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5 Tipps, damit du dich endlich zuhause fühlst

WERBUNG: Der Beitrag „5 Tipps, damit du dich endlich zuhause fühlst“ enthält Werbung von Desenio.


 

Mein Unterricht wurde längst gehalten, die Hausübungen sind korrigiert, alle Besprechungen erledigt. Eigentlich könnte ich meine Sachen zusammenpacken und nach Hause gehen. Feierabend! Doch irgendwie bleibe ich länger an meinem Arbeitsplatz. Ich quatsche mit meinen Kollegen und schinde Zeit. Irgendetwas hält mich davon ab, in meine Wohnung zurückzugehen. Die Stadt, in der ich nun lebe, fühlt sich schon längst wie Heimat an. Es war die richtige Entscheidung, nach Graz zu ziehen. Doch meine Wohnung ist mir momentan ein ziemlicher Dorn im Auge. Dabei verstehe ich gar nicht, wieso. Wochenlang habe ich mir den Umzug herbeigesehnt. Nicht nur in meine neue Heimatstadt, sondern auch in meine neue Wohnung. Aber jetzt halte ich mich alles andere als gerne dort auf. Das hat auch einen Grund. Meine Wohnung fühlt sich nicht wie mein Zuhause an.

 

Meine Wohnung ist ein fremder Ort

Wenn du dich in deinem neuen Zuhause nicht zuhause fühlst

Haargenau so erging es mir in den ersten Wochen nach meinem Einzug in meine neue Wohnung im Zentrum von Graz. Eigentlich hatte ich alles, was ich mir immer vorgestellt habe. Meine Wohnung ist groß genug, hell, hat zwei Zimmer und liegt zentral. Es fühlt sich wie eine richtige Erwachsenenwohnung an. Von Studentenfeeling keine Spur. Doch der erste Schritt in ein neues Leben war gar nicht so einfach, wie es manchmal aussah. In den ersten Tagen war ich mit meinem Umzug beschäftigt. Ich musste meine Möbel in die Wohnung schaffen, alles, was ich von zu Hause mitnahm, einräumen und auch den Möbelaufbau durch die Monteure abwickeln. Ich hatte keine Zeit, mir über andere Dinge Gedanken zu machen. Zu diesem Zeitpunkt überwog die Vorfreude.

Nachdem die Möbel standen und ich alles, was ich aus meinem alten Zuhause mitnahm, in der Wohnung verstaut hatte, kam plötzlich ein ganz ernüchterndes Gefühl. Klar, es ist cool, eine so tolle Wohnung unweit von meinem Arbeitsplatz zu haben. Und sie ist auch wirklich cool. Trotzdem: Ich fühlte mich nicht wie zuhause. Das war anfangs frustrierend, doch ich verstand sehr schnell, wo das Problem lag und erkannte, worauf es ankam: Auf die Details.

 

 

5 Tipps: So fühlst du dich endlich wie zuhause

Tipp Nummer 1: Beschränke dich nicht nur auf die wichtigsten Dinge

Ich war stark fokussiert darauf, mein Geld zuerst in die wichtigsten Dinge zu investieren: Möbel. Mit der Deko wollte ich erst anfangen, wenn alle wichtigen Möbelstücke in der Wohnung stehen. Wenn man, so wie ich, sehr sorgfältig die Möbel auswählt und keinen akuten Kaufrausch bei Ikea entwickelt, braucht das enorm viel Zeit. Dementsprechend fehlen die Essentials, die eine Wohnung erst wohnlich machen. Darum gönnt euch auch das eine oder andere Dekostück, auch wenn man das Geld eventuell für wichtigere Dinge benötigt. Das kann dann im nächsten Monat einziehen.

