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Ist Lippenstift ein Confidence Booster?

*Werbung: Der Beitrag „Ist Lippenstift ein Confidence Booster“ entstand in freundlicher Kooperation mit Douglas. (*)


 

In meiner Jugend war Lippenstift weder ein Thema für mich, noch ein großer Trend. Zumindest wenn meine Erinnerungen richtig sind. Die modebewusste Tennie-Beautyqueen setzte auf Lipgloss, um ihrem Make-Up wahrlich den letzten Glanz zu verleihen. Vor ein paar Jahren hat sich der Trend gewandelt: Nun wird vermehrt auf Lippenstift gesetzt, anstatt auf Lipgloss.

Zugegeben, meine ersten Versuche mit Lippenstift waren holprig. Ich fand einfach keinen Gefallen daran, obwohl mir Lippenstift an anderen Mädchen sagenhaft gut gefällt. Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich aufgrund meiner Lippengröße in meiner Jugend einst sehr umcharmant als „Breitmaulfrosch“ bezeichnet wurde. Deshalb konnte ich mich an den Anblick von mir mit Lippenstift nur schwer gewöhnen, da mir meine Lippen noch zehnmal größer vorkamen, als sie ohnehin schon waren. Anstatt meine Confidence zu boosten, wurde sie mit Lippenstift eher geschwächt.

Je älter ich wurde, umso mehr Komplimente bekam ich plötzlich für meine Lippen. Auf einen Schlag wollte jede Frau vollere Lippen haben. Ich selbst bekam wieder Lust, Lippenstift eine zweite Chance zu geben. Es waren etliche Versuche notwendig. Auch wenn ich meine Lippen betonen wollte, so fiel es mir immer noch schwer, mich an Lippenstift zu gewöhnen. Irgendwie fühlte es sich so an, als würde mir Lippenstift einfach nicht stehen. Dabei machte ich den Fehler, nicht die Farben zu verwenden, die mir standen, sondern Trends zu folgen.

 

 

Lippenstift für Anfänger

Eine gute Beratung ist oft sinnvoll

Als ich Lippenstift eine zweite Chance gab, griff ich nicht zu Farben, die meinem Typ schmeichelten oder mit denen ich mich besonders wohl fühlte, sondern orientierte mich an den Trends. Von früheren Tagen hatte ich immer noch das Bild im Kopf, ein Lippenstift müsste Marilyn-Monroe-Like knallrot sein. Rot eroberte vor einigen Jahren tatsächlich wieder die Lippenstiftwelt. Wenn meine Erinnerungen richtig sind, gab es einen regelrechten Hype darum. Genau zu der Zeit, als ich den Trend „Lippenstift“ bewusst miterlebte. 

Motiviert und mit dem Ziel, toll auszusehen, machte ich mich ans Werk und strich mir rote Farbe auf die Lippen. Kritisch betrachtete ich mich im Spiegel. Ich fand keinen Gefallen daran, kam mir eher blöd als selbstbewusst vor. Ich resignierte. Lippenstift und ich? No Way, das sieht einfach nicht gut aus. Dabei merkte ich gar nicht, dass ich im Eiltempo agierte, anstatt mich langsam an Lippenstiftfarben heranzutasten. Ich kam nicht auf die Idee Nudefarben zu verwenden, sondern wollte sofort alles oder nichts.

Doch dann kam der Tag, an dem ich mir tatsächlich einen neuen Lippenstift gekauft und ihn zu dieser Zeit täglich getragen habe. Eigentlich wollte ich mir nur eine Foundation kaufen, doch dann fragte die Verkäuferin plötzlich: „Darf es noch etwas sein? Vielleicht ein schöner Lippenstift?“ Ich schüttelte den Kopf. „Lippenstift steht mir nicht wirklich.“ Ich kann mich noch an ihren skeptischen Blick erinnern. Und an das darauffolgende Kompliment, dass sie meine Lippen schön findet und es mir durchaus stehen würde, sie zu betonen. Ob das nur eine kluge Verkaufsstrategie oder ernst gemeint war, weiß ich nicht. Trotzdem ließ ich mich darauf ein, als sie mir vorschlug, mir Farben zu zeigen, die mir stehen könnten.

 

 

Wie ich zu meiner Lippenstiftfarbe gefunden habe

…und wie es immer mehr wurden

Sie zeigte mir etliche sanfte Töne. Von Rosa bis hin zu einigen beigestichigen Nudetönen, bis ich mich in die Farbe „Please Me“ von MAC Hals über Kopf verliebt habe. „Please Me“ war der erste Lippenstift, in welchem ich mich wirklich wohl fühlte. Es war nicht mein erster MAC Lippenstift. Zuvor durfte noch „Japanese Maple“ bei mir einziehen, welcher aber kaum Farbe abgibt und eher an Lipgloss erinnert.

Bei „Please Me“ handelt es sich hingegen um einen matten Rosaton, der präsent ist und dennoch nicht zu sehr auffällt. Und er half mir, mich an dieses Lippenstiftgefühl zu gewöhnen. So kam es letztendlich doch noch dazu, dass mein Lippenstiftvorrat aufgestockt wurde und sich mittlerweile auch einige Knallfarben wie „Vegas Volt“ oder „Speak Lauder“ in meinen Sammlungen tummeln – auch Farben von MAC. Selbst Rottöne findet man inzwischen in meiner Lippenstiftschublade. Zwar kann ich Knallfarben und kräftige Rottöne nach wie vor nur dann tragen, wenn meine Stimmung dazu passt, aber der Kauf von „Please Me“ hat die Lippenstiftliebe in mir erweckt.

 

 

Welcher Lippenstift passt zu mir?

Ein Lippenstift-Guide der anderen Art und Weise

Ich könnte euch nun Tipps geben, welche Lippenstiftfarbe zu welchem Typ passt. Doch muss man permanent Trends oder Richtlinien folgen? Ich finde nicht, denn es geht um EUER Wohlbefinden. Ihr müsst euch schön fühlen und das Gefühl haben, dass die Farben zu euch passen. Darum tastet euch vorsichtig heran, probiert nach Herzenslust aus, seid mutig und hört auf euer Gefühl. Dann findet ihr die richtige Lippenstiftfarbe, die zu euch passt. Richtig typgerecht ist eine Farbe für mich nämlich genau dann, wenn die Trägerin sie mit Selbstbewusstsein trägt und das auch ausstrahlt. Nehmt euch daher ausgiebig Zeit, euch durchs Angebot zu schmökern und kauft Farben, bei denen ihr euch sicher seid und nicht, weil sie gerade Trend sind.

