daneben gegangen. Das ganze Eiweiß hat sich im Topf verteilt und am Ende blieb nur noch der Eidotter übrig. Dieser Schuss ging also nach hinten los, darum habe ich die Eier letztendlich doch noch gebraten. Ich glaube, solche Küchenexperimente wie Eier pochieren lasse ich in Zukunft lieber bleiben. Wer das jedoch kann, kann seine Eier natürlich auch auf diese Art und Weise zubereiten. Ich glaube, so würde der Toast sogar noch besser schmecken. Aber Spiegeleier eignen sich auch ganz gut dafür.

 

Toast Ei January

Toast Rosen

 

Der Ziegenfrischkäse mit Feige ist übrigens von ChavrouxIch kann ihn euch nur empfehlen, denn er schmeckt dank der Feige sehr fruchtig. Feigen und Ziegenfrischkäse harmonieren sehr gut miteinander. Im Internet habe ich ein paar Inspiration gefunden: Mit Ziegenfrischkäse gefüllte Feigen. Das möchte ich unbedingt das nächste Mal ausprobieren.

 

ToastRosen

[kindred-recipe id=“4687″ title=“Avocado Toast mit (Süß)-Kartoffel Wedges“]

Avocado

No. 3: Vegane Weihnachtsdrinks

*PR-Samples (Werbung) – Dieser Bericht beinhaltet Werbung in Form von Produktsponsoring. Alle verwendeten Produkte von iChoc wurden mir zur Verfügung gestellt. Die Tatsache, dass es sich hierbei um eine Zusammenarbeit handelt, ändert jedoch nichts an meiner persönlichen Betrachtung.


 

Café Au Lait Adventskalender

Türchen No. 3: Vegane Weihnachtsdrinks

Ich möchte euch auf eine kleine Reise mitnehmen. Auf eine Reise in den weihnachtlichen Zauber. Advent pur, Genuss pur. Wir gehen auf den Weihnachtsmarkt. Zumindest ist es eine virtuelle Traumreise. Stellt euch vor: die wunderhübschen Stände, Kunsthandwerk soweit das Auge reicht, eure Ohren werden von weihnachtlichen Klängen beschallt. Unter diesen Klängen vermischt sich helles Kinderlachen. Alle sind glücklich, alle sind fröhlich. Eure Nase wird mit Düften umspielt. Köstlichen Düften. Düften von Lebkuchen, Waffeln und Glühwein. Wie gerne würdet ihr euch mit einem weihnachtlichen Drink aufwärmen. Eierpunsch, Heiße Schokolade und der berühmte und besagte Glühwein. Alles Leckereien, die zu einem Weihnachtsmarkt dazugehören – nur leider alles andere als vegan. 

 

Veganer Adventszauber

Mach dir deine vegane Alternative doch einfach selbst

Für Veganer ist es gar nicht so einfach, vegane Leckereien auf dem Weihnachtsmarkt zu finden. Obwohl sich unsere Gesellschaft bereits dem veganen Lebensstil angepasst hat, zahlreiche Restaurants, Cafés und andere Gastronomiestätten Veganer berücksichtigen, ist es am Weihnachtsmarkt fast unmöglich, leckere Alternativen zu finden. Natürlich gibt es Tee, aber ganz ehrlich, wer will nur und ständig Tee trinken, wenn er am Weihnachtsmarkt ist?

Ich selbst bin keine Veganerin und leider kann ich euch die veganen Weihnachtsdrinks nicht an den Weihnachtsmarkt liefern, aber zumindest könnt ihr zu Hause leckere, vegane Drinks kredenzen. 

In Zusammenarbeit mit iChoc habe ich drei verschiedene Weihnachtsdrinks kreiert, die ich euch heute vorstellen möchte. Die Rezepte sind zu 100 % vegan und sollen euch das Warten auf das Christkind versüßen. Außerdem enthalten alle Drinks Zutaten, die ich selbst sehr gerne mag. Meine Cashew- und Vanillesucht dürfte der Allgemeinheit mittlerweile bekannt sein.

Für die „Eichhörnchen“ unter euch habe ich etwas nussiges. Ich muss zugeben, von allen drei Getränken ist das „Weiße Nüsschen“ mein absolutes Lieblingsrezept.

 

[kindred-recipe id=“3623″ title=“Weißes Nüsschen“]

 

Wer nicht so ein großer Nussfan ist, findet vielleicht in der „Heißen Schokobanane“ seine vegane Alternative. Perfekt für alle, die auch ein bisschen Sommer in die Vorweihnachtszeit bringen wollen und sich an Weihnachten unter Palmen träumen.

 

[kindred-recipe id=“3627″ title=“Heiße Schokobanane“]

 

Das letzte Rezept wird wieder ein bisschen nussiger. Und wozu passt Nuss am besten? Natürlich zur Vanille. Wer hat Lust auf ein vanilliges Coffeedate mit der Haselnuss?

 

[kindred-recipe id=“3630″ title=“Vanilla & Hazels Coffeedate“]

 

*In Zusammenarbeit mit iChoc

Yummy: My Favorite Cashew Treat

My Favorite Cashew Treat

Easy Peasy Lemon Squeezy Food Hack

Dass ich gerne Cashewnüsse knabbere, dürfte der Allgemeinheit bekannt sein. Viele wissen auch über meiner Vanilleobsession Bescheid. Ja, Miss Lait liebt nicht nur ihren begehrten Latte Macchiato, sondern auch noch andere Dinge, von denen sie einfach nicht genug bekommen kann. Meine Liebe zu Cashewnüsse existiert sogar -man mag es nicht glauben- länger als meine Freude zu Kaffee. Bereits in der Schule habe ich sie geknabbert – pur und ungesalzen. Nüsse sind zudem ein tolles Brainfood. Vielleicht habe ich ja deswegen meine Matura mit einem recht passablen Schnitt abgeschlossen. Eben weil ich während der Lernphase oft und viele Cashewnüsse genascht habe. In der Tat hilft nicht nur Kaffee bei mir, um Leistungen zu bringen.

Machen wir einen Zeitsprung von 5 Jahren. Erst Ende Sommer habe ich den ultimativen pflanzlichen Drink im Bioladenregal entdeckt, der mein Herz sofort höher schlagen lassen hat: den Cashewdrink von Provamel. Natürlich wanderte das 500 ml Päckchen trotz seines stolzen Preises in mein Einkaufskörbchen und seitdem bin ich süchtig danach. Ganz zufällig entstand auch ein kleiner Drink, den ich mir gelegentlich mache, wenn ich friere und mir so richtig kalt ist und ich mich aufwärmen möchte. Ach, was rede ich da, ich kann ich auch trinken, wenn mir nicht kalt ist. Es ist so etwas wie „Mein Special Treat“. Man kann im Grunde genommen gar nicht von einem richtigen Rezept sprechen, sondern es ist eher ein Food Hack.

 

cashew

 

Der Trick dahinter

Vorweg: es gibt keine Tipps und Tricks, was die Cashewmilch betrifft. Die hat bei dem Food Hack eigentlich gar nichts zu sagen. Es geht vielmehr um die laktosefreie Milch. Habt ihr gewusst, dass man laktosefreie Milch sogar kalt aufschlagen kann? Nicht jede Milch kann man kalt aufschlagen (vor allem nicht jene mit einem Fettgehalt von 3,6 %), aber bei laktosefreier Milch geht das wunderbar, jedoch auch nicht bei jeder. Ganz besonders empfehlen kann ich euch die laktosefreie Milch von Milfina (Hofer) und die L-Free von Nöm. Wenn die Milch so richtig eiskalt ist, wird sie fast wie Sahne, wenn man sie aufschlägt. Voraussetzungen dafür sind nur, dass man die Milch ca. 1-2 Stunden vor dem Aufschlagen in den Gefrierschrank gibt und man einen leistungsstarken Mixer besitzt. Dabei macht es gar nichts, wenn die Milch langsam beginnt, Eiskristalle zu bilden. Sobald man sie aufschlägt, lösen sich diese gut auf. Das Ergebnis ist ein fester, cremiger Milchschaum.