 

 

Tipp Nummer 2: Keine kahlen Wände

Dekoration an den Wänden gibt unglaublich viel her. Bleiben die Wände nur kalkweiß, wirkt es kahl, leblos und leer. Wir alle wissen: die Möglichkeit, seine Wände zu dekorieren, ist riesig. Sobald Spiegel, Bilder oder Regale an den Wänden hängen, wirkt alles viel lebhafter. Mir persönlich war es wichtig, eine schöne Bilderwand mit sorgfältig ausgewählten Bildern zu besitzen. Gemeinsam mit Desenio habe ich meine Wände mit Bildern, welche meine Persönlichkeit mehr als deutlich widerspiegeln, verschönert. Der Stadtplan von Rom, der mich immer an den Augenblick erinnern wird, an dem ich mich in die ewige Stadt verliebt habe. Die puderfarbenen Blumen, welche meine mädchenhafte Seite zum Ausdruck bringt, der Schriftzug „Breathe“ als Zeichen des Minimalismus‘ und die abstrakten 3D-Quadrate, welche zeigen, dass ich vielseitig bin.

Meine Auswahl bei Desenio

Bed of Flowers (HIER)

Breathe (HIER)

Rome Map Poster (HIER)

Pink Grey Gradient Cubes (HIER)

 

Tipp Nummer 3: Ein bisschen Farbe kann nicht schaden

Eigentlich wollte ich meine Wände weiß belassen, doch ich erkannte, dass ich Farbe brauche. Ich bin es bereits von meinem Elternhaus gewohnt. Mit Ausnahme von meinem eigenen Zimmer und dem Keller ist keines der Zimmer in unserem Haus weiß gestrichen. In meiner Wohnung fehlt mir der Farbtouch ein bisschen, darum habe ich beschlossen, dass ich meine Trennwand zwischen meinem Wohnzimmer und dem Koch- und Essbereich streichen werde. Das bisschen Farbe macht für mich viel aus und verleiht der Wohnung enormen Wohlfühlcharakter, darum freue ich mich darauf, wenn die Wände endlich gestrichen werden.

 

 

Tipp Nummer 4: Verleihe deinen Räumen eine persönliche Duftnote

Wenn man eine neue Wohnung betritt, riecht es entweder nach Neubau oder nach seine Vormieter. Düfte sagen viel über unsere Persönlichkeit aus und wirken auch auf unser psychisches Wohlbefinden. Riecht es in der Wohnung nicht nach dem Bewohner, fehlt das gewisse Stück Heimat. Bringt eure persönliche Duftnote in die Wohnung – auch wenn das gar nicht so einfach ist und ebenso Zeit braucht. Bei mir wären es cremige Vanille und Tonkabohne im Wohnbereich, fruchtige Feige sowie weiße Lilie in der Küche bzw. im Essbereich, beruhigende Bergamotte im Schlafzimmer und florale Pfingstrose im Badezimmer. Da ich empfindlich gegenüber Duft- oder Raumsprays bin, versuche ich, den Duft mit Duftkerzen ins Haus zu holen.

 

Tipp Nummer 5: Wenn es zu viel wird, geh raus

So sehr ich meine Wohnung inzwischen liebe und so gerne ich auch in ihr wohne, aber manchmal ist meine Wohnung nicht der Ort, an dem ich gerade sein möchte. Dann sehe ich, dass mir immer noch Vorhänge fehlen, dass Dinge noch aufgehängt werden müssen und auch noch nicht alles fertig dekoriert ist. In solchen Momenten brauche ich Abstand und entferne mich bewusst von meiner Wohnung. Selbst wenn es nur eine halbe Stunde ist, aber das macht den Kopf klar und motiviert, die letzten Schritte des Umzuges auch noch durchzuziehen.

 


 

Zuhause

 

Rabattcode

Insbesondere meine neuen Bilder von Desenio* haben meiner Wohnung einen enormen Wohlfühlcharakter verliehen. Gefallen euch die Bilder? Dann habe ich gute Nachrichten:

„Mit dem Code „MYCAFEAULAIT25“ erhaltet ihr 25 % Rabatt auf Poster (ausgenommen Rahmen und „handpicked/cooperation“ Poster) im Zeitraum von 27.-29.November“

 


 

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Mein Tapetenwechsel mit Posterlounge

 

*Sponsored Post (Werbung) – Dieser Bericht beinhaltet Werbung in Form von Sponsoring und Produktsponsoring. PR-Samples, die mir zur Verfügung gestellt wurden, sind mit einem Stern (*) markiert. Die Tatsache, dass es sich hierbei um eine Zusammenarbeit handelt, ändert jedoch nichts an meiner persönlichen Betrachtung.