Wenn ihr euch doch einen ausführlicheren Guide wünscht, der spezifisch auf euren Typ eingeht, dann schaut doch mal bei Douglas vorbei. Aktuell läuft eine Bloggerparade, an welcher ihr bis 31. März teilnehmen und einen Gutschein von 150 Euro gewinnen könnt. Vielleicht seid ihr selbst wahre Lippenstiftexperten und möchtet euer Wissen weitergeben, denn dann ist diese Blogparade genau das richtige für euch.

 

Welcher Lippenstift passt zu mir? Welcher Lippenstift passt zu mir? Welcher Lippenstift passt zu mir?

 


 

Ich trage auf den Bildern „Angel“ von MAC – meine aktuelle Lieblingsfarbe.

Erzählt doch mal: Was ist eure Lieblings-Lippenstiftfarbe?

 


*Die Tatsache, dass es sich hierbei um eine bezahlte Kooperation handelt, ändert nichts an meiner natürlichen Meinung und Betrachtung, die zu 100% meine eigene ist. 

Bilder: Miss Getaway 

 

Life Update #14: About Big Plans

Disclaimer: Der Beitrag „Life Update #14: Big Plans“ enthält PR-Samples. Markierung: Asterisk (*)


 

Mir kommt es nicht so vor, als hätte sich seit dem letzten Life Update viel in meinem Leben getan. Und doch stehe ich vor einem wichtigen Meilenstein in meinem Leben, der nun immer konkreter wird. Langsam nehmen aufgestellte Pläne Form an, auch wenn es noch ein bisschen dauern wird, bis dieser Plan tatsächlich umgesetzt wird. Ihr könnt euch vielleicht schon vorstellen, worüber ich in meinem heutigen Life Update mit euch sprechen werde. Unter anderem werde ich euch verraten, wie es um meinen Umzug nach Graz bestellt ist. Außerdem erzähle ich euch, was ich mir für die kommende Zeit wünsche, mit welchen Plagen ich mich gerade herumquäle und wie ich zum Thema Fastenzeit stehe bzw. ob ich selbst auch fasten werde.

Abgesehen davon bin ich euch noch ein Outfit schuldig. Ich wollte euch schon längst meinen Look mit dem Oversize Pullover von Tommy Hilfiger* zeigen, für den ich einige Komplimente bekommen habe.

 


 

 

Big News: Das Nesthäkchen wird flügge

Mein Umzug nach Graz

Mit 26 Jahren bin ich ein bisschen spät dran, was das Ausziehen aus dem Elternhaus betrifft. Auch wenn es für mich schon lange keine einfache Situation ist, keine eigenen vier Wände zu haben, so bereue ich es doch nicht, das Studium über Zuhause gewohnt zu haben. Es war definitiv die richtige Entscheidung, meine Mutter nach dem Tod meines Vaters zu unterstützen und nicht zu gehen. Inzwischen sind wir aber beide dazu bereit, dass ich in die große weite Welt hinausgehe. Okay, es ist nur Graz, aber für mich ist es ein unglaublicher Meilenstein, auf den ich mich schon wahnsinnig freue. Er nimmt Form an. Langsam kann ich mich darauf einstellen, was mich alles erwarten wird.

Gelegentlich bekomme ich die Frage, wie meine Wohnungssuche voran geht. Ich möchte noch nicht allzu viel verraten. Nur so viel: Ich habe bereits ein Mietanbot für eine Wohnung gestellt, welches bewilligt wurde. Es geht somit gut voran. Ein bitterer Nachgeschmack bleibt jedoch. Um in meine Wunschwohnung zu ziehen, muss ich länger warten, als geplant. Erst zwei Wochen nach Schulbeginn werde ich einziehen können, aber ich habe auf mein Bauchgefühl gehört und diese Entscheidung frei aus dem Bauch heraus getroffen. Fast sieben Jahre habe ich gependelt, da ertrage ich auch die zwei Wochen pendeln bis zum Umzug.

 

 

Always Tired

Die Frühjahrsmüdigkeit hat mich wieder

Ich neige zur Frühjahrsmüdigkeit. Während sich viele aktuell mit den ersten Allergien herumplagen, leide ich jedes Jahr aufs Neue an der Frühjahrsmüdigkeit. Heuer kam sie ein bisschen früher, als gewohnt. Das lässt mich hoffen, dass sie vorbei sein wird, wenn der Frühling endlich eingezogen ist. Deswegen mangelt es mir momentan auch ein bisschen an Motivation bezüglich meiner To Do’s. Mein Unistapel mit To Do’s während den Semesterferien ist leider noch nicht geschrumpft und es wirkt sich auch ein bisschen auf meine Arbeitsmoral aus. Eigentlich wollte ich viel mehr bloggen und auch auf Instagram aktiver sein, als ich es ohnehin schon bin. Doch momentan ist das Bett mein Lieblingsort. Ich könnte wirklich permanent schlafen. Wie jedes Jahr hoffe ich, dass die ganze Sache schnell ausgestanden ist und ich wieder mehr Elan habe.

 

 

Die Talfahrt ist trotzdem beendet…

In meinem letzten Life Update habe ich euch erzählt, dass der Jahresbeginn eher suboptimal für mich verlief. Inzwischen stellt sich die kleine Talfahrt jedoch wieder ein. Trotz Frühjahrsmüdigkeit habe ich aus meiner kleinen Tiefphase wieder herausgefunden. Im besten Alter will man seine Zeit schließlich nicht mit Jammern verschwenden. Ich merke immer mehr, wie viel es noch zu erleben gibt und wie ich mein Leben als junge Erwachsene gestalten möchte. Zuhause rumsitzen? Diese Phase habe ich durch, jetzt wird wieder am Leben teilgenommen.

Entgegen meines Naturells, das die Wochenenden nach einer partyreichen Jugend lieber zu Hause verbringt, bin ich jetzt wieder öfters unterwegs. Damit sind nicht nur Parties gemeint, sondern auch Kinoabende oder Barbesuche. Ich merke, wie gut es mir tut, wenn ich mich nicht zu Hause verkrieche und kann es kaum noch erwarten, bis es endlich wärmer wird. Da steigt meine Motivation bekanntlich immer. Mit dem Frühling in Sichtweite steigt auch mein Wohlbefinden. Ich habe Lust, mit den Mädels abends wegzugehen, Ausflüge zu machen, auf Dates und generell darauf, neue Leute kennenzulernen. Darum sage ich auch immer: Lasst euch von Talfahrten nicht entmutigen. Die gehören im Leben einfach dazu. 

