Tag : Wochenende

Hüttenwochenende

5 Gründe, warum du ein Hüttenwochenende mit deinen Freunden machen solltest!

5 Gründe

Warum du ein Hüttenwochenende mit deinen Freunden machen solltest

Für das Bloggerjahr 2020 habe ich mir vorgenommen, auch ein paar private Einblicke in mein Leben zu geben - und zwar nicht nur in Form von Personal Posts, sondern Einblicke in meinen Lifestyle. Darum zeige ich euch heute ein paar Eindrücke von meinem Hüttenwochenende mit meinen Freunden und liefere euch obendrein noch 5 Gründe, warum auch DU so ein Hüttenwochenende mit deinen Freunden machen solltest.

Ein Hüttenwochenende ist eine günstige Form, gemeinsam Urlaub zu machen

„Wir sollten unbedingt mal zusammen wegfahren!“ „Hey, wie wär’s mit einem gemeinsamen Urlaub mit der ganzen Runde?“ „Lasst uns doch irgendwo ein gemeinsames Wochenende verbringen.“ Wer kennt diese Sätze nicht? Ein Ausflug oder ein Urlaub mit Freunden ist superlustig – ich kann es nur empfehlen. Aber je größer die Gruppe an Leuten ist, die gemeinsam wegfahren wollen, desto schwieriger ist es, eine Destination zu finden. So rückt der gemeinsame Urlaub auf Mykonos schnell mal in weiter Ferne. Nicht jeder hat das gleiche Budget – gerade wenn noch Studenten in der Runde sind. Aber auch im Arbeitsleben ist es nicht einfach, eine gemeinsame Urlaubswoche zu finden. Ein Hüttenwochenende ist jedoch günstig. Darüber hinaus ist es einfacher, an einem Wochenende einen Termin zu finden, der für alle passt.

Du verbringst Zeit mit deinen Freunden

Natürlich der wichtigste Grund: die Zeit mit den Freunden, die im Erwachsenenleben, wie oben erwähnt, rar ist. Ein Hüttenwochenende ist ein guter Anlass, viel Zeit füreinander zu haben. Man verbringt ja quasi Tag und Nacht miteinander. Außerdem ist man danach wieder uptodate, was im Leben des anderen so passiert.

Hüttenwochenende
Hüttenwochenende

Du bist in der Natur

Was gibt es schöneres, als in der Natur zu sein? Wald, frische Luft und Berge – die perfekte Umgebung, um abzuschalten und sich zu erden. Mir hilft die Natur immer, um runterzukommen und den Fokus wieder auf das Wesentliche zu lenken.

Gemeinsame Wanderungen oder Skiausflüge

Hütten befinden sich oft in der Nähe von Skigebieten – darum kann man auch die Gunst der Lage ausnutzen, um sich mal wieder auf die Bretter (oder das Board) zu stellen. Wer nicht auf Wintersport steht, hat die Option, die schöne Natur und Landschaft bei einer Wanderung zu erkunden. Na, wenn das nicht für ein Hüttenwochenende spricht.

Hüttenwochenende
Hüttenwochenende

Du lernst wieder das Wesentliche zu schätzen

Ein Hüttenwochenende erdet. So gerne ich auch Urlaube in Hotels und anderen Ländern mache – aber wenn ich ein Wochenende in der Natur auf einer Hütte verbringe, bekommt das, was ich habe, für mich wieder eine ganz andere Bedeutung. Das Hüttenwochenende hat mir gezeigt, dass ich nur ganz wenige Dinge brauche, um zufrieden zu sein. Ich habe oft das Gefühl, dass unsere Welt (gerade die Social Media Welt) stark von Materialismus geprägt ist. Durch solche Wochenenden lernt man, dass man auch mit wenig zufrieden sein kann – und dass Designertaschen, -gürtel und -jacken vielleicht cool sind, aber nicht alles im Leben. Natürlich möchte ich auch mal meine Traumreisedestinationen besuchen, wie Sansibar, Mykonos oder Aruba, aber ich möchte nicht suggerieren oder mir selbst einreden, dass ich oder Menschen generell nur dann glücklich und zufrieden sein können, wenn sie im Luxus schwimmen.