 

Manchmal muss ich einfach alles um mich herum verändern. Mein Zimmer verspürte diese Veränderungen bereits öfters. Mit 13 Jahren bekam ich eine neue Schlafzimmereinrichtung. Weg von den weißen Möbeln mit den rosa Schubladenknäufen. Weg von diesem Babystil. Mit 13 ist man schließlich kein Kind mehr, sondern eine pubertierende Göre. Jedenfalls war ich das. Orange war die Farbe meiner Wahl – zumindest was meine Wände und die Dekoration betraf. Dann kam meine Boybandzeit. Mein Zimmer ertrank förmlich in Postern. Eine kahle Stelle? Fehlanzeige. Als die Poster weg waren, war meine Wand hinüber. Wieder musste eine neue Farbe her. Metallic violett wurde es schließlich (zu der Zeit hatte ich ein Faible für Metallicfarben). „Du wirst dich bald an der Farbe satt sehen“, habe ich von allen Ecken gehört. Quatsch! Satt gesehen habe ich mich doch schneller als gedacht.

Letztendlich kam der Drang, mehr Minimalismus in mein Zimmer zu bringen. Schwuppdiwupp war nicht nur meine Wandfarbe dezenter, sondern auch meine Einrichtung. Regale wurden abgebaut und mein Zimmer war der Inbegriff von Minimalismus.

 

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Räumliche Leere

Mein Tapetenwechsel mit Posterlounge

Ich bereue es keine Sekunde, dass ich meine Regale abgebaut habe. Sie störten mich letzten Endes nur und ich wusste nie wirklich, wie ich sie dekorieren sollte. Doch die kahle Wand schräg gegenüber von meinem Bett war mir trotzdem ein Dorn im Auge. Fortan stand nur noch meine Kommode dort. Sonst nichts. Darum musste diese Ecke aufgehübscht werden. Überladen sollte sie nicht werden. Wohnlicher eben. Als ich eine liebe E-Mail von Posterlounge* erhalten habe, war dies das Zeichen für mich, diese kahle Wand endlich zu schmücken. Eigentlich hatte ich das Projekt schon verworfen. Wäre es wirklich sinnvoll, sie jetzt noch zu dekorieren, obwohl ich nach meinem Studium ausziehen möchte?

Wisst ihr was? Ja, es ist sinnvoll, denn gerade wenn es darum geht zu lernen, Seminararbeiten, meine Diplomarbeit und meine Blogbeiträge zu schreiben, brauche ich eine gute Atmosphäre. Eine stimmungsvolle Umgebung, in der ich mich wohl fühle. Einen Raum, der eine magische Aura ausstrahlt, um mich zu inspirieren. Darum habe ich es gewagt und meine Wand geschmückt. Auch wenn ich in einem Jahr nicht mehr in diesem Zimmer schlafen werde – außer ich verbringe ein paar Tage zu Hause. Und gerade dann möchte ich mich wohlfühlen. Wie Nach-Hause-Kommen eben.

 

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Den Raum voll und ganz ausfüllen

Ich wollte diesen klaren Minimalismus weiterhin durchziehen. Normalerweise neige dekorationstechnisch in Richtung „too much.“ Beim Dekorationsshopping erleide ich regelmäßig einen Nervenzusammenbruch, weil ich immer alles haben möchte und am Liebsten auch alles hinstellen möchte. Gerade was Fotos betrifft bin ich unverbesserlich. Diese Staubfängerangewohnheit habe ich mir nun endlich abgewöhnt und so versuche ich, klare Linien zu setzen. Dennoch ist mir diese persönliche Note immer sehr wichtig. Die Einrichtung muss vor allem eines aussagen: Willkommen!

Bei Posterlounge hatte ich eine große Auswahl an wunderschönen Bildern, folglich kämpfte ich mit der Qual der Wahl. Welche Poster sollte ich nehmen? Welche passen zu mir? Sieht dieses Bild gut auf meiner Wand aus? Passt es zu meiner Zimmereinrichtung? Ich glaube, ich habe noch nie so strategisch meine Bilder und Dekoration ausgesucht. Dieses strategische Shopping half mir jedoch, die richtige Auswahl zu treffen. Ich überlegte ganz genau, was ich in meinem Zimmer haben wollte und was nicht.

 

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Ich hole mir die Welt nach Hause

Als Geographin (okay, Geographiestudentin) liegt es auf der Hand, dass ich eine Schwäche für Globen, Landkarten und Kontinente habe. Kontinente sind mein absolutes Lieblingsmotiv und irgendwann möchte ich, dass mir diese unter die Haut gehen. Bevor ich ins nächste Tattoostudio renne, beschränke ich mich erstmals auf die „Welt auf meiner Wand.“ Kein anderes Motiv passt so gut zu mir, wie die Welt. Egal, ob es sich nun um einen Globus handelt oder um eine Landkarte.

Da ich auch Philosophie studiere, hat es mir ein Poster* ganz besonders angetan. Ein Poster, welches zwei meiner drei Fächer harmonisch miteinander kombiniert: Ein mit Wörtern gebildeter Globus, im zentralen Fokus Nord- und Südamerika und darunter eines meiner Lieblingszitate auf Englisch.

 

The limits of my language mean the limits of my world.

Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt.

Ludwig Wittgenstein

 

 

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Die Wörter/Sätze, welche den Globus bilden, stehen in einem direkten Zusammenhang mit dem Zitat Wittgensteins. Was das Zitat genau bedeutet, kann ich euch im Zuge dieses Posts nicht erklären, ohne den Rahmen zu sprengen, darum lasse ich es lieber bleiben. Was ich jedoch damit sagen will: Das Poster hat eine Bedeutung für mich.

Meine zweite Wahl fiel auf eine Weltkarte mit dem Spruch*: Not all who wander are lost. Die Kontinente wurden mit Aquarell gezeichnet und ich mag diesen Stil wirklich sehr. Eingerahmt wurden die Bilder in einem schlichten schwarzen Rahmen, der wirklich sehr gut zu den minimalistischen Bildern passt.

Bewaffnet mit einer Wasserwaage, Hammer, Nägel, Schrauben und Schraubenzieher habe ich meine Wand personalisiert. Gut, die Wasserwaage hat nicht ganz ihren Zweck erfüllt, denn wenn ich Bilder aufhänge, wird’s meistens etwas schief. Dafür hat die Wand Charakter. Basta! Abgesehen davon sieht es auf den Fotos schiefer aus, als es in Wirklichkeit ist – womöglich wegen der Kameraperspektive. Ich für meinen Teil war stolz wie Oscar, weil ich nicht alle Tage Schrauben in die Wand drehe und die Bilder bombenfest halten.

Meiner Kommode unterzog ich ebenso ein kleines Makeover. Ich habe endlich eine Verwendung für meine Notenblätter gefunden. Ursprünglich wollte ich sie einrahmen und auf die Wand hängen. Nun habe ich Vivaldis La Primavera ausgeschnitten und eingerahmt. Der hübsche weiße Rahmen ist nun eines der wenigen Elemente, welches meine Kommode ziert. Da ich in der kalten Jahreszeit ohne Duftkerzen nicht auskomme, entschied ich mich für eine schlichte Kerze mit Vanilleduft. Ein selbstgebundener Blumenstrauß mit teils gekauften Blumen und Blumen aus dem eigenen Garten soll meiner einst kahlen Ecke einen farblichen Touch geben.

 

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Braucht auch ihr einen Tapetenwechsel

Vielleicht habt auch ihr eine kahle Stelle zu Hause, welche ihr gerne aufhübschen möchtet. Oder möchtet ihr umdekorieren? Super, denn es gibt heute etwas zu gewinnen. Der oder die glückliche GewinnerIn darf sich über zwei tolle Poster von Posterlounge freuen.

 

give-away

 

Teilnahmebedingungen

  • Du hast einen Wohnsitz in Österreich, Deutschland oder der Schweiz
  • Teilnahme erst ab 18, ansonsten benötige ich die Einverständniserklärung deiner Eltern, die ich im Falle eines Gewinns schriftlich einfordere
  • Die Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen
  • Keine Mehrfachteilnahmen
  • Ich übernehme keine Haftung für Versandschäden oder -verzögerungen
  • Angaben ohne Gewähr

Das Gewinnspiel endet am 14.11.2016 um 00:00 Uhr

Teilnehmen könnt ihr via Rafflecopter. Einfach einloggen und die Anweisungen befolgen:

a Rafflecopter giveaway

 

*Sponsored Post + PR Samples
In freundlicher Zusammenarbeit mit Posterlounge

 

My inspiring New Year’s Eve

My inspiring New Year’s Eve

Beauty, Food & Decoration

Bald ist es wieder soweit. Ein neues Jahr wird eingeläutet. Wir lassen 2015 hinter uns, doch nehmen alle Erinnerungen mit ins Neue Jahr. Silvester – die Nacht der Nächte. Eine Nacht, die sich viele Menschen zum Anlass nehmen, um neu zu beginnen. Neubeginn! Brauchen wir überhaupt eine neue Jahreszahl vor unserem Datum, um etwas zu ändern? Kann man das nicht auch unter’m Jahr tun? Kann man! Auf jeden Fall. Doch gerade der Wechsel in ein neues Jahr motiviert und inspiriert, Änderungen anzustreben. Das Alte hinter sich lassen. Neues Jahr, neues Glück! Ja, man kann eine Änderung am Laufenden Band anvisieren. Wann auch immer ein neuer Lebensabschnitt beginnt: nach einer Trennung, nach Vollendung des Studiums oder nach einer abgeschlossenen Ausbildung. Wenn man ein Kind zur Welt bringt, heiratet, einfach etwas Gravierendes im Leben. Ein Ereignis, das uns aus der Bahn wirft oder das uns zeigt, wie wir leben möchten oder eben auch nicht. Ein Moment, der uns uns selbst spüren lässt. Zu uns finden lässt. Etwas, das prägt. In diese Richtung gehen. So, wie wir es wollen. So, wie wir es uns vorstellen. So, wie es sein soll und wie es bleiben kann.

Man kann alles unter dem Jahr ändern. Sich verändern. Sein Leben ändern. Entscheidungen treffen. Frühling! Sommer! Herbst! Winter! Doch gerade der Wechsel in ein neues Jahr ist ein Symbol. Darum möchte ich es nicht schlecht reden, wenn man Jahresvorsätze fasst. Wenn man sich selbst strukturiert. Versucht, sein Leben neu zu ordnen. Wir können uns immer ändern. Oder die Situation unseres Lebens. Aber wir können Silvester/Neujahr eines nicht absprechen: Seine Symbolkraft. Egal, wie wenig Vorsätze eingehalten werden, manchmal hat man das Gefühl, dieser Tag gibt den Menschen Kraft. Man kann viel sagen, vieles von sich behaupten, viele Pläne fassen, wenn der Tag lang ist. Am Ende kommt es nur darauf an, was wir daraus machen. Halten wir unsere Vorsätze ein, dann ist das sehr schön. Wenn nicht, dann eben nicht. Aber man hat sich zumindest Gedanken darum gemacht. Gedanken, was man ändern möchte. Und wenn man es nicht von jetzt auf gleich schafft, dann schafft man es ein anderes Mal. Nämlich genau dann, wann man es wirklich will!

 

Und plötzlich weißt du, es ist Zeit, etwas Neues zu beginnen und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen.

– Meister Eckhart –

 

Ich möchte euch inspirieren

Ob gerade diese angestrebten Ziele, Wünsche, Vorsätze – der Plan, etwas zu ändern- uns dazu bewegt, diesem Tag, dieser Nacht, so viel Aufmerksamkeit zu widmen, scheint dahingestellt zu sein. Auf jeden Fall ist Silvester ein toller Anlass, um mit lieben Menschen zusammenzukommen und ausgiebig zu feiern. Anders zu feiern, als sonst. Obwohl mein Einstieg ein wenig anekdotisch, poetisch war, so geht es jetzt mit ein paar Inspirationen für die Silvesterfeier weiter.