 

 

Wish Upon a Star

Das wünsche ich mir in nächster Zeit

Trotz Umzug, für welchen ich gerade zwanghaft versuche, mein Sparschwein am Leben zu halten, möchte ich wieder ein bisschen raus in die große weite Welt. Mein letzter Auslandsaufenthalt liegt inzwischen auch schon wieder fünf Monate zurück. Es wird definitiv Zeit für einen Citytrip. Ich wäre motiviert für eine weitere schöne Stadt in Europa und liebäugle gerade mit einem Kurztrip nach Rom. Zumindest haben Alex und ich davon gesprochen. Es wäre schon, wenn wir diesen Plan auch in die Tat umsetzen könnten.

Weil wir „On a Budget“ reisen wollen, denken wir über einen Aufenthalt in einem Air BnB nach. Falls ihr gute Tipps habt, dann nur her damit.

 

 

Fasten…

Ja oder Nein?

Meine Einstellung bezüglich der Fastenzeit ist so ähnlich, wie meine Einstellung im Bezug auf Neujahrsvorsätze. Ich halte nicht wirklich viel davon. Vor allem wenn man nicht aus religiösen Gründen fastet – was ich etwas besser verstehen könnte. Für mich ist der Aschermittwoch ein zu konkretisierter Tag, um Laster und Gewohnheiten zu ändern oder zu unterbrechen, da ich der Meinung bin, dass man dafür einfach keinen bestimmten Tag braucht. Auf Instagram habe ich in den Stories einige Beiträge zum Thema Fastenzeit gefunden.

Ich persönlich würde nicht davon sprechen, dass ich mich nun auch in die Fastenzeit verabschiede und auf ungesunde Gewohnheiten verzichten werde, aber es gibt durchaus Dinge, die ich aktuell in meinem Leben ändern oder ausbauen möchte. Es liegt nicht an der Fastenzeit per se, aber ich möchte versuchen, mir zuliebe mein Leben gesünder und nachhaltiger zu gestalten. Da sich doch einige während der Fastenzeit im Verzicht üben, ist es eventuell sogar motivierender mitzuziehen. Trotzdem wird sich meine Einstellung zur Fastenzeit nicht ändern.

 

Wie steht ihr zu diesem Thema?

 


 

Big

Outfitdetails

Jumper*: Tommy Hilfiger (Ausverkauft)
Shoes*: Tommy Hilfiger (SALE – Same here)
Bag: Tommy Hilfiger (Same here)
Denim*: Only (Same here)

Let’s Party! Partyfrisuren 2016

 

*Sponsored Post (Werbung) – Dieser Bericht beinhaltet Werbung in Form von Sponsoring. Die Tatsache, dass es sich hierbei um eine Zusammenarbeit handelt, ändert jedoch nichts an meiner persönlichen Betrachtung. Bei jedem Klick auf das Video bekomme ich eine kleine Provision. Für euch entstehen keine Kosten. 


 

Let’s Party! Während die meisten meiner Bloggerkolleginnen heute mit ihren Adventskalendern starten und sich eher auf eine besinnlichere Art und Weise auf die kommende Weihnachtszeit vorbereiten, hält sich meine Weihnachtsstimmung in diesem Jahr in Grenzen. Doch worauf ich mich bereits richtig freue ist Silvester. Normalerweise ist es immer umgekehrt: ich bin mehr ein Silvester-, als Weihnachtsgrinch. Doch in diesem Jahr freue ich mich besonders darauf, ein glamouröses Abend-Make-up und eine coole Partyfrisur zu zaubern. Momentan sammle ich gerade fleißig Ideen, wie der fertige Look später aussehen könnte. Erste Inspirationen findest du unter anderem in diesem Video:

 

Frisurentrends 2016 „Party Glam“

Mit KLIPP in die Partysaison starten

Ob Kringellöckchen oder einer neuen Haarfarbe – die neu-kreierten Looks von KLIPP versprechen einen außergewöhnlichen Auftritt auf jeder Party. Ich persönlich trage meine Haare oft glatt oder mit großen Wellen. Auch bei Haarfarben bin ich weniger experimentierfreudig. Seit Jahren sind sie nun blond, wobei sich die Nuance bereits wesentlich verdunkelt hat. Trotzdem spiele ich gerade mit dem Gedanken, eine außergewöhnliche Haarfarbe zu probieren. Knallig sollte es dabei auf keinen Fall sein. Lieber etwas verblasster und schnell auswaschbar. Farbexperimente sind bei den aktuellen Partyfrisurentrends 2016 erlaubt! Besonders beliebt ist die aktuelle Trendtechnik Balayage, die nicht nur bei natürlichen Haarfarben angewandt wird, sondern auch bei außergewöhnlichen Farben. Im Video kannst du dich selbst von den Farben überzeugen.

 

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Mein Frisurenfavorit von KLIPP

…und wie du ihn nachstylen kannst!

Hier siehst du meinen Frisurenfavoriten von KLIPP. Obwohl ich selbst von Natur aus Locken habe, sehen sie bei weitem nicht so aus, wie auf dem Bild. Ganz im Gegenteil. Zum Glück kann man die Minilocken ganz einfach nachstylen – mit Hilfsmittel, die du bestimmt selbst im Haus hast. Alles, was du dazu benötigst sind eine Stricknadel und ein Glätteisen. Einfach die Haare in kleinen Strähnen um die Stricknadel wickeln und mit dem Glätteisen fixieren. Danach die Haare auskühlen lassen und leicht auseinander ziehen. Damit der Look hält, Haarspray nicht vergessen! 

 

*Sponsored Post 

 

Wie Kokosöl mein Leben verändert hat

 

Seit über einem Jahr bin ich ein großer Fan von Kokosöl. Hier habe ich sogar einen Beitrag darüber geschrieben. Heute möchte ich dieses Thema erneut aufgreifen, denn Kokosöl überzeugt mich nach wie vor mit den unterschiedlichsten positiven Wirkungen. Somit geht es dieses Mal nicht um Kokosölfacts, sondern um meine persönlichen Erfahrungen. Ich erhoffe mir dadurch, noch mehr Menschen von der positiven Wirkung überzeugen zu können. Wer es noch nicht probiert hat, sollte dies unbedingt ändern!

Weiters möchte ich nicht nur auf das Öl an sich eingehen, sondern auf die Kokosnuss im Ganzen, sprich wie ich sie noch nutze!