Hüttenwochenende

Mein Wienwochenende {Meine Highlights}

Heute gibt es den dritten und letzten Post zu meinem Wienwochenende. Ich habe wirklich viel gesehen – mehr, als ich sonst gesehen hätte, wenn ich „nur“ meine beste Freundin in Wien besucht hätte. Ich habe versucht, die Stadt bewusster zu erleben und viele neue Dinge zu entdecken. Ich bin zum ersten Mal mit dem Riesenrad gefahren und stand zum ersten Mal am höchsten Punkt Österreichs (von den Gebäuden her betrachtet). Das waren wirklich zwei tolle Erfahrungen, aber mein persönliches Highlight konzipiert sich auf etwas ganz anderes.

Welchen Vorteil nutze ich, wenn ich in Wien bin? Ganz klar: Lizzie zu sehen. Wir sind zwar beste Freundinnen, können über alles reden und sind stets füreinander da, aber im Gegensatz zu anderen besten Freundinnen sehen wir zwei uns nur sehr, sehr selten. Wenn es hoch kommt, sind es an die 2-3 Mal im Jahr. Natürlich rufe ich sie an, wenn ich vor Ort bin, um ein Treffen mit ihr zu vereinbaren. Unsere gemeinsame Zeit war zwar sehr kurz, aber dennoch wunderschön.

Was haben wir gemacht? Den heißen Tag mussten wir ausnutzen. Zuerst waren wir in einem Café im ersten Bezirk. Verzeiht mir bitte, ich habe vollkommen den Namen vergessen und Lizzie ist gerade im Urlaub, sodass ich sie nicht fragen kann. Jedoch ist dieses Café berühmt für sein Eis (laut Lizzies Aussage). Die Eisbecher sahen aber auch verlockend lecker aus. Ich blieb jedoch bei meiner Standardbestellung: Latte Macchiato. What else? Ich bin eben unverbesserlich und hatte an diesem Tag nicht wirklich die Gelegenheit einen guten Kaffee zu trinken. Egal, wie berühmt das Café für sein Eis ist, der Kaffee war auch sehr gut.

Danach ging es weiter zu „Sand in the City“. Ich weiß gar nicht, wie lange Lizzie und ich schon darüber reden, gemeinsam dorthin zu gehen. Bestimmt schon zwei Jahre. Diesmal haben wir es endlich geschafft. „Sand in the City“ ist Wiens größter Beachclub und versprüht Urlaubsstimmung inmitten der Stadt. Durch den aufgeschütteten Sand fühlt man sich wirklich ein bisschen so, als wäre man gerade am Strand, nur dass das Meer fehlt. In Graz haben wir mit dem „Citybeach“ übrigens so etwas ähnliches, nur dass unser „Citybeach“ direkt am Wasser liegt. Genauer gesagt an der Mur. Zwar ist die Mur kein Meer, aber dafür ein Fluss. Hoffentlich wird das Wetter bald wieder etwas schöner und wärmer, denn ich wollte euch auch darüber berichten.
Bei „Sand in the City“ genehmigten wir uns erstmals einen guten Cocktail. Hierbei hat man die Möglichkeit, zwischen einem großen oder einen kleinen zu wählen. Ich selbst entschied mich für einen kleinen „Mango Daiquiri“. Der Barkeeper wollte das zuerst gar nicht akzeptieren und mir unbedingt einen großen Cocktail andrehen, aber da ich sehr selten Alkohol trinke, wusste ich ganz genau, dass ich einen großen nicht wirklich vertragen würde. Der kleine Daiquiri hat übrigens vollkommen gereicht, so stark, wie er war. Für Lizzie gab es einen „Strawberry Daiquiri“ und für Michi, meiner Begleitperson, einen Pina Colada. 
Mein letztes Highlight war der Besuch bei Starbucks. Ich weiß, ihr werdet euch jetzt wahrscheinlich auf den Kopf greifen und euch fragen, warum ich Starbucks als ein Highlight tituliere. Jedoch sucht man nach Starbucks in Graz und generell in der ganzen Steiermark vergeblich. Wir haben schlichtweg keinen, was bei den gesalzenen Preisen wahrscheinlich auch besser ist. Ein Besuch bei Starbucks gehört für mich einfach dazu, wenn ich in Wien bin. Surprise Surprise, dort gab es für mich ausnahmsweise keinen Latte Macchiato, sondern einen Matcha Frappuccino. In jüngster Zeit liebe ich Matcha Tee und zaubere allerhand Kreationen damit. Auch für den Blog habe ich etwas geplant, was mit Matcha Tee zu tun hat.

Wie ihr seht, waren nicht die großen Attraktionen, wie das Riesenrad oder der Donauturm mein Highlight, sondern ganz normale Dinge, die man zu Hause genauso gut tun könnte. Dafür müsste man wahrlich nicht in eine andere Stadt fahren, aber was ich damit ausdrücken möchte, ist folgendes: Es geht nicht immer um die großen Dinge im Leben. Man muss nicht immer etwas Außergewöhnliches machen, um glücklich zu sein und sein persönliches Highlight zu haben. Mir geht es um die Zeit, die ich mit meinen Freunden verbringen kann. Die Zeit, wo wir miteinander lachen, uns in den Armen liegen, nachdem wir uns ewig nicht mehr gesehen haben und einfach verpasste Zeit, die durch den Unistress oder sonstigen Verpflichten draufgeht, nachholen. Man hat seine Lieben um sich und das zaubert mir immer wieder ganz besondere Sternstunden.

*Kooperation

Machs gut, liebes Wochenende

Schon wieder Sonntag Abend! Damn. Wie schnell so ein Wochenende vergehen kann. Nun steht uns wieder eine besonders lange Woche bevor, die bestimmt nicht so schnell vergehen wird, wie die Wochenenden. Warum ist das so? Habt ihr euch das schon mal gefragt? Ich habe an der Uni einmal in meinem Wahlfach in Sportwissenschaften gelernt, warum es uns so vorkommt, als würde das Wochenende viel zu schnell vergehen, aber sich bereits drei Tage in der Woche ewig lange hinziehen. Die Antwort: Daran ist das negative Zeitgefühl schuld. Wenn uns etwas keinen Spaß macht, so kommt uns die Zeit wie eine Ewigkeit vor, die einfach nicht vergehen will und immer wenn wir auf die Uhr schauen, ist gerade erst eine Minute vergangen. Das positive Zeitgefühl hingegen ist dafür verantwortlich, dass die Zeit extrem schnell vergeht.

Ich hoffe, ihr hattet wenigstens ein tolles Wochenende. Meines war total lazy, obwohl ich viel mehr machen wollte. Heute bin ich dann auch noch mit einem total dicken Oberschenkel aufgewacht, weil mich irgendwas gepikst hat, woraufhin sich mein Oberschenkel so arg angeschwollen hat, dass ich ihn fast nicht mal in die Jeans gebracht habe. Das kann man auf diesem Foto gut sehen 😉

 

Oh Gott, er sieht verhältnismäßig zu meinem Unterschenkel total übel aus und er tut auch echt weh, ist etwas blau und so, aber ich hoffe, dass er morgen wieder abgeschwollen ist. Für eine ehemalige Magersüchtige ist das nicht so toll, wenn auf einmal der Oberschenkel so dick aussieht, auch wenn man weiß, woher das kommt.

Ansonsten war es ganz schön, dass ich einmal Zeit für mich hatte. Ich hatte Zeit fürs Frühstück. Saftige Kakis, frischgepresster Orangensanft, kaltes Joghurt. Mehr braucht es nicht für einen guten Start in den Tag. Oh und natürlich Sojamilchtee oder Soja Latte Macchiato.

Und ich hatte Zeit für ein frisches, gesundes Mittagessen. Mittlerweile klappt es auch mit dem Essen schon wieder ganz gut, obwohl es unter der Woche doch noch sehr schwer ist. Neben Sushi zählt Tofu-Gemüsepfanne auch noch zu meinem Lieblingsessen. Njam njam.
Und Lexi hatte mich auch ganz für sich <3
Der heutige Tag setzte sich nur aus Tee trinken, Angry Birds spielen und schlafen zusammen. Abends kam dann noch eine Freundin von mir auf eine Zigarette vorbei, um mir mein Geburtstagsgeschenk zu geben. Danke nochmal, Süße.
Und ich liebe meinen neuen Winterzauber Tee mit Mandelgeschmack uuuuund Mama’s Teeservice.