 

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Food

Vielerorts wird es am 31. Dezember Raclette geben. Ich kenne niemanden, der nicht gerne um einen großen Tisch versammelt sitzt und gemeinsam mit Freunden den Raclettegrill anwirft. Raclette ist einfach. Raclette ist gesellig. Raclette schmeckt! Jeder kann sich sein Gericht selbst so zaubern, wie er es haben möchte. Raclette ist gemütlich. Heimelig. Nicht sonderlich aufwändig. Das gleiche gilt auch für Fondue. 

Wir haben uns dieses Jahr gegen Raclette entschieden. Uns wurde es mit der Zeit einfach zu langweilig, da es fast jedes Jahr Raclette gab. Außerdem ist unser letztes Racletteessen noch gar nicht so lange her, denn das wurde im Oktober bei Caro’s Geburtstag zelebriert. Die Mädels hatten damit kein Problem und somit war es ein einstimmiger Beschluss, etwas anderes zu machen. Zuerst dachte ich an Brötchen. Brötchen kann man ebenso auf jeden Geschmack ausrichten und sie eignen sich wunderbar als Partysnack. Ich weiß, ich habe gelästert, dass es an Weihnachten immer Brötchen gibt, aber das liegt nur daran, weil sie sich meines Erachtens viel besser für die Silvesterfeier eignen und ich an Weihnachten lieber etwas Warmes essen würde.

Die Vorbereitung der Brötchen ist vielleicht etwas aufwändiger, aber dafür überzeugt das Ergebnis! Hier habe ich drei Variationen für euch. Leider nichts für Veggies, aber man kann sie natürlich auch vegetarisch und vegan machen.

 

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Update: Inzwischen wurde der Brötchenplan allerdings verworfen. Wir haben uns für „Do It Yourself -Wraps“ entschieden und ich bin mir sicher, es wird auch ein tolles Dessert geben. Dafür muss ich die Crew allerdings noch zusammentrommeln und es mit ihnen bequatschen.

 

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Beauty

Obwohl wir uns nicht großartig unter die Leute wagen werden, sondern den Jahreswechsel in vollster Gemütlichkeit vollziehen werden, darf es trotzdem ein schönes Make-Up sein, schließlich haben die Mädels und ich vor, unser Mädels-Erinnerungsalbum“ ein bisschen aufzustocken. Da will Frau selbstverständlich klasse aussehen und man möchte bei den Erinnerungen auch sehen, dass wir Silvester feiern. Es wird kein großes Klimbim geben, als würde ich auf einen Silvesterball gehen, aber es darf ein bisschen funkeln. Wie ich bereits in meinem Video angekündigt habe, werde ich mich mit der Urban Decay Naked 2 Palette schminken. Außerdem darf ein bisschen Glitzer auf meine Wimpern. Ungefähr so wird das Ergebnis aussehen.

 

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Mit meinen Haaren werde ich nicht so viel anstellen. Ein bisschen seitlich flechten und ein paar Strähnchen zurückstecken. Fertig ist die Fünf-Minuten-Frisur, die allerdings zu meinen Liebsten zählt.

 

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Über mein Outfit muss ich mir noch Gedanken machen. Ich möchte mich schon ein bisschen schöner anziehen. Gemütlichkeit hin oder her. Aber die FOTOS! Ich werde mich allerdings beim Farbkonzept an jenes halten, welches ich auch für die Dekoration gewählt habe.

 

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Decoration

Ich liebe Wabenbälle. Genauso sehr liebe ich die Kombination aus schwarz/gold. Das ist DIE Kombination für Silvester. Schwarz symbolisiert Klassik für mich und Stil. Gold funkelt. Perfekt für Silvester.  Meine Wabenbälle stammen übrigens aus dem Hause Delight Department. 

 

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Seid ihr auch schon mitten in der Silvesterplanung? Wie werdet ihr heuer feiern? Oder müsst ihr euch keine Gedanken darum machen, weil ich bei Freunden eingeladen seid? Erzählt mir doch ein bisschen davon.