 

[kindred-recipe id=“3793″ title=“Favorite Cashew Treat“]

 

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Street Food Market in Graz

Street Food Market in Graz

Food! Food! Everywhere Food!

Endlich ist es wieder soweit. Dieses Wochenende gastiert der Street Food Market in Graz. Nachdem ich den ersten Street Food Market im Frühsommer leider sausen lassen musste, hatte ich dieses Mal endlich die Gelegenheit, mich selbst durch die Foodtrucks und -stände zu probieren. An dieser Stelle vielen Dank an die Veranstalter für die Einladung. 

 

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Die neue Kultur des Essens

Ein bisschen Hype, ein bisschen Hipster!

Street Food hat die Herzen der Foodlover im Sturm erobert. Zugegeben – es ist ein bisschen Hipsterstyle, aber ich finde das Konzept dahinter grandios. Im Grunde genommen brauche ich wohl nicht mehr erklären, worum es sich bei Street Food handelt, denn es dürfte den meisten von euch sicherlich ein Begriff sein. Vereinfach gesagt: Street Food ist Essen, dass locker und leicht unterwegs genossen werden kann und aufgrund der kleineren Größe handlich ist.

Street Food wird zu Unrecht gerne mit Fast Food verglichen, da dieses ebenso oft unterwegs verzehrt wird. Doch es gibt deutliche Aspekte, die Street Food von Fast Food unterscheiden. Bei Fast Food bezieht sich der Begriff auf die schnelle Zubereitung. Meistens ist Fast Food Junk Food, während Street Food durchaus nahrhaft sein kann. Zweifelsohne boomt Street Food und ist momentan in aller Munde. Für mich stellt Street Food eine tolle Alternative dar. Obwohl die Speisen beim Street Food Market etwas teurer waren, handelt es sich in der Regel um Essen, das im „normalen“ Rahmen, sprich auf offener Straße, relativ günstig ist.

 

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Ein Herz für die Region

Street Food und seine Heimat

Ein weiteres Merkmal für Street Food ist, dass es auf die eigene Region angepasst wird. Im asiatischen Raum gibt es beispielsweise Stände, welche frittierte Insekten anbieten. Für den europäischen Geschmack klingt das vorerst etwas ungewöhnlich. Um die Regionalität besser visualisieren zu können: denkt nur an Fish & Chips. Typisch englisch und auch ein Street Food Gericht. In Japan zählt das ländertypische Bento zu Street Food, aber auch Eis ist Streetfood.

 

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What I ate!

Insgesamt habe ich an drei Ständen Halt gemacht. Zuerst habe ich bei Fish Art einen Exotic Lax Burger mit Garnelen gegessen. Yummy. Danach gab es noch eine Quesadilla bei Maria Maria Arepas – auch sehr lecker, aber der Burger hat mir persönlich besser geschmeckt. Meine Begleitung probierte den Black Salmon Burger von Fisch Futterden ich eigentlich auch probieren wollte. Ich durfte bei ihr allerdings kosten und fand ihn super. Der Hype ist vollkommen verständlich. Zum Abschluss wollte ich noch etwas Süßes haben, also habe ich mich brav am Waffelstand von Berger’s Waffle Shop angestellt. Nachdem ich bereits super Bewertungen gelesen habe (auf Facebook sind die schlechtesten Bewertungen vier Sterne), hatte ich selbstverständlich große Erwartungen. Leider wurden diese nicht wirklich erfüllt. Meine Waffel war innen noch teigig und leider enttäuschend. Schade. Aber ansonsten war das Essen wirklich gut.

Zudem hatte ich noch ein nettes Gespräch am Bohemian Soul StandDort gab es unter anderem vegane Schokolade und Cookies zu kaufen.

 

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Weitere Impressionen vom Street Food Market wird es beim „Snapshot Sunday“ geben. Apropos Sonntag: so lange habt ihr noch Zeit, den Street Food Market selbst zu besuchen: Schnell in die Bim und ab zum Messegelände. 

 

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Fever-Tree – Premium Natural Mixers

Fever-Tree

Premium Natural Mixers

2015 hat die Glücksfee bei mir ordentlich zu tun. Ich durfte mich bereits einige Male zu den glücklichen Gewinnern von Gewinnspielen zählen. Anfang September haben mich die Mädels von Kitchen Girls als Siegerin eines ihrer Gewinnspiele auserkoren. Zu gewinnen gab es ein Überraschungspäckchen von Fever-Treewelches mich Ende September erreichte. Ich habe nur noch auf die passende Gelegenheit gewartet, die Drinks auszuprobieren und entschied, dass Caros Geburtstagssause der richtige Rahmen dafür ist. Denn coole Getränke soll man schließlich mit den Menschen trinken, die man gern um sich hat und die einem lieb und teuer sind, oder?

Darum serviere ich euch heute nicht nur meine eigene Meinung zum Produkt, sondern auch die der Mädels, die mit mir gebechert haben. Selbstverständlich beließen wir es bei der alkoholfreien Variante und mischten keinen Gin dazu.

Fever-Tree

 

Who is Fever-Tree?

Das Unternehmen

Fevertree steht für hohe Ansprüche im Bereich für Longdrinks. Wie kann man den besten Gin Tonic mischen? Auf dem Markt gibt es exzellente Ginsorten. Mit Sicherheit hat jeder Ginliebhaber seine eigene Lieblingsmarke, die für ihn die Allerbeste ist. Daran besteht kein Zweifel. Doch gibt es zu dem hervorragenden, exquisiten Gin auch das passende Tonicwater, welches in Geschmack und Qualität überzeugt? Laut den beiden britischen Fever-Tree-Gründern Charles Rolls und Tim Warrillow nicht.

Alles begann mit dem Versuch, den perfekten Gin & Tonic zu mixen. Zwar gab es eine Reihe hochwertiger Gins auf dem Markt, doch eine Kostprobe sämtlich erhaltener Tonics brachte die beiden Fever-Tree Gründer […] zu dem Ergebnis, dass keines davon ihren hohen Ansprüchen gerecht wurde.

Dieses kleine Zitat, entnommen von der offiziellen deutsprachigen Website des Unternehmens, soll darauf hinweisen, dass sämtliche Tonic-Waters, die auf dem Markt erhältlich sind, mit künstlichen Aromen und Süßstoffen angereichert werden. Was den optimalen Gingenuss zunichte macht, ist die Tatsache, dass diese Getränke oft unangenehm zurückbleiben. Unangenehm in Form eines seltsamen Nachgeschmacks. 

 

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Fever-Tree punktet mit Natürlichkeit

Eine Reise um die Welt

Ziel der beiden Gründer war es, den perfekten Gin-Tonic zu mixen. Gerade deswegen hat die Natürlichkeit oberste Priorität. Künstliche Aromen oder Süßstoffe haben in einem guten Gin-Tonic einfach nichts zu suchen. Darum begaben sich Tim und Charles auf eine kleine Weltreise. Sie besuchten die schönsten, entlegensten und teilweise gefährlichsten Gebiete dieser Erde, nur um bei diversen Speziallieferanten die besten Zutaten für ihre Getränke zu finden. Nicht der Preis der Rohzutaten zählte, sondern die Hochwertigkeit. Frei nach dem Motto: Qualität vor Quantität – eine Philosophie, welche ich selbst auch immer umzusetzen versuche. Darum klang es vorerst nach dem perfekten Getränk für mich und meine Ansprüche.

Fever-Tree punktet mit Natürlichkeit. Die Getränke enthalten keine künstlichen Süßstoffe, Konservierungsstoffe und Farbstoffe, sondern bestehen ausschließlich aus natürlichen Aromen. Sie sind gentechnikfrei und enthalten zu 100 % hochreines Chinin. 

 

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Was bietet Fever-Tree?

Die Produktpalette

Mein Überraschungspaket enthielt mehr als die Hälfte aller Sorten, welche das Unternehmen zum Verkauf anbietet. Insgesamt wurde ich mit sechs verschiedenen Sorten überrascht. Enthalten waren:

  • Mediterranean Tonic Water
  • Elderflower Tonic Water 
  • Premium Lemon Tonic
  • Premium Ginger Ale
  • Premium Ginger Beer
  • Premium Indian Tonic Water

Zusätzlich zu den enthaltenen Getränken, die ich probieren durfte, gibt es noch weitere Sorten:

  • Premium Cola
  • Naturally Light Tonic Water
  • Premium Lemonade
  • Premium Sicilian Lemonade
  • Premium Soda Water

 

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Wie schmeckt Fever-Tree?

5 Mädels testen

Nachdem das Geburtstagskind als „Special Person of the Day“ selbstverständlich die erste Wahl hatte und ich so unverschämt war und mir sofort die Sorte mit Holundergeschmack gekrallt habe, wurden die restlichen Sorten aufgeteilt.

Die Wahl unserer lieben Michaela fiel auf das „Ginger Beer“, welches für sie sofort ein Fehlgriff war. Als kulante Freundin habe ich mein Getränk mit ihrem getauscht, unter der Bedingung, zumindest einmal kosten zu dürfen. Warum hat Michaela das Ginger Beer nicht geschmeckt? Es war ihr zu scharf. Ihr habt richtig gelesen, zu scharf! Das ist nicht verwerflich, denn mit diesem Getränk wurde mir schlagartig vor Augen geführt, dass es tatsächlich Getränke gibt, die richtig scharf schmecken können. Ingwer hat generell die Eigenschaft zur Schärfe, soviel ist klar, aber dadurch, dass Ginger Ale, welches ebenfalls aus Ingwer besteht, süß schmeckt, rechnet man eher weniger mit so einer deutlichen Intensität an Schärfe.

Auch das Tonic mit Holunderblütengeschmack konnte Michaela wenig überzeugen. Sie ist einfach kein Fan von bitteren Getränken. Mich hingegen konnte dieses Tonic überzeugen. Die Natürlichkeit der Holunderblüten stach durchaus hervor.

Das „Lemon Tonic“ wurde mit herkömmlicher Bitter Lemon verglichen, allerdings schmeckte es weniger süß. Ähnlich wurden die beiden Sorten „Indian Tonic Water“ und „Mediterranean Tonic Water“ bezeichnet: „Es schmeckt wie normales Tonic Water, nur weniger süß.“ Dem kann ich voll und ganz zustimmen.

Genauso erging es mir mit dem Ginger Ale. Der Geschmack ist zwar mit den herkömmlichen Marken auf dem Markt identisch, aber die Süße hält sich hier ebenso im Hintergrund. Trotzdem bin ich der Meinung, dass es tatsächlich natürlicher schmeckt, als das Ginger Ale anderer Marken.  

 

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Fazit

Die Getränke bestechen mit Natürlichkeit. Das schmeckt man. Wer auf künstliche Aromen und Konservierungsstoffe verzichten möchte, wird mit Fever-Tree große Freude haben. Für mich persönlich war es wahrscheinlich ein einmaliger Genuss. Ich trinke sehr selten zuckerhaltige Getränke und noch seltener Alkohol. Obwohl ich Gin Tonic als Getränk an und für sich mag, brauche ich dieses „Special Wässerchen“ nicht zwangsläufig dazu, um ihn genießen zu können. Mir schmeckt er auch in Kombination mit einer anderen Marke sehr gut. Jedoch – um hier stichhaltige Schlüsse zu ziehen, müsste ich die Kombination aus hochwertigem Gin und einem Fever-Tree Tonic Water erst probieren.

In Österreich sind die Produkte in der gehobenen Gastronomie, sowie in ausgewählten Fachgeschäften, bei Wein & Co., sowie in allen Interspar & Spar Gourmet Märkten erhältlich. 

 

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Snapshot Sunday #8: Carolins Birthday

Snapshot Sunday #8

Carolins Birthday

Puh, was für eine ereignisreiche Woche. Ich suche immer noch nach einer kleinen Zeitlücke, um einmal durchzuschnaufen. Die Woche war etwas stressig, aber ich hoffe, dass ich nächste Woche zum Durchatmen komme. Da heute wieder Snapshot Sunday ist, lasse ich meine Woche für euch Revue passieren. Das Wetter war praktisch immer Mist, weswegen die Kamera oft zu Hause blieb, aber ein paar Schnappschüsse sind trotzdem dabei.

Das Konzept hinter dem Snapshot Sunday steht für weniger Text und mehr Bilder. Die Fotografie steht im Vordergrund. Bilder sagen schließlich mehr als tausend Worte. Darum lasse ich meine Woche für euch fotografisch Revue passieren.

Jeden Sonntag um 18 Uhr erscheint mein Snapshot Sunday. Mittlerweile sind wir bereits bei dem 8. Snapshot Sunday angekommen. Mehr Eindrücke und Bilder aus meinem täglichen Leben findet ihr bei Instagram. -HIER- gelangt hier zu meinem persönlichen Account.

Nun wünsche ich euch viel Spaß mit meinem Snapshot Sunday #8: Carolins Birthday

 


 

Monday / Universität / Graz

Ein Snapshot Sunday ohne mindestens einmal die Uni zu erwähnen? Momentan einfach undenkbar.

 

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Thursday / Butlers / Graz

Ich habe mir für die kommende Weihnachtszeit schon ein paar Sachen gekauft, u.a. auch Dekoelemente für meine Blogfotos. Natürlich mussten auch hübsche Cookie Cutter mit. Unter anderem der Eiffelturm. 

 

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Thursday / Butlers / Graz

Vanillesirup <3. Für mich als Vanilla-Suchti total überlebenswichtig. Die Minifläschchen gibts auch bei Butlers. Total praktisch.

 

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Friday / Shooting Day / Home

Behind the Scenes – Ja, so chaotisch geht es zu, wenn ich Produkt- und Blogbilder schieße. Chaos pur!

 

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Saturday / Österreichische Küche / Madison Coco

Auf Madison Coco ging mein erster Gastbeitrag online. Ihr findet ein Rezept von mir: Grießschmarren mit Apfel-Trauben-Röster.

 

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Saturday / Fitfood / Mariatrost / Graz

Sport gemacht habe ich zwar nicht, aber ich wollte mal einen von diesen viel gehypten Fitnessriegel probieren. Fazit: Schmeckt ganz gut, hat aber einen seltsamen Nachgeschmack und für das, dass der Riegel gleich viel Kalorien hat, wie ein normaler Schokoriegel, nur eben mehr Eiweiß, ist der überteuerte Preis echt nicht gerechtfertigt – wobei die von DM nicht so arg teuer sind, aber ich habe noch einen anderen probiert und der hat fast 2 Euro gekostet. Da zieh ich mir lieber ein Snickers rein. Das einzige, was mir an dem Fitnessriegel gefallen hat: Die Konsistenz ist genial. Erinnert an MAOAM

 

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Saturday / Carolins Birthday Cake/ Kumberg

Unsere süße Caro hatte Geburtstag. Michi und ich haben ihr ihre Lieblingstorte gebacken: Schwarzwälder Kirsch – das Rezept ist ein bisschen abgewandelt und nicht das Originale. Soll ich es auf den Blog stellen?

 

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Saturday / Carolins Birthday Bash / Gleisdorf

Foodheaven *.* Raclette bei Caros Birthdaybash. Yummy in my tummy!

 

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Sunday / Cosy Sunday with Ben & Jerry’s / Home

Auf dieser Welt gibt es nur zwei Männer, die eine Frau nie enttäuschen würden und STÄNDIG unausgesprochen glücklich machen können. Und die heißen Ben und Jerry. An der Tankstelle habe ich eine neue Limited Edition gefunden, die ich sofort probieren musste: Ben & Jerry’s „Save our Swirled“ – Raspberry Ice Cream with Marshmallow & Raspberry-Blackberry Swirls & Chocolately Cone Pieces.

 

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Habt noch einen schönen Sonntag