 

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Ich liebe Kokosöl

Warum ich nicht mehr ohne kann

Von Anfang an hat mich Kokosöl überzeugt und das nicht nur, weil ich den Geruch und Kokosnüsse generell sehr gerne mag. Für mich stellt das Wundermittelchen eine Full-Body-Recovery dar. Heißt: Ich verwende es für nahezu jedes Körperteil.

 

Haare

Meine Haare waren der Grund, warum ich überhaupt angefangen habe, Kokosnussöl zu verwenden. Dass ich keine echte Blondine bin, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Zwar färbe ich meine Haare nur noch mit ganz, ganz wenig Wasserstoff und mittlerweile mit Olaplex, aber jede Colorierung bedeutet Stress für das Haar. Nachdem ich aufgehört habe, sie zu blondieren, haben sie sich zum Teil bereits gut erholt. Trocken waren meine Haare trotzdem. Nun verwende ich seit über einem Jahr für JEDE Wäsche Kokosöl, welches ich über Nacht einwirken lasse. Die positive Wirkung zeigt sich dadurch, dass meine Haare nun viel geschmeidiger sind. Sie haben auch ihren natürlichen Glanz zurückbekommen. Ein weiterer Plusfaktor: Die Spitzen bleiben länger schön und gesünder.

 

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Haut

Obwohl ich als Teenager weniger Probleme mit meiner Haut hatte, habe ich in meinen 20ern herausgefunden, dass meine Haut doch leichter reizbar ist, als angenommen. Pickel tauchen nach wie vor selten auf, trotzdem zickt meine Haut gerne auf andere Art und Weise. Im Winter habe ich unter anderem große Probleme mit trockenen Hautstellen. Darüber hinaus lässt sich meine Haut auch durch die Rasur oft reizen, obwohl ich meine Klingen regelmäßig wechsle und immer darauf achte, dass meine Haut während des Vorgangs mit genug Feuchtigkeit versorgt wird.

Seit ich nun jedes Mal Kokosöl in mein Haar gebe, habe ich keine trockenen Hände mehr, da sie jeden zweiten oder dritten Tag ins Öl getaucht werden. Manchmal mische ich mir auch ein Peeling mit Zucker und Kokosöl. Das sorgt für Geschmeidigkeit. Rötungen verschwinden im Handumdrehen, wenn ich das Öl nutze. Besonders gerne nutze ich es für die Rasur. Hässlicher Rasurbrand auf den Beinen gehört damit der Vergangenheit an.

 

Mundhygiene

Inzwischen nutze ich das Kokosöl auch für meine Mundhygiene. Nicht als Zahnpastaersatz, dafür als Mundspülung. Ich ziehe jeden Tag 20 Minuten einen Teelöffel Öl. Am besten hilft es, wenn man es vor dem Frühstück und Zähneputzen macht. Auch abends führe ich dieses Ritual gerne durch. Das Kokosöl ist für die Mundflora insofern deswegen gesund, weil es antibakteriell wirkt. Es beugt Kariesbildung vor. Außerdem verhindert es Beläge auf den Zähnen und auf der Zunge. Kokosöl soll sogar eine zahnaufhellende Wirkung haben. Das merke ich persönlich wenig, dafür glänzen die Zähne mehr und wirken richtig sauber.

Mir persönlich hilft das Ziehen von Kokosöl auch gegen den süßen Heißhunger. Zudem schmeckt es gut und es bleibt ein angenehmer Nachgeschmack nach dem Ausspucken enthalten.

 

Ernährung

Ich verwende ausschließlich gesunde Öle, wie Leinöl, Olivenöl und nun auch Kokosöl zum Kochen und für meine Salate. Die positive Wirkung merke ich hinsichtlich meines Körpers zwar weniger, dafür werden die Speisen ausgesprochen schmackhaft. Tipp: Unbedingt Zucchini in Kokosöl anbraten. Diese Kombination ist unglaublich lecker.

 

 

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Kokosnusswasser

Ein weiterer Favorit aus der Kokosnuss-Fraktion ist Kokosnusswasser. Seit dem 3. Semester wurde es zum Ritual, dass ich jeden Freitag Kokosnusswasser trinke. Mittlerweile trinke ich es öfters. Wenn ich es nicht gerade in meine Smoothies mische, nutze ich das Kokosnusswasser ebenfalls gegen den Heißhunger auf Süßes. Abgesehen davon wirkt es isotonisch. Damit ist es ein ideales Getränk für Sportler. Kokosnusswasser ist kalorien- und fettarm und der perfekte Durstlöscher.

Inzwischen habe ich sehr viele Sorten durchprobiert. Besonders gerne trinke ich das Wasser frisch aus der Kokosnuss, welche mittlerweile auch bei uns verkauft wird. Da diese jedoch nicht immer verfügbar, geschweige dem günstig ist, greife ich immer wieder gerne zu dem Kokosnusswasser von Inaara. Preislich gesehen zwar auch kein Schnäppchen, dafür herrlich erfrischend und lecker.

 

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Kokosnuss

Last but not least. The coconut itself. Ich bin weniger der Fan von Kokosett. Komischerweise mag ich getrocknete Kokosraspeln nicht so gerne. Ich meide es auch im Gebäck und lasse Mama Lait’s Weihnachtsbäckerei mit Kokosraspeln immer stehen. Außer Raffaelo. Die gehen immer. Dafür ist sie frisch der ultimative Genuss. Ich gebe das Kokosfleisch gerne in mein Joghurt oder esse pur ein, zwei Stücke. Wie schon das Wasser und das Öl vermindert es den Heißhunger auf Süßes.

Kokosnussschalen eignen sich zudem wunderbar zum Upcycling. Sie sind eine hübsche Dekoration, man kann damit tolle Dinge basteln oder sie sogar als Schüssel verwenden, wie man in diesem Post sehen kann.

 

Wie steht ihr zur Kokosnuss?
Nutzt ihr gerne Kokosöl?

 

Augenpflege aus der Apotheke

 

*Sponsored Post (Werbung) – Dieser Bericht beinhaltet Werbung in Form von Sponsoring. Die Tatsache, dass es sich hierbei um eine Zusammenarbeit handelt, ändert jedoch nichts an meiner persönlichen Betrachtung.


 

„Auf meine Haut kommt ab jetzt nur mehr das Beste vom Besten“, argumentierte Mama Lait letzte Woche, als ich sie gefragt habe, warum sie ihre Pflegeprodukte neuerdings nicht mehr wie gewohnt in der Drogerie, sondern in der Apotheke kauft. In den letzten Wochen sind mehrmals Produkte von Eucerin, Vichy und Dr. Hauschka bei ihr eingezogen. Zuerst dachte ich, dieser Apothekenhype käme von ihrem zunehmenden Alter und der Angst, die eine oder andere Falte könnte doch zu tief werden, schließlich ist sie schon 56, doch dann ermahnte sie mich immer öfter, dass ich auf meine Haut auch besser achten sollte. Ich und Apotheke? Wirklich? Ich assoziiere Apotheken immer mit alten Omis, die dort komisch-riechende Schrundensalbe kaufen, doch dann habe ich mich selbst ein bisschen schlauer gemacht.

Ich war überrascht, dass man in der Apotheke Kosmetika findet, die ich selbst durchaus kaufen und benutzen würde. Viele Marken, denen ich in den letzten Jahren mein Vertrauen geschenkt habe, finden sich beispielsweise im Sortiment von shop-apotheke.at, wie unter anderem SHISEIDO, Weleda, alessandro, Lavera und Lancôme. Alles Marken, mit denen ich bereits gute Erfahrungen gemacht habe.

 

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Hilft mir die Apotheke bei meinem Problem?

Endlich die ungeliebten Augenringe loswerden

Als dauerwache Nachteule leide ich unter einem kleinen Problem: Ich habe Augenringe! Leider sammeln sich auch schon kleine Fältchen drumherum, die mit mehr Schlaf zwar behoben werden, aber manchmal habe ich solche Phasen, da schlafe ich wenig oder schlecht. Bisher habe ich noch keine Pflege gefunden, die mein Problem dauerhaft lösen kann. Darum habe ich mich im Apothekensortiment ein bisschen umgeschaut und gezielt nach Augenprodukten gesucht, die meinen kleinen „Makel“ effektiv beheben könnten. Dabei entstand eine kleine Wishlist.

 

 

Apotheke

 

1. Lancôme Absolue Precious Cells Eye Serum, 15 ml (€ 89,99)

Der Preis ist nicht wirklich für ein Studentenbudget gemacht, jedoch würde ich mittlerweile alles dafür tun, um diese lästigen Augenringe loszuwerden. Ich stehe zu meine Makel, doch Augenringe lassen mich einfach müde und krank aussehen, darum dürfen die gerne weg. Das Produkt verspricht einen Soforteffekt bei der Augenpartie (glatter), sowie eine erholende und strahlende Wirkung. Zuerst war ich mir unsicher, ob ich nicht doch noch zu jung für diese Pflege bin. In Erfahrungsberichten konnte ich nachlesen, dass durchaus Leute in meinem Alter diese Pflege benutzen.

 

2. LIERAC Premium Augenpflege, 10 ml (€ 45,89)

Auch kein Schnäppchen, aber die Pflege verspricht:

  • 82% sofort glättende Wirkung
  • 78% weniger Fältchen
  • 76% weniger Augenringe
  • 75% weniger Tränensäcke

Das klingt wie Musik in meinen Ohren, denn wenn sich meine Augenringe und kleinen Fältchen um über 75 % reduzieren, hätte ich strahlende Augen. Darüber hinaus soll das Produkt wie ein Weichzeichner wirken und gegen Müdigkeitserscheinungen helfen.

 

3. BIOMARIS Augencreme nature, 15 ml (€ 16,90)

Hierbei handelt es sich um eine milde Augenpflege, die speziell für den empfindlichen Augenbereich entwickelt wurde. Die Spannkraft der Haut wird verbessert und die hauteigene Feuchtigkeit erhöht. Das Produkt ist frei von Farbstoffen, Silikonen, Emulgatoren, Mineralölen, Parfüm und Konservierungsmitteln. Die Pflege ist ein Naturprodukt und sowohl für junge, als auch für reife Haut geeignet.

 

4. CLINIQUE All About Eyes, 15 ml (€ 32,99)

Bestimmt eines der beliebten Augenpflegeprodukte ist Clinique All About Eyes. Habe ich bereits getestet und war begeistert, sodass ich stark zu diesem Produkt tendiere. Geeignet ist sie für alle Hauttypen. Sie reduziert Schwellungen, dunkle Schatten und feine Linien (sprich die ersten Fältchen). Zusätzlich unterstützt es die Haltbarkeit des Augenmake-ups.

 

5. WELEDA Wildrose Glättende Augenpflege, 10 ml (€ 10,69)

Die Creme ist unparfümiert und somit bestens für die Augenpartie geeignet. Sie wirkt besänftigend und glättend. Schwellungen werden reduziert und erste Augenfältchen (die bei mir leider Gottes schon vorhanden sind) werden gemildert. Die Augenpflege ist dermatologisch und augenärztlich bestätigt und somit für Kontaktlinsenträger wie mich geeignet. Zusätzlich ist sie im Preis unschlagbar.

Welche Augenpflege könnt ihr mir empfehlen?

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Snapshot Sunday #23: Fesches Futter

 

Nach langer Zeit der Abstinenz habe ich endlich wieder einen Snapshot Sunday für euch. Lange, lange ist es her und die Fotos stammen auch nur aus zwei Tagen. Trotzdem genug Bilder, um wieder einen Snapshot Sunday für euch zu füllen. Allerdings werden die Snapshot Sundays erst dann wieder regelmäßig, sprich jeden Sonntag stattfinden, wenn ich Sommerferien habe. Ich werde mich jedoch weiterhin bemühen, so viel wie möglich für euch zu fotografieren. Dafür habe ich einige Ideen für kommende Posts. Also: Stay tuned!

 

Frittiertes Eis 1

 

Snapshot Sunday

Fesches Futter

 

DAS KONZEPT HINTER DEM SNAPSHOT SUNDAY LAUTET: MEHR BILDER, WENIGER TEXT! JEDEN SONNTAG UM 18 UHR KOMMT EIN NEUER SNAPSHOT SUNDAY ONLINE. HIER LASSE ICH MEINE WOCHE (ODER BESSER GESAGT: EIN PAAR TAGE DER WOCHE) FOTOGRAFISCH REVUE PASSIEREN UND VERSUCHE, DIE EINDRÜCKE DES ALLTAGS SO GUT, WIE MÖGLICH FESTZUHALTEN.

 

Diese Woche war ich unter anderem am Feschmarkt und am Streetfood Market. Meine Eindrücke möchte ich euch selbstverständlich nicht vorenthalten.

 

Friday | Fesch am Feschmarkt in Graz

…mit feschem Eistee

Am Freitag habe ich mich mit der lieben Kerstin getroffen. Mit ihr ging es zum Feschmarkt, der zweimal jährlich in Graz stattfindet. I love it. Genauso sehr in Love bin ich mit einem tollen Pulli, den ich dort gesehen habe. Ich ärgere mich jetzt grün und blau, dass ich ihn nicht gekauft habe. Aber beim nächsten Mal dann 🙂

 

Feschmarkt Eistee

 

Gutes Futter am Streetfoodmarket | Graz

Nomnomnom

Mit Alex ging es dann später zum Streetfoodmarket. Auch dieser gastiert gerne mal in Graz. Für mich gab es einen superleckeren Veggiewrap mit Couscous, Bohnen, Avocado Salsa und Gemüse, sowie Pommes. Heaven!

 

Veggie Wrap

 

Und mein Crimey hat einen Hot Dog mit Pommes gemampft. Der Foodtruck, der die Hot Dogs verkaufte, war übrigens zuckersüß und im Stil der 50’s.

 

Hot DogStreetfood

 

Schilerol

Der beste Sommerdrink…

…noch besser als Hugo. Try it!

 

Schilcherol

 

Nachspeise

Die durfte natürlich auch nicht fehlen. Bis jetzt haben mich die Nachspeisen am Streetfoodmarktet nicht so überzeugt. Das frittierte Eis war ganz okay, aber nicht knusprig genug und mit 5 Euro nicht gerade günstig. Dafür war der Cupcake richtig lecker und mit 3,50 Euro preislich gesehen auch total okay.

 

Frittiertes Eis 1Frittiertes Eis Erdbeer Cupcake 2

 

Sunday: NEUES VIDEO ONLINE

Auf meinem YT-Kanal findet ihr heute ein neues Video von mir. Ich zeige euch hierbei meine liebsten Lippenstifte. Von High End bis hin zu Drogerieprodukten. Es ist alles aus dem Standardsortiment (!) dabei.

Klickt einfach auf das Bild und schon kommt ihr zu meinem Video. Schaut unbedingt vorbei, denn ich habe mich an einem neuen Schnittprogramm ausgetobt. Abonnieren nicht vergessen!

 

Thumbnail Lipsticks

 

Mach mal eine Pause! – Spa Tag mit Lisa!

Warum eine Pause so wichtig ist und wie ich mich entspanne

Puh! Was für eine anstrengende Woche! Ist sie schon vorbei? Ja, zum Glück! Mir kommt es vor, als hätte ich die letzte Woche in einem Trancezustand erlebt. So ergeht es mir häufiger, wenn ich mich um lästige Unipflichten kümmere und ich viel erledigen muss. Um die aufgestaute Spannung abzubauen, ist es nun wichtig, dem Körper Ruhe zu gönnen und einen Relaxing Day einzulegen. Wir alle kennen unseren stressigen Alltag. Dieses und jenes ist zu erledigen, sodass unser Wohlbefinden in die Schlange oft nach ganz hinten eingereiht wird. Trotzdem sind Auszeiten wichtig. Diese müssen wir uns genehmigen, damit wir unsere Akkus wieder voll laden und genügend Energie für die nächsten Herausforderungen tanken können. Hattet ihr auch eine anstrengende Woche? Dann macht doch mal eine Pause und genehmigt euch einen schönen Spa Tag mit mir. 

 

Segelschiff

 

Feel free!

Loslassen und Stress abbauen

Träumen und die Seele baumeln lassen. Sich und seinem Körper etwas Gutes tun. Klingt verlockend, nicht wahr? Wir dürfen uns nicht einreden, dass wir immer auf höchster Stufe funktionieren müssen, sondern sollten uns Zeit für uns selbst geben, genau dann, wenn wir sie brauchen. Unser Körper weiß am Besten, wann er ein Special Treatment braucht. Schreit er danach, dann sollten wir ihm diese Erholung geben. Wir können nur dann unser Bestes geben, wenn wir topfit und motiviert sind, doch auch der ausdauerndste Mensch hat seine Kraftreserven einmal aufgebraucht und der Energiepegel steht auf Low Level. Gehen unsere Reserven erst einmal flöten, geht auch die Motivation flöten. Wir können nur dann Leistung erbringen, wenn wir fit und ausgeruht sind.

 

Die Wahrheit über Stress

Stress wird häufig erst dann erkannt, wenn die ersten körperlichen oder seelischen Symptome auftreten. Mich wundert es nicht, schließlich leben wir in einer Zeit, in der wir motiviert große Ziele verfolgen. Dagegen kann man auch nichts sagen, schließlich habe ich -wie jeder andere auch- genauso meine Ziele, die ich erreichen möchte und für die ich arbeite. Es ist gut, Ziele zu haben, trotzdem sollte die Gesundheit immer an erster Stelle stehen. Stress kann ein richtiger Killer sein. Ist er fortgeschritten, sind wir in unserer Handlungsfähigkeit eingeschränkt und sehen auch bald die negativen Auswirkungen auf unser Schlafverhalten. Das kann in einem Teufelskreis ausarten, der letztendlich sogar dazu führen kann, dass wir nicht mehr in der Lage sind, uns richtig zu entspannen. Die gute Nachricht: Erholung hilft nicht nur beim Stressabbau, sondern fördert unter anderem: 

  • …unsere Konzentration 
  • …unser Immunsystem, das bei Erholung gestärkt wird
  • …die Linderung von Kopfschmerzen
  • …die Stärkung des Selbstbewusstseins
  • …die Beseitigung von Sorgen und Ängsten

Na, wenn das mal keine guten Gründe sind, mal wieder so richtig zu entspannen.

 

Pause

 

Take me to the seaside!

Entspannung? Aber natürlich!

Es gibt drei essentielle Dinge die bei einem Spa-Tag á la Miss Lait nicht fehlen dürfen:

  1. Ein Peeling
  2. Eine Gesichtsmaske
  3. Ein Schaumbad

In Stressphasen ist meine Haut oft zickig. Ich leide unter Unreinheiten und trockene Haut, die -noch schlimmer- gerne mal leicht aufplatzt. Das sieht nicht schön aus, also versuche ich an Spa-Tagen meiner Haut wieder etwas Erholung zurückzugeben. Schließlich braucht auch unser größtes Organ einmal eine Pause und das ganz natürlich. Ich setze dabei auf frische, biologische Zutaten und mache meine Beautyprodukte gerne selbst. Als Peeling dient Zucker vermischt mit Kokosnussöl. Meine Maske mache ich folgendermaßen:

[kindred-recipe id=“5763″ title=“Avocado Gesichtsmaske“]

Spa Bdaden

 

Klassische Musik zum Ausgleich

Vielleicht mögen Ouvertüren, Suites und Sinfonien nicht die typischen Lieder der Playlist einer Mittzwanzigerin sein, aber auf meiner Spotifyliste findet sich mehr Klassik als Kaboommukke. Klassische Musik, insbesondere Klavier- und Violinanklänge helfen mir bei der Entspannung. Auch gut: Entspannungsmusik ohne Noten & Takte – durchgehende Klänge machen den Kopf frei. 

Hier eine kleine Auswahl an Entspannungs-, Instrumental und klassischer Musik:

 

Video

Zu meinem Entspannungstag habe ich euch auch ein Video gedreht. Einfach auf das Bild klicken und los geht’s! Wenn ihr keine Videos mehr verpassen wollt, würde ich mich sehr über ein Abo freuen.

 

Pause Thumbnail

 

Lush Private Shop Tour in Graz

Lush Private Shop Tour

With Kerstin from Miss Getaway

Neulich wurde die liebe Kerstin zu einer Private Shop Tour von Lush eingeladen und hat mich gefragt, ob ich sie begleiten möchte. Dieser Einladung kam ich gerne nach, schließlich haben mich die Produkte von Lush schon immer angesprochen, obwohl ich bis jetzt noch nicht allzu viel davon besitze. Das wird sich in Zukunft hoffentlich ändern, denn dank dieser Tour habe ich umfassende Informationen über das Sortiment und die Produkte erhalten.

 

Lush Paket

 

Behind the Scenes

Lush kennt bestimmt jeder, jedoch bin ich mir sicher, dass nicht jeder die Firmengeschichte des Unternehmens kennt, welches bereits seit 20 Jahren existiert. Wenn man bedenkt, dass es frische, handgemachte Kosmetik mit natürlichen Zutaten schon so lange auf dem Markt gibt, frage ich mich, warum ich nicht schon als Teenager solche Produkte gekauft habe. Zugegeben – Lush ist nicht günstig, aber dafür bekommt ihr Kosmetik mit überwiegend natürlichen Zutaten, die jeden Cent wert sind. Manchmal lässt sich die Zugabe von synthetischen Inhaltsstoffen nicht vermeiden, doch uns wurde versichert, dass diese sicher und bedenkenlos sind.

Die Produkte sind zu 100% vegetarisch, zu 83% vegan und tierversuchfrei. 38 % der Produkte sind unverpackt, die Verpackungen der anderen Produkte sind recyclebar. 

 

Lush HändeLush Scrub

 

Die Specials

Das Unternehmen bietet zu besonderen Anlässen wie Weihnachten, Ostern, Valentinstag etc. spezielle Produkte an. Auch für den Muttertag gibt es eigene Produkte, die ihr aktuell in jedem Store finden könnt. Wenn ihr also noch ein Muttertagsgeschenk für eure liebste Mama braucht, dann werdet ihr dort bestimmt fündig. Hier seht ihr die ganzen Muttertagsprodukte im Überblick.

 

Lush Badebombe Lush Marienkäferchen

 

Die Shop Tour

Jedes Mal wenn ich einen Lush Store betrete, strömt mir dieser unverkennbare, verlockende Duft von frischen Blumen und süßen Früchten entgegen. So könnte man auch unsere Tour beschreiben. Wir wurden mit vielen Produkten und Düften vertraut gemacht. Besonders angetan haben es mir die meisten Vanilleprodukte – meine absolute Schwäche. Aber auch die Badekugel „Sakura“ mit japanischen Kirschblütenduft hat mich angelockt.

Wir bekamen beide eine Goodiebag mit Produkten in voller und Probiergröße mit. Welche ich mir ausgesucht habe und weitere Informationen über die Goodies gibt es in meinem heutigen Video, das ihr am Ende dieses Postes findet.

 

Lush Kiwi MaskeLush CreamLush

 

*Die Produkte wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt

 

Lookbook #26: Ein Statement setzen

Lookbook #26

Ein Statement setzen

Prinzipiell bin ich ein Mensch, der lieber unauffällig bleibt. Ziemlich widersprüchlich für eine Bloggerin, nicht wahr? Manchmal verweigere ich es, mich modetechnisch auszuleben. Ich lebe in einer Kleinstadt. Lieber nicht schief angeguckt werden. In Graz ist es da schon leichter, ist es doch jedem egal, wie du rumläufst. Trotzdem fühle ich mich mit Statements oft überfordert. Einen Hut tragen? Lieber nur dort, wo mich niemand kennt. Was ist mit einer außergewöhnlichen Sonnenbrille? Ach, die steht dir sowieso nicht, sage ich mir, ohne es überhaupt einmal ausprobiert zu haben. Einen Ombré in bunten Pastellfarben? Mach ich mal, wenn ich nach meinem Studium mit Alex nach Tokio düse. Oder lieber doch nicht? Auffällige Oberteile und einen bunt gemusterten Rock tragen? Was denken da bloß die Leute? Ich will doch nicht auffallen. Und doch überkommt es mich manchmal und ich möchte trotzdem ein Statement setzen. Vielleicht keines mit einer unglaublichen Präsenz. Einer Präsenz, die gerade deswegen auffällt, weil sie ungewöhnlich ist. Dabei ist ein Hut doch gar nicht so ungewöhnlich, oder? Nun, in einer Kleinstadt doch – sofern man nicht im Rentneralter und männlich ist. Aber zum Glück kann man auch dezent Statements setzen. Solche, die nicht gleich ungewöhnlich für eine Kleinstadt und trotzdem ein richtiger Eyecatcher sind. Darum besteht mein heutiges Outfit aus zwei Statements: Meinen neuen Statement-Ohrringen* von Happiness Boutique  und den neuen Pumps mit Snakeskin-Print vom Buffalo Event, in die ich mich dort verliebt habe. 

 

Take Outfit

 

Das Outfit

Als ich in Wien war, habe ich die Zeit vor dem Event mit ausgiebigen Shopping verbracht. Alle Teile, mit Ausnahme der Tasche, sind somit aktuell. Jetzt wo es wieder wärmer wird und der Frühling seine vollste Blüte entfaltet, ist die Zeit für helle Teile gekommen. Only Black? Forget it! Das kommt mir in den wärmeren Jahreszeiten nur ganz selten an den Leib (Taschen sind dabei natürlich ausgenommen). Stattdessen bleibe ich meiner Lieblingsfarbe weiß treu und auch die Destroyed Jeans hat die ideale Farbe. Nach so einer Jeans habe ich schon lange gesucht. Apropos Jeans: Auch diese ist außergewöhnlich, was man aufgrund der Länge des Oberteils (was eigentlich ein extrem kurzes Kleid ist) nicht sehen kann. Sie hat keinen Reißverschluss, sondern lässt sich mit vier Knöpfen schließen. Außerdem ist sie High Waist. Ich spiele schon mit dem Gedanken an ein weiteres Outfit, wo ich die Jeans richtig in Szene setzen kann.

Ich finde das Outfit ist im Großen und Ganzen sehr dezent. Auch wenn das Spitzenoberteil ein Eyecatcher durch und durch ist. Den richtigen Pfiff bekommt das Outfit jedoch erst durch die Pumps in Schlangenoptik und den Ohrringen. Apropos Pumps: Buffalo ist für mich die ideale Marke was High Heels und (Overknee)-Boots betrifft. Immer stilvoll und super bequem.

 

Statement SchuheStatement Ohrringe

 

Die Location

Spring is in the air! Geshootet haben Alex und ich an einen meiner Lieblingsplätze. Ich wohne so gut wie neben dieser Teichanlage. Das Areal ist zwar nicht exorbitant groß, bietet jedoch einige Stellen, an denen man gut shooten kann. Ursprünglich war die kleine Allee voller Kirschblüten für das Shooting geplant. Da es an diesem Tag jedoch sehr sonnig war, zogen wir es vor, uns ein schattigeres Plätzchen zu suchen. Auf jeden Fall seht ihr hier den Ursprung meiner Ideen. An diesem Ort brainstorme ich gerne oder schreibe meine Poetry Texte. Leider ist der Teich, wie noch vor einigen Jahren, keine pubertätsfreie Zone mehr. Darum brauche ich oft Glück, um ungestört dort sein zu können. Meistens werde ich jedoch mit lauten Pubertätsgeschrei (war ich auch mal so??) und Musik aus dem Smartphone (Bum-Bum-Mukke, eh klar!) genervt. Und das ist alles andere, als unauffällig.

 

Outfit 3 Schuhe Sunnies

 

I’m wearing

Outfit - ein Statement setzen

Top/Dress: Forever 21 (Same)
Jeans: Forever 21 (Similar)
Shoes: Buffalo (Same)
Bag: H&M (Similar)
Earrings: Happiness Boutique* (Same)
Sunnies: H&M (Same)
Necklace: Swarovski

 

Happy Kopie

 

Rabattcode

Gefallen euch die Statement-Ohrringe Oder wollt ihr lieber eine Statementkette? Oder steht ihr eher weniger auf Statementschmuck? Auch egal, bei Happiness Boutique gibt es ebenso filigranen Schmuck. Ihr bekommt bis 26. Mai ab einem Einkauf von über 19 Euro einen Rabatt von 10%. Nutzt dafür einfach den Rabattcode: mycafeaulait

Der Versand ist kostenlos. Außerdem bietet Happiness ein Treuepunkte-Programm an. Nähere Informationen findet ihr HIER!

 

*PR Sample

Meine wichtigsten Hair Essentials

Meine wichtigsten Hair Essentials

Meine Haare haben eine aufregende Karriere hinter sich. Sie mussten einen enormen Tiefschlag erleiden. Trotzdem gelang ihnen das Comeback. Zwar nicht mehr so perfekt wie vor dem Blondierunfall, aber sie erholten sich von der Niederlage. Hinsichtlich der Haarpflege probiere ich mich gerne aus. Ich teste gerne neue Pflegeprodukte. Dennoch gibt es Dinge, auf die ich nie verzichten könnte und die immer ein wichtiger Bestandteil sind. Sozusagen meine Hair Essentials.

 

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Kokosnussöl

Das Nonplusultra meiner Haarpflege. Kokosnussöl ist mein heiliger Gral in der Beautypflege. Ganz besonders gerne nutze ich es für meine Haarpflege. Das Öl hat sich bereits so sehr etabliert, sodass ich es mir gar nicht mehr wegdenken kann. Es wird regelmäßig bei der Haarwäsche verwendet und dient mir als Spitzenfluid. Ich verwende kein anderes Fluid mehr für meine Haare, da ich von diesem Öl mehr als überzeugt bin. Hier findest du einen Blogpost von mir über das gehypte Öl.

 

Tangle Teezer

Tangle Teezer

Nasse Haare zu kämmen war immer ein Unding für mich. Seit ich den Tangle Teezer verwende, kann ich meine Haare auch im handtuchtrockenen Zustand durchkämen. Endlich wird es mir auch ermöglicht, die Haarkur ins feuchte Haar einzubürsten, ohne dass ich mir meine gesamte Mähne ausrupfe. Der Hype kam vor wenigen Jahren auf und ich bin dankbar, dass es so eine tolle Erfindung gibt. Wer von euch verwendet den Tangle Teezer noch so gerne?

 

Batiste

Trockenshampoo

Verschlafen oder keine Zeit? Kein Problem! Trockenshampoo ist mein Haarretter in der Not. Die Vorteile eines Trockenshampoos wurden mir erst kürzlich bewusst. Ich musste am Vormittag noch etwas für meinen Unterricht vorbereiten und hatte absolut keine Zeit zum Haare waschen. Ganz so frisch sahen sie nicht mehr aus, aber zum Waschen blieb keine Zeit. Mit Trockenshampoo konnte ich meinem Haar die Frische zurückgeben. Besonders gerne nutze ich Trockenshampoo auch für Hochsteckfrisuren. Dadurch werden die Haare etwas griffiger. Vor kurzem habe ich die Trockenshampoos von Batiste* in den Sorten Cherry und Blush getestet. Ich kann den Hype um die Produkte verstehen. Besonders Cherry hat es mir angetan.

 

Fructis

Anti-Schuppen-Shampoo

Ich habe das Glück, dass ich im Normalfall nicht zur Schuppenbildung neige. Trotzdem ist meine Kopfhaut vor allem in der Übergangszeit immer etwas trocken. Damit Schuppen erst gar nicht entstehen können, nutze ich zu dieser Zeit zur Vorbeugung ein Anti-Schuppen-Shampoo, damit diese lästigen weißen Flöckchen keine Chance haben.

 

Haargummi und Nadeln

Haargummi, Haarkissen und Haarnadeln

Bad Hair Day? Dann helfen nur drei Sachen: Pferdeschwanz, Messy Bun oder die Haare einfach wegstecken. Da ich zu unfähig bin, ohne ein Haarkissen einen voluminösen Dutt hinzubekommen, zählt dieses Teil zu meinen Essentials. Haargummi und Haarnadeln dürften sich in dieser Hinsicht von selbst verstehen.

 

Beitragsbild via unsplash.com

Das Trockenshampoo von Batiste wurde mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt