Tag : Umzug

5 Tipps, damit du dich endlich zuhause fühlst

WERBUNG: Der Beitrag „5 Tipps, damit du dich endlich zuhause fühlst“ enthält Werbung von Desenio.


 

Mein Unterricht wurde längst gehalten, die Hausübungen sind korrigiert, alle Besprechungen erledigt. Eigentlich könnte ich meine Sachen zusammenpacken und nach Hause gehen. Feierabend! Doch irgendwie bleibe ich länger an meinem Arbeitsplatz. Ich quatsche mit meinen Kollegen und schinde Zeit. Irgendetwas hält mich davon ab, in meine Wohnung zurückzugehen. Die Stadt, in der ich nun lebe, fühlt sich schon längst wie Heimat an. Es war die richtige Entscheidung, nach Graz zu ziehen. Doch meine Wohnung ist mir momentan ein ziemlicher Dorn im Auge. Dabei verstehe ich gar nicht, wieso. Wochenlang habe ich mir den Umzug herbeigesehnt. Nicht nur in meine neue Heimatstadt, sondern auch in meine neue Wohnung. Aber jetzt halte ich mich alles andere als gerne dort auf. Das hat auch einen Grund. Meine Wohnung fühlt sich nicht wie mein Zuhause an.

 

Meine Wohnung ist ein fremder Ort

Wenn du dich in deinem neuen Zuhause nicht zuhause fühlst

Haargenau so erging es mir in den ersten Wochen nach meinem Einzug in meine neue Wohnung im Zentrum von Graz. Eigentlich hatte ich alles, was ich mir immer vorgestellt habe. Meine Wohnung ist groß genug, hell, hat zwei Zimmer und liegt zentral. Es fühlt sich wie eine richtige Erwachsenenwohnung an. Von Studentenfeeling keine Spur. Doch der erste Schritt in ein neues Leben war gar nicht so einfach, wie es manchmal aussah. In den ersten Tagen war ich mit meinem Umzug beschäftigt. Ich musste meine Möbel in die Wohnung schaffen, alles, was ich von zu Hause mitnahm, einräumen und auch den Möbelaufbau durch die Monteure abwickeln. Ich hatte keine Zeit, mir über andere Dinge Gedanken zu machen. Zu diesem Zeitpunkt überwog die Vorfreude.

Nachdem die Möbel standen und ich alles, was ich aus meinem alten Zuhause mitnahm, in der Wohnung verstaut hatte, kam plötzlich ein ganz ernüchterndes Gefühl. Klar, es ist cool, eine so tolle Wohnung unweit von meinem Arbeitsplatz zu haben. Und sie ist auch wirklich cool. Trotzdem: Ich fühlte mich nicht wie zuhause. Das war anfangs frustrierend, doch ich verstand sehr schnell, wo das Problem lag und erkannte, worauf es ankam: Auf die Details.

 

 

5 Tipps: So fühlst du dich endlich wie zuhause

Tipp Nummer 1: Beschränke dich nicht nur auf die wichtigsten Dinge

Ich war stark fokussiert darauf, mein Geld zuerst in die wichtigsten Dinge zu investieren: Möbel. Mit der Deko wollte ich erst anfangen, wenn alle wichtigen Möbelstücke in der Wohnung stehen. Wenn man, so wie ich, sehr sorgfältig die Möbel auswählt und keinen akuten Kaufrausch bei Ikea entwickelt, braucht das enorm viel Zeit. Dementsprechend fehlen die Essentials, die eine Wohnung erst wohnlich machen. Darum gönnt euch auch das eine oder andere Dekostück, auch wenn man das Geld eventuell für wichtigere Dinge benötigt. Das kann dann im nächsten Monat einziehen.

 

 

Tipp Nummer 2: Keine kahlen Wände

Dekoration an den Wänden gibt unglaublich viel her. Bleiben die Wände nur kalkweiß, wirkt es kahl, leblos und leer. Wir alle wissen: die Möglichkeit, seine Wände zu dekorieren, ist riesig. Sobald Spiegel, Bilder oder Regale an den Wänden hängen, wirkt alles viel lebhafter. Mir persönlich war es wichtig, eine schöne Bilderwand mit sorgfältig ausgewählten Bildern zu besitzen. Gemeinsam mit Desenio habe ich meine Wände mit Bildern, welche meine Persönlichkeit mehr als deutlich widerspiegeln, verschönert. Der Stadtplan von Rom, der mich immer an den Augenblick erinnern wird, an dem ich mich in die ewige Stadt verliebt habe. Die puderfarbenen Blumen, welche meine mädchenhafte Seite zum Ausdruck bringt, der Schriftzug „Breathe“ als Zeichen des Minimalismus‘ und die abstrakten 3D-Quadrate, welche zeigen, dass ich vielseitig bin.

Meine Auswahl bei Desenio

Bed of Flowers (HIER)

Breathe (HIER)

Rome Map Poster (HIER)

Pink Grey Gradient Cubes (HIER)

 

Tipp Nummer 3: Ein bisschen Farbe kann nicht schaden

Eigentlich wollte ich meine Wände weiß belassen, doch ich erkannte, dass ich Farbe brauche. Ich bin es bereits von meinem Elternhaus gewohnt. Mit Ausnahme von meinem eigenen Zimmer und dem Keller ist keines der Zimmer in unserem Haus weiß gestrichen. In meiner Wohnung fehlt mir der Farbtouch ein bisschen, darum habe ich beschlossen, dass ich meine Trennwand zwischen meinem Wohnzimmer und dem Koch- und Essbereich streichen werde. Das bisschen Farbe macht für mich viel aus und verleiht der Wohnung enormen Wohlfühlcharakter, darum freue ich mich darauf, wenn die Wände endlich gestrichen werden.

 

 

Tipp Nummer 4: Verleihe deinen Räumen eine persönliche Duftnote

Wenn man eine neue Wohnung betritt, riecht es entweder nach Neubau oder nach seine Vormieter. Düfte sagen viel über unsere Persönlichkeit aus und wirken auch auf unser psychisches Wohlbefinden. Riecht es in der Wohnung nicht nach dem Bewohner, fehlt das gewisse Stück Heimat. Bringt eure persönliche Duftnote in die Wohnung – auch wenn das gar nicht so einfach ist und ebenso Zeit braucht. Bei mir wären es cremige Vanille und Tonkabohne im Wohnbereich, fruchtige Feige sowie weiße Lilie in der Küche bzw. im Essbereich, beruhigende Bergamotte im Schlafzimmer und florale Pfingstrose im Badezimmer. Da ich empfindlich gegenüber Duft- oder Raumsprays bin, versuche ich, den Duft mit Duftkerzen ins Haus zu holen.

 

Tipp Nummer 5: Wenn es zu viel wird, geh raus

So sehr ich meine Wohnung inzwischen liebe und so gerne ich auch in ihr wohne, aber manchmal ist meine Wohnung nicht der Ort, an dem ich gerade sein möchte. Dann sehe ich, dass mir immer noch Vorhänge fehlen, dass Dinge noch aufgehängt werden müssen und auch noch nicht alles fertig dekoriert ist. In solchen Momenten brauche ich Abstand und entferne mich bewusst von meiner Wohnung. Selbst wenn es nur eine halbe Stunde ist, aber das macht den Kopf klar und motiviert, die letzten Schritte des Umzuges auch noch durchzuziehen.

 


 

Zuhause

 

Rabattcode

Insbesondere meine neuen Bilder von Desenio* haben meiner Wohnung einen enormen Wohlfühlcharakter verliehen. Gefallen euch die Bilder? Dann habe ich gute Nachrichten:

„Mit dem Code „MYCAFEAULAIT25“ erhaltet ihr 25 % Rabatt auf Poster (ausgenommen Rahmen und „handpicked/cooperation“ Poster) im Zeitraum von 27.-29.November“

 


 

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Life Update #19: Hello New Life

Wenn sich der Kopf leer anfühlt, aber trotzdem voll ist. So voll, sodass er zu platzen droht. Wenn man nicht weiß, woran man zuerst denken soll, obwohl sich die Dinge überschlagen und sie dich festhalten. Festhalten und fesseln. Wenn du so viel zu sagen hast, aber dir die Worte im Rachen feststecken. So tief, sodass du Probleme bekommst, sie an die Oberfläche zu hieven. Wenn du gezielt nach einem Anfang suchst, weil du dir einen Schlussstrich herbeisehnst, aber nicht weißt, wo dieser Anfang für dich ist. Und du suchst gezielter, zielstrebiger, nur du weißt nicht, wo dieser Punkt liegt. Du recherchierst die Koordinaten, doch wenn du sie in deiner persönlichen Landkarte suchst, merkst du, dass alles ins Leere läuft. Wenn alles fertig sein soll, du aber noch nicht ansatzweise damit begonnen hast, es fertigzustellen. Weil du immer noch orientierungslos auf deiner persönlichen Landkarte herumirrst. Weil du inmitten einer Reise bist. Wenn alles anders läuft, als du es dir vorgestellt hast, du aber trotzdem glücklich und zufrieden bist. Weil es gerade passt, so wie es ist, obwohl du weißt, dass all das ein Ende finden wird.  

 

Wenn es ein Neuanfang ist…

Hello New Life

 

Puh. Das ist alles, was ich im Moment sagen kann. Puh. Seit meinem strengen und anspruchsvollen Wintersemester 2014/15 gab es keinen Moment mehr in meinem Leben, an dem ich mich wirklich entspannt gefühlt habe. Diese Zeit hat mich gelehrt, wie ich agieren muss, um stressresistent zu sein. Stressresistenz und -resilienz ist eine der wichtigsten Kompetenzen, die ich in dieser Zeit gelernt habe. Ansonsten würde ich untergehen. Untergehen in einer Vielzahl von Gedanken, die mich festhalten, nicht loslassen wollen, die wiederum ich gerne loslassen würde.

Es ist erst ein Monat her, aber innerhalb eines Monats hat sich mein Leben von Grund auf verändert, sodass es nicht mehr dasselbe ist. Ich war es gewohnt, diesen einen Job zu haben. Bloggerin. Einen Job, den viele noch nicht so ganz anerkennen können. Bloggerin. Was ist das schon? Ein müdes Lächeln geht durch den Räum. Bloggerin? Schläft bis zehn, hat keinen Stress und kann tun und lassen, was sie will. Das ist die Definition von Bloggerin, die in vielen Köpfen vorherrschend ist. Jetzt, wo ich Lehrerin bin, einem geregelten Job nachgehe, gezielt für mein regelmäßiges Gehalt arbeiten muss, merke ich erst, wie aufwändig der Job als Vollzeitbloggerin war. Und wie viel Druck dahinter steckte, auch regelmäßig Gehalt auf sein Konto zu bekommen, um überleben zu können. Seitdem ich meinem Beruf nachgehe, für den ich ausgebildet wurde, merke ich, wie schwer es auch ist, Teilzeitbloggerin zu sein und wie sehr mich der Beruf zeitlich aufgefressen hat.

Bloggerinnen werden immer belächelt. Der Job wird nicht ernst genommen, aber es ist Arbeit. Viel Arbeit. Und soll ich euch etwas sagen? Ich vermisse es, dass ich diesem Job nicht mehr 100% widmen kann. Ich vermisse es, dass nicht mehr die Bloggerin Lisa im Vordergrund steht. Aber trotzdem – ich mag meinen neuen Job, in den ich immer mehr reinfinde. Ob ich nach meinem Unterrichtspraktikum im Lehramt bleiben werde? Ich weiß es nicht.

 

 

Mein neuer Beruf

Mein neuer Beruf gehört quasi zu meinem neuen Lebensabschnitt dazu. Nicht nur die neue Wohnung ist ein großes Thema bei mir, sondern allen voran mein Job im Lehramt. Ich versuche, diesen Job so gut es geht, von meinem Bloggerdasein zu trennen. Da ich jedoch oft danach gefragt werde, möchte ich trotzdem einige Dinge mit euch teilen. Jedoch nur Dinge, die MICH persönlich betreffen.

Ich gehe gerne in die Schule. Mein Kollegium ist supernett, mit meinen Mentorinnen hatte ich auch Glück und es bereitet mir Freude, Kindern und Jugendlichen etwas beizubringen. Punkt. Mehr muss ich, so glaube ich, auch nicht sagen. Es reicht, wenn ich sage, dass es mir Spaß macht. Punkt der zweite. Seitdem ich unterrichte, merke ich, dass ich nicht das falsche studiert habe. Ich merke, dass mir der Job liegt. Aber ich merke auch, dass es da noch etwas ganz anderes gibt, das mir mehr liegt. Ich fordere das Schicksal nicht heraus. Wenn ich nach meinem Unterrichtspraktikum einen Job im Lehramt finde, bin ich glücklich. Aber es macht mich nicht unglücklich, wenn ich danach einen Job in dem Bereich finde, in dem ich zuvor selbstständig gearbeitet habe: MEDIEN. Wenn das Lehramt erst zu meiner Berufung wird, wenn ich 40 bin, ist das auch okay. Ehrlich gesagt, es würde mich sogar glücklicher machen. Ich lasse die Dinge auf mich zukommen.

Zusammengefasst: Ich bin zufrieden, der Job macht mir Spaß, aber ich vermisse meine regelmäßige Social Media Arbeit, die hinter meinem neuen Job gerückt ist. Eh klar. In der Schule habe ich die Verantwortung, meine Pflichten zu erfüllen. In meinem eigenen Gewerbe bin ich ausschließlich für mich selbst verantwortlich. Die einzige Person, vor der ich mich rechtfertigen muss, bin ich selbst!

 

 

#mycafeaulaitMOVED

Neben meinem neuen Job war auch mein Umzug ein zentrales Thema. Okay, was heißt hier WAR? Das Thema ist immer noch präsent. Ich habe mich schon gut in Graz eingelebt, aber in der Wohnung ist noch einiges zu tun. Einiges im Sinne von wahnsinnig viel. So ganz zu Hause fühle ich mich noch nicht. Ich bin gerade dabei, es zu ändern. Das hat zusätzlich viel Zeit gefressen, sodass der Blog und Social Media immer weiter in den Hintergrund gerückt sind. Oft werde ich nach einer Roomtour gefragt. Die kommt erst, wenn alles fertig ist. Perfektionistenregel Nummer 1. Ich mache keine halben Sachen.

 

Neues Ziel: Endlich einen Alltag reinbringen!

Nachdem ich zwei große Ziele erreicht habe, brauche ich ein neues Ziel. Und das lautet dieses Mal: Endlich einen Alltag reinbringen. Jetzt, wo ich einen regelmäßigen Job, einen selbstständigen Beruf und eine eigene Wohnung habe, besteht die neue Aufgabe darin, anzukommen und mit der Situation klarzukommen. Ich bin jedoch zuversichtlich, dass es mir gelingt, sobald ich in meinem neuen Job zu 100% reingefunden habe und die Wohnung endlich fertig ist.

 

 

Café Au Lait goes WordPress

Café Au Lait goes WordPress

Lifestyleblog 2.0

Könnte es einen besseren Tag geben, um das neue Café Au Lait im Leben Willkommen zu heißen, als am Internationalen Tag des Kaffees? Ich schätze: NEIN! Es ist soweit! Der Umzug ist vollbracht und somit erstrahlt der Blog auf WordPress im neuen Glanz. Nie im Leben hätte ich mir gedacht, dass ich diesen Schritt einmal wagen werde. Auf Blogger bloggt man bequem. Das Design, ein bisschen Blogwerbung und das Verfassen von Beiträgen ist im Grunde genommen die einzige Arbeit, die man sich auf dieser Plattform antun muss. Ich muss zugeben: das war mir immer ganz lieb. Trotzdem habe ich mich nun dazu entschieden, doch zu wechseln. Die Gründe, warum ich Blogger den Rücken gekehrt habe und wie es mir beim Umzug ergangen ist, erzähle ich euch heute.

 

Warum dieser Neuanfang?

Es gibt viele Gründe, warum ich mich dafür entschieden habe. Dabei weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll. Blogger war für mich stets eine Plattform, die ich für ihre Einfachheit geschätzt und bevorzugt habe. Noch vor über einem Jahr, als sehr viele Blogger den Wechsel bereits wagten, hätte ich mir nicht vorstellen können, selbst jemals zu wechseln. Ich mochte die Plattform und hing an GFC, aber man entwickelt sich weiter. Irgendwann setzt man andere Prioritäten, Ziele werden höher geschraubt und ehe man sich versieht, wächst der Wunsch doch nach dem, was man vor einiger Zeit abgelehnt hat. Es wächst der Wunsch nach mehr.

Im Sommer hatte ich viel Zeit, mich mit diversen Dingen intensiver zu beschäftigen. Dinge, die sich stark mit meinem Blog auseinandersetzen. Den Beginn machte die Fotografie. Rückblickend betrachtet kann ich sagen, dass ich erst in diesem Sommer damit begonnen habe, mehr auf meine Bilder, die ich auf dem Blog veröffentliche, zu achten. Erst jetzt bin ich dabei, die Kunst der Fotografie richtig zu erlernen. Wahrscheinlich hatte ich meinen Durchbruch bei dem Fotoshooting mit Daniel, der zurzeit einen Lehrgang an einer Fotoakademie absolviert. Er hat mir wertvolle Tipps gegeben und alleine diese wenigen Hilfestellungen haben genügt, um meine eigenen Fähigkeiten zu verbessern. Natürlich gab es davor auch Sonnenscheinmomente. Wenn ich mir meine alten Beiträge ansehe, sind immer wieder Postings dabei, die Fotos beinhalten, mit denen ich mehr oder weniger zufrieden bin. Allerdings sind auch genügend Blogbeiträge dabei, die ich heute mit diesen bestimmten Bildern nicht mehr online stellen würde.

Selbst bei der Bildbearbeitung hat sich vieles getan. Ich nutze nicht mehr PhotoScape, sondern habe zuerst Lightroom getestet und tobe mich nun an Photoshop aus. Beide Programme sagen mir stark zu, sodass ich nichts anderes mehr möchte. Darum werde ich mir nach der Photoshop-Testphase die Lizenz anschaffen, die monatlich ca. 12 Euro kostet. Die Lizenz gewährleistet neben Photoshop und Lightroom die Nutzung weiterer Adobe-Programme, weswegen sich alleine deswegen die Investition lohnt.

 

Neustart 2

Die Unzufriedenheit mit Blogger!

Je mehr sich die Qualität meiner Bilder entwickelte, umso seltsamer empfand ich den Anblick der verbesserten Fotos auf meinem alten Blog. Plötzlich war mir das Design, mit welchem ich vor einem Jahr noch so glücklich war, ein Dorn im Auge. Ich habe Blogger nicht sofort aufgegeben, sondern weiter herum probiert und nach Designs gesucht. Leider nützte mir das reichlich wenig. Irgendwie war die Plattform nicht mehr das, was ich mir für die Zukunft meines Blogs vorstellen konnte. Ich mache kein Geheimnis daraus, dass ich mich mit meinem Blog selbstständig gemacht habe und damit nebenbei mein Studentenkonto ein bisschen aufstocke. An dieser Stelle möchte ich kurz erwähnen, dass bei mir immer noch die Freude am Bloggen im Vordergrund steht und nicht das Geld verdienen, aber wenn ich wachsen möchte, dann muss es auch der Blog tun. Ich persönlich sehe in WordPress eine bessere Perspektive, die auf mich nebenbei eine unglaubliche Kompetenz ausstrahlt. Damit möchte ich nicht sagen, dass „Blogger-Blogs“ inkompetent sind. Im Gegenteil. Ich kenne einige, sehr gute und professionell-wirkende „Blogger-Blogs“, die Kooperationen haben, von denen ich bis dato nur träumen kann. Nur mir ist es meiner Meinung nach nicht gelungen, diese Professionalität auf Café Au Lait zu übertragen. Die Chance, diese Professionalität zu erlangen, sehe ich nun in WordPress. Selbstverständlich ist mir klar, dass mit einem neuen Hoster nicht automatisch alle Unternehmen oder Leser auf mich zugestürmt kommen. Mir ist bewusst, dass ich mich nicht bequem zurücklehnen kann, denn im Endeffekt liegt es immer noch an mir selbst, was ich daraus mache.

Ich beschäftige mich bereits seit einiger Zeit mit WordPress. Dabei kann ich sagen, dass ich mittlerweile wirklich ein gutes Gefühl habe. Rein optisch wirkt der Blog für mich nun wesentlich ansprechender, kompetenter und erwachsener. Jetzt ist er genau dieser Raum, den ich gebraucht habe. Ein Raum, der für meine Bilder und Texte ansprechend ist. Ich investiere sehr viel Zeit in einen Blogbeitrag. Meistens geht dafür zusammengerechnet fast ein halber bis ganzer Arbeitstag á 8 Stunden drauf. Ich bin nicht nur kritischer mit meinen Bildern geworden, sondern auch mit meinen Texten. Ich schätze, ich lese einen einzigen Post mindestens 3-4 Mal durch. Dabei wird ordentlich editiert. Texte werden verändert, gekürzt, verlängert oder umgeschrieben. Das ist sehr zeitintensiv, darum empfand ich es als wahnsinnig schade, dass ich letzten Endes nie zu 100 % zufrieden war. Ich weiß, dass der Ursprung darin lag, dass ich mit Blogger nicht mehr klar gekommen bin und mich dort nicht mehr weiterentwickeln konnte.

Als mich das Verfassen eines Snapshot Sunday’s zum Heulen gebracht hat, weil die Bilder, die ich hochgeladen hatte, nicht mehr angezeigt wurden, war die Sache beschlossen: Ich werde wechseln. Nicht nur aus diesem Grund, sondern auch deswegen, weil meine neuen Ideen nicht mehr mit den Möglichkeiten auf Blogger korrelieren.

 

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Der Umzug

Wahrscheinlich interessiert euch brennend, wie es mir beim Umzug ergangen ist. Ob und welche Schwierigkeiten ich hatte. Vorweg – reibungslos ist leider nicht alles gelaufen, aber es sind definitiv Punkte dabei, die wahnsinnig einfach waren.

Die Installation

Die Installation war die erste Hürde, die es zu bewältigen gab. Dabei traten leider die ersten Probleme auf. Da ich bereits Kundin bei World4You war und ich die Domain http://www.mycafeaulait.at um jeden Preis mitnehmen wollte, entschloss ich mich, bei diesem Anbieter zu bleiben. Obwohl World4You die Installation von WordPress per OneKlick anbietet, konnte ich es nicht auf diesem Weg installieren. Das bedeutete auf gut Deutsch gesagt, dass ich alles manuell installieren musste. Trotzdem stellte ich mich dieser Herausforderung, selbst wenn es sehr viele Umwege gab.

Ich bin Mitglied einer Facebookgruppe, in welcher sich WordPress-User gegenseitig Tipps geben. Dank dieser Seite kam ich mit einem jungen Mann in Kontakt, der mir bei der manuellen Installation eine gute Hilfestellung geboten hat. Den Umzug habe ich zuvor zwar angekündigt, jedoch war es mir wichtig, dass ihr ansonsten nicht viel mitbekommt. Ich wollte, dass der alte Blog so lange bestehen bleibt, bis der Umzug durch ist, auch wenn keine neuen Postings mehr kamen. Darum nutzte ich die Funktion einer Subdomain. Ich entschloss ich mich dazu, erst später alles auf die richtige Domain zu leiten. Davor hatte ich höllische Angst. 

Den vorletzten Schritt der Installation erledigte ein Mitarbeiter meines Hostinganbieters für mich, bis ich mich endlich registrieren konnte. Wenn man seinen Blog selbst hosten möchte, kann ich World4You definitiv empfehlen. Als ich noch bei Blogger war, hatte ich mit dem Anbieter zwar einige Differenzen, aber jetzt, wo ich selbst hoste, bin ich froh, dort geblieben zu sein.

 

Theme

Schwierig war auch die Auswahl eines passenden Themes. Dass ich es mir nicht selbst erstellen würde/könnte, lag von Vornherein auf der Hand. Mir war bewusst, dass ich in ein schönes Theme investieren musste, was für mich persönlich kein Problem darstellte, denn ich wollte es so. Die Suche war lang, obwohl ich nur wenige Kriterien hatte: es sollte erwachsener werden und sich in einem schmalen Grat zwischen minimalistisch und nicht ganz so minimalistisch befinden. Semiminimalistisch quasi. Ein cleanes Theme hatte oberste Priorität, doch wie ich nun einmal bin, habe ich auch mit etwas verspielteren Themes geliebäugelt, bis ich zu meinem Ursprungsplan zurückkehrte.

Eines der Designs, in welches ich mich sofort verliebte, war Rosemary von Solopine. Jedoch entdeckte ich dieses Theme auf einigen Blogs, was mir persönlich nicht so gut gefiel. Ich wollte lieber eine Theme haben, welches nicht so vielfältig verbreitet ist. Einerseits, weil ich mir nicht irgendwann den Vorwurf gefallen lassen wollte, jemanden zu kopieren und andererseits wegen der Individualität. Auf Station Seven wurde ich schlussendlich fündig. Das Theme Kinred“ habe ich bis jetzt noch nirgends entdeckt, wobei mir natürlich klar ist, dass ich nicht die einzige Bloggerin mit diesem Theme sein werde. Nachdem ich mir PayPal zugelegt hatte (ich besitze keine Kreditkarte), konnte ich mir das Theme endlich kaufen und installieren.

 

Weitere Schritte und Feinarbeiten

Nun galt es, diverse Plugins zu installieren. Das war allerdings sehr einfach. Ich war Dauergast auf Mirelas Blog „Coral and Mauve“. Sie hat einen sehr hilfreichen Post über ihren Umzug nach WordPress online gestellt, den ich jeden wärmstens empfehle, der selbst noch wechseln möchte.

Der nächste Schritt bestand darin, meine Beiträge von Blogger auf WordPress zu importieren. Mir war es sehr wichtig, dass ich diesen Teil vom alten Blog behalte, schließlich zeigen meine alten Postings meine Entwicklung als Bloggerin. Leider waren die meisten Beiträge nach dem Import ein reines Wirrwarr. Viele Absätze, Texte und Bilder waren verschoben, sodass ich alles wieder manuell einstellen musste. Außerdem muss ich bei meinem Design die Beitragsbilder extra einstellen. Das heißt, das erste Bild wird nicht automatisch als Vorschaubild übernommen. Das war eine Heidenarbeit, sodass ich mich letztendlich dazu entschied, ein paar alte Beiträge zu löschen. Eigentlich wollte ich das immer vermeiden, auch wenn ich einige Beiträge, vor allem jene aus den Anfangszeiten, heute um keinen Preis der Welt in dieser Form hochladen würde, aber irgendwie sind sie doch Erinnerungen an den Blogstart. Von ein paar „Schandflecken“ trennte ich mich jedoch leicht. Nun sind von insgesamt 370 Beiträgen fast 200 Beiträge in der Versenkung verschwunden.

Dadurch, dass sehr viel verschoben wurde, stand langes Editieren auf dem Programm. Ich bin immer noch nicht ganz durch. Den Rest erledige ich nach und nach, obwohl ich beschlossen habe, dass ich unter den alten Beiträgen auch einen Cut setzen könnte. Wichtig war mir im Endeffekt, dass gerade die Beiträge, die während des Sommers entstanden sind, editiert werden und eine gute Suchmaschinenoptimierung (SEO) eingestellt ist. Da ich leider ein kleiner Ästhetikfreak bin, habe ich mich letztendlich dazu entschlossen, alle zu editieren. Apropos Ästhetik. Das ist ein gutes Stichwort. Zusätzlich haben sich einige Post-Titel verändert. Ich möchte darauf achten, dass meine Titel bei der Posting-Vorschau zweizeilig sind, damit ein stimmiges Bild entsteht und nicht eine Vorschau größer/kleiner ist, als die andere. Wie gesagt, ich bin ein Ästhetikfreak. 

 

Das Menü/Kategorien

Besonders toll finde ich mein neues Drop-Down-Menü und dass ich toll gliedern kann. Auf solche Dinge stehe ich total. Es unterscheidet sich alles ein bisschen von den Labels früher. Es gibt neue Kategorien, sowie Unterkategorien. Ich hoffe, ich habe es damit nicht übertrieben, darum wäre ich für euer Feedback dankbar. Jedoch mache ich zehn Kreuze, wenn es euch gefällt. Das alles umzustellen, würde nämlich erneut viel Arbeit bedeuten, welche ich jedoch gerne in Kauf nehmen würde, wenn es euch anders besser gefallen würde.

Neustart Café Au Lait

Die Probleme

Selbstverständlich lief nicht alles reibungslos. Ich würde mich nicht als „Technik-Dummchen“ beschreiben, trotzdem bin ich in gewissen Punkte nicht technikaffinNeben den ersten Schwierigkeiten bei der Installation, gab es zusätzlich Probleme bei der Umstellung der Domain. Am Tag des Umzuges habe ich irgendeinen Blödsinn gedreht. Bitte fragt mich nicht, welchen. Das weiß ich selbst nicht. Jedenfalls konnte ich nicht einmal mehr auf mein Dashboard zugreifen. Der Nervenzusammenbruch schien nicht mehr in weiter Ferne zu sein. Zum Glück konnte ich mich bei diesem Problemen wieder an den Supportservice meines Hosters wenden. Alles wurde behoben, die Domain wurde umgeleitet und ich konnte online gehen. Zuvor habt ihr noch eine „Coming Soon“ Seite gesehen. Das war notwendig, weil ich mit den Feineinstellungen ein bisschen in den Verzug gekommen bin und heute noch an der Uni ein bisschen am Blog gearbeitet habe. Es ist immer noch nicht alles so perfekt, wie ich mir das vorstelle und das heißt, dass ich noch ein bisschen „Blogwork“ machen muss, was nichts mit Fotografie oder dem Schreiben zu tun hat, aber das nehme ich gerne in Kauf, damit zum Schluss alles so ist, wie ich mir das wünsche.

An dieser Stelle hätte ich eine Frage an euch. Seht ihr meine Social Icons? Bei mir werden sie zwar angezeigt, dass sie da sind, allerdings sehe ich die dazugehörigen Bilder nicht. Es kann durchaus an meinem aktuell etwas schwachen W-Lan liegen, aber ich will auf Nummer sicher gehen. Falls das Problem bei euch genauso auftritt, sagt mir einfach Bescheid und ich versuche dieses Übel zu lösen.

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Die letzten Änderungen

Wie gesagt: ein bisschen was muss noch getan werden. Unter anderem möchte ich es irgendwie hinbekommen, dass meine neuen Beiträge weiterhin im GFC-Reader aufscheinen. Dass das möglich ist, weiß ich, da einige Blogs, die mittlerweile auf WordPress gehostet werden, bei mir aufscheinen, sobald ein aktueller Beitrag online ist. Außerdem möchte ich GFC hier einbauen. Darum werde ich mich am Wochenende kümmern. Wenn es nicht funktioniert, muss ich damit leben. Das ist allerdings kein Grund für mich, den Umzug zu bereuen. Es gibt wunderbare Möglichkeiten, wie man mir folgen kann. Ich habe dadurch Leser verloren. Leser, die ich mir sauer verdient habe. Trotzdem sehe ich dem Ganzen positiv entgegen, schließlich hätte ich bei Blogger bleiben können, aber ich habe mich FÜR diesen Umzug entschieden. Sollte all das nicht funktionieren, habe ich in der Hinsicht Pech gehabt. Dafür sehe ich diesen Umzug viel mehr als richtigen Neustart. 

Einige Bloglovin‘-Leser musste ich leider ebenso hergeben, weil ich auf meinem alten Blog das falsche Widget eingebunden habe. Natürlich tut das am Anfang weh, jedoch komme ich damit klar. Ich blogge hauptsächlich deswegen, weil es eine Bereicherung in meinem Leben ist und nicht deswegen, um eine möglichst große Reichweite zu haben. Sicher freut es mich, wenn ich viele Menschen erreiche, doch sind mir jene Leser wichtig, die meinen Blog gerne lesen und sich hier wohlfühlen. Die Zahl ist nicht entscheidend, sondern das Glück, welches man verspürt, wenn man einen tollen Beitrag auf die Beine gestellt hat.

WordPress ist ein Beginn. Ich werde noch mehr Liebe und Zuneigung hineinstecken. Der Blog soll natürlich wachsen, egal ob ich nun tatsächlich wieder bei fast Null anfangen muss oder nicht. Wir werden es ja sehen. Dennoch hoffe ich, dass meine alten Leser den Weg zu mir zurückfinden.

Ansonsten werden die restlichen Beiträge weiterhin editiert. Wichtig ist mir zusätzlich, dass alle Links auf „No-Follow“ gestellt werden. Das muss ich teilweise manuell erledigen. Und um Google Analytics möchte ich mich kümmern. Ich schätze, mehr ist momentan nicht auf meiner To-Do-Liste. 

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Fazit

Auch wenn das hier der erste Beitrag auf dem neuen Blog ist und ich meine Erfahrungen bislang nur im Aufbau meines Blogs sammeln könnte, kann ich nichtsdestotrotz sagen, dass es die absolut richtige Entscheidung war, zu wechseln. Ich fühle mich sicher und angekommen. Sicherlich bin ich nun für die Instandhaltung und das SEO verantwortlich, aber es gibt wundervolle Plugins, die mir die Arbeit erleichtern. Es hat sich zwar geändert, dass ich nun mehr Kosten habe, doch das ist nicht schlimm für mich. Dieses Geld investiere ich liebend gerne für etwas, was mir Freude und Spaß in meinem Leben bringt. Andere geben beispielsweise das Geld für Partys aus. Für mich fließt dieses Geld eben in den Blog und in die Fotografie, denn ich bin nicht so das Partymädchen. Endlich kann ich aus vollstem Herzen sagen: Ich bin glücklich und zufrieden mit Café Au Lait! Und das zu 100% (okay, sagen wir zu 99,9%. 100 % erst dann, wenn die letzten Änderungen durch sind)

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Die Zukunft

Wie geht es nun weiter mit Café Au Lait? Wird sich viel ändern? Was habe ich geplant? Keine Angst, Café Au Lait bleibt überwiegend das, was es immer schon war. Der Blog ist nur erwachsen geworden und trägt ein neues Kleid. Genauso bleibe ich die Lisa, die ihr kennt. Aufgrund dessen, dass ihr nun so lange auf mich verzichten musstet, möchte ich euch eine kleine Vorschau über kommende Postings bieten.

In erster Linie möchte ich mich unbedingt um die Triest-Postings kümmern. Auf die brenne ich förmlich. Dazu wird es mehr, als nur einen geben. Seid gespannt. Sie werden übrigens die ersten Postings sein, die nun auf dem Blog erscheinen.

Auf Instagram haben es vielleicht schon einige mitbekommen, dass ich gerne die Seitengassen von Graz erkundigen möchte, um euch einen kleinen Guide mit tollen Lokalen, Geschäften, Kulinarik und Geheimtipps zu liefern. Dieser Plan steht ganz oben auf meiner Liste und ich möchte ihn umsetzen. Ich habe mich bereits umgesehen und bin viele Gassen abgegangen. Da ich so viele Eindrücke gesammelt habe, wird das Zeit brauchen. Ich möchte mein ganzes Herzblut hineinstecken. So etwas benötigt Zeit, ein gutes Konzept und gute Planung. Erst wenn alles fertig ist, möchte ich es veröffentlichen, weil ich lange Zeitspannen vermeiden will. Das heißt, dass erst die ganzen Fotos im Kasten sein müssen, damit die Feinarbeiten beginnen. Einige Freunde haben mir bereits ihre Unterstützung zugesagt, dennoch bin ich noch am Überlegen, ob es nicht eine Idee wäre, die sich mit anderen Grazer bzw. in Graz lebenden Bloggern umsetzen lässt. Ich bin in einem kleinen Zwiespalt, wie ich das lösen soll und noch etwas unentschlossen. 

Apropos Graz. Österreich und die Steiermark sollen eine zentrale Rolle auf dem Blog spielen. Als heimatverbundener Mensch ist mir das eine kleine Herzensangelegenheit. Ansonsten fahre ich heuer tatsächlich nach Prag, da ich einen Fixplatz für die Exkursion bekommen habe. Neben Triest darf ich also über eine weitere tolle Stadt schreiben und es geht heuer im Zuge einer Seminararbeit noch auf einen Berg. Das würde doch perfekt mit meiner Idee korrelieren, mehr Heimat in den Blog miteinzubeziehen.

Ein weiteres Posting wird es zum Thema Ethik als Schulfach geben. Ich habe mich dazu entschieden, nach meinem Diplomstudium meinen Master in „Angewandte Ethik“ zu machen. Da es das Schulfach offiziell nicht gibt, möchte ich mich mit diesem Thema befassen.

Gute Konzepte und eine ausführliche Planung sind für mich zum A und O geworden. Da ich neben meinen beiden Lehramtsfächern PP und GWK inoffiziell ein weiteres Studium beginnen werde, ist das notwendig. Ich möchte meinen Blog bezüglich des Semesterstresses, den ich definitiv haben werde, nicht mehr so schleifen lassen, wie früher. Weihnachtspostings werden darum bereits geplant, aber die Ideen behalte ich dann doch noch lieber für mich.

Alte „Klassiker“, wie meine Anekdoten, bleiben. Sie werden nur nicht mehr durchnummeriert. Selbstverständlich gibt es diesen Sonntag wieder den „Snapshot Sunday“. Wahrscheinlich mit weniger Bildern, als sonst, da ich mich primär um meinen Umzug gekümmert habe, aber er kommt.

Zum Schluss verrate ich euch noch, dass ihr demnächst hinter die Kulissen blicken dürft. Ich erzähle mehr über mein Bloggerdasein und hoffe, dass ich damit auf zahlreiches Interesse stoße.

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Danke

Last but not least möchte ich mich gebührend bei ein paar Menschen bedanken. Selbst wenn ich viel alleine geschafft habe, so wäre es ohne Hilfe nicht ganz möglich gewesen. In erster Linie gilt mein Dank dem technikaffinen Facebook-User namens Arne (seine Seite findet ihr -HIER-) der mich bei der Installation unterstützt hat, sowie einem Mitarbeiter bei World4You. Großes Danke auch an Julia von Juliary. Ich habe sie mit der einen oder anderen Frage belästigt, wobei sie mir stets Rede und Antwort gestanden hat, wenn ich Hilfe benötigte. Meine armen Freunde mussten sich leider auch genug anhören, darum Danke, dass ihr mein Gejammer ertragen habt, wenn einmal etwas nicht so funktioniert hat.

Jetzt bleibt nur noch ein Satz übrig: Café Au Lait 2.0 ist eröffnet!