Tag : Sommerrezepte

Kastanien-Creme-Torte & Himbeer-Mohn-Torte

Wer mich kennt, der weiß, dass ich eine hoffnungslose Naschkatze bin, die Süßes einfach nicht verschmähen kann. Während ich im Sommer bevorzugt mein innig geliebtes Eis schlecke, steigert sich in den kalten Jahreszeiten meine Lust nach fluffigen Kuchen und ab und zu nach cremigen Torten. Normalerweise greife ich lieber zu Kuchen, denn Torten sind mir oft zu mächtig. Bereits mit kleinen Stücken habe ich zu kämpfen, doch manchmal gehört eine köstliche Torte dann doch zum Kaffee dazu. Und egal wie mächtig die Torte ist, ein Eis darf es dazu dann doch noch sein. Das heißt: Ich esse Eis nicht nur im Sommer, denn eigentlich, ja eigentlich geht Eis immer. Auch wenn es draußen Minusgrade hat und die Torte in Schlagobers ersäuft, sodass die Übelkeit alleine schon wegen dem Stück Torte vorprogrammiert ist. Bei einer Kugel Eis kann ich einfach nicht nein sagen #hoffnungsloserfall #eisjunkie. 

 

Meine beiden Lieblingstorten

Kastanien-Creme-Torte & Himbeer-Mohn-Torte

Zu zwei Torten kann ich immer schlecht nein sagen. Dazu zählt unter anderem meine Lieblingstorte. Eine fruchtige Himbeer-Mohn-Torte, die dank einer lockeren Topfencreme und säuerlichen Himbeeren dann doch nicht allzu mächtig ist. Auf der anderen Seite liebe ich auch Kastanientorten. Die sind zwar meistens gallig, wie wir in Österreich so schön zu sagen pflegen, aber insbesondere zu Allerheiligen liegt bei mir meistens eine dieser vollmundigen Torten auf dem Kuchenteller.

Weil ich Kastanien-Creme-Torte und Himbeer-Mohn-Torte so mag, habe ich mir gedacht, dass es an der Zeit ist, die Rezepte mit euch zu teilen. Vorweg muss ich allerdings zugeben, dass diese beiden Prachtstücke nicht aus meinem Ofen stammen, sondern eine talentierte Backfee diese für mich gebacken und mich damit überrascht hat. Mit meinen Bekannten und Freunden habe ich einfach Glück. Umso besser, dass ich eine Meisterkonditorin dazuzählen darf.


Kastanien-Creme-Torte

[kindred-recipe id=“8597″ title=“Schokoladige Kastanien-Creme-Torte“]

Kastanien-Creme-Torte

 


 

Himbeer-Mohn-Torte

[kindred-recipe id=“8598″ title=“Fruchtige Himbeer-Mohn-Torte“]

Himbeer-Mohn-Torte Himbeer-Mohn-Torte Himbeer-Mohn-Torte

 

Ein weiteres Rezept mit Himbeeren findest du auf My Café Au Lait unter:

Amaranth Topfennockerl auf Himbeerspiegel

 

Summer Hack: Wassermelonensorbet

 Kaum eine Frucht verbinde ich mehr mit Sommer, als die Wassermelone. Sie ist mitunter das Beste im Sommer, was ich mir nur vorstellen kann. Sie kühlt, erfrischt und schmeckt unsagbar lecker, sofern sie gut gereift ist und keine Kerne hat. Je kleiner eine Wassermelone ist, umso süßer und geschmackvoller ist sie. Je roter/pinker das Fruchtfleisch, umso besser. Ich könnte mich in Wassermelonen reinlegen und baden. Das Beste: Es gibt einen ganz einfachen Trick, wie ihr Melonensorbet ohne Eismaschine machen könnt. Zudem ist dieser Sommerhack unglaublich gesund, denn ihr braucht nur eine Zutat: Die Wassermelone. Vorausgesetzt ihr wollt das Sorbet nicht zusätzlich süßen oder mit einem anderen Geschmack anreichern.

Dieser Summer Hack geht ganz einfach: Schneidet eure Wassermelone in mittelgroße Stückchen. Diese gebt ihr einfach in einen Gefrierbeutel, verschließt ihn gut und ab damit ins Tiefkühlfach. Je nachdem, wie kalt euer Tiefkühlfach eingestellt ist, beträgt die Gefrierzeit zwischen 6-10 Stunden, kann aber auch darunter liegen. Bei meinem Tiefkühler sind 6 Stunden optimal. Sollten eure Melonenstückchen zu hart werden, könnt ihr sie ganz kurz antauen lassen, ggf. auch in der Mikrowelle oder ihr gebt ein bis zwei EL warmes Wasser dazu. In der Mikrowelle solltet ihr die Melonenstückchen nicht länger als 10-15 Sekunden drin lassen. Danach müsst ihr die Melonenstückchen nur noch pürieren. Das funktioniert wunderbar mit einem normalen Haushaltspürierstab, Mixer oder Smoothiemaker. Wenn ihr einen leistungsstarken Mixer, Pürierstab etc. besitzt, dann müsst ihr auch die zu gefrorenen Melonenstückchen nicht antauen lassen.

Das Melonensorbet könnt ihr ganz nach eurem Geschmack anreichern oder pur belassen. Ich gebe gerne 1 EL Vanillesojamilch dazu, um das Sorbet ein wenig zu süßen. Ganz toll macht sich auch ein Schuss Minz- oder Melissensirup. Ihr könnt zum Süßen aber auch andere Sirupsorten nehmen, beispielsweise auch Wassermelonensirup. 

Kommen wir nun zu meinen „Personal Kitchen Facts“. Ich habe beschlossen, dass es so einen Fact nun bei jedem Rezept geben wird. Und heute ist Fact #1 dran.

Kitchen Fact #1

Wenn ich koche oder backe, höre ich am Liebsten Schlagermusik. Außer in der Weihnachtszeit. Ihr wollt gar nicht sehen, wie sich meine Küche dabei in ein kleines Schlagerstadl verwandelt. Aber ich stehe dazu, vor allem stehe ich auch dazu, dass ich es gerne höre und Schlager mag, obwohl ich ansonsten andere Musikrichtungen eher bevorzuge. Auf jeden Fall ist Schlager hören während des Kochens und Backens die größte Gaudi 🙂 

Übrigens: Ich habe nun einen Account bei ask.fm (-HIER-) eingerichtet. Hier könnt ihr mich alles fragen, was ihr schon immer von mir wissen wollt. Ich würde die Fragen gerne sammeln und ein YouTube Video daraus machen. Fragt ruhig, was das Zeug hält.

Refreshing & Summery Greek Salad

Ich bin ein kleiner Gewürzjunkie! Und Salate liebe ich genauso! Dabei ist es mir wichtig, dass sie gut gewürzt sind und auch auf die Qualität der Öle und des Essigs lege ich großen Wert! Neulich hat mir meine beste Freundin eine große Freude gemacht, indem sie mir aus Griechenland ein ganz besonderes Mitbringsel mitbrachte. Eine große Auswahl an Gewürzen, sowie eine Salatbox, die neben original griechischem Olivenöl, auch griechischen Essig, Meersalz und eine Gewürzmischung für griechischen Salat enthielt.

Und mit dieser tollen „Ausrüstung“ habe ich mir sofort einen griechischen Bauernsalat gemacht. Das Rezept befand sich auf der Salatbox und das möchte ich euch nicht vorenthalten. Übrigens: Da für mich zu jedem Salat grüner Blattsalat gehört, habe ich diesen auch noch hinzugefügt. Wahrscheinlich ist es dann kein originaler griechischer Salat mehr, aber ich brauche das einfach.

Für zwei Personen braucht ihr:
250 g Tomaten
1 Salatgurke
1 Rote Zwiebel
1 grüne Paprikaschote
Schwarze Oliven
2 EL Olivenöl
1 EL Essig
1/2 TL Salatmischung (oder Gewürze, die dazu passen)
Meersalz
100 g Schafskäse
1 Häuptel Blattsalat  

Zuerst müsst ihr den Blattsalat gründlich waschen und schleudern, damit die Blätter trocken werden. Anschließend schneidet ihr Tomaten, Gurke, Zwiebeln und den Schafskäse (Feta) in Würfel. Zum Schluss vermengt ihr das Gemüse, den Käse und die Oliven mit dem Blattsalat. Anschließend würzt und mariniert ihr den Salat, den ihr schlussendlich gut mit der Marinade vermengt.

Guten Appetit