Tag : Kooperation

Regelmäßige Mahlzeiten trotz Semesterstress

*Werbung/Sponsored Post: Der Beitrag „Regelmäßige Mahlzeiten trotz Semesterstress“ entstand in Zusammenarbeit mit mjam.at. Darüber hinaus wurden alle Spesen von meinem Kooperationspartner übernommen.*


 

Anfang Juli hieß es für mich: „Bye Bye Studentenleben und HALLO große weite Welt.“ Doch anstatt gleich ins Berufsleben einer Lehrerin zu starten, habe ich mich aufgrund besserer Jobchancen dazu entschlossen, ein Masterstudium dranzuhängen und mir vorgenommen, es auch innerhalb eines Jahres zu beenden, bevor ich nächstes Jahr zum Schrecken aller Schüler werde. Keine Sorge, ich habe nicht vor, zum Schuldrachen zu mutieren. Nichtsdestotrotz bedeutet das für mich: „Hello again Studentslife.“ Das heißt, es liegt noch ein Jahr als Studentin vor mir und genau das führt zu folgendem Problem: kein geregelter Alltag, denn das Leben als Studentin ist oftmals sehr unregelmäßig. Es gibt keine geregelten Aufstehzeiten und auch keine geregelten Mittagszeiten. Aber was ist an einem Studentenleben schon geregelt? 

Das größte Problem, mit welchem ich innerhalb meines Studentenlebens zu  kämpfen habe, ist meine Ernährung. Schon während meines Lehramtsstudiums war es für mich schwierig, mit den Unregelmäßigkeiten eines Studiums zurechtzukommen. Das ist nicht nur auf die Essstörung zurückzuführen, sondern eben auch auf die Tatsache, dass die Tage in der Woche oftmals von Grund auf verschieden waren. Montag war anders, wie Dienstag. Dienstag anders wie Mittwoch und das zog sich bis Freitag, teilweise sogar bis Samstag und Sonntag durch. Zu meiner Schande muss ich auch gestehen, dass ich oftmals ganze Mahlzeiten ausgelassen habe. Damit man im Studium klarkommt, muss man seine Tagesabläufe gut strukturieren und dabei habe ich die Ernährung oftmals außen vor gelassen. In meinem letzten Studienjahr möchte ich diesen Fehler kein weiteres Mal begehen. Nicht zuletzt, weil ich mich gerade pudelwohl in meinem Körper fühle und meine regelmäßigen Essgewohnheiten aufrechterhalten möchte.

 

Regelmäßige Mahlzeiten

 

Durch regelmäßige Mahlzeiten gesund durchs Semester

So passe ich meine Ernährungsweise an meinem Studentenalltag an

Wenn ihr Lust habt, gemeinsam mit mir das kommende Semester gesund zu meistern, habe ich euch ein paar Tipps zusammengestellt, die euch helfen sollen, eure Ernährungsweise eurem Studienalltag anzupassen.

 

1.) Stelle dir einen Ernährungsplan zusammen

Das große Problem während meines Lehramtsstudiums war, dass ich zu essstörungsfreien Zeiten wahllos im Supermarkt am Campus ungesunde Snacks eingekauft oder schnell eine Pizza in der Posaune heruntergeschlungen habe. Und dann gab es wieder Tage, wo ich einfach vergessen habe, zu essen. Mahlzeiten zu planen hilft im stressigen Alltag. Das ist nichts neues mehr. Normalerweise bin ich kein Fan von Ernährungs- und Mahlzeitenpläne, aber gerade im Studentenalltag können sie sehr effektiv sein. Vor allem, wenn man wie ich dazu tendiert, entweder komplette Mahlzeiten auszulassen oder sich mit ungesunden Snacks, sprich leeren Kalorien zu versorgen. Beides ist nicht gerade gesundheitsfördernd. Darum strukturiert eure Mahlzeiten und passt sie an eurem Semesterstundenplan an. Auch an Tagen, wo der Stundenplan zig Vorlesungen und Seminare beinhaltet, gibt es Zeitfenster für eine schnelle, gesunde Mahlzeit.

 

2.) Integriere die wichtigsten Nährstoffe in deinen Ernährungsplan

Für eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung benötigen wir unsere Hauptnährstoffe Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate. Das sind unserer drei Grundbausteine, die wir jedoch nicht wahllos zu uns nehmen sollten. Damit die Ernährung wirklich gesund ist, benötigen wir diese drei Hauptnährstoffe in einem ausgewogenen Verhältnis. Die Relation für den Gesamtenergiebedarf eines Erwachsenen pro Tag sieht folgendermaßen aus: 55% Kohlenhydrate, maximal 30% gesunde (ungesättigte) Fette und 15% Eiweiß. Es ist sinnvoll, den Gesamtenergiebedarf bei der Erstellung eines Ernährungsplanes zu berücksichtigen. Wenn ihr pro Tag 2.000 kcal benötigt, könnt ihr mit dieser Relation selbst berechnen, wie viele g Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette ihr über den Tag verteilt braucht.

 

3.) Vorbereiten, vorbereiten, vorbereiten

Wenn die Motivation und die Zeit da ist, ist es einfach sinnvoll, vorzubereiten. Ich gebe es zu: Ich hätte oft Zeit dafür gehabt, mir meine Mahlzeiten vorzubereiten, aber ich war einfach zu faul dafür. Vor allem, weil die Lust nach langen Lernsessions nicht mehr gegeben war. Das möchte ich in meinem zweiten Studium verändern. Trotz Lernerei und Prüfungsstress möchte ich nun so gut es geht, meine Mahlzeiten vorbereiten.

 

4.) Lerne das Angebot an deinem Campus kennen

Graz ist eine Studienstadt durch und durch. Unser Campus lockt mit vielen Restaurants und Lokalen. Am Angebot mangelt es somit nicht. Doch das Problem: In den meisten Lokalen findet man nur ungesunde Speisen wie Pizza, Nudeln und Co. Unser Campus hat durchaus auch gesunde Lokale und sogar vielfältige vegane Angebote. Doch gerade Pizza, Nudeln und Co. passen besser ins Studentenbörserl. Zumindest bleibt man dann bei diesen Lokalen, wenn man einmal eine gute Pizza zu einem unschlagbaren Preis verschlungen hat. Jene Lokale mit gesünderen Alternativen sind leider etwas teurer, aber wer sich Zeit nimmt, das Gastronomieangebot an seinem Campus kennenzulernen und sich auch mal nicht scheut, etwas neues auszuprobieren, kann wahre Foodtempel zu tollen Preisen finden.

 

5.) Weitere Option: Lieferservice

Wenn euch das Angebot am Campus nicht vielfältig genug ist oder ihr einfach einmal etwas neues ausprobieren möchtet, dann kann man heutzutage auf tolle Lieferservice-Apps zurückgreifen. Eine davon ist Mjam und auch dort findet man tolle und gesunde Gerichte, die sich wunderbar in den Speiseplan integrieren lassen. So kann man schon morgens im Bus zur Uni planen, was man gerne in seiner Pause essen und wo man bestellen möchte. Bei zahlreichen mjam.at Partnerrestaurants kann man auch vorbestellen und so die Lieferung ideal an seine Mittagspause anpassen. Es ist problemlos möglich, sich die Speisen an den Campus liefern zu lassen.

Besonders fein ist die Option mit dem Lieferservice an wärmen Tagen, wenn man gemütlich in der Wiese am Campusgelände sitzen möchte. Damit man auch auf den Mindestbestellwert kommt, ist es sinnvoll, sich mit anderen Studenten abzusprechen, um gemeinsam zu bestellen. Das lohnt sich allemal und essen macht in Gesellschaft sowieso am meisten Spaß.

 

Regelmäßige Mahlzeiten

 

Eat healthy and fresh

Mein Test als Teil der mjam Jury

Da ich ein Teil der Mjam Jury bin, durfte ich eines der Top 8 Mjam Lokale in Graz testen. Sofort habe ich mich für ein Lokal entschieden, welches mit ihrem Angebot an frischen und gesunden Speisen lockt: Dean & David. Ich habe darauf geachtet, dass ich mir Gerichte bestelle, die ich auch an einem normalen Unialltag essen würde und da Salat bei mir immer geht, ließ ich mir einen selbst zusammengestellten Salatmix kommen. Als Dessert gab es Kokosmilchreis mit Mango und einen gesunden grünen Smoothie. Fazit: Das Lokal eignet sich super, um sich eine gesunde Mahlzeit für die Pause kommen zu lassen. Die Lieferung an die Uni war absolut kein Problem. Am Tag meines Testes dauerte die Lieferung etwas länger als eine halbe Stunde, was ich vollkommen in Ordnung finde. Wunschlieferzeiten sind jederzeit möglich, sodass ihr auch schon wesentlich früher bestellen und eure Wunschzeit eintragen könnt. Für die Mittagspause an der Uni ist es definitiv ratsam, schon morgens zu bestellen und dann einfach seine Wunschlieferzeit anzugeben (z.B. 12 Uhr Mittag).

Als Teil der Mjam.at Jury habe ich auch die Aufgabe, die Speisen mithilfe eines Schulnotensystems zu bewerten.

 

Das Rating bezieht sich ausschließlich auf den Testtag

Regelmäßige Mahlzeiten Regelmäßige Mahlzeiten Regelmäßige Mahlzeiten

 


*Die Tatsache, dass es sich hierbei um einen gesponserten Beitrag handelt, ändert jedoch nichts an meiner persönlichen Meinung und Betrachtung. Vielen Dank an Mjam. 

 

Fotocredits: Miss Getaway


 

Informationsquellen

DEBInet. Deutsches Ernährungsberatungs- und Informationsnetz (2017): Ernährungsinformationen – Nährstoffverteilung-/ -relation. -HIER- online (zuletzt aufgerufen: 11.08.2017)

 

Mein Tapetenwechsel mit Posterlounge

 

*Sponsored Post (Werbung) – Dieser Bericht beinhaltet Werbung in Form von Sponsoring und Produktsponsoring. PR-Samples, die mir zur Verfügung gestellt wurden, sind mit einem Stern (*) markiert. Die Tatsache, dass es sich hierbei um eine Zusammenarbeit handelt, ändert jedoch nichts an meiner persönlichen Betrachtung.


 

Manchmal muss ich einfach alles um mich herum verändern. Mein Zimmer verspürte diese Veränderungen bereits öfters. Mit 13 Jahren bekam ich eine neue Schlafzimmereinrichtung. Weg von den weißen Möbeln mit den rosa Schubladenknäufen. Weg von diesem Babystil. Mit 13 ist man schließlich kein Kind mehr, sondern eine pubertierende Göre. Jedenfalls war ich das. Orange war die Farbe meiner Wahl – zumindest was meine Wände und die Dekoration betraf. Dann kam meine Boybandzeit. Mein Zimmer ertrank förmlich in Postern. Eine kahle Stelle? Fehlanzeige. Als die Poster weg waren, war meine Wand hinüber. Wieder musste eine neue Farbe her. Metallic violett wurde es schließlich (zu der Zeit hatte ich ein Faible für Metallicfarben). „Du wirst dich bald an der Farbe satt sehen“, habe ich von allen Ecken gehört. Quatsch! Satt gesehen habe ich mich doch schneller als gedacht.

Letztendlich kam der Drang, mehr Minimalismus in mein Zimmer zu bringen. Schwuppdiwupp war nicht nur meine Wandfarbe dezenter, sondern auch meine Einrichtung. Regale wurden abgebaut und mein Zimmer war der Inbegriff von Minimalismus.

 

posterlounge

 

Räumliche Leere

Mein Tapetenwechsel mit Posterlounge

Ich bereue es keine Sekunde, dass ich meine Regale abgebaut habe. Sie störten mich letzten Endes nur und ich wusste nie wirklich, wie ich sie dekorieren sollte. Doch die kahle Wand schräg gegenüber von meinem Bett war mir trotzdem ein Dorn im Auge. Fortan stand nur noch meine Kommode dort. Sonst nichts. Darum musste diese Ecke aufgehübscht werden. Überladen sollte sie nicht werden. Wohnlicher eben. Als ich eine liebe E-Mail von Posterlounge* erhalten habe, war dies das Zeichen für mich, diese kahle Wand endlich zu schmücken. Eigentlich hatte ich das Projekt schon verworfen. Wäre es wirklich sinnvoll, sie jetzt noch zu dekorieren, obwohl ich nach meinem Studium ausziehen möchte?

Wisst ihr was? Ja, es ist sinnvoll, denn gerade wenn es darum geht zu lernen, Seminararbeiten, meine Diplomarbeit und meine Blogbeiträge zu schreiben, brauche ich eine gute Atmosphäre. Eine stimmungsvolle Umgebung, in der ich mich wohl fühle. Einen Raum, der eine magische Aura ausstrahlt, um mich zu inspirieren. Darum habe ich es gewagt und meine Wand geschmückt. Auch wenn ich in einem Jahr nicht mehr in diesem Zimmer schlafen werde – außer ich verbringe ein paar Tage zu Hause. Und gerade dann möchte ich mich wohlfühlen. Wie Nach-Hause-Kommen eben.

 

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Den Raum voll und ganz ausfüllen

Ich wollte diesen klaren Minimalismus weiterhin durchziehen. Normalerweise neige dekorationstechnisch in Richtung „too much.“ Beim Dekorationsshopping erleide ich regelmäßig einen Nervenzusammenbruch, weil ich immer alles haben möchte und am Liebsten auch alles hinstellen möchte. Gerade was Fotos betrifft bin ich unverbesserlich. Diese Staubfängerangewohnheit habe ich mir nun endlich abgewöhnt und so versuche ich, klare Linien zu setzen. Dennoch ist mir diese persönliche Note immer sehr wichtig. Die Einrichtung muss vor allem eines aussagen: Willkommen!

Bei Posterlounge hatte ich eine große Auswahl an wunderschönen Bildern, folglich kämpfte ich mit der Qual der Wahl. Welche Poster sollte ich nehmen? Welche passen zu mir? Sieht dieses Bild gut auf meiner Wand aus? Passt es zu meiner Zimmereinrichtung? Ich glaube, ich habe noch nie so strategisch meine Bilder und Dekoration ausgesucht. Dieses strategische Shopping half mir jedoch, die richtige Auswahl zu treffen. Ich überlegte ganz genau, was ich in meinem Zimmer haben wollte und was nicht.

 

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Ich hole mir die Welt nach Hause

Als Geographin (okay, Geographiestudentin) liegt es auf der Hand, dass ich eine Schwäche für Globen, Landkarten und Kontinente habe. Kontinente sind mein absolutes Lieblingsmotiv und irgendwann möchte ich, dass mir diese unter die Haut gehen. Bevor ich ins nächste Tattoostudio renne, beschränke ich mich erstmals auf die „Welt auf meiner Wand.“ Kein anderes Motiv passt so gut zu mir, wie die Welt. Egal, ob es sich nun um einen Globus handelt oder um eine Landkarte.

Da ich auch Philosophie studiere, hat es mir ein Poster* ganz besonders angetan. Ein Poster, welches zwei meiner drei Fächer harmonisch miteinander kombiniert: Ein mit Wörtern gebildeter Globus, im zentralen Fokus Nord- und Südamerika und darunter eines meiner Lieblingszitate auf Englisch.

 

The limits of my language mean the limits of my world.

Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt.

Ludwig Wittgenstein

 

 

globus-posterlounge-zitat

 

Die Wörter/Sätze, welche den Globus bilden, stehen in einem direkten Zusammenhang mit dem Zitat Wittgensteins. Was das Zitat genau bedeutet, kann ich euch im Zuge dieses Posts nicht erklären, ohne den Rahmen zu sprengen, darum lasse ich es lieber bleiben. Was ich jedoch damit sagen will: Das Poster hat eine Bedeutung für mich.

Meine zweite Wahl fiel auf eine Weltkarte mit dem Spruch*: Not all who wander are lost. Die Kontinente wurden mit Aquarell gezeichnet und ich mag diesen Stil wirklich sehr. Eingerahmt wurden die Bilder in einem schlichten schwarzen Rahmen, der wirklich sehr gut zu den minimalistischen Bildern passt.

Bewaffnet mit einer Wasserwaage, Hammer, Nägel, Schrauben und Schraubenzieher habe ich meine Wand personalisiert. Gut, die Wasserwaage hat nicht ganz ihren Zweck erfüllt, denn wenn ich Bilder aufhänge, wird’s meistens etwas schief. Dafür hat die Wand Charakter. Basta! Abgesehen davon sieht es auf den Fotos schiefer aus, als es in Wirklichkeit ist – womöglich wegen der Kameraperspektive. Ich für meinen Teil war stolz wie Oscar, weil ich nicht alle Tage Schrauben in die Wand drehe und die Bilder bombenfest halten.

Meiner Kommode unterzog ich ebenso ein kleines Makeover. Ich habe endlich eine Verwendung für meine Notenblätter gefunden. Ursprünglich wollte ich sie einrahmen und auf die Wand hängen. Nun habe ich Vivaldis La Primavera ausgeschnitten und eingerahmt. Der hübsche weiße Rahmen ist nun eines der wenigen Elemente, welches meine Kommode ziert. Da ich in der kalten Jahreszeit ohne Duftkerzen nicht auskomme, entschied ich mich für eine schlichte Kerze mit Vanilleduft. Ein selbstgebundener Blumenstrauß mit teils gekauften Blumen und Blumen aus dem eigenen Garten soll meiner einst kahlen Ecke einen farblichen Touch geben.

 

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Braucht auch ihr einen Tapetenwechsel

Vielleicht habt auch ihr eine kahle Stelle zu Hause, welche ihr gerne aufhübschen möchtet. Oder möchtet ihr umdekorieren? Super, denn es gibt heute etwas zu gewinnen. Der oder die glückliche GewinnerIn darf sich über zwei tolle Poster von Posterlounge freuen.

 

give-away

 

Teilnahmebedingungen

  • Du hast einen Wohnsitz in Österreich, Deutschland oder der Schweiz
  • Teilnahme erst ab 18, ansonsten benötige ich die Einverständniserklärung deiner Eltern, die ich im Falle eines Gewinns schriftlich einfordere
  • Die Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen
  • Keine Mehrfachteilnahmen
  • Ich übernehme keine Haftung für Versandschäden oder -verzögerungen
  • Angaben ohne Gewähr

Das Gewinnspiel endet am 14.11.2016 um 00:00 Uhr

Teilnehmen könnt ihr via Rafflecopter. Einfach einloggen und die Anweisungen befolgen:

a Rafflecopter giveaway

 

*Sponsored Post + PR Samples
In freundlicher Zusammenarbeit mit Posterlounge

 

Cocktail mal anders: Mojito Kuchen im Glas

*Sponsored Post (Werbung) – Dieser Bericht beinhaltet Werbung in Form von Sponsoring. Die Tatsache, dass es sich hierbei um eine Zusammenarbeit handelt, ändert jedoch nichts an meiner persönlichen Betrachtung. Für jeden Klick auf das Video bekomme ich eine kleine Provision. Für euch entstehen keine Kosten. 


 

Als ich heute Morgen aufgewacht bin, hatte ich prompt das Gefühl, ich wäre in der falschen Jahreszeit gefangen. Draußen hat es unschlagbare 12 Grad. Wenn ich sagen würde, dass ist dezent kalt für August, wäre es die Untertreibung des Jahrhunderts. Der Herbst kündigt sich in großen Schritten an. Gefühlt ist er schon längst da. Trotzdem ist es jetzt noch ein bisschen früh dafür, nicht wahr? Darum holen wir uns den Sommer auf unsere Art und Weise ein Stückchen zurück. Wie wäre es mit einem Cocktail mal anders? In Kuchenform? Und genau deswegen habe ich ein neues Rezept für euch: Mojito Kuchen im Glas. 

  Mojito Kuchen Limetten  

Mojito Kuchen im Glas

Bereits beim Backen des Mojito Kuchens kommen Sommergefühle auf. Die frische Minze in Kombination mit der fruchtig-sauren Limette verschafft das ultimative Summerfeeling. Sobald der Kuchen fertig gebacken ist und ihr das Backrohr öffnet, strömt sofort ein Duft von Mojito quer durch die Küche. So kann man sich den Sommer doch noch ein bisschen festhalten. Wer weiß, vielleicht kommen die warmen Temperaturen bald wieder zurück. Zu wünschen wäre es uns, denn wärmere Temperaturen verschaffen uns den ultimativen Mojito-Genuss.

Im Kuchen enthalten sind alle klassischen Zutaten, die der berühmte Cocktail beinhaltet und die sein frisches Aroma ausmachen: Minze, Limetten und brauner Zucker. 

 

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Bacardi Mojito  

Der perfekte Mojito

Was passt zu einem Mojito Kuchen am Besten? Natürlich der Cocktail selbst. Wie ihr den besten Mojito kreieren könnt, erfährt ihr in dem Video unten. Kleiner Tipp: Wer Lust auf den Cocktail hat, aber Zeit sparen möchte, der kann das Getränk mittlerweile auch fix fertig gemischt kaufen. Trotzdem bin ich der Meinung, dass ein selbstgemachter Mojito immer noch am Besten schmeckt. Darum ladet eure Freunde zu einem gemütlichen Beisammensein ein und holt euch gemeinsam dieses Stückchen Sommer zurück. Und wer noch keine 18 ist, lässt beim Getränkemixen einfach den Rum weg, denn dieser Cocktail schmeckt auch alkoholfrei hervorragend.

 

Mojito Kuchen im Glas  

Sponsored Post! Vielen Dank für die freundliche Zusammenarbeit

 

Erholsamer Schlaf trotz Hitze

 

*Werbung | Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Dormando. Trotzdem wird im Laufe des Berichtes meine ehrliche Ansichtsweise dargestellt.  

 

5 Tipps

Für einen erholsamen Schlaf trotz Hitze

Sobald die Temperaturen nach oben klettern, leidet der Schlaf. Schuld daran sind Hitze und Schwüle. Im Zimmer ist es heiß und drückend. Man wälzt sich nächtelang hin und her und findet nie richtig zur Ruhe. Schlafprobleme im Sommer sind bestimmt einigen von uns bekannt. Sie sind unangenehm und verhindern die notwendige Erholung, die wir eigentlich während des Schlafs dringend brauchen. Die Nachruhe kann in der heißesten Jahreszeit somit schnell zu einem großen Problem werden. Was hilft gegen dieses Problem? Im Laufe der Zeit habe ich vieles ausprobiert. Heute habe ich endlich die richtigen Mittel und Wege gefunden, wie ich trotz sengender Hitze und Schwüle eine erholsame Nachtruhe finde. Solltest auch DU unter Schlafproblemen während des Sommers leiden, probiere diese Tipps aus. Sie können dir garantiert Linderung verschaffen.

 

1. Achte auf ein gekühltes Zimmer

Bei mir gelten folgende Regeln: Tagsüber bleiben die Fenster geschlossen und die Rollläden heruntergezogen. Sobald die Sonne untergegangen ist und es dunkel wird, öffne ich das Fenster samt hochgezogenen Rollläden. Das Fenster bleibt die ganze Nacht offen, außer bei Gewitter. Der Effekt bei heruntergezogenen Rollläden liegt darin, dass tagsüber keine Sonnenstrahlen in euer Zimmer dringen können. So kann es sich tagsüber nicht unnötig aufheizen. Auch die Klimaanlage würde ich nur tagsüber einschalten, wenn man sich nicht im Raum aufhält. Sonst droht Erkältungsgefahr!

Extratipp: Nach einem Regen kurz das Fenster öffnen, die gekühlte Luft reinlassen und gut durchziehen lassen. Allerdings sollte man das nicht zu lange machen.

 

2. Das Bettdeckenproblem

Abgesehen davon, dass wenige von uns ohne Bettdecke schlafen können, sollte man sie nachts gar nicht weglassen. Der Grund liegt darin, dass das Schlafzimmer nachts abkühlt und wir schwitzen. So können wir uns leicht erkälten. Besonders wenn das Fenster nachts geöffnet ist. Ein leichtes Laken ist ausreichend. Steppdecken gehören in die kälteren Jahreszeiten.

 

3. Die richtige Matratze und Schlafkleidung

Matratzen sind das A und O für eine erholsame Nachtruhe. Wie im Winter, so auch im Sommer. Zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt man mit einer atmungsaktiven Matratze, die für den sommerlichen Schlaf besonders förderlich ist. Atmungsaktive Matratzen sorgen für eine angenehme Temperatur während des Schlafs und helfen dabei, nicht unnötig viel zu schwitzen. Auch die Schlafkleidung sollte auf die Temperaturen angepasst werden. Ideal sind leichte Nachthemdchen und Pyjamas aus Baumwolle oder Satin.

 

4. Eiskaltes Wasser vor dem Schlafengehen vermeiden

Wenn es heiß wird, lieben wir die eiskalte Dusche. Leider bringt das nicht gerade die gewünschte Wirkung. Eisiges Wasser regt den Kreislauf wieder an, sodass uns nach der kalten Dusche noch wärmer wird, als zuvor. Besser lauwarm duschen oder baden. Das kühlt den Körper besser ab. Bei den Getränken sollte man auch auf das eiskalte Wasser verzichten. Lieber ungesüßten Melissen- oder Hibiskustee in Zimmertemperatur trinken.

 

5. Leichtes Abendessen

Schweres Essen unmittelbar vor dem Schlafengehen ist so oder so niemals eine gute Idee. Jedoch sollte man besonders im Sommer auf ein leichtes Abendessen achten. Gazpacho, leichte Gemüsebrühen oder Salate, wie beispielsweise ein Melonensalat sind ideal.

 

Hitze Melone Salat

 

Fazit

Wenn man einige Regeln beachtet, findet man im Sommer leicht(er) in den Schlaf und muss sich nicht ständig schlaflos hin und her wälzen. Die Wahl der richtigen Matratze, Schlafkleidung und Bettdecke, sind eines der wesentlichsten Dinge für einen guten Schlaf während der Hitze. Besonders am Abend sollte man nicht mehr zu schwer essen und eiskaltes Wasser vermeiden.

 

*Sponsored/ In freundlicher Zusammenarbeit mit Dormando

Bildquellen: unsplash.com

 

Lush Private Shop Tour in Graz

Lush Private Shop Tour

With Kerstin from Miss Getaway

Neulich wurde die liebe Kerstin zu einer Private Shop Tour von Lush eingeladen und hat mich gefragt, ob ich sie begleiten möchte. Dieser Einladung kam ich gerne nach, schließlich haben mich die Produkte von Lush schon immer angesprochen, obwohl ich bis jetzt noch nicht allzu viel davon besitze. Das wird sich in Zukunft hoffentlich ändern, denn dank dieser Tour habe ich umfassende Informationen über das Sortiment und die Produkte erhalten.

 

Lush Paket

 

Behind the Scenes

Lush kennt bestimmt jeder, jedoch bin ich mir sicher, dass nicht jeder die Firmengeschichte des Unternehmens kennt, welches bereits seit 20 Jahren existiert. Wenn man bedenkt, dass es frische, handgemachte Kosmetik mit natürlichen Zutaten schon so lange auf dem Markt gibt, frage ich mich, warum ich nicht schon als Teenager solche Produkte gekauft habe. Zugegeben – Lush ist nicht günstig, aber dafür bekommt ihr Kosmetik mit überwiegend natürlichen Zutaten, die jeden Cent wert sind. Manchmal lässt sich die Zugabe von synthetischen Inhaltsstoffen nicht vermeiden, doch uns wurde versichert, dass diese sicher und bedenkenlos sind.

Die Produkte sind zu 100% vegetarisch, zu 83% vegan und tierversuchfrei. 38 % der Produkte sind unverpackt, die Verpackungen der anderen Produkte sind recyclebar. 

 

Lush HändeLush Scrub

 

Die Specials

Das Unternehmen bietet zu besonderen Anlässen wie Weihnachten, Ostern, Valentinstag etc. spezielle Produkte an. Auch für den Muttertag gibt es eigene Produkte, die ihr aktuell in jedem Store finden könnt. Wenn ihr also noch ein Muttertagsgeschenk für eure liebste Mama braucht, dann werdet ihr dort bestimmt fündig. Hier seht ihr die ganzen Muttertagsprodukte im Überblick.

 

Lush Badebombe Lush Marienkäferchen

 

Die Shop Tour

Jedes Mal wenn ich einen Lush Store betrete, strömt mir dieser unverkennbare, verlockende Duft von frischen Blumen und süßen Früchten entgegen. So könnte man auch unsere Tour beschreiben. Wir wurden mit vielen Produkten und Düften vertraut gemacht. Besonders angetan haben es mir die meisten Vanilleprodukte – meine absolute Schwäche. Aber auch die Badekugel „Sakura“ mit japanischen Kirschblütenduft hat mich angelockt.

Wir bekamen beide eine Goodiebag mit Produkten in voller und Probiergröße mit. Welche ich mir ausgesucht habe und weitere Informationen über die Goodies gibt es in meinem heutigen Video, das ihr am Ende dieses Postes findet.

 

Lush Kiwi MaskeLush CreamLush

 

*Die Produkte wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt