Tag : Hornig

Be Brewtiful am Tag des Kaffees

Werbung: Der Beitrag „Be Brewtiful am Tag des Kaffees“ entstand in Zusammenarbeit mit J.Hornig.


 

Was wäre der Tagesbeginn ohne diesen bekannten Duft in der Nase? Unverkennbar aromatisch und einzigartig. Wie könnte ich stressige Arbeitstage nur ohne überstehen? Ohne dieses Elixier? Ein Elixier mit unglaublichen Kräften, denn es schafft das, was sonst niemand schafft. Es macht meine müden Augen wach. Auch wenn ich zwei oder drei Anläufe brauche. Oder Tassen. Es ist mein Überlebenselixier für stressige, aber auch nicht ganz so stressige Tage: Kaffee. Eine große Liebe, wenn auch nicht auf den ersten Schluck. Nichts auf dieser Welt ist vergleichbar mit unserem Wachmachergetränk. Und nichts auf der Welt hat so eine unverkennbare Duftnote, wie Kaffee. Kaffee und ich – wir verstanden uns nicht von Anfang an gut, doch irgendwann entwickelte sich zwischen uns doch noch eine ernsthafte Beziehung. Ein Indiz dafür, dass ich immer mehrere Anläufe brauche, bis etwas wirklich funktioniert? Wer weiß!

Obwohl es kein Geheimnis mehr ist, bin ich immer noch aufgeregt, wenn ich darüber nachdenke, schreibe oder spreche. Kaffee hat mich durch den grauen Unialltag begleitet, mir so manche Lehrveranstaltung versüßt und ja, ich war auch kurz davor, mich bei Kaffee im Vorwort meiner Diplomarbeit zu bedanken. Unsere Beziehung ist etwas ganz Besonderes. Jetzt, einige Jahre nachdem sich das Band zwischen uns gefestigt hat und wir unzertrennlich wurden, habe ich plötzlich meine eigene Kaffeeröstung. Eine Kaffeeröstung, die nicht mir ganz alleine gehört. Aber ich teile gerne. Vor allem mit lieben Freunden. Kerstin von Miss Getaway und ich bringen im Oktober Be Brewtiful auf den Markt. Damit wollen wir nicht nur eure müden Tage erhellen, sondern auch das Leben anderer. Der Reinerlös unseres Verkaufs soll einem guten Zweck zukommen.

 

 

Be Brewtiful

Von der Bohne zur Röstung bis hin ins Kaffeehäferl

Alles begann in der ersten Jahreshälfte, als wir von J.Hornig gefragt wurden, gemeinsam an einer eigenen Kaffeeröstung zu arbeiten, die auch verkauft werden soll. Begeisterung machte sich bei uns breit. Dass wir beide hoffnungslose Coffeejunkies sind, ist kein Geheimnis. Die Karten liegen auf den Tisch – schon längst. Von der ersten Nachricht zum Projektstart vergingen einige Monate. Monate der Ungeduld, aber auch Monate der Vorfreude.

 

 

Das Cupping

Hinter Be Brewtiful steckt eine Röstung, die Kerstin und ich selbst auswählen durften. Das geschah bei einem sogenannten Cupping. Acht Kaffeeröstungen wurden uns serviert, die wir probierten, bewerteten und geschmacklich analysierten. Wir drucksten herum, konnten uns nicht entscheiden, obwohl mein Favorit doch von Anfang an Cup Nummer acht war, der tatsächlich von Cup Nummer acht zu Be Brewtiful wurde.

 

 

Der Name und das Design

Nach dem Cupping hatten wir die Aufgabe, uns einen Namen zu überlegen und das Design zu kreieren. Eine Bestandsprobe für unsere Freundschaft? Wohl kaum! Hier zeigte sich erneut die Harmonie zwischen Kerstin und mir. Wir mussten nicht lange diskutieren, hatten ähnliche Visionen und fanden unsere Ideen gut, sodass eine Einigung kein Hindernisparcours darstellte. Ein wichtiges Kriterium stand auf unserer Prioritätenliste: Name und Design mussten zu uns beiden passen.

Zwar sind Kerstin und ich sowohl äußerlich als auch teilweise charakterlich unterschiedlich, aber wir haben uns auf gemeinsame Interessen fokussiert: Selbstentfaltung/Selbstentwicklung/Selbstliebe, Kaffee und Reisen. So entstand das Design mit den Kontinenten und der Name: Be Brewtiful.

 

 

Das Aroma

Be Brewtiful ist mild im Geschmack, mit einer schokoladigen Note und passt zu sämtlichen Kaffeezubereitungsmethoden. Ob Vollautomat, Bialetti oder French Press – unser Kaffee ist für jeden geeignet. Plus: Unsere Bohnen sind zu 100% Arabica Bohnen.

 

 

Die Röstung

Wir waren hautnah mit dabei, als Be Brewtiful geröstet wurde und durften exklusive Einblicke in die Kaffeeproduktion nehmen. Vom Rohkaffee bis zum Konsumenten sind unzählige und aufwendige Arbeitsschritte notwendig. Alles für die gute Bohne.

 

Be Brewtiful

 

Es dauert nicht mehr lange und dann wird es Be Brewtiful zu kaufen geben. Kerstin und ich würden uns sehr freuen, wenn ihr uns bei unserem kleinen Projekt unterstützt. Allen voran deswegen, weil wir einen guten Spendenerlös für einen guten Zweck erzielen möchten. Ihr werdet sofort informiert, wenn die Kaffeeröstung an die Kauffront geht. Auf Instagram halte ich euch auf dem Laufenden.

 

Life Update #17: Reset in 10 Wochen

Okay, langsam werde ich spürbar nervös. Ich schaue auf den Kalender, lasse die Zahl auf mich wirken und stelle fest: In 10 Wochen drücke ich die Reset Taste und ziehe nach Graz. Das bedeutet, dass ich in 8 Wochen meine Stelle als Lehrerin antreten werde und schwups wird sich mein Leben von einem Moment auf den anderen verändern. Ich bin aufgeregt, neugierig, gespannt und auch ein bisschen ängstlich. Was wird mich erwarten? Komme ich alleine zurecht? Bin ich wirklich ein Stadtmädel? UND: Werde ich eine gute Lehrerin sein? Werde ich den Alltag meistern? Bringe ich Bloggen, Schule und Pädagogikkurse unter einen Hut? Lassen sich bevorstehende Pressereisen mit den schulischen Terminen vereinbaren? Lehrerin im ersten Jahr bedeutet nämlich nicht, dass wir an den Wochenenden frei haben. Pädagogikkurse warten auf mich. Pflichtveranstaltungen. Und dann ist da auch noch das Studium. Egal, es beginnt wieder etwas neues. Reset in 10 Wochen. Spannend und furchteinflößend zugleich.

 

Abenteuer, Ordnung ins Chaos bringen & Vorbereitung

Mein Leben vor dem Reset in 10 Wochen

Bevor es soweit ist und ich im Klassenzimmer stehe bzw. meine Wohnung beziehe, durchlebe ich jetzt neben all den Vorbereitungen auf meine neuen Aufgaben turbulente Zeiten. Einerseits möchte ich vor dem Umzug mehr Ordnung in mein Leben reinbringen. Der Umzug in die Wohnung soll wirklich ein Neustart werden. Darum bin ich aktuell viel mit Aussortieren beschäftigt. Bald wird auch schon der Möbeleinkauf starten, denn der Mietvertrag ist unterschrieben und die Kaution bezahlt. Das heißt, das Mietverhältnis ist nun endgültig geklärt.

Zusätzlich waren die letzten Wochen wahnsinnig spannend. Ich habe meine Wohnung besichtigt, ein neues Auto steht plötzlich in der Garage, war mit BWT am Red Bull Ring, um mein erstes Formel 1 Rennen vor Ort zu verfolgen, wurde erneut Tante und bekomme gemeinsam mit Kerstin meine eigene Kaffeeröstung. Ganz schön viel und ganz viel schönes.

 

 

Casa Lillywood

Es war soweit. Casa Lillywood (ja, meine Wohnung hat bereits einen Namen) und ich haben uns nun endlich kennengelernt. Seitdem ich mich für die Wohnung entschieden habe, schleiche ich gelegentlich um die Baustelle und fühle mich manchmal wie ein Baustellenstalker. Ich kenne das Gebäude seit Januar, habe es im Rohzustand immer wieder besucht. Und dabei hatte ich immer Schmetterlinge im Bauch. Die Vorfreude ist immens. Meine Besichtigung war nun Ende Juni. Als ich die Wohnung betreten habe, hielt ich kurz inne: Die Wohnung ist kleiner, als ich sie mir vorgestellt hatte. Nichtsdestotrotz war es Liebe auf den ersten Blick. Was mich in Casa Lillywood erwarten wird? Nun ja:

  • 48 Quadratmeter
  • Ein Leben mitten in der Stadt – das heißt, ich werde im Zentrum von Graz leben
  • Ein schnuckliger Minibalkon
  • Der Start in ein neues Abenteuer

Ich kann es kaum erwarten und verbringe momentan viel Zeit damit, die Einrichtung zu planen. Es bleibt spannend.

 

Auf den Straßen mit Bianca

Neben einer neuen Wohnung bereichert nun auch ein neues Auto mein Leben. Allerdings nur für kurze Zeit. Wir haben unseren Nero verkauft. Obwohl meine Mum ihn mir schenken wollte, habe ich mich nach langem Hin und Her dazu entschieden, ihn nicht zu nehmen, da ich in Graz einfach kein Auto brauche. Darum teilen wir uns bis zu meinem Umzug das neue Auto, wieder ein Opel Corsa namens Bianca 🙂 .

 

Auf den Zielgeraden am Red Bull Ring mit BWT

Ende Juni, Anfang Juli hatte ich das Vergnügen, mit BWT nach Spielberg zu düsen. Grund: Der große Preis von Österreich. Obwohl ich mit Motorsport weniger am Hut habe, wollte ich mir diese einmalige Gelegenheit nicht entgehen lassen. Ich kann euch sagen: Ein Formel 1 Rennen live zu sehen, ist etwas ganz anderes als im Fernsehen. Viel Spannung, Action und man bekommt das Feeling hautnah mit. Das wird bestimmt nicht mein letztes Rennen gewesen sein.

Im Zuge dieser Pressereise durfte ich wieder neue kreative Köpfe und Gesichter kennenlernen. Es ist immer wieder aufregend, sich mit Menschen auszutauschen, welche die gleichen Interessen und Ziele verfolgen. Für solche Momente bin ich immer ganz besonders dankbar. Vielen Dank an BWT für die liebe Einladung und die tolle Organisation.

 

 

Willkommen in der Familie, liebe Sophie

Die allerwichtigste Veränderung in der Familie ist bestimmt die Geburt meiner kleinen Nichte Sophie. Ich bin nun zweifache Tante und meistere meinen Alltag gerade mit zwei Kindern. Das mag übertrieben klingen (weil ich ja nicht die Mutter bin), ist aber wirklich so. Da meine Schwester und mein Schwager gerade umbauen, lebt die ganze Familie wieder gemeinsam unter einem Dach. Ich versuche, meiner Schwester zu helfen, wo ich nur kann, da mein Schwager viel Zeit auf der Baustelle verbringt. Glaubt mir, das ist anstrengender, als man denkt, wenn das Haus so voll ist.

Dadurch lerne ich mich selbst auch wieder besser kennen und merke immer mehr, dass ich selbst wahrscheinlich keine Kinder haben möchte. Versteht mich nicht falsch: Ich liebe meine zwei Zwerge abgöttisch und möchte sie in meinem Leben nie, nie, nie mehr missen, aber ich bin eher die coole, nicht allzu strenge Tante und eher weniger der Mamatyp. Aber wer weiß, vielleicht sieht die ganze Sache in ein paar Jahren schon wieder anders aus.

 

 

…und ich bekomme doch ein Baby

Ganz genau. Zwar kein Baby im klassischen Sinne, sondern eine eigene Kaffeeröstung – das ist meine Art von Mama sein 😉 . Gemeinsam mit meiner lieben Freundin Kerstin bringe ich in Zusammenarbeit mit J.Hornig eine Sonderedition auf den Markt. Der Kaffee wird limitiert verfügbar sein und die Reinerlöse gehen an einen guten Zweck, um auch andere an unserem Glück teilhaben lassen zu können. Diese Möglichkeit ist für Kerstin und mich etwas ganz Besonderes, daher freuen wir uns, dass wir im Zuge dieser Zusammenarbeit auch etwas Gutes für andere tun können.

 

Reset in 10 Wochen

 


Wie ihr seht, ist bei mir ganz schön viel los und es wird auch nicht weniger. Ich freue mich auf die kommende spannende Zeit, auf meine Blogprojekte, den Umzug und natürlich auch auf meinen Beruf als Lehrerin. Doch zuerst werde ich mir ein paar schöne Tage in Rom gönnen, um mal wieder ein bisschen das Travelfeeling zu spüren. 

 

 

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